Martina Auer ist die 11. Hallertauer Bierkönigin

25-jährige aus Wolfersdorf, die in Mainburg arbeitet, vertritt die Hopfenstadt und Hallertauer Bierkultur für ein Jahr – neue Hoheit verlost Freibier an Vereine bei Krönungszeremonie am Hopfenfest

Jetzt ist das Geheimnis gelüftet: Martina Auer ist die neue Hallertauer Bierkönigin. Am Sonntag übernahm sie bei einer feierlichen Zeremonie im Festzelt Anthofer auf dem 74. Mainburger Hopfenfest das Amt von ihrer Vorgängerin Lisa Massier, die ihr die Krone aufsetzte und die Schärpe anlegte. Von Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier gab es mit der Mainburg-Nadel das erste Abzeichen auf die Schärpe.

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Von der Idee zur Bewerbung

Martina Auer war eine von drei Bewerberinnen bzw. Bewerbern – auch ein junger Mann war unter den Anwärtern bzw. Anwärterinnen auf das Amt 2026/27. Die 25-jährige aus Wolfersdorf konnte bei der Vorauswahl eine fünfköpfige Jury durch ihre gewinnende Art von sich überzeugen. Seit zehn Jahren hat sich das Prozedere der Bierkönigin-Vorauswahl durch eine Jury in Mainburg bewährt. In diesem Jahr trafen fünf Juroren die Auswahl: Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier, Stadtrat und Tourismusreferent Winfried Stark, Christoph Kempf vom Stadtmarketing, Sabine Schalk, die Hallertauer Bierkönigin von 2015/16, und Jörg Rudloff vom FRANNS-Magazin.

Dass ihre Entscheidung auf sie gefallen ist, freut Martina Auer sehr. Die Wolfersdorferin arbeitet als gelernte Raumausstatterin schon seit knapp drei Jahren bei der Firma Weil in Mainburg, wo sie Markisen, Lamellen- und Glasdächer montiert. In ihrer Freizeit verbringt sie gerne Zeit mit Freunden und ihrer Familie, geht gerne in den Bergen wandern, fotografiert, ist motorsportbegeistert und feiert gerne. Mit Mainburg fest verbunden ist sie schon seit ihrer Zeit in der Berufsschule Mainburg. Was sie an der Hopfenstadt besonders liebt, sind die beiden Volksfeste. Am Gallimarkt war es auch, als sie das erste Mal darauf angesprochen wurde, dass sie wie gemacht sei für das Amt der 11. Hallertauer Bierkönigin. Karolin Ruhfaß, die ehemalige Hoheit von 2024/25, war es, die Martina Auer auf die Idee brachte, sich zu bewerben. Von da an ließen ihr Chef und ihre Kollegen nicht mehr locker. Die Entscheidung, sich wirklich zu bewerben, fiel dann Anfang Juni beim Mainburger Stadtstrand, wo Freunde ihr den letzten Ruck gaben, den Bewerbungsbogen auf www.mainburg.de auszufüllen.

 

Königinnen-Power zur Amtsübergabe

Zu ihrer Krönungsfeier konnten Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier und Christoph Kempf vom Stadtmarketing trotz der sommerlichen Temperaturen zahlreiche Besucher im Festzelt Anthofer begrüßen. Die beiden waren als Moderatoren kurzfristig für Stadt- und Bezirksrätin Hannelore Langwieser eingesprungen, die sich kurz vor dem Hopfenfest den Fuß gebrochen hatte. „Gute Besserung!“, schickten sie ihr über das Festzeltmikrofon. Für Lisa Massier war die Feierlichkeit die Zeit Abschied zu nehmen von ihrem Amt als 10. Hallertauer Bierkönigin. Diesen Weg musste sie nicht alleine gehen. Sage und schreibe 22 befreundete Königinnen waren von nah und fern angereist, um mit ihr die Abdankung zu feiern. Schon am Nachmittag trafen sich die befreundeten Hoheiten mit Lisa Massier zu einer Stadtführung durch Mainburg mit Winfried Stark. Auf der Bühne des Festzelts präsentierten sie dann geballte Königinnen-Power! Verständlich, dass der scheidenden Bierkönigin der Abschied schwerfiel. „Es war nicht einfach nur ein Titel. Es war ein Jahr voller Begegnungen, voller Herzlichkeit, voller Emotionen und vor allem ein Jahr voller Menschen, die es zu etwas gemacht haben, das ich nie vergessen werde!“, sagte Lisa Massier berührt auf der Bühne.

Am Ende des Amtsjahres waren es etwa 80 Termine, die sie erlebt hat, und 7.000 Kilometer, die sie quer durch Bayern, und von Berlin bis Südtirol unterwegs war. Ihre ganz persönlichen Höhepunkte waren dabei die 160-Jahr-Feier der Feuerwehr Mainburg und die Mainburger Schäfflertänze in der Faschingszeit: „Diese Mischung aus Tradition, Lebensfreude und Begeisterung, die jedes Mal aufs Neue zeigt, wie lebendig unsere Heimat ist!“ Ihr herzliches Dankeschön galt der Stadt Mainburg mit allen Verantwortlichen und Bürgermeistern, Braumeister Wolfgang Randeltshofer für das Bierkönigin-Bier und Familie Lutzenburger für die eigene Bierschokolade. Nicht zu vergessen die Kameraden der Feuerwehr, die ihr den Rücken freigehalten hätten, und die Kollegen der Rettungswache Mainburg für getauschte Schichten, die ihr das hoheitliche Amt erst ermöglicht hätten, und natürlich die Freunde, die befreundeten Königinnen und ihre Familie. Ihrer Nachfolgerin Martina Auer wünschte die scheidende Hallertauer Bierkönigin „eine wunderschöne Amtszeit!“ „Liebe Lisa, du warst eine großartige Repräsentantin für unsere Heimat“, bedankte sich Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier herzlich bei Lisa Massier.

 

Mit sonniger Art Mainburg und die Hallertau vertreten

Alle waren sehr gespannt, als Martina Auer als Auserkorene auf die Bühne gebeten wurde. „Schon am Bewerbungstag hast du den Raum mit deiner positiven und sonnigen Art regelrecht geflutet“, begrüßte die Rathauschefin die angehende Bierkönigin. „Man hat sofort gespürt: Da ist jemand, der Freude ausstrahlt, offen auf Menschen zugeht und unsere Heimat mit Begeisterung vertreten kann.“ Martina Auer stellte sich selbst als geselligen und heimatverbundenen Menschen vor. Die Hallertau, die bayerische Kultur und Tradition und unsere einzigartige Landschaft liege ihr sehr am Herzen. Und das Bier? „Ich schätze die Arbeit und Leidenschaft, die hinter jedem Bier steckt und genieße, dass wir so eine vielfältige Braukultur haben“, so Martina Auer über das flüssige Gold. Nach der feierlichen Zeremonie, bei der ihr Vorgängerin Lisa Massier die Schärpe umlegte und die Krone aufsetzte, und Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier ihr die Mainburg-Nadel an die Schärpe heftete, durfte die frisch gekrönte Hoheit gleich Freibier an Vereine verlosen, die zur Feierlichkeit ins Festzelt gekommen waren: 30 Liter Bier gingen an die Narrhalla-Garde, 50 Liter Bier an den Jagdverein Holledau und 100 Liter Bier an die Narrhalla-Burschen. „Ich freue mich, eure neue Bierkönigin sein zu dürfen!“, sagte Martine Auer, „Ich freue mich auf ein unvergessliches Jahr und viele ereignisreiche Momente mit euch!“ Mit dieser Botschaft flogen ihr auch auf dem Instagram-Kanal der Stadt Mainburg in wenigen Stunden hunderte Herzen zu!

Im Bild: Martina Auer ist die 11. Hallertauer Bierkönigin 2026/2027, die nun für ein Jahr Mainburg und die Hallertauer Bierkultur vertritt (links). Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier (2.v.l.), die scheidende Hallertauer Bierkönigin Lisa Massier (rechts) und Christoph Kempf vom Stadtmarketing.

Text: Cornelia Kroiß, Stadt Mainburg

 

Neue Kinderarztpraxis in Mainburg eröffnet

Viele Eltern haben die Neueröffnung der Kinderarztpraxis in der Abensberger Straße sehnlich erwartet. Seit 01.07.2026 ist es so weit: Die Praxis von Dr. Franziska Hillerbrand, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, ist ab sofort für alle kleinen und etwas größeren Patienten da.

Die Praxisräume, die komplett neu gestaltet und erweitert wurden, ermöglichen eine moderne ambulante kinderärztliche Versorgung, die das gesamte Spektrum der Kinder- und Jugendmedizin abdeckt: von der akuten Notfallversorgung über die Behandlung chronisch kranker Kinder, Vorsorgeuntersuchungen, moderne Ultraschalldiagnostik, Impfungen gemäß aktueller STIKO-Empfehlungen bis hin zur psychosomatischen Grundversorgung.

Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier gratulierte Dr. Franziska Hillerbrand zur Praxiseröffnung in den neuen Räumen mit einem Blumengruß. „Kaum in Worte zu fassen, wie dankbar wir sind und von welch unschätzbarem Wert es ist, dass euer Team künftig für so viele Kinder eine wichtige medizinische Anlaufstelle sein wird“, so Karoline Fritz-Ertlmaier am Tag der Neueröffnung. Dr. Franziska Hillerbrand hat in Regensburg Medizin studiert. Sie war in der Kinderklinik St. Hedwig in Regensburg, am KUNO Kinderuniklinikum Ostbayern, und in niedergelassenen Praxen tätig, bevor sie nun ihre eigene Praxis in Mainburg eröffnet hat.

Foto: F. Hillerbrand

 

BRK startet Fördermitgliedswerbung

Der Kreisverband Kelheim des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) startete am 06.07.2026 mit einer Fördermitgliedswerbung im gesamten Landkreis. Der Auftakt erfolgte in der Stadt Kelheim. Die Aktion wird voraussichtlich bis Ende August 2026, gegebenenfalls bis in die erste Septemberwoche, andauern.

Für die Durchführung arbeitet der BRK-Kreisverband Kelheim mit der Firma Kober zusammen. Die Werberinnen und Werber besuchen Haushalte im gesamten Landkreis, informieren über die ehren- und hauptamtliche Arbeit des BRK und werben in diesem Zuge um Fördermitgliedschaften. Das BRK bittet die Bürgerinnen und Bürger, die Werber freundlich zu empfangen und sich unverbindlich über die vielfältigen Aufgaben und Leistungen des Roten Kreuzes im Landkreis Kelheim zu informieren.

Das BRK weist ausdrücklich darauf hin, dass keine Bargeld- oder Sachspenden entgegengenommen werden. Fördermitgliedschaften werden ausschließlich per Lastschrift abgeschlossen. Zur eindeutigen Identifikation tragen die Werberinnen und Werber BRK-Poloshirts sowie BRK-Softshelljacken und führen einen offiziellen Ausweis mit sich, den sie jederzeit sichtbar mit sich tragen.

Mit den Förderbeiträgen werden zahlreiche Aufgaben des BRK im Landkreis Kelheim unterstützt – darunter die Ausbildung von Ehrenamtlichen, der Katastrophenschutz, die Bereitschaften, die Jugendarbeit sowie viele weitere Angebote, die der Bevölkerung zugutekommen.

Im Bild: Zum Auftakt der Fördermitgliedswerbung traf sich das Werbeteam gemeinsam mit Bereichsleiter Nationale Hilfsgesellschaft Tobias Eberl vor der BRK-Kreisgeschäftsstelle in Kelheim. Am ersten Einsatztag sind die Werberinnen und Werber in Painten und Riedenburg unterwegs und informieren Bürgerinnen und Bürger über die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft. Foto: Huber (BRK)

 

Kolping feiert Sonnwende

Am 20.06.2026 feierte die Kolpingsfamilie Mainburg den Vorabendgottesdienst mit Pfarrer Johann Hertl und Pastoralreferent Christian Bräuherr auf dem Volksfestplatz bei heißem Sommerwetter. Musikalisch wurde die Messe von „MAI Blech“ umrahmt. Nach dem zahlreich besuchten Gottesdienst segnete Hertl die Autos und Fahrräder, anschließend wurde das Johannesfeuer – das traditionell Licht bringen soll, wenn die Tage wieder kürzen werden – entzündet und gesegnet. Bei kühlen Getränken und Brezen ließ man den warmen Sommerabend bis zum Fußball-WM-Spiel ausklingen.

Fotos: Florian Brücklmaier

20 Jahre Schülerhilfe Mainburg

Ein Bildungsanker für die Region feiert Jubiläum

Die Schülerhilfe Mainburg feierte im März 2026 ihr 20-jähriges Jubiläum – und blickt auf über 3.000 begleitete Schülerinnen und Schüler zurück. Im Gebäude an der Abensberger Straße 28 werden seitdem Kinder und Jugendliche aus Mainburg und Umgebung von der Grundschule bis zum Abitur in allen gängigen Hauptfächern gefördert.

Infos: www.schuelerhilfe.de/nachhilfe/mainburg
www.mai-helden.de

 

Ein besonderes Jubiläumsmoment

Besonders berührend: Der erste Schüler, der bei der Eröffnung 2006 angemeldet wurde, ist heute wieder zurück – diesmal auf dem Weg zum Abitur. Nach erfolgreichen Grundschuljahren, dem Übertritt in die Wirtschaftsschule und einer abgeschlossenen Berufsausbildung bereitet er sich nun auf die 13. Klasse FOS vor, mit dem großen Ziel, ein Psychologiestudium aufzunehmen. Eine Geschichte, die zeigt, wie beständig und vertrauenswürdig die Schülerhilfe Mainburg für Familien in der Region ist.

 

Qualität, die geprüft wird.

Die Schülerhilfe wurde von zwei Studenten gegründet und ist heute mit ca. 1.200 Standorten in Deutschland und Österreich eines der größten privaten Nachhilfeinstitute im deutschsprachigen Raum. Jeder vierte Schüler in Deutschland nimmt im Laufe seiner Schulzeit Nachhilfe – die Schülerhilfe Mainburg möchte dafür kompetent und verlässlich zur Seite stehen.

Das Institut ist TÜV-zertifiziert nach DIN EN ISO 9001. Das bedeutet: Sowohl das Institut als auch alle Nachhilfelehrkräfte unterliegen einem kontinuierlich geprüften Qualitätsmanagement. Diese Zertifizierung ist auch entscheidend für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ämtern aus den umliegenden Landkreisen – die Schülerhilfe unterstützt Familien aktiv bei der Antragsstellung zur Förderung.

 

Bildung für alle – auch in schwierigen Lebenssituationen

Die Schülerhilfe Mainburg setzt sich dafür ein, dass finanzielle Hürden kein Hindernis für Bildung darstellen. Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen Familien erhalten die Möglichkeit, Nachhilfe zu bekommen – unterstützt durch die Zusammenarbeit mit lokalen Ämtern. Darüber hinaus begleitet das Institut viele Schüler auch beim Finden von Ausbildungsplätzen und beim Verfassen von Bewerbungsunterlagen.

 

Spezielles Förderangebot: Legasthenie und Dyskalkulie

Seit 2023 bietet die Schülerhilfe Mainburg zusätzlich gezieltes Training bei Legasthenie und Dyskalkulie an – ein wachsender Bedarf, dem das Institut damit aktiv begegnet.

 

Engagement aus Überzeugung

Für die Leiterin des Instituts ist Bildung nicht nur Beruf, sondern Leidenschaft: Seit dem Wintersemester 2024 studiert sie Deutsch als Fremdsprache und Pädagogik an der LMU München und unterstützt parallel bereits Kinder im Vorschulalter, Schülerinnen und Schüler sowie Erwachsene beim Erlernen der deutschen Sprache.

 

Freibad jetzt mit Sonnenstrom versorgt

Seit 20.05.2026 ist die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Mainburger Sing- und Musikschule in Betrieb. Sie liefert jetzt Sonnenstrom für das Freibad, mit dem zum einen die Schwimmbecken beheizt und zum anderen die Freibadtechnik unterstützt werden kann.

Die Vorbereitungen für die Montage der 99-kWp-Anlage und eines 30-kW-Batteriespeichers hatten Ende Februar 2026 begonnen. Im April ging das neue System dann in den Testbetrieb und lieferte rechtzeitig zum Saisonstart im Mai Strom für das Mainburger Freibad. Damit muss das Blockheizkraftwerk, mit dem das Freibad bislang hauptsächlich versorgt wurde, weniger Energie zur Verfügung stellen, und die Stadt muss auch weniger Strom aus dem Netz beziehen.

„Eine energetische Optimierung unseres Freibads“, freut sich Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier, die sich herzlich bei Moritz Eisenhofer und Stefan Arlt von der Firma Bachner Green Energy GmbH für die Realisierung bedankte. Unter dem Strich kann die Stadt Mainburg mit der PV-Anlage pro Jahr 20.000 Euro einsparen. Im September, wenn das Freibad in die Winterpause geht, wird der PV-Strom für die Musikschule genutzt. Der selbst produzierte Strom unterstützt dann in den kalten Monaten die Energieversorgung des alten Gymnasiums. Eine energetisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösung, die der Umwelt und allen Bürgern der Stadt zugutekommt.

Im Bild (v.l.n.r.): Moritz Eisenhofer und Stefan Arlt von der Firma Bachner Green Energy, Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier, Sepp Brücklmeier und Tanja Besner vom Freibad Mainburg und Caroline Nagel, technische Vorständin des Stadt Unternehmen Mainburg

Foto: Bianca Ruperti, Bachner Green Energy

 

WTC Mainburg knüpft an Vorjahreserfolg an

Mit sechs Medaillen und mehreren Spitzenplatzierungen kehrte der Wurftaubenclub Mainburg (WTC) von der Bayerischen Meisterschaft in den Disziplinen Wurfscheibe Trap und Trap Mixed zurück. Die Titelkämpfe fanden am 27. und 28.06.2026 auf der Olympia-Schießanlage in München statt. Damit konnte der Verein den herausragenden Erfolg des Vorjahres nahezu wiederholen.

Für den größten Erfolg sorgten Nadine Goldbrunner und Michael Goldbrunner in der Disziplin Trap Mixed. Mit 143 von 150 möglichen Treffern sicherte sich das Duo den Bayerischen Meistertitel.

Auch in den Einzelwertungen überzeugten die Mainburger Schützinnen und Schützen. In der Damenklasse I gewann Nadine Goldbrunner mit 119 von 125 möglichen Treffern die Goldmedaille. Andrea Amberger wurde mit 112 Treffern Bayerische VizemeWurftaubenclubisterin, während Sophia Weber mit 106 Treffern den vierten Platz belegte.

In der Herrenklasse I setzte sich Michael Goldbrunner mit hervorragenden 122 von 125 möglichen Treffern durch und wurde ebenfalls Bayerischer Meister.
Bei den Junioren sicherte sich Raphael Schäf mit 100 Treffern den Titel des Bayerischen Meisters. Andreas Lehner erreichte in der Herrenklasse II mit 107 Treffern einen guten fünften Platz.

Auch in den Mannschaftswettbewerben war der WTC Mainburg erfolgreich. Die Damenmannschaft mit Nadine Goldbrunner, Sophia Weber und Andrea Amberger gewann mit 337 von 375 möglichen Treffern die Goldmedaille und damit den Bayerischen Meistertitel. Die Herrenmannschaft mit Michael Goldbrunner, Andreas Lehner und Stefan Raith belegte mit 328 Treffern den vierten Platz.

Mit insgesamt sechs Medaillen und zahlreichen Top-Platzierungen unterstrich der WTC Mainburg erneut seine Leistungsstärke und zählt weiterhin zu den erfolgreichsten Vereinen im bayerischen Trapsport.

 

Im Bild (v.l.): Andreas Lehner, Andrea Amberger, Stefan Raith, Nadine Goldbrunner, Michael Goldbrunner, Sophia Weber, Raphael Schäf. Foto: Julia Kohlmeier

 

Internationale Straßenmusik beim Mainburger Altstadtfest 2026

2. Mainburger Straßenmusikpreis „Die bunte Hopfasäule“ 2026

Die Teilnehmenden stehen fest, die Jury hat entschieden. Ein vielversprechender Mix aus Straßenmusik-Acts wird auch das Mainburger Altstadtfest 2026 bereichern.

 

Teilnehmer

Der „2. Mainburger Straßenmusikpreis – die bunte Hopfasäule“, ausgerufen und organisiert vom Bündnis Bunte Hallertau, wirft bereits seine Schatten voraus. Mit dabei sind in diesem Jahr das ukrainische Musikduo „Asiia & Dan“, der in München lebende französischer Singer-Songwriter Abraham Shoutsider, aus Würzburg kommt die vierköpfige Gruppe „Lynchburg Lemonade“ angereist, und für die Hallertau treten „Vitomuk“ an, ein Duo aus zwei „hiesigen“ jungen Musikern, die den Hallertauer Besuchern bereits aus anderen Bands/Konstellationen bekannt sein dürften.

 

 

Ablauf

Die vier Musikacts spielen am Altstadtfest-Sonntag, 20.07.2026, 16.00 – 18.00 Uhr an verschiedenen Spots rotierend in der Innenstadt. Ein Set wird jeweils ca. 20 Minuten dauern, damit sich die Gäste des Fests ein Bild machen können. Für die anschließende Online-Abstimmung werden  Flyer mit QR-Code auf den Biertischen bereitliegen. Der Preis ist dotiert mit 500 Euro, einer Skulptur „Bunte Hopfasäule“ aus der Werkstatt des Auer Holzkünstlers und Musikers Walter Zinkl und einem Auftritt beim Altstadtfest 2027.

Die Gewinnerinnen des Straßenmusikpreises 2025 – das Duo „A.L.L.-Acoustic“ aus Regenstauf – haben ihren Auftritt direkt im Anschluss an den Wettbewerb auf der großen Bühne.

„Die Wahl war sehr schwierig. Jede Menge Solokünstler und Gruppen aus ganz Deutschland hatten sich beworben, aber ich denk, wir haben da einen bunten Mix mit sehr anspruchsvoller Musik gekürt, die uns beim Altstadtfest sicherlich sehr gut unterhalten werden“, so Bündnis Vorsitzender Martin Rank, der zusammen mit der Mainburger Singer-Songwriterin Sarah Ko und dem Musiker Ritsch Ermeier in der Jury saß.

 

Erneuter Verkehrszeichen-Diebstahl

Am öffentlichen Parkplatz am Friedhof in Mainburg (Bischof-Ketteler-Straße) wurden bereits zum dritten Mal die Verkehrszeichen zur Ausweisung der Behindertenparkplätze durch bislang unbekannte Täter entwendet.

Durch den Diebstahl ist die Kennzeichnung des Stellplatzes nicht mehr vorhanden. Dies beeinträchtigt insbesondere Menschen mit Behinderung, die auf entsprechend ausgewiesene Parkmöglichkeiten angewiesen sind.

Der Vorfall wurde bereits zur Anzeige gebracht. Die Verkehrszeichen wurden zuletzt mit einer Flex abgetrennt. Wer Hinweise zum Diebstahl oder zum Verbleib der Verkehrszeichen geben kann, wird gebeten, sich an die zuständige Polizeidienststelle oder bei der Stadt Mainburg zu wenden.

Die Stadt Mainburg verurteilt diese mutwillige Tat ausdrücklich. Der Diebstahl von Verkehrszeichen verursacht nicht nur unnötige Kosten für die Allgemeinheit, sondern beeinträchtigt auch die Sicherheit und Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.

 

Mainburger Kinotag im Juni 2026

Am Mo. 29.06.2026, 17.30 Uhr (Einlass 17.00 Uhr) lädt der Mainburger Kinoverein MAI Kino e.V. zum Familienfilm „Momo“ ein.

• Ort: Stadthalle Mainburg, Griesplatz 1
• Eintritt: 5 Euro Erwachsene / 2 Euro Kinder
• nur Kasse vor Ort, kein VVK
• professionelle Vorführtechnik
• Verkauf von Getränken und Snacks

Zum Film:

Im Mittelpunkt von „Momo“ steht ein junges Waisenmädchen, das in den Ruinen eines alten römischen Amphitheaters lebt und sich mit jedem in der Nachbarschaft anfreundet. Doch als ein mächtiger internationaler Konzern beginnt, die Zeit aller zu stehlen, hat niemand mehr Zeit für sie, geschweige denn für ihre Freunde oder Familien und Momo ist zusammen mit Meister Hora, dem Hüter der Zeit, die Einzige, die es mit den Zeitdieben aufnehmen kann, bevor alles für immer verloren ist.