Kinder- und Jugendinitiative „Plant for the Planet“ pflanzt 550 Bäume

Am Sa. 20.11.2021 pflanzten auf einem städtischen Waldstück in Sandelzhausen, im Rahmen der „Plant for the Planet„-Akademie, der Landkreis Kelheim, der Landkreis Regensburg und die Stadt Regensburg, als gemeinsame Auftraggeber, zusammen mit der Energieagentur Regensburg als Organisator und ca. 30 Kindern 550 klimaresistente Bäume.

 

Der Wald ist Sorgenkind und Hoffnungsträger im Klimawandel

Am Vormittag wurden die Kinder in einer Online-Akademie zu „Botschaftern für Klimagerechtigkeit“ ausgebildet, bevor es ab 14 Uhr zur praktischen Umsetzung in den Forst bei Sandelzhausen ging. Jan Theisinger, Forstoberinspektor für das Revier Mainburg, ist dankbar, dass sich junge Menschen engagieren, um den Klimawandel zu verlangsamen und dabei an den Wald denken. Er ist Sorgenkind und Hoffnungsträger gleichzeitig. Der meist vorherrschende Nadelwald leidet bei Klimaerwärmung, während Mischwald wärmere Temperaturen besser verträgt und künftig weiter CO2 für die nächsten 200-250 Jahre speichert. Jan Teisinger lobt die Kinder: „Toll dass Ihr es selbst in die Hand nehmt“, bevor es losgeht und fleißig 550 Buchen, Eichen und Hainbuchen gepflanzt werden.

 

Auch Bürgermeister, Landräte und Stadträte pflanzen für den Klimaschutz

Erster Bürgermeister der Stadt Mainburg Helmut Fichtner unterstützt die Initiative und pflanzt ebenfalls ein paar kleine Bäume für die Zukunft. Vorher dankt er dem Projektkoordinator Johannes Zange von der Energieagentur Regensburg für die Einladung sowie Durchführung, und begrüßt Landrat Martin Neumeyer des Landkreises Kelheim, den Stellvertretenden Landrat Willi Hogger des Landkreises Regensburg, alle Unterstützer und Sponsoren sowie die anwesenden Stadträte Erika Riedmeier-Fischer, Konrad Pöppel und Sebastian Langwieser. Fichtner freut sich, dass so viele Kinder und Sponsoren ein sichtbares Zeichen in Mainburg für den Klimaschutz in die Erde setzen, und dankt den Kindern, den Organisatoren sowie den Vertretern der Landkreise für die Einladung – und dass Mainburg Teil des Engagements sein darf. „Klimaschutz ist unser aller Aufgabe. Da ist es nur logisch, dass sich die Stadt Mainburg mit dem Grundstück an der Aktion beteiligt“, so Fichtner.

 

„Plant for the Planet“ hat viele Unterstützer

Die Schülerinitiative “Plant for the Planet” hat das Ziel, dass Kinder in jedem Land der Erde eine Million und weltweit 1.000 Milliarden Bäume pflanzen. In der Akademie erfahren Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren alles Wichtige zu Klimakriese und globaler Gerechtigkeit. Kinder ermutigen dabei Kinder, aktiv zu werden und erfahren, wie viel Spaß es macht, selbst etwas zu bewegen.

Begleitet wird die Akademie von Martin Neumeyer (Landrat Landkreis Kelheim), von Tanja Schweiger (Landrätin Landkreis Regensburg), und Gertrud Maltz-Schwarzfischer (Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg). Unterstützer sind neben Bürgermeister Fichtner der Stadt Mainburg: Zellner Recycling GmbH, Viessmann Deutschland – NL Plattling, Rygol Dämmstoffe GmbH & Co KG, REWAG AG & Co KG, OmniCert Umweltgutachter GmbH, Kreissparkasse Kelheim, Horst Pöppel Logistik, Globus Handelshof Neutraubling, EBSnet – eEnergy Software GmbH, Broll Systemtechnik, Boellert GmbH, Bio Park Regensburg GmbH, Battenberg Gietl Verlag GmbH.

 

 

1.000 Euro für Verkehrswacht Mainburg

Anfang November 2021 konnte die neugewählte Schatzmeisterin der Verkehrswacht Mainburg, Johanna Kolmeder, einen Scheck über 1.000 Euro in Empfang nehmen. Spender Stefan Schweiger, Geschäftsführer von Garten- & Landschaftsbau Schweiger, sieht in der Verkehrswacht Mainburg eine wichtige Organisation zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Region.

Laut Verkehrswacht Geschäftsführer Peter Zehentmeier wird die Spende für die Erneuerung des Equipments, wie Laptop,  Beamer und Leinwand,  für die zahlreichen Vortragsreihen verwendet.

Im Bild (v.r.n.l.): Werksstudentin Eva Burger, Spender Stefan Schweiger, Schatzmeisterin Johanna Kolmeder und Peter Zehentmeier.

 

Foto: Hayri Urlu

 

Raiffeisenbank unterstützt den Förderverein

Über eine großzügige Spende konnte sich am 17.11.2021 der Förderverein des Mainburger Krankenhauses freuen.

Mit 1.000 Euro unterstützt die Raiffeisenbank Hallertau das Engagement des Fördervereins. Vorstand Florian Maier betonte bei der Spendenübergabe, dass „das Mainburger Krankenhaus von enormer Bedeutung für die gesamte Region sei – sowohl von Arbeitgeberseite aus gesehen, als natürlich auch aus Sicht der Bewohner des südlichen Landkreises Kelheim.“ Karsten Wettberg und Maureen Sperling bedankten sich seitens der Freunde des Krankenhauses herzlich für die Finanzspritze und versicherten, sich weiterhin tatkräftig für die Zukunft des Mainburger Krankenhauses einzusetzen.

Foto: Julia Senninger

 

Thaler Zahnmedizin spendet

Die Damen- und Herrenmannschaften der Tennisabteilung des TSV Sandelzhausen freuen sich über die großzügige Spende von Eva Thaler von der Zahnarztpraxis „Thaler Zahnmedizin“ in Mainburg. Die Zahnmedizinerin stiftete im August 2021 komplette Outfits für den Turnierbetrieb der Tennismannschaften. Abteilungsleiter Ralf Kessler bedankte sich für die Unterstützung und nahm mit Mannschaftsführerin Lena Fuchs die Trikots entgegen.

Im Bild (v.l.): Ralf Kessler, Eva Thaler und Lena Fuchs

 

Neuer Festwirt für Hopfenfest 2022

Neuer Festwirt Krämmer für Hopfenfest 2022 in Mainburg gewonnen

Familie Krämmer aus Landshut wird als neuer Festzeltbetreiber vom Ersten Bürgermeister Helmut Fichtner und Alfred Rammelmeier (Geschäftsführer der Betriebs- und Entwicklungsgesellschaft Mainburg – BEM) in Mainburg begrüßt.

Zum Hopfenfest 2022 und 2023 bekommen die Mainburger Gelegenheit den traditionellen Festzeltbetrieb Krämmer zu erleben. Die Familie hat seit 1962 Bewirtungserfahrung und ist seit Jahren, über die Grenzen Bayerns hinaus, mit ihren Festzelten auf Volksfesten vertreten. 2004 übergeben Erich und Helga Krämmer den Betrieb an ihren Sohn Christian Krämmer – er führt die Erfolgsgeschichte seiner Familie in dritter Generation fort. Die Krämmer Festzeltbetriebe sind jährlich auf duzenden jährlichen Festveranstaltungen vertreten, wie auf der Frühjahrsdult Landshut schon seit 1979.

Das Hopfenfest in Mainburg bereichern sie ab 2022 mit ihren Schmankerln und Bier der Ziegler-Brauerei Mainburg. Bürgermeister Fichtner freut sich, dass BEM-Geschäftsführer Alfred Rammelmeier die Festwirte Krämmer nach Mainburg holen konnte, vor allem bei den überregionalen Referenzen der Familie wie dem Jubiläum „50 Jahre BMW in Niederbayern“ 2017 und der „Europameisterschaft im Turnierreiten in Achselwang“. Als nächstes freut sich Familie Krämmer auf die Premiere ihres Festzeltbetriebes in Mainburg zum Hopfenfest 2022.

 

Interviewer für Zensus 2022 gesucht

Erhebungsbeauftragte gesucht: Werden Sie Interviewer/-in beim Zensus 2022

Im Jahr 2022 findet in Deutschland der nächste Zensus statt. Hierbei wird ermittelt, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Der Zensus liefert verlässliche Bevölkerungszahlen für die Gemeinden, die Bundesländer und für Deutschland insgesamt. Er ermittelt auch weitere Daten, wie zum Beispiel Alter, Geschlecht oder Staatsbürgerschaft sowie zur Wohn- und Wohnraumsituation in Deutschland. Solche Informationen sind ausgesprochen wichtig, da sie helfen, Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu treffen.

Im Jahr 2022 wird durch die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder gemeinsam mit den Kommunen die größte Bevölkerungsumfrage Deutschlands – der Zensus – durchgeführt. Dafür werden für den Zeitraum von Mai bis August 2022 im Landkreis Kelheim zuverlässige Interviewerinnen und Interviewer, sog. Erhebungsbeauftragte (m/w/d), gesucht. Sie werden im Rahmen der Haushaltebefragungen bei Privatpersonen und in Wohnheimen eingesetzt und führen dort die Interviews mit den Auskunftspflichtigen vor Ort durch.

 

Ihre Aufgaben:

• Persönliche Befragung mit den Auskunftspflichtigen
• Besuch einer eintägigen Schulung
• Selbstständige Organisation der Arbeitsabläufe für die Befragungen (Begehung von Anschriften, Einwerfen von Terminankündigungen, etc.)
• Dokumentation der Ergebnisse
• Übermittlung der Ergebnisse/Unterlagen an Ihre Erhebungsstelle

 

Ihr Profil:

• Volljährigkeit und Wohnsitz in Deutschland zum Zensusstichtag (15. Mai 2022)
• Zuverlässigkeit und Genauigkeit
• Verschwiegenheit
• zeitliche Flexibilität und Mobilität
• sympathisches und sicheres Auftreten sowie ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
• Verantwortungsbewusstsein
• gute Deutschkenntnisse (weitere Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil)
• telefonische und schriftliche Erreichbarkeit
• gewissenhafter Umgang mit vertraulichen Informationen
• gute Arbeitsorganisation

 

Was wir Ihnen bieten:

• Eine Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Tätigkeit, steuerfrei
• Fahrtkostenerstattung
• Schulung und Vorbereitung für Ihre Tätigkeit
• Materialausstattung für die Befragung (Tasche, Kugelschreiber, etc.)

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie sich bei der Erhebungsstelle des Landkreises Kelheim bis zum 01.03.2022:
Erhebungsstelle Landkreis Kelheim
Münchener Straße 4
93326 Abensberg
Tel. 09441 207-3360

 

Hintergrund zum Zensus 2022

Über zwei Millionen Bürgerinnen und Bürger Bayerns werden nächstes Jahr befragt, 94 Erhebungsstellen im Freistaat eingerichtet, 20 000 Erhebungsbeauftrage benötigt.

Der Zensus 2022 ist deutschlandweit die größte statistische Erhebung. So arbeiten die Länder schon jetzt mit den Verantwortlichen in den 94 kommunalen Erhebungsstellen eng zusammen. Das Ziel ist klar: Die erfolgreiche Durchführung der Befragung von Millionen von Bürgerinnen und Bürgern in Bayern im nächsten Jahr.

Die Erhebungsstellen legen hierbei ihr Hauptaugenmerk auf die Organisation und Koordination der Befragungen in den kreisfreien Städten und Landkreisen. Für die persönlichen Interviews, die in der Haupterhebung bei Haushalten und in Wohnheimen ab Mai 2022 durchzuführen sind, suchen die Erhebungsstellen ab sofort sogenannte Erhebungsbeauftragte.

In Vorbereitung auf den Zensus 2022 wurden in den kreisfreien Städten und Landkreisen in Bayern 94 Erhebungsstellen eingerichtet. Sie sind wichtige Partner für das Bayerische Landesamt für Statistik, da sie für die Organisation und Koordination bei der Durchführung des Zensus 2022 zuständig sind. Die örtlichen Erhebungsstellen werden im Rahmen der Haushaltebefragung und der Befragung an Anschriften mit Wohnheimen und Gemeinschaftsunterkünften tätig.

Hierbei kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Erhebungsstellen um die Anwerbung, Betreuung, Schulung und Koordination von Interviewerinnen und Interviewern. In der statistischen Fachwelt spricht man dann von den sogenannten Erhebungsbeauftragten. Ihnen kommt eine wichtige Rolle zu, denn in Bayern sollen beim Zensus 2022 mehr als zwei Millionen Menschen von mehr als 20 000 Erhebungsbeauftragten interviewt werden. Grundvoraussetzungen für diese Tätigkeit sind neben Volljährigkeit und Zuverlässigkeit auch zeitliche Flexibilität.

Hinzu kommt das wichtige Thema der verbindlichen Verschwiegenheit, denn die gewonnenen Informationen im Rahmen der Tätigkeit sind ausschließlich für den Zensus bestimmt. Die ehrenamtliche Aufgabe wird mit einer Aufwandsentschädigung vergütet.

 

Der Zensus 2022, eine bedeutende Datengrundlage für die Gesellschaft

Mit dem Zensus wird ermittelt, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Gemeinden beruhen auf Bevölkerungs- und Wohnungszahlen. Um verlässliche Basiszahlen für Planungen zu haben, ist eine regelmäßige Bestandsaufnahme notwendig. In erster Linie werden hierfür Daten aus Verwaltungsregistern genutzt. In Deutschland ist der Zensus eine registergestützte Bevölkerungszählung, die durch eine Stichprobe ergänzt und mit einer Gebäude- und Wohnungszählung kombiniert wird.

 

Weitere Informationen zum Zensus 2022 in Bayern: www.statistik.bayern.de/zensus2022

Gesetzliche Grundlage für den Zensus 2022: www.gesetze-im-internet.de/zensg_2021/ZensG_2022.pdf

Gesetzliche Grundlage zur Einrichtung von Erhebungsstellen: www.verkuendung-bayern.de/gvbl/2021-349/

 

Mainburger Handwerks- & Christkindlmarkt 2021 – ABGESAGT

UPDATE / 16.11.2021: 

Mainburger Christkindlmarkt 2021 abgesagt

Es wäre eine etwas abgespeckte Version des üblichen Christkindlmarktes ohne Bühne und ohne Live-Programm gewesen. Weitere Sicherheits- und Hygienemaßnahmen waren auch schon geplant, doch nach den jüngsten Entwicklungen der Coronazahlen haben sich Bürgermeister Helmut Fichtner und der Finanzausschuss sowie die Beteiligten der Stadtverwaltung schweren Herzens dazu entschlossen, den Mainburger Handwerks- und Christkindlmarkt auch in diesem Jahr abzusagen. „Es wurden im Vorfeld verschiedene Möglichkeiten zur Durchführung besprochen, die jedoch alle keine sinnvolle Alternativen darstellen“, so Bürgermeister Helmut Fichtner. „Die schwierig umzusetzenden Vorgaben für die Vereine, die die Stände betreiben, bildeten per se keine gute Ausgangslage in diesem Jahr. Zusätzlich spitzte sich die Situation in allen Bereichen und in kurzer Zeit derart zu, dass ein großes Zusammenkommen auf einem Christkindlmarkt undenkbar wird. Hoffen wir auf 2022!“

 


 

Ausarbeitung des Konzeptes in Arbeit – keine Zugangskontrolle, kein 3G

Wie bereits angekündigt, haben die Bürgermeister der Städte, Märkte und Gemeinden des Landkreises Kelheim festgelegt, dass Weihnachtsmärkte 2021 wieder stattfinden. Gleiches gilt auch für den Mainburger Christkindlmarkt am Wochenende des zweiten Advents vom 03. – 05.12.2021.

Nun liegt auch das Rahmenkonzept für Weihnachtsmärkte der Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege vor. Demnach gilt auf Weihnachtsmärkten freier Zugang ohne Kontrollen, kein Alkoholverbot und keine gesetzlich angeordnete 3G-Pflicht. Wo unter freiem Himmel der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen einer medizinischen Maske empfohlen.

Die Veranstaltungen sollen jedoch, so weit wie möglich räumlich entzerrt und Personenansammlungen möglichst vermieden werden. „Deshalb wird es in diesem Jahr in Mainburg keine Bühne und auch kein Unterhaltungsprogramm geben“, sind sich Organisator Markus Stanglmair sowie Inge Schlemmer von der Stadtverwaltung einig. „Einerseits vermeiden wir so größere Personenansammlungen, andererseits sorgt gerade dieser gewonnene Platz insgesamt für eine Entzerrung.“

Die Vereine, die auf dem Mainburger Christkindlmarkt als Standbetreiber fungieren, wurden bereits kontaktiert und freuen sich bereits auf den Markt. Hier wird es den ein oder anderen Neuzugang geben. Auch alle Hütten für die Anbieter von Kunst und Handwerk sind bereits besetzt.

Das letztlich gültige Hygienekonzept wird derzeit noch ausgearbeitet – auch in Absprache zwischen Landkreis und den betroffenen Gemeinden – und wird den Vereinen anschließend vorgestellt.

Nach mehreren erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen in Mainburg in den letzten Monaten könne man sich auf die Vorweihnachtszeit freuen, so Bürgermeister Helmut Fichtner. „Ich denke, dass der Christkindlmarkt wieder ein weiteres Stück Freude, Normalität und Leben nach Mainburg zurückbringt.“

 

FRANNS Magazin November 2021

It‘s the most wonderful time of the year! Auf dem Cover des FRANNS Magazin November Covers 2021 begrüßt uns Covermodel Aylin. Die 21-jährige, gebürtige Mainburgerin mit arabischen Wurzeln ist dreisprachig aufgewachsen. Im Stadtmagazin wird winterlich, weihnachtlich, festlich.

 

Kleiner Einblick ins aktuelle Magazin:

Große Mainburger Weihnachtsverlosung 2021
• Adventsbasare – teilweise leider abgesagt
• Mainburger Christkindlmarkt – leider abgesagt
• Winterausstellung in der Gewölbegalerie – verschoben
• Geschenk-Ideen
• Event-Fotos
• Veranstaltungskalender
• Heimatliebe Holledau – Dialektreihe
• Kolumne „Bench und die 5 Säulen des Lebens“

… und noch vieles mehr!

Holt euch das aktuelle Mainburger Stadtmagazin kostenlos an zahlreichen Auslagestellen.

 

Coverfoto: Milla Curtis, The Sour Cherry Fotografie / www.millacurtis.com  / www.instagram.com/millacurtisphotography

 

 

Aktion für mehr Sauberkeit

Schild-Aktion „Ich bin eine Kreisstraße. Kein Mülleimer!“ zwischen Meilenhofen und Aiglsbach

Der Kreisbauhof des Landkreises hat an der Kreisstraße KEH 30 west – zwischen Meilenhofen und der Autobahnanschlussstelle Aiglsbach – im November 2021 zwei Schilder aufgestellt, auf welchen der Schriftzug „Ich bin eine Kreisstraße. Kein Mülleimer!“ zu lesen ist. Damit will man die Verkehrsteilnehmer auf das Müllproblem entlang der Straßen aufmerksam machen und sensibilisieren, keinen Müll mehr aus dem Fenster der Autos zu werfen.

Die Schilder wurden auf Anregung von Landrat Martin Neumeyer angefertigt und waren bereits vom Frühjahr bis Sommer 2021 an der Kreisstraße KEH 38 (Umgehungsstraße) in Kelheim platziert. Nach Auskunft von Dipl.-Ing.(FH) Andreas Fischer von der Kreisstraßenverwaltung ist dort ein merklicher Rückgang von Müll an der Kreisstraße zu verzeichnen.

Aber nicht nur der Müll, der aus dem Auto geworfen wird, ist ein Problem, sondern immer mehr wilde Ablagerungen wie Restmüllsäcke, Altreifen oder Matratzen. Die Müllmenge, welche durch den Landkreis eingesammelt werden muss bewegt, sich zwischen 5 bis 20 m³ im Jahr. Der Landkreis Kelheim hofft, dass sich durch die Hinweisschilder die Müllmenge an den Kreisstraßen reduziert und das Landschaftsbild wieder ansehnlicher wird.

 

Foto: Andreas Fischer, Landratsamt Kelheim

 

„Corona-Kontrollen“ durch die Polizei

Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Beschränkungen werden zukünftig auch durch die Kräfte der Polizeiinspektion Mainburg und der Polizeiinspektion Kelheim, in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Kelheim, durchgeführt.

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim lag am Fr. 12.11.2021 bei 502,5. Das war der höchste Wert, der bisher im Landkreis Kelheim gemessen wurde. Zudem sind in den Krankenhäusern des Landkreises die Intensivbetten nahezu vollständig belegt.

Den größten Beitrag, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu reduzieren, kann jeder einzelne persönlich leisten. Kontaktreduzierung, Einhaltung der AHA+A+L Regel (Abstand beachten, Hygieneregeln einhalten, Alltag mit Maske, ausreichendes Lüften und zusätzlich die Verwendung der Corona-Warn-App um schneller anonym über einen möglichen näheren Kontakt mit einer infizierten Person informiert zu werden) sind hier die wichtigsten Maßnahmen.

Für die Überprüfung, ob ihre Gäste über die erforderlichen Berechtigungen (Nachweise für geimpft, genesen oder getestet) verfügen, sind die Veranstalter, Betreiber und Wirte zuständig.

Die Aufgabe des Landratsamtes Kelheim und nun auch der Polizeiinspektion Mainburg und der Polizeiinspektion Kelheim, ist es ab sofort gemeinsam die Einhaltung der 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zu überprüfen. Diese werden ab sofort alleine und gemeinsam zielgerichtete, intensive Kontrollen durchführen.

Die Beamtinnen und Beamten der beiden Polizeidienststellen werden in den kommenden Wochen erhöhte Präsenz zeigen und verstärkt sichtbare Kontrollen, insbesondere an festgestellten Schwerpunkten, durchführen. Im Vordergrund der Kontrollen steht insbesondere die Einhaltung der 3G/3G-plus/2G-Regeln. Dabei werden festgestellt Verstöße konsequent zur Anzeige gebracht und Personen, aber auch Betriebe, welche sich nicht an die geltenden Bestimmungen halten, müssen mit einer nicht unerheblichen Geldbuße rechnen. Werden bei Betrieben wiederholt Verstöße festgestellt, kann dies bis zur Schließung der Betriebe führen.

 

Foto: Sonja Endl, Landratsamt Kelheim