Sonderausstellung im Stadtmuseum verlängert

Die Sonderausstellung „Das Evangelium in Bildern“ im Stadtmuseum Mainburg wird bis zum 10.10.2021 (Gallimarkt-Sonntag) verlängert.

Das ursprüngliche Ende der Sonderausstellung rund um die Jahresgrippe von St. Salvator war für den 31.01.2021 geplant. Bedingt durch die wiederholten Schließungen aufgrund der Corona-Beschränkungen, soll mit der Verlängerung Interessierten die Möglichkeit zum Besuch gegeben werden.

Wann das Museum wieder für Besucher geöffnet werden darf, ist noch nicht entschieden. Wenn es soweit ist, werden wir informieren.

Details zur Sonderausstellung >

 

Rathaus Mainburg weiterhin geschlossen

Corona bedingt werden Bürgerinnen und Bürger gebeten auf Telefon, E-Mail und Internetangebote auszuweichen und persönliche Termine nur in dringenden und unaufschiebbaren Fällen zu vereinbaren.

Nur für Anliegen, die einen persönlichen Besuch im Rathaus erfordern, ist die Stadtverwaltung zu den allgemeinen Öffnungszeiten offen. In dieser Zeit ist die Stadtverwaltung auch telefonisch erreichbar. Mo – Fr  08.00 – 12.30 Uhr, Bürgerbüro zusätzlich Di +  Do 13.30 – 16.00 bzw. 17.30 Uhr.

Ein persönlicher Besuch ist auch nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Vereinbaren Sie bitte telefonisch oder per E-Mail einen Termin mit Ihrer zuständigen Stelle in der Stadtverwaltung. Bitte denken Sie daran, während Ihres Besuchs einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Bitte prüfen Sie vorab, ob Sie Ihr Anliegen auch bequem von zuhause aus z.B. über das Bürgerservice-Portal  oder schriftlich – gerne auch per E-Mail – erledigen bzw. beantragen können. Für Rückfragen stehen euch die zuständigen Stellen in der Stadtverwaltung gerne zur Verfügung. Kontaktdaten findet ihr hier: Übersicht Ämter & Sachgebiete

 

Infoveranstaltung „Gebäudesanierung und Förderungen”

Kostenfreie Informationsveranstaltung zum Thema „Gebäudesanierung und Förderungen”

Am Di. 19.01.2021, 16.00 Uhr lädt die Energieagentur Regensburg lädt alle Interessierten zur kostenlosen Online-Veranstaltung zum Thema „Gebäudesanierung und Förderungen“ ein. Der Landkreis Kelheim ist Mitglied bei der Energieagentur Regensburg. Deshalb kümmert diese sich auch um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis und ist Ansprechpartner für alle Themen rund um Energie und Klimaschutz.

Gebäudesanierung ist wichtig, weil auf den Gebäudebereich rund 40 % unseres Endenergieverbrauchs entfallen. Millionen Häuser in Deutschland wurden vor der Einführung der ersten Wärmeschutzverordnung errichtet. Das heißt: sie sind schlecht gedämmt und Wärme geht somit ungenutzt verloren. Das kostet Geld und die dafür nötige Energieproduktion belastet das Klima. Deswegen hat u. a. die Bundesregierung verschiedene Sanierungs- und Modernisierungsprogramme für private und kommunale Gebäude sowie für Heizungs- und Warmwassersysteme gestartet.

Die Energieagentur gibt Ihnen in der Informationsveranstaltung einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten der energetischen Gebäudesanierung, geht dabei auf besonders klimaschonende Maßnahmen und Beispiele ein und bietet Ihnen Orientierung in der mitunter komplexen Förderlandschaft.

Anmeldung für Interessierte: https://bit.ly/3nFHxHM

 

Kauf von Restmüllsäcken

Kauf von Restmüllsäcken ab 2021 auch bei allen Wertstoffzentren möglich

Wenn es einmal mehr ist und die Restmülltonne nicht reicht, können die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Kelheim ab 2021 Restmüllsäcke auch bei allen Wertstoffzentren kaufen.

Der 70 l Restmüllsack ist als bezahlter Sack gekennzeichnet und wird bei der Leerung der Restmülltonne hinzugestellt und vom Entsorgungsunternehmen mitgenommen. Der Preis je Sack beträgt 3,20 €. Selbstverständlich können Restmüllsäcke auch weiterhin bei den Gemeinden, im Landratsamt und in ausgewählten Geschäften erworben werden. Mehr erfahren Sie in Ihrem Abfallentsorgungsplan.

Selbstverständlich können Sie auch, je nach Ihrem Bedarf, eine größere oder weitere Restmüll-, Papier-, oder Biotonne bestellen. Infos dazu: Abfallwirt Landkreis Kelheim >

 

Handballer spenden an Mainburger Lions

Voller Erfolg: Handballer spenden 600 € aus Weihnachts-Aktion an Lions Club Mainburg – Erlös aus Geschenke-Lieferservice übertrifft die Erwartungen deutlich

Eigentlich war die Weihnachts-Aktion 2020 der Handballer des TSV Mainburg nur als kleine Aufmunterung für die Corona bedingte, handballfreie Zeit gedacht. Doch das Ergebnis übertraf die Erwartungen aller Beteiligten dann deutlich – sehr zur Freude des Lions Club Mainburg. Fabian Kuhns und Marius May, Vorstände der Handballabteilung, konnten an Lions-Präsident Günter Kramschuster schließlich einen Spendenscheck über 600 Euro überreichen. „Wir hätten nie mit so einem großen Andrang gerechnet. Umso mehr freut uns das Ergebnis“, so Fabian Kuhns begeistert über zahlreichen Bestellungen der Mainburger Handballfans.

Fans konnten in der Vorweihnachtszeit im Dezember 2020 „Handball-Merchandise“ – Schals und Mützen mit dem Logo der TSV-Handballer – bestellen, der ihnen dann  persönlich durch einen Wunsch-Spieler der Damen- oder Herrenmannschaft übergeben wurde. Ziel war es, auf diesem Weg zumindest ein klein wenig Handball-Stimmung in die Köpfe der vielen Unterstützer zu bringen. Am Ende kamen so 600 Euro zusammen.

„Die Resonanz auf unseren Weihnachts-Lieferservice hat wieder gezeigt, wie groß der Stellenwert unserer Sportart in Mainburg ist. Das motiviert uns in diesen schwierigen Zeit. Wir möchten uns von ganzem Herzen bei allen bedanken, die uns bei der Aktion so großartig unterstützt haben“, kommentiert Marius May den Verlauf des Spendenaufrufs.

Nun bleibt nur zu hoffen, dass die Erfolge auch auf dem Spielfeld bald wieder gefeiert werden können. Aktuell sieht es allerdings nicht so aus, als dürften die handballbegeisterten Mainburger demnächst wieder bei den Heimspielen ihres Vereins live dabei sein. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation scheint eine Rückkehr zum normalen Spielbetrieb im Amateursport noch in weiter Ferne zu liegen.

 

www.lions-club-mainburg.de
www.mainburg-handball.de

 

“Christkindlmarkt dahoam” pünktlich zu Weihnachten

Rund um den 24.12.2020 konnten sich sechs Gewinnerfamilien über eine ganz besondere Bescherung freuen. Sie alle hatten bei der Aktion „Christkindlmarkt dahoam“ im Rahmen von “Kultur vor dem Fenster” mitgemacht und gewonnen.

Der Mainburger Musikant Ritsch Ermeier überbrachte den Gewinnern nicht nur ihre Geschenkpakete, sondern spielte auch ein kleines Adventskonzert vor deren Fenstern. Die Adventskonzerte und Inhalte der Geschenkpakete wurden von Mainburger Firmen gesponsert.  Von der Lutzenburger Liqueur & Genussmanufaktur gab es je eine Flasche edlen Glühwein und wärmenden Kinderpunsch, von der Bäckerei Bugl weihnachtliche Platzerl und Lebkuchen, romantische Weihnachtsdeko von Haimerl Bett&Heim, je ein Adventsgesteck von der Blumenfrau, eine Lichterkette für weihnachtliche Beleuchtung von Bachner Euronics und HAIX gab je ein paar warme Socken dazu. Obendrauf legte Organisator der Ritsch Ermeier noch sein Advents-Hörbuch „Besinnlicher Teil“ in Form einer CD bei.

„Eine rundum gelungene Weihnachtsaktion. Die kann es im nächsten Jahr ruhig wieder geben – auch ohne Corona“, so der Tenor der glücklichen Gewinner bei der Übergabe.

 

 

Bürgerenergiepreis Niederbayern 2021

Bürgerenergiepreis Niederbayern – Mein Impuls. Unsere Zukunft! 10.000 Euro für die Energiezukunft: Bewerbt euch jetzt!

Jeder Mensch beeinflusst mit seinem Verhalten die Umwelt. Obwohl eine gesunde Umwelt den Meisten am Herzen liegt, sehen viele Menschen ihre Möglichkeiten zu nachhaltigem Handeln im Alltag nicht. Umso wichtiger sind Vorbilder, die Umweltschutz und nachhaltigen Umgang mit Energie vorleben. Viele Energiehelden, klein und groß, bringen mit ihrem lokalen Engagement die Energiewende voran. Das Bayernwerk und die Regierung von Niederbayern machen sich auch heuer wieder auf die Suche nach den Helden der lokalen Energiezukunft, um sie mit dem Bürgerenergiepreis Niederbayern auszuzeichnen. Dadurch erfahren noch mehr Menschen von den vielen Impulsen, die Bürgerinnen und Bürger setzen. In Niederbayern beginnt nun die nächste Bürgerenergiepreis-Runde, die auch in diesem Jahr wieder die Regierung von Niederbayern unterstützt.

Was wird gesucht?

Die mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Auszeichnung geht an Privatpersonen, Vereine, Schulen und Gruppierungen, die mit ihren Ideen und Projekten einen Impuls für die Energiezukunft vor Ort setzen. Gefördert werden pfiffige und außergewöhnliche Ideen und Maßnahmen, die einen Energiebezug haben und sich mit den Themen Energieeffizienz oder Ökologie befassen. Ausgeschlossen sind Projekte von Gewerbebetrieben, die deren eigentlichen Geschäftszweck unterstützen (z.B. ein Heizungsbauer, der eine neue Wärmepumpe entwickelt hat).

Teilnahme

Die Teilnahmebedingungen, die Online-Bewerbung und Videos der Vorjahressieger sind im Internet unter www.bayernwerk.de/buergerenergiepreis zu finden. Bewerben Sie sich für diesen Preis und zeigen Sie allen, mit welchen Ideen und Projekten Sie die Energiezukunft vorantreiben. Alle Bewerbungen, die bis zum 20.04.2021 hochgeladen werden, nehmen in dieser Bewerbungsrunde teil. Später eingehende Bewerbungen werden im Folgejahr berücksichtigt. Die Gewinner werden durch eine Fachjury benannt, die auch die Höhe des Preisgeldes festlegt.

Fragen zum Bewerbungsverfahren beantwortet die Projektverantwortliche des Bayernwerks, Annette Seidel: Tel. 0921 2852082, E-Mail  buergerenergiepreis@bayernwerk.de

 

Busse der VLK verkehren weiter im Ferienfahrplan

In der Verkehrsgemeinschaft Landkreis Kelheim (VLK) verkehren die Busse des Öffentlichen Personennahverkehrs auch ab der KW2 im Ferienfahrplan, also wie an schulfreien Tagen. Diese Regelung gilt von Montag, 11.01.2021 bis Sonntag, 31.01.2021. Außerdem wird die unentgeltlich durchgeführte Beförderung der Schülerinnen und Schüler in dieser Zeit ausgesetzt.

Im Rahmen der coronabedingten Maßnahmen im Landkreis Kelheim bitten wir die Vorgabe zu beachten, dass Fahrgäste ab dem sechsten Lebensjahr verpflichtet sind, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Foto: VLK Kelheim

 

Mainburgs Bürgermeister besichtigt Impfzentrum

Besichtigung des Kelheimer Impfzentrums durch 1. Bürgermeister Helmut Fichtner aus Mainburg

Zu einer Vor-Ort-Besichtigung des Kelheimer Impfzentrums hat Landrat Martin Neumeyer am 07.01.2021 den 1. Bürgermeister der Stadt Mainburg, Helmut Fichtner, eingeladen.

Die Vorteile für die Errichtung des Impfzentrums für den Landkreis Kelheim im ehemaligen Verwaltungsgebäude des Landratsamtes Kelheim waren unter anderem die noch vorhandenen Infrastrukturen (Versorgung mit Strom, Heizung, usw.). Ebenso konnten die leerstehenden Büro- und Funktionsräume kurzfristig und schnell umgebaut sowie für den vorgesehenen Zweck ertüchtigt werden. Der Termin der Bayer. Staatsregierung für die Errichtung und den Betrieb von lokalen Impfzentren konnte somit pünktlich für den 15.12.2020 eingehalten werden.

 

Infos zur Impfung und zum Impfzentrum
Infoseite ansehen >

 

Für den Betrieb des Impfzentrums (für den stationären und mobilen Bereich) sind u. a. Verwaltungseinheiten (Callcenter für telefonische und elektronische Anmeldung), Registrierungs-, Impf- und Notfallzimmer, Wartebereiche für die zu impfenden Personen sowie auch Lagerräume für medizinische Ausstattung vorzuhalten. Zudem sind zahlreiche Parkplätze vorhanden, das Gebäude ist barrierefrei. Auch die von der Bayer. Staatsregierung geforderten Konzepte für Sicherheit, Hygienemaßnahmen und Reinigung können im Gebäude am Schlossweg 3 optimal umgesetzt werden.

1. Bürgermeister Helmut Fichtner: „Der Rundgang durch das Impfzentrum war für mich heute sehr informativ und aufschlussreich. Erst vor Ort wird einem klar, welcher immense Aufwand im Hintergrund für die Errichtung und den Betrieb eines solchen Impfzentrums notwendig ist. Das ehemalige Landratsamt mit den zahlreichen Räumen bietet dafür die perfekten Voraussetzungen. Ich möchte mich bei Landrat Martin Neumeyer für die Möglichkeit des heutigen Besuchs bedanken, um auch einmal hinter die Kulissen zu blicken. Danke sagen möchte ich aber auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung des Landratsamtes sowie auch dem Personal im Impfzentrum selbst, sei es nun im verwaltungstechnischen oder medizinischem Bereich – diese sind seit Wochen ununterbrochen im Einsatz. Vielen Dank dafür.“

Landrat Martin Neumeyer: „Ich freue mich, dass der Bürgermeister von Mainburg, Helmut Fichtner, sich heute die Zeit genommen hat, das Impfzentrum zu besichtigen und sich selbst einen Eindruck vom enormen Personal- und Materialaufwand zu machen. Was jetzt nur noch fehlt, ist genügend Impfstoff. Die Bevölkerung ist mehr und mehr bereit, sich impfen zu lassen. Ich hoffe darauf, dass bald genügend Impfstoff zur Verfügung gestellt werden kann“.

Im Bild (v.l.n.r.): Edward Antczak (ärztl. Koordinator Impfzentrum), Tim Christen (IZ Bayern), 1. Bürgermeister Helmut Fichtner, Michael Welnhofer (Abteilungsleiter Öffentliche Sicherheit und Ordnung), Landrat Martin Neumeyer, Wolfgang Weiß (Verwaltungsleiter Impfzentrum).

Fotoquelle: Lukas Sendtner, Landratsamt Kelheim

 

Christbaum und Kerzenreste wiederverwerten

Die Kommunale Abfallwirtschaft informiert: Christbaum und Kerzenreste wiederverwerten

Rund 4 Millionen Christbäume werden jährlich in Bayern aufgestellt und kunst- und mühevoll geschmückt. Doch kaum ist die besinnliche Stimmung vorbei und der eigene Baum lässt seine ersten Nadeln fallen, stellt sich für viele die Frage, wohin mit dem Christbaum. Dieser sollte aber, nachdem er als Schmuckstück ausgedient hat, nicht zu einem nutzlosen Wegwerfobjekt verkommen.

Einige Möglichkeiten bieten sich hier an. So könnten z.B. die Zweige noch im eigenen Garten zum Abdecken von Beeten und Pflanzen weiterverwendet werden, um sie vor Frost zu schützen und der Stamm eignet sich nach ausreichender Trocknung sehr gut als Brennmaterial. Eine weitere Möglichkeit ist, den Baum vollständig zu häckseln und dann zu kompostieren, oder zum Mulchen zu verwenden. Die Nadeln zersetzen sich relativ schwer und tragen dadurch zur Lockerung von Kompost und Boden bei.

Damit der Kompost – egal ob im eigenen Garten oder in der Kompostieranlage – nicht mit Schadstoffen belastet wird, muss der Baum auf jeden Fall vorher in den Urzustand gebracht werden, d.h. er muss vollständig abgeschmückt werden. Insbesondere nicht kompostierbarer Schmuck wie Haken, Lametta oder Engelshaar ist vollständig zu entfernen. Zweige und Stämme, die mit Dekorationssprays besprüht sind, sind ebenfalls nicht für die Kompostierung geeignet und müssen über die Restmülltonne entsorgt werden.

Falls die Möglichkeit der Verwertung nicht besteht, darf der Christbaum auf keinen Fall dorthin gebracht werden, wo er ursprünglich herkommt, nämlich in den Wald. Zu den jeweiligen Öffnungszeiten können Sie aber den Christbaum kostenlos bei jedem Wertstoffhof und Wertstoffzentrum oder gegen Gebühr direkt bei den Kompostieranlagen der Firmen Blümel in Thronhofen oder Högl in Dietrichsdorf abgeben.

Auch Kerzenreste haben noch nicht ausgedient, sondern können wiederverwertet werden. Auch hierfür stehen in allen Wertstoffhöfen und Wertstoffzentren Sammelcontainer bereit.

Fotoquelle: Roland Wagner