Festival Holledau 2024 – 40 Jahre Open Air Empfenbach

Das KULT-Festival Niederbayerns! Von überall aus Deutschland strömen Musik-Fans jedes Jahr ins kleine Unterempfenbach, um musikalisch und feiertechnisch auf ihre Kosten zu kommen. Für Festivalfans immer ein Grund in die Holledau zu fahren.

UND DAS BESTE daran: Es ist ein Benefiz-Festival – ihr feiert, trinkt und esst hier jedes Jahr für einen guten Zweck. Die Einnahmen werden jedes Jahr an verschiedene Einrichtungen überall in der Region gespendet. In den vergangenen 40 Jahren waren das bereits rund 435.000 Euro.

 

Festival Holledau online:

www.festival-holledau.de
www.facebook.com/Festival.Holledau
www.instagram.com/festival_holledau

 

Programm 2024:

Freitag, 05. Juli 2024
17:00 Uhr: Pale Boy Tanning
19:00 Uhr: Woodship
21.00 Uhr: Kärbholz
23.00 Uhr: The Night Flight Orchestra

Samstag, 06. Juli 2024
16:00 Uhr: The Strange Seeds
18:00 Uhr: Ice Cream At The Alligator Park
20:00 Uhr: Rootz Radicals
22:00 Uhr: Kissin Dynamite
24:00 Uhr: DOMINUM

Sonntag, 07. Juli 2024
10:00 Uhr: Weißwurst-Frühschoppen & BlasMusik, Jugend- & Stadtkapelle
15:00 Uhr: Zeidig
16:30 Uhr: The Bottom Line
18:00 Uhr: Searching For A Reply
20:00 Uhr: Keller Steff
22:00 Uhr: The Queen Tribute

Specials: 

• Party Zelt mit DJ
• Sa. 06.07.2024, 8-11 Uhr Festival-Frühstück
• EM Public Viewing Viertelfinale

 

Tickets/Preise:

3-Tages-Ticket Freitag – Sonntag
55 Euro, inkl. Bierkrug zzgl. 10 Euro Camping- Gebühr pro Auto im Zeltplatz-Gelände

2-Tages-Ticket Samstag – Sonntag
40 Euro, inkl. Bierkrug zzgl. 10 Euro Camping- Gebühr pro Auto im Zeltplatz-Gelände

Sonntag
Eintritt frei, Bierkrug: 5 Euro

• Ausweispflicht
• Optional statt Camping: Tagesparkplatz 5 Euro

 

Endoprothetik – Keine Angst vor einem künstlichen Gelenk

Patienteninformationsveranstaltung Endoprothetik

Viele Menschen leiden unter Verschleißerscheinungen an den Gelenken und möchten gerne wieder schmerzfrei mobil sein. Die Ilmtalklinik GmbH lädt zu einer Patienteninformationsveranstaltung ein. Dr. Thomas Pausch, Chefarzt der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Leiter des Endoprothetikzentrums am Krankenhaus Mainburg wird über das Thema „Endoprothetik – Keine Angst vor einem künstlichen Gelenk“ sprechen.

In diesem Vortrag wird Dr. Thomas Pausch auf die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Gelenkverschleiß eingehen und aufzeigen, wie moderne Endoprothetik dazu beitragen kann, die Lebensqualität der Patienten erheblich zu verbessern. Es wird auch ausreichend Zeit für Fragen und persönliche Anliegen der Besucher geben. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, insbesondere an Betroffene und deren Angehörige, die sich über die Möglichkeiten und den Ablauf einer Gelenkersatzoperation informieren möchten.

 

Details:

• Mo. 15.07.2024, 16:00 Uhr
• Ort: Krankenhaus Mainburg, Besprechungsraum im 3. OG
www.facebook.com/KHMainburg

 

CSU-Kreisräte zum Krankenhaus Mainburg

Gemeinsame Erklärung der Kreisräte Petra Högl, Maureen Sperling, Martin Huber und Alfons Ziegler zum Krankenhaus Mainburg

Die am 12.06.2024 nach einer intensiven Diskussion getroffene Entscheidung zur Weiterentwicklung unseres Krankenhauses in Mainburg zu einem sogenannten Level-1i-Krankenhaus mit einer Mehrheit von 30 zu 27 Stimmen war aufgrund der vorliegenden Fakten für uns ohne jegliche realistische Alternative. Eine Entscheidung für ein „weiter so“ hätte in naher Zukunft das sichere Aus für unser Krankenhaus bedeutet.

Im Bild (v.l.): Kreisräte Alfons Ziegler, Maureen Sperling, Petra Högl und Martin Huber setzen sich weiter für eine gute Gesundheitsversorgung in der Region ein.

 

Der Kreistag hatte akuten Handlungsdruck

So hat die Zeitenwende im Gesundheitswesen längst begonnen. Die Vorgaben von Bund und Land liegen auf dem Tisch. Alle befragten Experten, insbesondere auch die Bayerische Krankenhausgesellschaft, haben deutlich gemacht, dass wir nun eine Entscheidung für “1i” treffen müssen, um unser Krankenhaus zu retten und langfristig die Gesundheitsversorgung in der Region zu sichern.

Hinzu kommt, dass unser Krankenhaus schon heute vor riesigen Problemen steht. Die Ilmtalklinik musste bereits die Allgemeinchirurgie und andere Bereiche schließen. Überall gibt es zu wenig Personal und daher können jetzt schon viele der Betten am Haus nicht mehr betrieben werden. Hätten wir keine Entscheidung getroffen, wären schon sehr bald einige Bereiche von den Chefärzten medizinisch nicht mehr verantwortet worden. Mit der Folge des Verlustes weiterer medizinischer Leistungsfähigkeit am Krankenhaus. Dass auch unser Partner im Ilmtalklinikverbund, der Landkreis Pfaffenhofen, bei einem weiteren Abwarten eine Kündigung der Zusammenarbeit ausgesprochen hätte, kommt hier noch erschwerend hinzu. Dies alles hätte eine Spirale ausgelöst, die das Fortbestehen unseres Krankenhauses absolut bedroht und, so hart es leider klingt, das sichere Aus für unser Krankenhaus bedeutet hätte. Vielleicht schon in wenigen Monaten, ohne dass wir uns auf die veränderten Rahmenbedingungen auch in der Notfallversorgung gewissenhaft vorbereiten hätten können. Dieses Szenario, in der Notfallversorgung von heute auf morgen völlig unvorbereitet dazustehen, ist für uns nicht verantwortbar.

Zudem ist vollkommen unbestritten, dass die Ausnahmeregelung, mit welcher heute unsere stationäre Notaufnahme überhaupt noch betrieben werden darf, allerspätestens im Jahr 2027 nicht mehr möglich ist, wenn die neuen gesetzlichen Regelungen auf Bundesebene für die Krankenhäuser fest greifen.

Die Entscheidung für ein Level-1i-Haus war daher jetzt zu treffen und konnte nicht mehr aufgeschoben werden. Auch im Interesse der Belegschaft am Haus, die hervorragende Arbeit leisten und die von den politischen Verantwortungsträgern eine verlässliche Zukunftsperspektive gefordert haben.

 

Wir möchten an dieser Stelle auch aus dem schon oft erwähnten Schreiben der Führungskräfte unserer Ilmtalklinik vom 18.04.2024 die in diesem Zusammenhang zentrale Aussage wörtlich zitieren: “Die vorliegenden Entwürfe der Reform lassen zweifelsohne ableiten, dass das Krankenhaus Mainburg in den nächsten Jahren sukzessive ein sogenanntes Level-1i-Haus bzw. ein Haus der sektorenübergreifenden Versorgung werden wird. Ob man dies für richtig oder falsch hält, bleibt jedem selbst überlassen, ist aber unserer Ansicht nach nicht zu ändern. Wir werden das akzeptieren müssen und es ist an uns, bereits jetzt zukunftsorientiert die Weichen dafür zu stellen.”

 

Niemand kann ernsthaft behaupten, dass die Führungskräfte sich damit gegen unser Mainburger Krankenhaus ausgesprochen haben. Im Gegenteil, sie sind ihrer Verantwortung für das Haus gerecht geworden und haben klare Wege aufgezeigt.

 

Und genau das nehmen wir für uns ebenfalls in Anspruch.

Wir haben uns in den letzten Wochen und Monaten intensiv auf allen Ebenen für das Krankenhaus eingesetzt und alle vorhandenen Informationen bewertet und eingeordnet. Gerade weil uns dieses Krankenhaus besonders am Herzen liegt und wir unserer kommunalpolitischen Verantwortung nachkommen.

Wir haben die Entscheidung im Kreistag nach bestem Wissen und Gewissen auf der Grundlage von Fakten für unser Krankenhaus und auch für eine gute und vor allem verlässliche medizinische Versorgung getroffen. Und: trotz voller Überzeugung in der Sache, ist uns diese Entscheidung nicht leicht gefallen.

 

Wir wissen, dass mit der getroffenen Entscheidung des Kreistages die stationäre Notfallversorgung in unserem Krankenhaus in Frage steht. Wir wissen aber auch, dass wir die stationäre Notfallversorgung für die nächsten Jahre auf diesem Wege sichern und nur so einen geordneten Übergang mit einer weiterhin guten medizinischen Versorgung und Notfallversorgung gemeinsam gestalten können. Hier wird dann auch der Ausbau der Rettungsinfrastruktur, die Behandlung von Betriebs- und Schulunfällen sowie die Schaffung einer Anlaufstelle für kleinere Notfälle ein wichtiges Thema sein. Dies fordern wir ebenso wie die zeitnahe Auseinandersetzung und die regelmäßige Prüfung hiermit ein.

 

Da wir seit der Kreistagsentscheidung zur Zukunft des Hauses teilweise dargestellt werden, als wollten wir unserem Krankenhaus schaden, haben wir diese Erklärung verfasst. Denn uns ist deutlich geworden, dass noch viel Erklärungs- und Aufklärungsbedarf besteht.

 

Aus den vorgenannten Gründen sind nach unserer festen Überzeugung die Behauptungen in der jetzt mancherorts geführten öffentlichen Diskussion, alle Mitglieder des Kreistages, welche für “1i” gestimmt haben, hätten sich gegen das Mainburger Krankenhaus entschieden, falsch. Hinzu kommt, dass die Behauptungen aufgestellt werden, ohne dass die Entscheidungsgründe der Entscheidungsträger im Kreistag auch nur im Ansatz dargestellt werden. Bei allem Verständnis für die Frustration und Enttäuschung der Gegner der 1i-Lösung, werden wir dieses Vorgehen so nicht hinnehmen.

Unsere Erklärung soll ein erster Schritt zu mehr Information sein und erfordert von allen die Bereitschaft zu einer sachlichen Auseinandersetzung.

Denn natürlich ist die Diskussion um die Zukunft unseres Krankenhauses mit dieser Entscheidung nicht beendet. Im Gegenteil. Sie soll und muss weitergeführt werden, gerade weil wir nun am Anfang eines langen Weges zur Zukunftssicherung der Gesundheitsversorgung für die Menschen in unserer Region stehen.

Nun ist es notwendig die gemeinsame sachliche Diskussion über die Notwendigkeiten der Gesundheitsversorgung in der Region sowie das gemeinsame Ringen um die beste Lösung im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten zu starten.

Auch wir leben hier und sind mit unseren Familien auf die bestmögliche Versorgung angewiesen.

 

Foto: Stefan Scheuerer

 

Wettrutschen im Freibad Mainburg

Am Fr. 28.06.2024 veranstaltet die Schwimmabteilung des TSV Mainburg im Freibad Mainburg von 17.00 – 20.00 Uhr ein Wettrutschen für jedermann.

Nachdem im Vorjahr bereits großer Andrang beim Wettrutschen herrschte, ist für dieses Jahr vom Organisationsteam eine Optimierung im Ablauf vorgesehen: jeder Teilnehmer erhält einen Transponder, der die Registrierung und Übernahme der Laufzeiten vereinfacht. Dadurch entfallen die bisher verwendeten Teilnehmerbögen auf Papier. Für den Transponder ist ein Pfand von 5 Euro zu entrichten, der nach der Veranstaltung gegen Rückgabe des Transponders erstattet wird. Zur Teilnahme ist der Eintritt im Freibad zu entrichten, die Teilnahme am Wettrutschen selbst ist kostenfrei.

Die Anmeldung ist am Freitag ab 16.30 Uhr im Freibad am Erste-Hilfe-Raum möglich, für 20:15 Uhr ist die Siegerehrung geplant. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde.

Alle Infos: https://mainburg-schwimmen.de/content/wettrutschen

 

Frischer Look für ein Mainburger Traditionsgeschäft

Euronics Bachner wird umgebaut – und heißt zukünftig Bachner Home

Im traditionellen Elektrofachhandel in der Mainburger Bahnhofstraße geht es seit einigen Wochen schon turbulent zu: „Der Bachner“, wie er von vielen Mainburgerinnen und Mainburgern liebevoll genannt wird, erhält ein neues Konzept und ein frisches Design. Und das zeigt dann wieder deutlich die Zugehörigkeit zur Bachner Group: Mit neu gestaltetem Logo, modernen Geschäftsräumen und einem erweiterten Sortiment heißt Euronics Bachner ab Oktober Bachner Home – Dein Elektrofachgeschäft. Auch die erneuerbaren Energielösungen für Privathausbesitzer des Bachner Group-Mitglieds Volthaus GmbH werden ihren Platz im neuen Geschäft haben – dort können sich Interessenten über Gesamtlösungen für Stromgewinnung, Stromspeicherung, E-Mobilität sowie Energiemanagement informieren.

 

Bekenntnis zum Einzelhandel und zum Standort Mainburg

Der langjährige Mitarbeiter und Geschäftsführer des Elektrohandels, Martin Schmidt, verspricht sich sich mit seinem engagierten, motivierten Team viel vom neuen Konzept und den umgestalteten, modernen Räumlichkeiten: „Qualifizierte Beratung, Verkauf und Reparaturservice vor Ort werden wieder wichtiger – und wir freuen uns auf viele bekannte und neue Kunden.“ Unterstützt werden Umbau und Neuausrichtung durch Bachner Group-Geschäftsführer Ralf Gaffal: „Die Investition in das ursprüngliche Zuhause des Familienunternehmens Bachner ist ein Bekenntnis zum Einzelhandel und zum Standort Mainburg. Wir sind absolut zuversichtlich, dass wir den Mainburger Bürgerinnen und Bürgern mit Bachner Home zukünftig einen noch größeren Mehrwert bieten werden.“

 

Öffnungszeiten während des Umbaus

Trotz der ab Donnerstag, 27.06.2024 laufenden Umbauarbeiten des Ladenraumes, gehen Verkauf und Reparaturservice in gewohnter Weise im hinteren Teil des Gebäudes weiter. Lediglich im Zeitraum des Umzugs der temporären Ladenflächen vom vorderen in den hinteren Trakt bleibt das Geschäft vom 27. bis 29. Juni geschlossen – das Serviceteam ist während dieser Zeit aber weiterhin erreichbar.

 

Text/Fotos: Bachner

 

 

Videobotschaft von Bürgermeister Helmut Fichtner – Juni 2024

Helmut Fichtner, 1. Bürgermeister der Stadt Mainburg, richtet sich mit seiner Videobotschaft wieder an alle Bürgerinnen und Bürger und informiert über aktuelle Themen und Entwicklungen. Die nächste Videobotschaft erscheint im September 2024.

 

 

Stadt Mainburg: www.mainburg.de
Stadtportal Mai-Hoamat: www.mai-hoamat.de

Weitere Videos rund um Mainburg auf dem FRANNS Youtube-Kanal: www.youtube.com/FRANNSMagazin 

 

Neues FRANNS Magazin Juni 2024

Passend zur Fußball Europameisterschaft 2024 in Deutschland präsentieren wir euch auf dem Cover des FRANNS Magazins ein Fußball-Thema: Die Fußball-Damen des SV Puttenhausen begleiten uns durch die EM.

Außerdem in der Juni-Ausgabe des Mainburger Stadtmagazins:

Mainburger Hopfenfest 2024
• 100 Jahre Hallertauer Volkstrachtenverein Mainburg
• Veranstaltungskalender
• Tanz in den Sommer TSV Tanzabteilung
• Gründung Bündnis Bunte Hallertau
• Schirmbar – die neue Eventlocation
• viele Event-Fotos
Festival Holledau 2024
• Gastro-Guide
• Sommerausstellung Gewölbegalerie 2024

… und vieles mehr!

Holt euch die aktuelle Ausgabe des Mainburger Stadtmagazins an zahlreichen Auslagestellen in und um Mainburg – gratis! Danke an Manuela Wittmann und Thomas Exner für die Unterstützung bei der Verteilung.

 

Zu unseren Covermodels

Als Kontrastprogramm zur Fußball Europameisterschaft der Herren, präsentieren wir euch die Damen-Fußballmannschaft des SV Puttenhausen auf dem aktuellen FRANNS Magazin Cover.

Die erste Damenmannschaft des Vereins spielte bereits von 1972 bis 1974. Zum ersten Spiel kamen damals 1.000 Zuschauer. Die „jetzige“ Damenabteilung wurde 2006 aus der Tennis-Riege mehr oder weniger aus Spaß neu formiert und hat auch schon einiges erreicht. So haben sie zuletzt in der Saison 2021/2022 den Meistertitel in ihrer Klasse geholt. Bei allem Engagement und vollem Einsatz auf dem Platz, kommt auch der Spaß abseits des Spielfeldes nicht zu kurz. Volksfestbesuche, Ausflüge, alljährliches Entenessen mit dem Verein und gemütliches Zusammensitzen stehen genauso auf dem Programm wie mal ordentlich feiern gehen.

Aktuell besteht die Damenmannschaft aus 20 aktiven Spielerinnen. Ihr wollt auch mit dabei sein? Meldet euch bei Trainer Erkin Demirci:
www.svputtenhausen.de/damen

 

 

Cover-Shooting by

Milla Curtis / The Sour Cherry Fotostudio
www.millacurtis.com 
www.instagram.com/millacurtisphotography

 

Neue Kehrmaschine für die Stadt Mainburg

Die Stadt Mainburg hat eine selbstfahrende Kleinkehrmaschine angeschafft, um die Sauberkeit in der Stadt und ihren Eingemeindungen effizienter zu gewährleisten.

Bisher war der Bauhof nur mit einer Anbau-Kehrmaschine für den Lader ausgestattet, die jedoch aufgrund ihrer Saugleistung nur begrenzt einsetzbar war. Die Reinigung der Gehwege, insbesondere nach dem Winterdienst, war daher oft unzureichend und zeitaufwendig.

Durch den Kauf der neuen Kehrmaschine können Gehwege und Kleinflächen nun gründlicher und schneller gereinigt werden. Die Maschine ist besonders bei Märkten und Festen hilfreich, da sie dank ihrer Saugleistung ein sauberes Ergebnis, vor allem im Pflasterbereich, ermöglicht. Auch bei plötzlich auftretenden Wetterereignissen kann die Kehrmaschine schnell und flexibel eingesetzt werden.

Zusätzlich wird die Maschine bei der Unkrautbekämpfung von Randsteinen und Pflasterflächen eingesetzt, was bisher sehr aufwendig und kostenintensiv war. In Zukunft wird das Unkraut mit Heißwasser bekämpft und die abgestorbenen Pflanzenreste mit der neuen Kehrmaschine entfernt. Auch bei der jährlichen Laubentfernung stellt die Kehrmaschine eine große Hilfe dar, da bisher der Rasensauger nur in Kombination mit Handarbeit genutzt werden konnte. Mit der Anschaffung dieser modernen Kehrmaschine investiert die Stadt Mainburg in eine nachhaltige und effektive Lösung zur Sicherstellung der Sauberkeit im Stadtgebiet.

Zum Bild: Mitarbeiter des Bauhofes Mainburg und Vertreter der Firma Kärcher bei der Übergabe der neuen Kehrmaschine MC 250. Im Bild (v.l.n.r.): Lars Reindl (Gebietsverkaufsleiter Bayern/ Kärcher Municipal), Konrad Ostermeier (Bauhofleiter), Bernhard Schranner (Bauhofmitarbieter), Robert Voichtleitner (Bauhofmitarbeiter), Stefan Kaindl (stellv. Bauhofleiter), Kay Hirschnitz (Kärcher Center Cotraco), Joachim Löffler (Kärcher Center Cotraco).

 

 

Fotos: Stadt Mainburg

 

Rotes Kreuz aus dem Landkreis Freising schlägt Alarm

Die geplante Schließung des Krankenhauses Mainburg veranlasst das Bayerische Rote Kreuz Kreisverband Freising aus Sicht des Rettungsdienstes auf eine massive Verschlechterung der rettungsdienstlichen Versorgung hinzuweisen.

In den nördlichen Gemeinden des Landkreises Freising entstehen im Laufe des Jahres ca. 3.000 Notfall-Ereignisse und ca. 400 Krankentransporte. Gut zwei Drittel der Patienten werden in das nächstgelegene Krankenhaus gefahren – und das ist das Krankenhaus Mainburg. Bei einem Wegfall des Krankenhauses müssten die Patienten in weiter entferntere Kliniken verbracht werden, was aber bedeutet, dass sich die Fahrzeiten um ein vielfaches verlängern. Diese Fahrzeuge sind dann über 1 bis 1,5 Stunden länger als bisher unterwegs und stehen für Notfälle, die in diesen Zeiten entstehen nicht mehr zur Verfügung. Die Hilfsfristen von 12 Minuten können nicht mehr eingehalten werden.

Wegen fehlender Rettungsdienstkapazitäten wurde im April 2024 der Rettungswagenstellplatz Nandlstadt I in eine Rettungswache mit einem 24 Stunden/7 Tage Betrieb umgewandelt. Diese Kapazitäten reichen dann nicht mehr aus. Eine immer weitere Ausweitung der Rettungswagenstellplätze ist wegen des herrschenden Personalmangels ebenfalls nicht mehr möglich. Die Probleme, die durch eine Streichung des Krankenhaus Mainburg entstehen, werden künftig auf die Straße verlagert. „Unser Appell an die Politik: Das Krankenhaus Mainburg muss erhalten bleiben, um die Versorgung der Bevölkerung (ca. 45.000) sicher zu stellen“, so Albert Söhl, Kreisgeschäftsführer des Bayerische Rote Kreuz Kreisverband Freising.

 

Resümee zur Verdeutlichung:

Da auch jetzt schon wegen mangelnder Kapazitäten häufig die Rettungswagen aus Mainburg im nördlichen Landkreis Freising (Rudelzhausen, Au/Hallertau) alarmiert werden, betrifft diese Situation verstärkt auch den südlichen Landkreis Kelheim und ebenso Pfaffenhofen.

Hinzu kommt, dass der Notarztdienst in diesem Gebiet in erster Linie vom örtlichen Krankenhaus gestellt wird.

Fazit: Im Falle einer Herabstufung des Krankenhauses Mainburg kann sowohl der Rettungsdienst als auch die notärztliche Versorgung im nördlichen Landkreis Freising als auch im südlichen Landkreis Kelheim nicht mehr gewährleistet werden.

Das Ziel für den Kreistag Kelheim sollte sein:

  • Das Krankenhaus Mainburg auf keinen Fall auf Level 1i herabstufen
  • Versuchen Zeit zu gewinnen, bis entweder die bundesweite Krankenhausreform 2026 das Mainburger Krankenhaus, insbesondere die Notfallversorgung als dringend notwendig erkennt
  • Verhandlungen mit dem Landkreis Freising einen eventuellen Fortbestand ermöglichen

 

Wenn das Mainburger Krankenhaus auf 1i herabgestuft ist, wird es im Bundesweiten Bedarfsplan nicht mehr erscheinen! Und somit unwiederbringlich aus der Notfallversorgung raus sein. Pfaffenhofen wird den Fortbestand von Mainburg als MVZ nur solange garantieren, als es für deren Klinik notwendig ist, sobald es unrentabel wird, wird es sicher abgestoßen und Mainburg/Kelheim bleibt gar nichts.

 

Kinderfest zugunsten von UNICEF

Das UNICEF-Team Mainburg lädt am Sa. 06.07.2024, 09.00 – 12.00 Uhr zu einem Kinder-Sommerfest auf dem Grünen Markt ein.

Dort können die Kleinen gemeinsam mit dem UNICEF-Team Mainburg Papierhüte gestalten, Schmuck basteln und sich Tattoos aufmalen lassen. Außerdem können sich Groß und Klein bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen über aktuelle Projekte zur Unterstützung von Kindern auf der ganzen Welt informieren. Auch UNICEF-Grußkarten werden zu erwerben sein. Der Erlös aus Verkauf und Spenden kommt aktuellen Hilfsprojekten zugute. Bei Regen entfällt die Veranstaltung.