Discofox-Workshop

Walzer könnt ihr, aber ihr legt nicht so sehr den Wert darauf, jeden anderen Standard- und Lateintanz genau nach Lehrbuch zu können, sondern ihr wollt euch hauptsächlich zur Musik bewegen und euren Spaß haben – als Pärchen, als Freundinnen oder Freunde? Dann seid ihr beim Discofox-Workshop absolut richtig. Ihr lernt zwar erstmal die Grundschritte und kleine Figurenfolgen, könnte dann aber auch leicht eure eigene Schritt- und Figurenfolge erfinden.

Details:

• 19.04. / 26.04. / 03.05. / 10.05.2026
• jeweils 17.00 – 18.00 Uhr
• Ort: TSV-Turnhalle, Am Gabis 1, Mainburg
• Infos: Tel. 08753 574
• TSV-Mitglieder: 35 Euro/Person, Nicht-Mitglieder: 40 Euro/Person

Anmeldung: www.tsv-mainburg.de/de/sportangebot/sportangebote-und-abteilungen/tanzen

 

 

Steely Five aus Regensburg rockt Mainburg

Die Theresienhütte Mainburg bietet immer wieder Livebands eine originelle Bühne mit engstem Kontakt zur Musik. Abtanzen und Abfeiern bei Classic Rock wird zum besonderen Erlebnis. Mit „Steely Five“ steht wieder so eine Band auf der Bühne und wird zur besonders dichten Atmosphäre beitragen.

Details:

• Sa. 11.04.2026, 20.00 Uhr
• Eintritt frei, Spende erwünscht
• Ort: Theresienhütte, Theresienhöhe 1, Mainburg
• Reservierung: Tel. 01511 8540784

Seit Jahren füllt die beliebte Band um die charismatische Frontfrau Karin Dietl die Säle und bringt uns die größten Songs der Classic Rock Ära nahe. Dazu gibt es von der „Tina Turner der Oberpfalz“ einige Songs aus der Zeit mit Boarisch-Krem zu hören. Bekannte Klassiker auf Boarisch.
Neben Karin steht Ludwig Liedl an Gitarre und Gesang auf der Bühne, ein eingespieltes Team, das jede Bühne rocken kann. Die vielseitige Multi Instrumentalistin Hanna Röhrl, die Keys, Sax, Querflöte und Backing Vocals beisteuert, rockt leidenschaftlich, ebenso Chris Röhrl, der mit dem Bass den nötigen Groove erzeugt. Am Schlagzeug gibt der erfahrene Drummer Max Sendtner den Puls vor. Die Band feiert in 2026 ihr 14-Jähriges und die langjährige gemeinsame Musikerfahrung werden die Besucher sicher in den Beinen spüren, wenn sie voll abfeiern können.

Foto : Reinhold Buchner

Zwischenzeit – Pasta & Pesto

Im November 2025 fand wieder eine „Zwischenzeit“ der Pfarrei Mainburg statt – diesmal unter dem Motto „Pasta & Pesto“. Insgesamt 24 junge Erwachsene aus Mainburg und Umgebung kamen zusammen, um einen Abend lang miteinander zu kochen, zu genießen und Gemeinschaft zu erleben.

In vier Gruppen eingeteilt, lernten sich die Teilnehmenden zunächst kennen und machten sich anschließend an die Arbeit: Aus einfachen Zutaten stellten sie ihren eigenen Nudelteig her. Mit viel Teamgeist und einer Portion handwerklichem Geschick wurde dieser mit der Nudelmaschine weiterverarbeitet, bis schließlich frische Bandnudeln entstanden. Parallel dazu bereitete jede Gruppe ein eigenes Pesto zu, sodass am Ende eine vielfältige Auswahl an Saucen bereitstand.

In der Küche des Pfarrheims wurden die selbstgemachten Nudeln gekocht und danach gemeinsam an einer großen Tafel serviert. Das gemeinsame Essen bildete den Höhepunkt des Abends – Raum für Gespräche, Austausch und neue Begegnungen. Für einen besonderen Überraschungsmoment sorgten einige Mutige, die das Familienrezept von Gemeindereferentin Andrea Engl, selbstgemachte Nudeln mit Erdbeermarmelade, kosteten.

So erlebten die Jungen Erwachsenen Gemeinschaft und spürten Gottes Geist im Teilen von Essen und Zeit und ein gelungener Abend ging zu Ende, der Lust auf weitere „Zwischenzeit“-Momente macht.

 

Hintergrund

Junge Erwachsene (ca. 20-35 Jahre) fallen oft aus dem Raster. Es gibt im spirituellen Bereich kaum ansprechende Angebote für diese Altersgruppe, die gefühlt irgendwie so dazwischen liegt. Das wollte die Pfarrei Mainburg ändern und hat die Reihe „Zwischenzeit – Angebote für Zwischendurch“ für jungen Menschen ins Leben gerufen. Jede Veranstaltung ist eigenständig und es bestehen keine Verpflichtungen. Einfach vorbeikommen und ausprobieren.

Fotos: Andrea Engl

10 Jahre MAI Repair Café

Am 22.02.2016 erfolgte die Gründungsversammlung des MAI Repair Cafés – als erstes Repair Café im Landkreis Kelheim.

Exakt 10 Jahre später, am 22.02.2026, wurde bereits zum 77. mal ein Reparaturnachmittag abgehalten. Dabei wurden 35 reparaturfällige Gegenstände vorbeigebracht. Insgesamt hat das Mainburger Repair Café seit Gründung 1.677 Gegenstände angenommen, von denen ca. 75% wieder instandgesetzt werden konnten.

Mittlerweile unterstützen 74 Mitglieder den gemeinnützigen Verein. Anlässlich des 10-jährigen Gründungsjubiläums feierte das gesamte anwesende Team bestehend aus Reparateuren, Fairtrade-Kaffee und Kuchenverkauf, der Reparaturannahme und der Organisation gebührend mit Sekt und Orangensaft. Am 15.05.2026 beteiligt man sich am Tag der Vereine der Grundschule Mainburg, um Schülern das Grundprinzip eines Repair Cafés zu vermitteln. Das MAI Repair Café ist weiterhin die Adresse für nachhaltige Reparaturen.

Der nächste Reparaturnachmittag findet am 22.03.2026, 14.00 – 17.00 Uhr im katholischen Pfarrheim am Gabis statt.

www.mai-repair-cafe.de
www.facebook.com/mai.repair.cafe

Foto: Maria Niedermeier

 

Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt

ÖDP Mainburg diskutiert mit Bernhard Suttner: „Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt – Wie kommen wir besser zusammen?“

Der gesellschaftliche Zusammenhalt und der Erhalt einer lebendigen Demokratie sind zentrale Anliegen der ÖDP. Vor diesem Hintergrund lud der ÖDP Ortsverband Mainburg an 20.01.2026 zu einem Vortrag mit Bernhard Suttner in die Mainburger Stube ein. Referent war Bernhard Suttner, Gründungsmitglied, ehemaliger Landesvorsitzender und Landesbeauftragter für Grundsatzfragen der ÖDP.

Suttner machte deutlich, dass Demokratie nur dann dauerhaft funktioniere, wenn gesellschaftliche Spaltung überwunden werde. Dafür seien nach seiner Ansicht zwei zentrale „Baustellen“ entscheidend.

Zum einen gehe es um die Art der Konfliktaustragung. Unterschiedliche Meinungen seien normal, problematisch werde es jedoch, wenn demokratische Grundwerte missachtet, wissenschaftliche Fakten geleugnet oder gesellschaftliche Gruppen gegeneinander ausgespielt würden. Das populistische Denken in „wir gegen die“ schade der Demokratie. Große Herausforderungen wie Klimakrise, Artensterben oder Staatsverschuldung seien gemeinschaftlich verursacht und müssten auch gemeinsam gelöst werden. Suttner warb daher für Engagement in lokalen Vereinen, die Zusammenhalt fördern und demokratische Erfahrung im Alltag ermöglichen.

Zum anderen forderte der ÖDP-Grundsatzbeauftragte, Gerechtigkeitspolitik ganz nach oben auf die politische Agenda zu setzen. Viele Menschen hätten das Gefühl, dass ihre Lebensrealität zu wenig beachtet werde. Als Beispiel nannte Suttner das ausgebliebene Klimageld, das besonders einkommensschwache Haushalte hätte entlasten können. Stattdessen würden oft Maßnahmen gefördert, die sozial und ökologisch fragwürdig seien. Ein Lösungsansatz sei beispielsweise die gerechtere Besteuerung von Kapitalerträgen und Umweltverbrauch.

Die Veranstaltung zeigte: Für die ÖDP ist der Einsatz für Demokratie, sozialen Ausgleich und gesellschaftliches Miteinander ein zentrales politisches Anliegen vor Ort. Das griff auch die Bürgermeisterkandidatin der ÖDP, Annette Setzensack auf. Entscheidend für den künftigen Erfolg der Stadt sei, dass Mainburg zusammenhält, ob im Stadtrat, in der Verwaltung oder in der Bürgerschaft. Dies ganz im Sinne der Ortsvorsitzenden Peter Gogl und Gamze Caglar, die sich wie die anderen anwesenden Stadtratskandidaten kurz vorstellten. Auch Landratskandidat Peter Michael Schmalz stattete der Versammlung einen Besuch ab und berichtete über seine langjährige Tätigkeit als Kreisrat.

Im Bild (v.l.): 3. Bügermeister Konrad Pöppel, Bürgermeisterkandidatin Anne Setzensack, Bernhard Suttner, Landratskandidat Peter-Michael Schmalz und Ortsvorstand Peter Gogl und Gamze Caglar. Foto: Karen Adams

 

Mainburger Kindergärten danken dem Frauenbund

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an den Frauenbund Mainburg: Jede Kita im Stadtgebiet Mainburg erhielt eine Spende in Höhe von 300 Euro. Der Erlös stammt aus dem fleißigen Verkauf von selbstgemachten Plätzchen und Likören beim alljährlichen Schmankerl-Basar im Dezember. Die Kindergartenleitungen Natalie Wendl bedankte sich herzlich für den großen ehrenamtlichen Einsatz und die wertvolle Unterstützung für die Kinder.

Freude über die Spende (v. l.): Eine Vertreterin des Frauenbundes, Natalie Wendl (Leitung Kinderland Plus Mainburg), Franziskas Bortenschlager (Leitung Waldkindergarten Mainburg) und eine weitere engagierte Dame des Frauenbundes bei der Übergabe der 300-Euro-Spenden.

Foto: Frauenbund

WOLF ehrt 81 langjährige Mitarbeitende

Jahrzehntelange Verbundenheit ist keine Selbstverständlichkeit – bei der WOLF GmbH in Mainburg aber gelebte Realität. In feierlichem Rahmen ehrte das Unternehmen insgesamt 81 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit. Zusammen stehen sie für viele tausend Arbeitstage, für Erfahrung, Verlässlichkeit und gemeinsames Wachstum.

 

Mit der traditionellen Ehrung der Jubilare setzt die WOLF GmbH ein klares Zeichen: Langjährige Mitarbeit, Erfahrung und Loyalität sind zentrale Säulen des Unternehmenserfolgs. Im 2. Halbjahr 2025 wurden die Dienstjubiläen gefeiert – sie reichen von zehn bis 45 Jahren. Jeweils 23 Beschäftigte feierten ihr 10- bzw. 25-Jähriges. Sieben Mitarbeitende blicken auf 30 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück, 13 auf 35 Jahre. Zehn Beschäftigte sind bereits 40 Jahre im Unternehmen und fünf Mitarbeitende feierten sogar 45-jährige Betriebszugehörigkeit.

 

Besondere Jubiläen: 45 Jahre WOLF

Die dienstältesten Jubilare waren dieses Mal Erwin Fersch, Robin Kuffer, Helmut Rührich, Franz Stempfhuber und Werner Grünig. Sie alle hatten im Jahr 1980 ihren ersten Arbeitstag bei WOLF. Als sie ihre berufliche Laufbahn starteten, blickte die Welt auf die Olympischen Spiele in Moskau. Erste CD-Player und Heimcomputer hielten Einzug in den Alltag und Umwelt- und Klimaschutz rückten durch die Gründung der Partei „Die Grünen“ zunehmend in den Fokus.

 

Dank für langjährige Verbundenheit

In ihrer Ansprache stellte Kathrin Stauss, Bereichsleiterin Personal bei WOLF, die Bedeutung der Jubilare für das Unternehmen heraus: „Ein Jubiläum ist mehr als eine Zahl. Es steht für Verantwortung, für Herausforderungen, für Ausdauer – und gerade in den letzten Jahren auch für Veränderung. Sie alle haben gezeigt, was es heißt, sich auf Neues einzulassen, mitzugehen und mitzugestalten. Mit Ihrem Wissen, Ihrem Einsatz und Ihrer Loyalität haben Sie WOLF geprägt. Dafür sage ich: Herzlichen Dank!“

 

Anerkennung zum Ruhestand

Neben den Jubilaren wurden 13 Kolleginnen und Kollegen offiziell verabschiedet. Sie sind in den vergangenen sechs Monaten in den Ruhestand eingetreten. Viele von ihnen können selbst auf mehrere Dienstjubiläen zurückblicken.

Foto: Wolf

Kino zum Internationalen Frauentag

Am 8. März wird nicht nur in Bayern gewählt, es ist auch der internationale Frauentag 2026. Dazu veranstalten der Rotary Club Mainburg-Hallertau zusammen mit der Stadt Mainburg einen Kinoabend. Zu Wahl und Frautag passend, wird ein Film* über die Erkämpfung des Wahlrechts für Frauen in der Schweiz gezeigt.

Details:

• So. 08.03.2026, 19.00 Uhr
• Ort: Haus der Begegnung, Mitterweg 23, Mainburg
• Eintritt frei
• Snacks und Getränken
• Film: „Kampf ums Frauenwahlrecht“ *
*Aus rechtlichen Gründen darf der Titel des Films nicht beworben werden. 

 

Über den Film

Der im Jahr 1971 spielende Film* thematisiert die harte Erkämpfung des Wahlrechts für die Frauen in der Schweiz. Die scheinbar unantastbare „Gott gegebene Ordnung“, wonach die (Ehe)Männer für und über die Frauen bestimmen dürfen, stellen die allmählich Mut fassenden Schweizer Frauen gegen erhebliche Widerstände in Frage. Durchhaltevermögen ist nötig um Veränderung zu erreichen. Zusammenhalt und erstarkendes Selbstbewusstsein bringen die Frauen soweit, für ihre Rechte einzustehen. Der 2017 entstandene Film beleuchtet humorvoll, aber eindringlich die damalige Ungleichheit.

1918 durften die Frauen in Deutschland zum ersten Mal zur Wahl gehen und erst 1971 auch die Frauen in der Schweiz – erst 1990 wurde im Halbkanton Appenzell-Innerrhoden das Recht endgültig durchgesetzt. In Saudi-Arabien und im südostasiatischen Sultanat Brunei besitzen Frauen bis heute kein Wahlrecht. Darum ist das Motto des internationalen Frauentags 2026: „Für ALLE Frauen und Mädchen: Rechte, Gleichheit, Ermächtigung“.

„Erhalten wir uns das Recht zu wählen, uns politisch und gesellschaftlich zu engagieren. Denn wenn Demokratie auch viel an Kompromissen abverlangt, nicht immer die einfachen Lösungen bringt, und nicht jeden einsichtig zurücklässt: seine Meinung äußern zu können, und gehört zu werden, ist eben nur in der Demokratie möglich“, so Mitorganisatorin Helene Tschacher.

Bild: Firefly with NanoBanana

 

Besuchertaxi-Testphase zur Ilmtalklinik Pfaffenhofen

Besteht Bedarf an einem Besuchertaxi zur Ilmtalklinik Pfaffenhofen? Das will Bürgermeister Helmut Fichtner im Probezeitraum von 23.02.2026 bis 12.04.2026 mit dem Fahrdienst ausloten. „Mir ist wichtig herauszufinden, ob die Mainburger ein Besuchertaxi nach Pfaffenhofen brauchen“, so Bürgermeister Fichtner. „Denn wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln Angehörige oder Freunde in der Ilmtalklinik Pfaffenhofen besuchen möchte, hat es nicht ganz leicht. Eine direkte Busverbindung gibt es nicht.“

 

Details Besuchertaxi:

• täglichen Fahrdienst
• Strecke: Krankenhaus Mainburg – Ilmtalklinik Pfaffenhofen
• 14.30 Uhr Abfahrt nach Pfaffenhofen
• 16.00 Uhr Rückfahrt nach Mainburg
• Preis Hin- und Rückfahrt: 10 Euro
• Buchung am Vortag: Fahrservice Lühr, Tel. 0175 4117219
• Mindestbuchung: eine Person
• Probezeitraum: 23.02. – 12.04.2026

 

Bisherige Möglichkeit: Kexi und ÖPNV

Möglich ist allerdings schon. Montags bis freitags fährt ein ÖPNV-Bus, Linie 580, vom Bahnhof Rohrbach (Ilm) direkt zur Ilmtalklinik Pfaffenhofen, jeweils um 9.46 Uhr und um 14.12 Uhr, und von dort wieder zurück zum Bahnhof jeweils um 10.30 Uhr und um 14.50 Uhr. Die Strecke von Mainburg bis zum Bahnhof Rohrbach könnten die Besucher mit dem Kexi-Bus abdecken. „Diese Variante mit Kexi und ÖPNV-Bus 580 ist dann sinnvoll, wenn man ein Deutschlandticket besitzt“, so Helmut Fichtner. Für Fahrgäste, die weder das Deutschlandticket, eine Monatskarte oder ein anderes Verbundsticket haben, wird die Fahrt nach Pfaffenhofen allerdings teuer. Dann muss man für eine einzelne Kexi-Fahrt etwa 10 Euro (2,50 Euro Grundpreis + 40 Cent pro Kilometer) und für die Einzelfahrt mit dem ÖPNV-Bus etwa 6 Euro rechnen, insgesamt also über 30 Euro für einen Besuch im Krankenhaus Pfaffenhofen.

 

Praktisch und direkt nach Pfaffenhofen

„Wir wollen es den Mainburgern ermöglichen, für 10 Euro Angehörige und Freunde im Krankenhaus Pfaffenhofen zu besuchen und dabei bequem und direkt zur Ilmtalklinik zu kommen. Und das zu Zeiten, die sinnvoll für einen Krankenhausbesuch sind“, erklärt Bürgermeister Helmut Fichtner. Dabei übernimmt die Stadt pro Person und Besuchsfahrt 90 Euro von 100 Euro anfallenden Kosten, die sich aus 70 Euro Fahr- und 30 Euro Warte-Kosten für den Service zusammensetzen. Diese Kostenübernahme wurde im Haupt- und Finanzausschuss beschlossen. „Nach der Testphase wissen wir, ob die Mainburger Bedarf an einem Fahrdienst nach Pfaffenhofen haben“, so Bürgermeister Fichtner. „Dann kristallisiert sich auch heraus, ob und wie der flexible 9-Sitzer-Bus vom Carsharing-Anbieter mikar angenommen wird.“ Auch das Mietauto-Konzept, das im März in eine dreimonatige Testphase startet, wäre eine Möglichkeit für Mainburger mit Führerschein, ohne eigenes Auto, nach Pfaffenhofen zu kommen. Der mikar-Kleinbus wartet ab 2. März auf dem asphaltierten Parkstreifen auf der Festwiese auf seine Buchungen.

Foto: Stadt Mainburg

 

2. Rotary Jugendmusikpreis 2026

Rotary Club Mainburg-Hallertau fördert junge musikalische Talente – 
2. Auflage des Jugendmusikpreises

Die Förderung junger Menschen gehört seit vielen Jahren zu den zentralen Anliegen des Rotary Clubs Mainburg-Hallertau. Ein sichtbares Beispiel dafür ist der 2025 erstmals ausgelobte Jugendmusikpreis im Bereich Klassik, der 2026 in einer erweiterten Form fortgesetzt wird: Erstmals richtet sich der Wettbewerb nun auch an eine Junior-Altersgruppe.

Teilnahmeberechtigt sind junge Musikerinnen und Musiker im Alter von 10 bis 15 Jahren (Stichtag 01.01.2026), die eine Schule oder Musikschule in der Region besuchen. Voraussetzung ist eine klare Ausrichtung auf die klassische Musik sowie die engagierte und freudvolle Beschäftigung mit einem Instrument. Ziel des Wettbewerbs ist es, musikalisches Talent frühzeitig zu erkennen, zu fördern und öffentlich sichtbar zu machen.

Der Rotary Club vergibt in diesem Jahr vier Geldpreise in Höhe von jeweils 400 Euro. Über die Vergabe entscheidet eine Fachjury, die die musikalischen Beiträge nach künstlerischen und technischen Kriterien bewertet.

Die Preisträgerinnen und Preisträger präsentieren ihr Können am 26. April 2026 im Rahmen eines öffentlichen Preisträgerkonzerts im Zehentstadl in Train. In feierlichem Rahmen werden dort nicht nur die Geldpreise überreicht, sondern auch Urkunden an alle teilnehmenden Nachwuchsmusikerinnen und -musiker vergeben.

Teilnahmebedingungen und Anmeldeformular: www.rc-mainburg-hallertau.de
Anmeldeschluss: 13.03.2026

 

Teilnahme

Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche, die eine der allgemeinbildenden Schulen oder eine der öffentlichen Musikschulen der Region besuchen:

• Hallertauer Mittelschule Mainburg
• Staatl. Realschule Mainburg
• Gabelsberger Gymnasium Mainburg
• Mittelschule Rottenburg-Hohenthann
• Staatl. Realschule Rottenburg
• Mittelschule Oberroning
• Realschule Oberroning
• Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen
• Johannes Nepomuk Gymnasium Rohr
• Sing- und Musikschule der Stadt Mainburg
• Städt. Musikschule Rottenburg mit den Außenstellen Train und Pfeffenhausen
• Hallertau-Gymnasium Wolnzach

 

Zugelassene Instrumente:

• Tasteninstrumente: Klavier
• Streichinstrumente: Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass
• Holzblasinstrumente: Querflöte, Oboe, Klarinette, Saxofon, Fagott
• Blechblasinstrumente: Trompete, Horn, Posaune, Tuba
• Zupfinstrumente: Gitarre, Konzertharfe
• Gesang, Kunstlied (kein Pop, Musical etc.)