„Frag KEXI“ – mobile Sprechstunde in Mainburg

Am Do. 22.01.2026, 08.00 bis 11 Uhr macht die Mobile KEXI-Sprechstunde im Rathaus Mainburg Station. Bürgerinnen und Bürger können sich im Beratungsraum (Marktplatz 1–4) rund um das flexible On-Demand-Mobilitätsangebot informieren. Das KEXI-Team beantwortet Fragen zur Nutzung, Buchung und zu Haltepunkten im Stadt- und Gemeindegebiet sowie zu Haltepunkten in den Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft.

Die „Mobile KEXI-Sprechstunde“ richtet sich an alle, die KEXI bereits nutzen oder sich über das Angebot informieren möchten – von Senioren über Berufspendler bis hin zu Gelegenheitsfahrgästen. Vor Ort erhalten Interessierte verständliche Informationen darüber, wie KEXI funktioniert, wie Fahrten gebucht werden können und wo die nächsten Haltepunkte liegen.

KEXI ist ein bedarfsorientierter Verkehrsservice auf Abruf, ohne festen Fahrplan. Das Fahrzeug fährt dann, wenn es gebraucht wird. Fahrgäste können ihre Fahrten telefonisch, über die KEXI App oder online buchen. KEXI ergänzt damit bedarfsgerecht den öffentlichen Personennahverkehr im Landkreis Kelheim und bietet eine flexible, alltagsnahe und umweltfreundliche Mobilitätslösung für alle.

Während der Sprechstunden können Besucher direkt ihre Fragen stellen, sich zur Nutzung persönlich beraten lassen und hilfreiche Materialien, wie z.B. den allgemeinen KEXI-Infoflyer, Übersichten über KEXI-Haltepunkte sowie Buchungsanleitungen mitnehmen. Zur Sprechstunde „Frag KEXI“ für das Gebiet Mainburg sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen, sich umfassend über KEXI zu informieren. Zudem erhält jeder Besucher ein kleines Geschenk als Dankeschön fürs Vorbeischauen.

Informationen und Buchungsmöglichkeiten: www.kexi.de / Telefon, gebührenfrei: Tel. 0800-9999800

Foto: Landratsamt Kelheim

Zwei Generationen, ein Ziel: Rebecca und Alexander Hauf meistern die JUDO Dan-Prüfung

Am 07.12.2025 war ein ganz besonderer Tag für den Mainburger Judoverein: Rebecca und Alexander Hauf stellten sich in Friedberg der anspruchsvollen Dan-Prüfung – und beide meisterten sie mit Bravour. Rebecca darf sich nun über den 1. Dan freuen, Alexander über den 3. Dan. Damit endet ein Jahr voller intensiver Vorbereitung, geprägt von Disziplin, Ausdauer und Leidenschaft für den Judosport.

Was diesen Erfolg so außergewöhnlich macht, ist die Geschichte dahinter: Vater und Tochter gingen gemeinsam diesen Weg. Alexander legte bereits 2008 und 2010 seine Prüfungen zum 1. und 2. Dan ab. Nun, 15 Jahre später, erreicht er den dritten Schwarzen Gürtel – und begleitet gleichzeitig seine Tochter auf ihrem Weg zum ersten. Für Rebecca ist es ein Meilenstein: Sie ist die erste Mainburger Frau, die seit ihrer Kindheit im Verein aktiv ist und nun den begehrten Schwarzen Gürtel trägt. Zwei Generationen, vereint durch die gleiche Leidenschaft, die gleiche Disziplin und das gleiche Ziel.

Der Weg war lang und fordernd: Nach zwei vorausgegangenen Prüfungen 2025  im März in Großhadern und Juli in Altenfurt, mehreren Lehrgängen sowie einem speziellen Kata-Training in Ingolstadt galt es, alle geforderten Inhalte zu meistern – von präzisen Stand- und Bodentechniken über die anspruchsvolle Kata bis hin zu Theorie und Wahlaufgaben. Beide zeigten dabei nicht nur technisches Können, sondern auch die mentale Stärke, die den Judosport ausmacht.

Hinter diesem Erfolg stehen unzählige Trainingseinheiten, oft bis zu drei Mal pro Woche, die Vater und Tochter gemeinsam absolviert haben. Es war ein Weg voller Herausforderungen, aber auch voller gemeinsamer Erlebnisse, gegenseitiger Motivation und sportlicher Entwicklung.

Herzlichen Glückwunsch an Rebecca und Alexander zu dieser herausragenden Leistung – ein Erfolg, der nicht nur persönliche Stärke zeigt, sondern auch das Judo-Prinzip „Ji ta kyo ei“ lebt: „Gegenseitiges Helfen und Verstehen für beiderseitigen Fortschritt und Wohlergehen.“

 

Begriff Dan

Ein Judo-Dan (Stufe, Rang) ist ein Meistergrad im Judo, der über den höchsten Schülergrad (1. Kyū) hinausgeht und den Schwarzgurt symbolisiert, wobei es mehrere Dan-Stufen gibt, die von 1. bis zum 10. Dan reichen.

 

Foto: TSV Mainburg

 

Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt

Diskussion über Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Mainburg

Am Di. 20.01.2026, 19.00 Uhr lädt der ÖDP Ortsverband Mainburg die Bevölkerung zum spannenden Vortrag „Wie kommen wir wieder besser zusammen?“ in die Mainburger Stube (Elsenheimerweg 1a) ein – Eintritt frei.

Bernhard Suttner, langjährigem Landesvorsitzenden und heutigem Landesbeauftragten für Grundsatzfragen der bayerischen ÖDP, beleuchtet in seinem Vortrag die Gefahren von Populismus und gesellschaftlicher Polarisierung für die Demokratie und zeigt auf, wie Dialog, Respekt und politische Verantwortung den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken können.

Im Anschluss darf gern diskutiert werden. Dabei stellen sich auch Bürgermeisterkandidatin Annette Setzensack sowie die Stadtratskandidatinnen und -kandidaten der ÖDP Mainburg vor.

Foto: Bernhard Suttner

 

Traditioneller Neujahrsempfang der CSU Mainburg

Der CSU-Ortsverband Mainburg lädt die Bürgerinnen und Bürger am So. 25.01.2026 herzlich zum traditionellen Neujahrsempfang 2026 ein. Im Mittelpunkt steht eine Talkrunde zum Thema „Mainburg gestalten – wichtiger denn je“ mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner und CSU-Bürgermeisterkandidat Thomas Kastner.

„Unser Neujahrsempfang ist seit Jahren ein fester Termin in Mainburg – offen, bürgernah und in guter Tradition“, betont Michael Hätscher, Ortsvorsitzender CSU Mainburg. „Gerade jetzt kommt es darauf an, dass wir die großen Themen unserer Stadt klar benennen und Lösungen aufzeigen – mit optimistischem Blick in die Zukunft.“

CSU-Bürgermeisterkandidat Thomas Kastner wird zentrale Eckpunkte seines Programms und seiner Konzepte für Mainburg vorstellen und dabei den direkten Dialog suchen: „Vor den wichtigen Entscheidungen der nächsten Jahre will ich unser Programm offen vorstellen. Ich werbe um Zustimmung für unseren Kurs – und nehme Anregungen auf, damit wir Mainburg geschlossen und verlässlich voranbringen.“

Landtagspräsidentin Ilse Aigner, die höchste politische Repräsentantin des Freistaates Bayern, wird Impulse aus der Landespolitik geben und den Bogen schlagen zwischen den Herausforderungen Bayerns und den konkreten Aufgaben vor Ort – von Zusammenhalt und Sicherheit bis zu Lebensqualität und wirtschaftlicher Stärke.

Moderiert wird die Talkrunde von Christiane Allinger. Ein besonderer Höhepunkt ist der Auftritt der Mainburger Schäffler. Für leibliches Wohl ist bestens gesorgt.

• So. 25.01.2026, 14:30 Uhr
• Ort: Showroom Auto Köhler, Max-Spenger-Str. 11, Mainburg
• Eintritt frei

 

Silvesterlauf Puttenhausen – Sportlicher Jahresausklang

Am letzten Tag des Jahres fand in Puttenhausen am 31.12.2025 der traditionelle Silvesterlauf zwischen dem SV Puttenhausen Vereinsheim und der Sportfabrik Rudelzhausen statt.

Bei sonnigem Wetter, aber frostigen Temperaturen starteten rund 80 Läufer und Walker um 10 Uhr morgens durch die Hallertau. Die Veranstaltung zog nicht nur Sportbegeisterte an, sondern bot auch eine wunderbare Gelegenheit für die Gemeinschaft, das alte Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen. Nach den sportlichen Aktivitäten versammelten sich die Teilnehmer zu einem geselligen Weißwurstfrühschoppen in der Vereinsgaststätte Puttenhausen. Bei Weißwürste, Brezen und anregenden Gesprächen wurde der erfolgreiche Lauf gefeiert und Pläne für das kommende Jahr geschmiedet. Ein gelungener Abschluss für alle Beteiligten.

 

 

Text/Fotos: SV Puttenhausen

Sea-Eye Neujahrskonzert 2026

Zauberhaft verspricht das diesjährige Neujahrskonzert 2026 der Sea-Eye Ortsgruppe Mainburg zu werden. Mit viel Schwung, Elan und Musik, aber auch mit Zauberei ins neue Jahr – so das Motto. Der große Erfolg im Vorjahr ermutigte die Initiatoren, auch dieses Jahr so ein Event zu organisieren und damit auf die Arbeit der Seenotrettung im Mittelmeer hinzuweisen. Durchs Konzert führt wie auch im letzten Jahr Ritsch Ermeier, Joachim Tschacher wird in einem kurzen Vortrag über die gefährlichste Flüchtlingsroute der Welt mit aktuellen Zahlen und Fakten informieren.

 

Details:

• So. 11.01.2026, Einlass 16.30 Uhr / Beginn 17.00 Uhr
• Ort: Haus der Begegnung, Schlichtstr. 5, Mainburg
• bestuhlt, freie Platzwahl
• Eintritt frei, Spenden erwünscht

 

Mit dabei sind:

  • Monique Sonnenschein und Umi, Geige & Gitarre, mit Liedern aus ihrem Programm „Einfach Liebe“
  • Aaron Brooks, Psychedelic Rock & Folk, Begründer der Band „Simeon Soul Charger“
  • Sophia Ermeier, musikalische Poesie, Dialektpreisträgerin Jugend 2025 des bayerischen Heimatministeriums
  • Yusuf Eröksüz, The Sound Of Turkey
  • TeilZEIDiG, Liada mit Gfui, der akustische Teil der Rockband ZEIDiG
  • Zauberer Alfred Baur

 

Außergewöhnliche Trainingseinheit bei neuer Boxabteilung des TSV Sandelzhausen

Seit der Gründung der neuen Boxabteilung beim TSV Sandelzhausen im April 2025 hat sich die Gruppe beeindruckend entwickelt: Mittlerweile zählt sie über 30 Mitglieder, rund zehn davon trainieren derzeit regelmäßig. Am 13.11.2025 erlebten die Sportlerinnen und Sportler eine ganz besondere Trainingseinheit, denn kein Geringerer als der mehrfach dekorierte Profikämpfer Dominik Haselbeck war zu Gast.

Dominik Haselbeck, 19-facher Weltmeister im Vollkontakt-Kickboxen, ausgezeichnet in sieben Gewichtsklassen und vier Verbänden, hält damit einen einzigartigen Weltrekord. Er folgte der Einladung der Boxabteilung und stellte sich zu Beginn mit einem eindrucksvollen Videoporträt über seinen Werdegang vor. Der Film allein wirkte bereits wie eine kräftige Motivationsspritze.

Trotz seiner außergewöhnlichen sportlichen Erfolge begegnete Haselbeck den Athletinnen und Athleten bewusst auf Augenhöhe. Er erzählte offen davon, wo er selbst begonnen hatte, wie hart sein Weg nach oben war und welche Rolle mentale Stärke und klare Zielsetzung in seiner Karriere spielten.

Mit seinem bekannten Projekt „Kick for Future“, das bayernweit an rund 30 Schulen eingesetzt wird, vermittelt Haselbeck Jugendlichen Werte wie Disziplin, Motivation und Zielorientierung. Auch in Sandelzhausen zeigte er sein Talent als Coach: Seine Worte regten zum Nachdenken an und trafen bei vielen Sportlern sichtbar einen Nerv.

Als Höhepunkt des Trainings übernahm der Weltmeister schließlich selbst die praktische Arbeit und führte mit den Teilnehmenden individuelle Pratzenübungen durch. Für die Gruppe war dies eine außergewöhnliche, fordernde und zugleich inspirierende Erfahrung. Die Resonanz war durchweg positiv – die Begegnung mit Dominik Haselbeck brachte neue Energie in die Boxabteilung des TSV Sandelzhausen und wird vielen Sportlerinnen und Sportlern sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Text/Foto: Peter Prechler, Boxabteilung Sandelzhausen

 

Jahresbestmeister im Elektrotechniker-Handwerk aus der Bachner Group

Andreas Klein, Mitarbeiter der Bachner Group, wurde auf zwei Feiern als Jahresbestmeister 2025 im Elektrotechniker-Handwerk der Handwerkskammer München und Oberbayern ausgezeichnet. Den Titel erhielt er, weil er als Bester von den insgesamt 270 Prüflingen in seiner Region abgeschnitten hatte.

„Ich freue mich sehr über die Anerkennung, die diese beiden Auszeichnungen mit sich bringen“, sagt Klein. “Für mich waren aber vor allem die fachliche Weiterbildung innerhalb der Elektrotechnik und die Möglichkeit, mein Wissen weiterzutragen, wichtig.“

Auch bei der Mitarbeiterehrung der Bachner Group im November wurde die Leistung von Andreas Klein noch einmal besonders hervorgehoben. „Es ist schön, Personen wie Andreas Klein mit an Bord der Bachner Group zu haben, die so begeistert von ihrer Arbeit sind“, sagt Hans Bachner, Inhaber der Bachner Group. „Als Unternehmen ist es uns ein Anliegen, so viel Leidenschaft für den Beruf zu fördern und bei der Vorbereitung auf den Meister zu unterstützen, wo es geht. Die Mehrfachbelastung bei der Meisterfortbildung ist nicht zu unterschätzen. Umso bewundernswerter ist das Ergebnis, das Andreas Klein in seiner Prüfung erzielt hat.“

Im Bild: Franz Xaver Peteranderl (l.) und Dr. Markus Söder (r.) überreichen Andreas Klein eine Urkunde und eine Goldmedaille für hervorragende Leistungen in seiner Meisterprüfung. Foto: Michael Schuhmann

 

Ehrung von Ministerpräsident Markus Söder persönlich

Die erste Auszeichnung erhielt Klein im Rahmen der Meisterfeier der Handwerkskammer für München und Oberbayern. Mit rund 1.500 eingeladenen Handwerkerinnen und Handwerkern ist sie die größte Meisterfeier in ganz Deutschland. In seiner Festrede hob Dr. Markus Söder, Ministerpräsident des Freistaats Bayern, die Bedeutung des Handwerks für die Wirtschaft und sein gutes Ansehen weltweit hervor. Weitere Redner bei der Ehrung waren Dieter Reiter, Oberbürgermeister von München, sowie Franz Xaver Peteranderl, Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern.

Zum zweiten Mal wurde Klein beim VDE Bayern Abend geehrt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird jährlich der VDE Bayern Award vom VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik) verliehen, der herausragende Arbeiten in den Kategorien Wissenschaft, Startup und Handwerk auszeichnet. Im Bereich Handwerk konnte Klein durch seine Leistung bei der Meisterprüfung erneut überzeugen – und erhielt den begehrten Award.

 

Mittel- und Hochspannung als zukunftsfähiges Leistungsfeld

Seine Faszination mit Elektronik wurde Andreas Klein schon in die Wiege gelegt: Nachdem sein Großvater ebenfalls Elektroniker war, entschied sich Klein schließlich, eine Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik zu machen. Im Jahr 2023 wechselte er dann zu Bachner, wo er in der Abteilung für Mittel- und Hochspannung tätig ist.

„Das Gebiet, für das ich mich entschieden habe, erfordert höchste Präzision – aber das macht es auch gerade spannend“, erklärt Klein. „Das Feld der Mittel- und Hochspannung ist aus meiner Sicht sehr zukunftsfähig. Es wird immer mehr gefordert, existiert aber nicht als eigener Lehrberuf, sondern nur als Spezialisierung innerhalb der Elektrotechnik. Ich freue mich, den Weg in diesem Fachbereich gemeinsam mit der Bachner Group zu gehen.“

 

Die Bachner Group: Familienunternehmen in vierter Generation

Die Bachner Group steht ihren Kunden bereits seit 1920 in allen Bereichen der Elektro- und Energiedienstleistungen zur Seite. In den über 100 Jahren Firmengeschichte kamen neben dem Hauptsitz in Mainburg über 20 weitere Standorte in Deutschland, Österreich, Mexiko und den USA hinzu. Mit der leidenschaftlichen Unterstützung ihrer über 1.000 Mitarbeiter:innen erwirtschaftete die Bachner Group 2024 einen Umsatz von über 250 Millionen Euro.

Elektro- und Energiekompetenz aus einer Hand: Das ist der Anspruch der Bachner Group. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über die unterschiedlichsten Bereiche, sodass die Bachner Group kompetenter Partner für Kunden aus vielfältigen Segmenten ist. Dazu zählen beispielsweise Industrie, Öffentliche Hand oder der Gewerbe und Dienstleistungssektor.

 

St. Martinsfest im Kinderland Mainburg

Am 10.11.2025 fand im neuen Kindergarten „Kinderland Mainburg“ das erste St. Martinsfest statt. Zahlreiche Kinder, Eltern und Angehörige folgten der Einladung der Einrichtung, um gemeinsam das Fest des Teilens zu feiern.

Den Auftakt bildete ein Martinsspiel, das die Geschichte des Heiligen Martin und die Botschaft des Teilens anschaulich in Erinnerung rief. Im Anschluss daran setzte sich der Martinsumzug in Bewegung, angeführt von einem Pferd mit Reiter, das den Heiligen Martin darstellte. Die Kinder trugen dabei stolz ihre selbstgebastelten Laternen, die in den Abendstunden in den schönsten Farben leuchteten und für eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre sorgten.

Für das leibliche Wohl der Besucher war bestens gesorgt. Der Elternbeirat bot selbstgemachten Kinderpunsch sowie Martinsgänse zum Verkauf an. Darüber hinaus trugen die Familien mit einem umfangreichen Mitbringbuffet zu einem vielfältigen kulinarischen Angebot bei.

Das erste St. Martinsfest im Kinderland Mainburg bot einen wunderschönen Rahmen, um Gemeinschaft zu erleben, neue Traditionen zu begründen und den Geist des Teilens von Anfang an lebendig werden zu lassen.

Foto: Kinderland Mainburg

Simon Westermair leitet den WOLF Campus

Zum 1. November 2025 hat Simon Westermair (35) die Leitung des WOLF Schulungszentrums übernommen. Der gelernte Anlagenmechaniker SHK und bisherige Social-Media- und Community-Manager der WOLF GmbH bringt sowohl technisches Verständnis als auch ausgeprägte Kommunikations- und Führungskompetenz mit. Künftig verantwortet Westermair ein 16-köpfiges Team an den fünf bundesweiten Akademie-Standorten Mainburg, Hamburg, Berlin, Osnabrück und Koblenz – und entwickelt die Strategie für Aus- und Weiterbildung sowie digitale Lernformate weiter.

 

Praxiswissen trifft Gastgebermentalität

Westermair ist in der SHK-Branche kein Unbekannter: Seit 2022 war er das Gesicht des Mainburger Experten für Heizung, Wohnraumlüftung und Raumlufttechnik auf Messen und in den sozialen Medien. Durch seine authentische, nahbare Art schuf er eine starke Bindung zwischen Hersteller und Fachhandwerk. Bevor er zu WOLF kam, sammelte der gebürtige Wolnzacher wertvolle Erfahrungen bei der Marine, in der Gastronomie und im familieneigenen Hotelbetrieb – ein Hintergrund, der ihm nun zugutekommt. „In meiner neuen Aufgabe kann ich den Servicegedanken mit dem Praxiswissen aus dem Handwerk verbinden“, erklärt der neue Campus-Leiter. „Wir wollen nicht nur Wissen weitergeben, sondern die Marke WOLF erlebbar machen. Fachhandwerker sollen sich bei unseren E-Learnings und Schulungen vor Ort willkommen fühlen – beim Gastgeber der Branche, das ist unser Anspruch.“

 

Ort des Lernens und der Begegnung

Die Schulungen und Workshops für Fachpartner werden künftig in einem eigens für diesen Zweck errichteten Gebäude stattfinden. Der neue WOLF CAMPUS in Mainburg wird im Januar 2026 eröffnet und gilt als Meilenstein in der Weiterentwicklung des Unternehmens. Auf rund 4.500 Quadratmetern entsteht ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Wissensvermittlung. Im zweiten Obergeschoss findet das Technologietransferzentrum für nachhaltige Gebäudetechnik sein Zuhause, das von der Technischen Hochschule Deggendorf betrieben wird. Diese Kooperation verbindet Forschung, Lehre und Handwerk unter einem Dach.

 

„Mit dem neuen CAMPUS sendet WOLF ein starkes Signal für Fortschritt, Innovation und Standorttreue“, betont Simon Westermair. „Hier werden Fachleute praxisnah auf dem neuesten Stand der Technik gebracht. Gleichzeitig fließt das direkte Feedback aus dem Handwerk in unsere Arbeit und Produktentwicklung ein – ein Gewinn und echter Mehrwert für alle Seiten.“

 

Wärme. Wissen. Wandel.

„Am Ende geht es nicht nur um Informationen und Technik, sondern um Menschen und den Austausch auf Augenhöhe“, so Westermair. „Genau darin liegt für mich der Reiz dieser neuen Aufgabe: etwas Sinnstiftendes zu bewegen, nämlich die Wärmewende gemeinsam mit Fachhandwerk und Forschung aktiv mitzugestalten.“

Foto: Wolf