6. Mainburger Kneipenfestival

Franns, Kneipenfestival, Mainburg

Auch dieses Jahr findet wieder das beliebte Mainburger Kneipenfestival statt! Das Prinzip lautet: 1x bezahlen, überall dabei sein! Von Rockabilly über Blues bis hin zu bayerischer Musik ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Franns, Kneipenfestival, Mainburg

Spielzeit 1: 20–20:30 / 21–21:30 / 00–00:30 Uhr
Spielzeit 2: 20:30–21 / 21:30–22 / 00:30–1 Uhr
Spielzeit 3: Late Night Party im Christlsaal ab 1:00 Uhr
Auf www.konzertevent.com bekommt ihr die Karten sogar günstiger!


FRANNS Auf Reisen- Michael Wilhelm in Russland

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  • Wer: Michael Wilhelm aus Mainburg
  • Stadt: Nizhniy Nowgorod
  • Land: Russland
  • Tripdauer: 21.03. – 01.05.2011

Hey Leute!

Ich mache ein Praktikum bei einer Außenstelle der Firma Schlemmer, die eine mobile Fabrik entwickelt hat. Ich bin für Prozessoptimierungen und interne Pressefotografie zuständig. Nach der Arbeit schlendere ich gerne in der Stadt umher, gehe essen oder hänge vor meinem Mac. Ihr dürft mich übrigens gerne in Skype adden (miche6588), denn die Wochenenden sind wirklich totlangweilig. Leider kann hier niemand so richtig englisch, deshalb kann man auch schlecht neue Leute kennenlernen. Gestern war ich mit Kollegen in einem Fotomuseum. Also ich muss sagen, die Russen können sehr gut fotografieren! Drum hab ich mich selbst gleich auf die Lauer gelegt, um selbst ein paar Schnappschüsse in der Fußgängerzone zu schießen. Diese könnt ihr hier in meinem FRANNS-Album bewundern 😉 Also generell merkt man, dass die Zeit hier vor etwa 30 Jahren stehengeblieben ist. Die Straßen sind schlecht und es herrscht überall ein Verkehrschaos. Wer gerne raucht und Wodka trinkt wird sich in Russland wohlfühlen, denn das gibt‘s zu einem Spottpreis.
Bis bald, euer Miche

Mehr Infos zu Nischni Nowgorod hier!

FRANNS-Auslandsreporter werden? Schreib an: info@franns.de

Wahnsinns Umstyling bei Abia’s Hairangels!

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Langweiliger Winterlook und Lust auf einen frischen Frühlingslook? Dann lass dich von Abia und ihren Hairangels verzaubern und dir die neuesten Trends auf den Kopf setzen! Das FRANNS-Umstyling zeigts!

Abia ist eine Meisterin ihres Fachs! Überzeug dich selbst und buche doch gleich hier einen Termin!

TSV Mainburg

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Mainburger Handballer holen vorzeitig den Meistertitel!

Der Titel war schon sicher! Bereits am 26. März holte ihn die erste Herrenmannschaft der TSV-Handballer am vorletzten Spieltag der Saison in unsere schöne Hopfenstadt.
Der MTV Pfaffenhofen hatte bei seinem Heimspiel kein Glück, am Ende der durchweg spannenden Partie stand es 33:26 für unsere Jungs und der Meistertitel war gesichert! Das war aber kein Grund für die TSV-Handballer, beim letzten Heimspiel der Saison eine ruhige Kugel zu schieben. Ganz im Gegenteil!
Als am 2. April die Hallertauer Mannschaf in die Mittelschulturnhalle einlief, war Gänsehaut pur angesagt.
Mit tosendem Applaus wurden die frühzeitigen Titelgewinner von gut 350 Mainburger Fans begrüßt, die  eine Bombenstimmung zauberten. Die Zuschauer wurden nicht enttäuscht. Ein aufregendes Spiel, die Gäste zeigten sich angriffs- und kampflustig, waren dem Gastgeber aber bis zum Schlusspfiff unterlegen. Mit 29:17 mussten die Waldkraiburger nach Hause gehen.
Ein verdienter Sieg für den TSV Mainburg, der nun auf Platz 1 die Bezirksoberliga-Saison 2010/11 abschließt. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!
FRANNS gratuliert zum Sieg!

Die „Handball-Feiertage“ gehen weiter!
Am 6. Mai besucht Handball-Erstligist TBV Lemgo für ein Freundschaftsspiel den TSV Mainburg. Grund ist das 150-jährige Jubiläum des Vereins.  „Wir sind überglücklich, das geschafft zu haben und freuen uns wahnsinnig auf das Event!“, so die stellvertretende Abteilungschefin Christine Kastner.
Ein absolutes Highlight für die Abteilung und für Mainburg! Mehrere Fernsehsender haben sich bereits für die Übertragung des Spiels angemeldet, sei live dabei!

Wann: 6. Mai, Einlass ab 17.00 Uhr, Spielbegin 18.30 Uhr
Wo: Mainburger Mittelschulturnhalle, Karten: 10,- VVK, 12,- AK
VVK: „Youngsters“ (Mainburg), „Sport Zettl-Bauer“  (Mainburg), „Sport Bauer“ (Pfaffenhofen)

Zweiter Saisonsieg für Mainburger Judoka!

Der 26. März war auch für die Judokämpfer des TSV Mainburg ein Glückstag! Im Heimspiel errangen sie gegen Bushido Amberg ihren zweiten Saisonsieg mit 13:7.
Damit hätte man vor zwei Wochen nicht gerechnet. Mit 5:15 wurden die Mainburger Judoka von den Harteckern nach Hause geschickt. Um nicht in die Abstiegszone der Bayernliga abzurutschen, musste unbedingt ein Sieg her. Mannschaftsleiter Michael Graßl trommelte alle Kämpfer zusammen und stellte ein Top-Team auf die Matte. Gefeiert wurde der Sieg auf dem starken Starkbierfest des TSV, das in der Kleinsporthalle am Gabis stattfand.
FRANNS sagt „Herzlichen Glückwunsch!“

Judo Bayernliga zu Gast in Mainburg!

Wann: Sa. 21. Mai, Beginn 16:00 Uhr
Ende Mai geht‘s in den Hallen des TSV Mainburg beim Heimkampftag gegen den PTSV Hof wieder heiß her. Fans und Kampfsportfreunde sind herzlich eingeladen!

Moriya – Japanische Partnerstadt Mainburgs

Moriya, Franns, Mainburg

MORIYA – JAPANISCHE PARTNERSTADT MAINBURGS
Die Katastrophe in Japan hat uns alle in Angst und Schrecken versetzt. Doch wie muss es sich anfühlen, das Ganze mitzuerleben? Es ist unvorstellbar grausam, was in Japan vor sich geht. Die Mainburger Partnerstadt Moriya, die nur 35 Minuten von Tokyo entfernt liegt, wurde zwar nicht vom Tsunami überrollt, ist aber wie Tokyo von einer potenziellen Kernschmelze im Reaktor Fukushima betroffen. Die radioaktive Strahlung liegt schon jetzt tausendfach über dem Normalwert. Wir alle beten für unsere Partnerstadt und den Rest Japans.

Facts zu Moriya:

  • Das 35 Min. von Tokyo entfernte Moriya ist schon jetzt von erhöhten Strahlenwerten betroffen
  • Moriya, gleichbedeutend dem Ruf „Welch schöner Wald!“, ist ein einzigartiges Naturparadies
  • Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages mit Mainburg am 25. September 1989 in Mainburg und am 03. November 1990 in Moriya

Lage:

Die Stadt Moriya liegt in der Kanto-Ebene, im Südwesten der Präfektur Ibaraki, etwa 40 km nordöstlich von Tokyo. Von Moriya aus ist das Zentrum der japanischen Hauptstadt über die Joban-Autobahn oder mit der Bahn – der Joban-Linie – innerhalb etwa einer Stunde zu erreichen.
Im Jahr 2005 wird wurde eine weitere Schnellbahnlinie, die Joban Shinsen eröffnet. Dadurch wird sich die Fahrtzeit nach Tokyo auf nur 35 Minuten verkürzen.

Stadtgeschichte:

Moriya, wie wir es heute kennen, ist 1955 aufgrund einer Gemeindereform entstanden, bei der mehrere Dörfer in der landwirtschaftlich geprägten Region zwischen den Flüssen Tone, Kokai und Kinu zusammengeschlossen wurden. In der Stadt befinden sich noch heute die Grundmauern einer Burg, die von Masaka TAIRA (? – 940 A.D.) gegründet wurde.Taira leitet den ersten großen Aufstand der Kriegerklasse gegen die Zentralregierung, die seinerzeit in Kyoto ansässig war. Damals sah die Landschaft um Moriya noch ganz anders aus als heute: Es handelte sich um ein großflächiges Sumpfgebiet mit kleinen Siedlungen auf Anhöhen. Auch die obengenannten Flüsse verliefen noch nicht durch das Gebiet. Erst im Zuge des Ausbaus von Edo (heute Tokyo) zur Shogunats-Hauptstadt Ende des 16. Jahrhunderts kam es zu großangelegten Flußumleitunge, bei denen die Mündung des Tone von der Bucht von Tokyo um etwa 100 km nach Nordosten verlegt wurde.Auch heute noch wird in den Flußniederungen Naßreisanbau betrieben und auf höher gelegenen, trockeneren Flächen Gemüse angebaut.In den letzten 50 Jahren ist als weiterer landwirtschaftlicher Erwerbszweig die Milchwirtschaft hinzugekommen. Der ehemals ländliche Charakter der Stadt verändert sich jedoch sehr schnell.

Bevölkerungsentwicklung:

Bis Anfang der 70er Jahre hatte die Stadt nur etwa 12.000 Einwohner, danach nahm die Einwohnerzahl rapide zu. Heute wohnen weit über 58.000 Menschen in Moriya.
Dieser rasante Bevölkerungszuwachs gründet sich auf der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes und die Urbanisierung, besonders auf die Ausdehnung der Metropole Tokyo in ihr Umland
An den von der Innenstadt Tokyos sternförmig ausgehenden Bahnlinien entstanden viele Pendlerstädte, zu denen auch Moriya gehört.
Trotz des schnellen Bevölkerunngswachstums sieht man in Moriya immer noch viel Grün, und viele landwirtschaftlich genutzten Flächen, die gleichzeitig ein großes Entwicklungspotential für die Zukunft der Stadt bedeuten.

Quelle und mehr zur Partnerstadt auf mainburg.de

Mehr über die aktuelle Katastrophe findet ihr im aktuellen FRANNS auf Seite 7.

MAINBURG BELEBT!

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Was ist die Idee hinter dem Festival?
Sobald wir den Fernseher einschalten, werden wir konfrontiert mit Atomkatastrophen, Kriegen und vielen weiteren unangenehmen Schlagzeilen. Schlagzeilen, die wir alle nicht mehr sehen und nicht mehr hören wollen. Natürlich brauchen wir nur den Ausschaltknopf unserer Fernbedienung zu betätigen und sind die globalen Sorgen genauso schnell wieder los, wie sie gekommen sind; aber was tun wir, wenn die Probleme zum Greifen nahe sind und sich nicht einfach wegschalten lassen? Probleme, die viele für zu geringfügig halten, um davon zu berichten, geschweige denn, sie zu beheben.
Sozialer Notstand und  fehlende Perspektiven bei Kindern und Jugendlichen haben in dieser Region die Alarmglocken ausgelöst und den Verein „Junge Hilfe“ ins Leben gerufen.
Das Junge Hilfe Team befasst sich gezielt mit diesen Grauzonen und bekämpft die Ursachen und Probleme dort, wo sie entstehen. Seit der Gründung haben sich bereits viele namhafte Unternehmer dazu bereit erklärt, den Verein zu unterstützen und zu fördern.

Alles rund um die Aktivitäten des Vereins:

www.jungehilfe.de

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Oben: Das Team der Jungen Hilfe, Stargast Otti Fischer, die Acts u.a. Mary Fay, Zwoaraloa, Shane O‘Fearghail und viele mehr!

14 Künstler – von Mainburg bis Dublin und Borlänge in Schweden. Das alles findet am 18. und 19. Juni  in der Köglmühle in Mainburg statt und trägt den Namen „Mainburg be(le)bt“.
Während am Samstag ein Querbeet-Mix sämtlicher Stile – von Musik-Kabarett bis Rock bis Singer/Songwriter-Musik – angesagt ist, liegt der Fokus am Sonntag um 14 Uhr auf einer ganz besonderen Person: Ottfried Fischer.
Extra für Junge Hilfe wird er ein „Best Of-Programm“ aufführen, abseits seiner aktuellen Tournee des neuen Programmes „Wo meine Sonne scheint“. Eine große Ehre für den Förderverein.

Ottfried Fischer zeigt sich außerdem sehr großzügig, denn er wird einen Teil seiner Gage an den Verein spenden – prominente, tolle Hilfe von einem der Großen des deutschen Kabaretts!
Den Event schließlich abrunden wird der lokale Musiker Yusuf Eröksüz, bevor sich das hoffentlich erfolgreiche Wochenende dann dem Ende zuneigt.

Für das kulinarische Wohl wird bestens gesorgt!

Karten ab 2. Mai:
1-Tageskarte: 6 Euro
2-Tageskarte: 10 Euro

Alle Vorverkaufsstellen unter:
www.mainburgbelebt.de
www.jungehilfe.de

1 Jahr Rot Rockt!

The Sour Cherry, TSC, Franns, Fotografie, Werbung

Saure Kirschen sind einfach die besten! Darum feierte am 25.03.11 die Werbeagentur mit Fotostudio The Sour Cherry ihr 1-jähriges Bestehen in Mainburg! Das Rezept ihres Erfolges? Anders sein als die anderen!

Im letzten Jahr hat sich in Mainburg viel getan! The Sour Cherry hat nicht nur ein neues Kapitel in Sachen Fotografie und Werbung aufgeschlagen, sondern auch das Mainburger Stadtmagazin FRANNS ins Leben gerufen.
Grund genug das erfolgreiche Jahr gebührend mit selbst kreierten Cocktails im Sour-Cherry-Stil, einer großen Fotoausstellung und guter Musik zu feiern! Wir blicken auf ein Jahr voller neuer Freundschaften, kreativer Zusammenarbeiten und hunderten FRANNS-Fans zurück. Wir danken allen Menschen, die uns in dieser Zeit unterstützt haben und genauso denken wie wir: Mainburg ist mehr als nur eine Stadt im Landkreis Kelheim – Mainburg rockt!

Franns, The Sour Cherry

Mit Uli Michel von Cult Fashion

Franns, The Sour Cherry

Mit Beate Fiedler von KörperKult

Franns, The Sour Cherry

Mit unseren FRANNS Partyfotografinnen Tina und Elena

Franns, The Sour Cherry

Mit Michaela Thoma von Spielwaren Hoppala

Franns, The Sour Cherry

Mit den Hairangels von Abias Hairangels

Franns, The Sour Cherry

Mit Jürgen Treittinger vom Queenie Pie Club

Franns, The Sour Cherry

Mit Bernd Huber der Calypso Bar and Lounge

Franns, The Sour Cherry

Mit Nicole Hentschel von Professional Moments

Franns, The Sour Cherry

Mit Michael Neuhauser der Q12

Lust auf mehr heiße Fotos vom roten Teppich?
Dann schau doch auf die
The Sour Cherry Facebook Seite!

http://www.facebook.com/TheSourCherry

Elke bringt den Frühling nach Mainburg

FRANNS Covermodel April 2011

Für ihre Freunde ist Elke einfach einmalig und eine Freundin zum Liebhaben! Die 20-jährige Frühaufsteherin aus Appersdorf tritt nicht nur in ihrem roten MINI gerne aufs Gaspedal, auch im Mainburger InJoy und auf zahlreichen Partys ist der Hello Kitty-Fan nicht zu bremsen! Wenn sie nicht gerade bei Minimal-Musik von ihrem pinken Prinzessinnenschloss träumt, lässt sie als IT-Spezialistin bei BMW so manche Männer hinter sich!

Weitere frühlingsfrische Fotos mit Elke unter freiem Himmel bei Sonnenschein vor den Toren von Mainburg:

Franns, Covermodel, Elke, Mainburg

FRANNS Covermodel April 2011

FRANNS Covermodel April 2011

FRANNS Covermodel April 2011

Frisch auf den Tisch: April-FRANNS!

FRANNS April 2011

Da sag noch einer es wäre nichts los in Mainburg! Ha! Ihr beweist uns regelmäßig das Gegenteil!

Kleiner Einblick in die aktuellen Inhalte:
– Special zu Japan
– Covermodel Elke Hartl
– neuer Verein „Junge Hilfe“ organisiert 2-Tage MEGA-EVENT in Mainburg
– TSV-Handballer sind Meister
– Nachbericht zur BRK-Modenschau
– Vorher/Nachher-Shooting mit Abia’s Hairangels
– viele Partybilder
– Levantis: der Geheimtipp für elektronische Musik in Mainburg
– 6. Mainburger Kneipenfestival
– Die Hopfengeschichte, Teil 1
– 10. Dinge die du diesen Frühling tun solltest
– FRANNS auf Reisen: Michael Wilhelm in Russland
– FRANNSkop
– u.v.m.

Also nix wie vor die Türe und ein FRANNS gesucht!
Viel Spaß beim Lesen,
euer FRANNS-Team

50 Jahre erster Mensch im Weltall

Juri Alexejewitsch Gagarin

Mit 27 Jahren schreibt Jurij Alexejewitsch Gagarin Geschichte: In einer Höhe von etwa 200 Kilometern rast er als erster Mensch mit dem Raumschiff Wostok 1 einmal um den Erdball, nach 108 Minuten ist der Flug vorbei.

Sieben Kilometer über sowjetischem Boden katapultiert der Schleudersitz Gagarin aus der Kugel. Mit dem Fallschirm landet er – wohlbehalten. Die Welt feiert den ersten Kosmonauten euphorisch, die sowjetische Propaganda jubelt: Inmitten des Kalten Krieges zeigt die Großmacht den Amerikanern, was möglich ist.

Mehr Infos zu Juri und seinem Flug um die Erde:
http://de.wikipedia.org/wiki/Juri_Alexejewitsch_Gagarin