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Musik-Kabarett zum Neujahr 2020

Musik-Kabarettist Vogelmayer mit neuem Programm „Gaudi-Tour 2020“ in Mainburg

Mit seinem bereits 6. Programm steht der Vogelmayer wieder auf den Bühnen des Freistaats. Dort ist er schon seit 15 Jahren „DAHOAM“ und fühlt sich sichtlich wohl. Daher präsentiert, der aus Funk und Fernsehen bekannte, Künstler aus Niederbayern sein sehnsüchtig erwartetes Jubiläumsprogramm. Dieses besticht wieder mit einer unterhaltsamen Mischung aus Gaudi, Gesellschaftskritik und seiner unverkennbaren Liebe zur Heimat.

Details:

• So. 05.01.2020, Einlass 18:00 Uhr / Beginn 19:00 Uhr
• Ort: Ziegler Bräu, Scharfstr. 22, Mainburg
• Reservierung erforderlich: Tel. 08751-61300 oder WhatsApp 01608259445
• Eintritt: 2,50 Euro
• Fürs leibliche Wohl ist gesorgt

Zu Künstler und Programm

Ein Geheimtipp ist der Vogelmayer schon lange nicht mehr. Mit fast tausend Auftritten hat er sich quer durch Bayern und darüber hinaus in die Herzen seiner Zuhörer gespielt und viele treue Fans gewonnen – und es werden ständig mehr. Ein kurzweiliger und unterhaltsamer Abend ist mit dem Vogelmayer immer garantiert. Ob sich der Abend zum typischen Kleinkunst- oder gemütlichen Wirtshausabend entwickelt, hängt oftmals vom Publikum und dem Liedermacher selbst ab – kein Abend ist wie der andere mit dem niederbayerischen Barden. Sein Gespür für die richtige Mischung macht den Charme des teils unbequemen, aber sympathischen jungen Kabarettisten aus. Eines ist sicher: Der Vogelmayer hat immer neue Geschichten, Lieder und Witze im Gepäck, die er seinen Zuhörern voller Leidenschaft und mit viel Bühnenpräsenz präsentiert. Mit Kleinkunst für Hirn, Herz und Humor ist beim facettenreichen Programm für jeden etwas dabei.

Ob er nun mit seinem Hit „DAHOAM“ seinen Zuhörern aus den Herzen spricht, vom „Schwarz weißen Ritter“ singt und damit die Lachmuskeln des Publikums strapaziert, mit politischen Liedern den Mächtigen der Welt ordentlich die Meinung geigt oder besinnliche Töne anschlägt, der Unterhaltungswert des zweistündigen Programms ist stets auf hohem Niveau. Selbst wenn der Humor von Zeit zu Zeit derb und schwarz ist, werden Ausflüge „unter die Gürtellinie“ nicht zu sehr ausgedehnt. Durch seine Bühnenerfahrung weiß der Künstler genau, wie er das Publikum im Freistaat unterhalten will. Mit Gedichten und Sprüchen aus seinem aktuellen Buch „Gaudi zum Beruf machen“ sorgt der Niederbayer während des Kabarettabends stets für eine abwechslungsreiche Darbietung. Seine fast schon legendären Zwischentexte und Anekdoten sorgen zudem bei seinen Zuhörern für vergnügliche Heiterkeit und Lachorgien.

Charmant und bodenständig so kennen und lieben seine Zuhörer den Vogelmayer. Mit viel Witz und Humor und stets vollem Körpereinsatz und Hingabe begeistert er diese immer wieder. Er ist eine Rampensau, wie sie im Buche steht, einfach ein bayerisches Original, das man live erleben muss.

Foto: Bernd Schaffrath

ÖDP Mainburg nimmt Anregungen aus Murnau mit

Mainburger ÖDP trifft Murnaus Bürgermeister und nimmt viele Anregungen mit

Wie nachhaltige und zukunftsorientierte Kommunalpolitik aussehen kann, darüber informierten sich ÖDP-Bürgermeisterkandidat Konrad Pöppel, ÖDP-Stadträtin Annette Setzensack und ÖDP-Ortsvorsitzender Bernd Wimmer in Murnau (Landkreis Garmisch-Partenkirchen). Seit 2014 stellt dort Bürgermeister Rolf Beuting (ÖDP) die Weichen in der 12.000 Einwohner-Marktgemeinde und das sehr erfolgreich mit einer 6-köpfigen ÖDP/Bürgerforum Fraktion. Bei insgesamt 24 Marktgemeinderäten werden die Beschlüsse mit wechselnden Mehrheiten gefasst. Bereits die kurze Besichtigung des kürzlich modernisierten und mit Feingefühl renovierten Rathaus-Altbaus zeigte, wie viel Rolf Beuting an der Zufriedenheit der 240 Mitarbeiter der Kommune gelegen ist – etwa in dem eine zeitgemäße räumliche Ausstattung angeboten wird. Andere Anreize wie kostenlose ÖPNV-Tickets sind angedacht. Kommunen müssen heutzutage im Wettbewerb mit der privaten Wirtschaft als attraktive Arbeitgeber punkten, wenn sie gutes Personal anwerben wollen – was wiederum der gesamten Gemeinde zu Gute kommt, so sein Credo.

Ein besonderes Anliegen ist Rolf Beuting, der zunehmenden Knappheit an bezahlbarem Wohnraum und dem sozialen Sprengstoff darin zu begegnen. Wie in vielen Gemeinden und Städten im Münchner Umland sind auch in Murnau in den vergangenen Jahren die Miet- und Immobilienpreise explosionsartig gestiegen. Insbesondere für Einheimische mit niedrigem und mittlerem Einkommen wird die Wohnraumbeschaffung zunehmend ein Problem. Mit einer Vielzahl von Maßnahmen steuert der ÖDP-Bürgermeister dagegen: Die Marktgemeinde ist an einer kommunalen Wohnbau GmbH beteiligt und schafft mit dem kommunalen Wohnbauförderprogramm günstige Mietwohnungen für sozial schwächere Bürger. Zudem wurde das „kooperative Baulandmodell“ eingeführt: Bei jeder Baulandausweisung muss ein Anteil zwingend für gemeinnützige Zwecke, also die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zur Verfügung gestellt werden. Weiter fördert die Gemeinde den genossenschaftlichen Wohnungsbau, aktuell ist ein Projekt im Zentrum speziell für Senioren angedacht. Flächensparende Doppel- und Reihenhäuser, der Wohnungsbau sowie die Modernisierung der Altstadtquartiere haben in Murnau Vorrang. Bei in etwa gleichbleibender Einwohnerzahl betreibt Murnau seit 20 Jahren keine Baulandausweisungen im Außenbereich mehr, sondern nur noch Innenverdichtung. In der nachhaltigen und sozialverträglichen Bereitstellung von Wohnraum sieht die ÖDP auch in Mainburg ein politisches Schwerpunktthema der kommenden Jahre.

Als ÖDP-Mitglied legt Rolf Beuting natürlich auch einen Schwerpunkt auf Klimaschutz und Erneuerbare Energien. Ein hauptamtlicher Klimaschutzmanager ist dabei unverzichtbar. Besonders interessierten sich die Mainburger Stadträte für das neue Nahwärmenetz für den Ortskern von Murnau, das mit Hackschnitzeln betrieben wird – die ÖDP-Fraktion möchte eine ähnliche Nahwärmeversorgung auch für das Baugebiet Mitterfeld umgesetzt sehen. Weiter sind in Murnau beispielsweise die 29 Wohneinheiten, die kürzlich mit dem bayerischen Wohnbauförderprogramm realisiert wurden, mit Geothermie und Photovoltaikstrom beheizt. Auch in Murnau nimmt die Verkehrsbelastung zu, deswegen hat der Markt die Handbremse gezogen: Der Ortskern von Murnau ist mittlerweile eine Fußgängerzone, alle zuführenden Straßen funktionieren nach dem „shared space“-Prinzip, das heißt alle Verkehrsteilnehmer, also Fußgänger, Auto- und Radfahrer sind gleichberechtigt unterwegs. Sonst gilt in Murnau überall Tempo 30. Der Ortsentwicklung hat das nicht geschadet, im Gegenteil. Der Radverkehr wird aktiv gefördert. Nicht zuletzt hat der Bürgermeister selbst den Dienstwagen abgeschafft und ist in der Marktgemeinde ausschließlich mit seinem Elektrorad zu sehen – nicht nur eine ökologische, sondern auch eine pragmatische Entscheidung, wie er sagt: Mit dem Rad kommt man schneller voran und auch leichter in Kontakt mit den Bürgern.

Und wie schafft man es, jungen Leuten und Familien vor Ort attraktive Arbeitsplätze zu bieten und den Pendelverkehr zu reduzieren? Murnau wurde für sein erfolgreiches Konzept eines „Innovationsquartiers“ bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Marktgemeinde hat das ehemalige Gemeindekrankenhaus mit überschaubarem Aufwand saniert und vermietet die Räumlichkeiten an Existenzgründer und Kleinunternehmer überwiegend aus der Medien- und Kulturbranche. Die Wirtschaftsförderung der Marktgemeinde stellte Kontakte zu einem Kern von wenigen, miteinander vernetzten Unternehmern in einer Wertschöpfungskette her (hier im Bereich Film/Medien), die gern vom teuren München nach Murnau umgezogen sind. Mittlerweile sind ohne weitere Vermarktungsaktivitäten bereits ca. 50 überwiegend digital arbeitende Unternehmen in dem Gebäude angesiedelt, die mittlerweile immerhin 6-stellige Gewerbesteuereinnahmen für den Markt generieren. Bei der Vernetzung der Unternehmen untereinander spielt der Markt eine wichtige Rolle. Auch dieses Gründerzentrum könnte ein Modell für Mainburg sein, waren sich die Mainburger ÖDP-Aktiven einig. Etwa in der künftig freiwerdenden Grundschule Sandelzhausen wäre die Ansiedlung von einigen junge Unternehmern aus Zukunftsbranchen wie der Informations- oder Umwelttechnologien denkbar, sofern das Gebäude nicht für soziale Zwecke genutzt werden könne.

Foto (v.l.n.r.): Annette Setzensack, Rolf Beuting, Konrad Pöppel und Bernd Wimmer

Fairtrade-Schilder an Mainburgs Ortseingängen

Mainburg ist sozial und fair. Diese Haltung wird ab sofort auch an den Ortsschildern dokumentiert. „Mainburg ist Fairtrade-Stadt“ erfahren Fremde wie Einheimische beim Ankommen. Seit einigen Tagen weisen Schilder an sieben Ortseingängen auf das soziale Engagement vieler Mainburger Bürger hin.

Seit 7. Dezember 2014 darf sich Mainburg Fairtrade-Stadt nennen (FRANNS Bericht dazu). Dass es dazu kommen konnte, „ist nicht ganz einfach gewesen“, so Elisabeth Krojer, Sprecherin der Mainburger Fairtrade-Steuerungsgruppe. Maßgeblichen Anteil an der Erfüllung der Kriterien haben Mainburger Geschäfte und Gaststätten, soziale Einrichtungen, Kirchen, Vereine und Schulen, die sich mit einer eigens ins Leben gerufenen Steuergruppe zusammengetan haben. Ziel war es dabei, auf die bereits vorhandenen Initiativen aufzubauen, diese zu bündeln und die Grundsätze des fairen Handels in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren.

So verbindet Fairtrade Konsumentinnen und Konsumenten, Unternehmen und Produzentenorganisationen und verändert Handel(n) durch bessere Preise für Kleinbauernfamilien, sowie menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Beschäftigte auf Plantagen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Gerade in Afrika, Südamerika und Asien verdienen die Kleinbauern und Arbeiter nämlich immer noch so wenig, dass sie kaum davon leben können. Wer sich für den Kauf fair gehandelter Produkte entscheidet, investiert also in bessere Lebens- und Arbeitsumstände für diese Menschen. Gleichzeitig ist Fair Trade ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Denn häufig wird bei fairen Lebensmitteln besonders auf einen umweltschonenden An- und Abbau geachtet.

„Der Faire Handel ist heute in der Mainburger Gesellschaft deutlich präsenter als noch vor einigen Jahren – im Bildungsbereich, in den Medien und natürlich beim täglichen Einkauf“, so Elisabeth Krojer. Viele Mainburger Einzelhändler haben in den letzten Jahren ihr Sortiment an fair gehandelten Waren erhöht. Neben Lebensmitteln, Textilien, Kosmetika und Blumen findet man auch Geschenkartikel aus fairem Handel in den Geschäften. Gastronomiebetriebe bieten Getränke und zum Teil auch Speisen an, die menschen- und umweltfreundlich produziert wurden. In den Schulen hat der Faire Handel im Unterricht seinen festen Platz gefunden. Workshops und Informationsveranstaltungen finden in regelmäßigen Abständen statt. An der Hallertauer Mittelschule Mainburg gibt es seit Februar 2019 den ersten Fair-o-Mat an einer Schule im Landkreis Kelheim, mit Snacks für den kleinen Hunger.

Die Mainburger Fairtrade-Steuerungsgruppe selbst versucht den fairen Handel zu fördern, indem man unter anderem auf Märkten, bei Informationsveranstaltungen, Kinoabenden oder bei einem fairen Frühstück über die Grundsätze und Vorteile von Fairtrade berichtet. Mit Hilfe der Stadt Mainburg, besonders durch den Einsatz des Verwaltungsangestellten Markus Sigl, kann ab jetzt durch die Ortsschilder auf das soziale und faire Engagement der Mainburger aufmerksam gemacht werden.

Advent im Städtischen Kindergarten Am Gabis

Zu einem Adventstündchen und einer vorweihnachtlichen Stunde luden die Gruppen des Kindergartens Am Gabis ein.

Zu Beginn des Advents versammelten sich die Familien der Fische- und Schmetterlingsgruppe. Ein Adventkranz wurde gelegt, mit Kerzen und Sternen geschmückt und besungen. Mit dem Laternentanz der Schulanfänger endete der erste Teil. Alle trafen sich zum Essen und Reden. Gut gestärkt, ging es mit einem gemeinsamen Lied weiter. Zum Abschluss durfte jedes Kind seiner Familie ein Sternenlicht überreichen.

Zur vorweihnachtlichen Stunde luden die Marienkäfer- und Bienenkinder ihre Familien ein. Mit dem Lied: Es ist für uns eine Zeit angekommen, begrüßten sie die Gäste. Es folgten zwei Geschichten. Die Marienkäfergruppe setzte die Klanggeschichte von der kleinen Schneeflocke um. Die Geschichte vom roten Paket als geführtes Rollenspiel hatten sich die Bienenkinder ausgewählt. Weiter ging es mit dem vorweihnachtlichen „Schlager“: In der Weihnachtsbäckerei…! Er machte Lust auf Essen. Alle freuten sich über das gut bestückte Buffet. Zum Abschluss wurde ein Stern gelegt, den die Kinder mit guten Wünschen und Lichtern gestalteten.

Landtagsabgeordnete Petra Högl bei Polizei und bei Rollentausch im Krankenhaus

Dank und Wertschätzung für Arbeit an Weihnachten überbracht – Landtagsabgeordnete Petra Högl bei Polizei und bei Rollentausch im Krankenhaus Landkreis

Kurz vor Heilig Abend nutzte die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) die Gelegenheit denjenigen zu danken, die an 365 Tagen im Jahr für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung im Landkreis Kelheim sorgen. Im Gespräch mit den Verantwortlichen der Polizeidienststelle Mainburg dankte Högl stellvertretend Dienststellenleiter Johann Stanglmair für deren ganzjährige Arbeit zum Wohle der Sicherheit der Menschen in der Region. Auch den Beschäftigten des Krankenhauses Mainburg sagte Petra Högl ein „herzliches Vergelt’s Gott“ für die täglich erbrachte, verantwortungsvolle Arbeit. Doch nicht nur zum Dank sagen war Petra Högl ins Mainburger Krankenhaus gekommen. Sie nutzte auch die Möglichkeit einen halben Tag lang als „Krankenschwester“ zu hospitieren. Gemeinsam mit den Stationsleiterinnen Schwester Jarka und Schwester Angelika konnte Högl einen Einblick in die Arbeitsabläufe und die Vielzahl an anfallenden Aufgaben auf der Station gewinnen. „Herzlichen Dank an Schwester Jarka, Schwester Angelika und ihr Team für die freundliche Aufnahme. Ich bin beeindruckt, mit welchem Engagement und Herzblut sich hier um die Patienten gekümmert wird. Ihr macht einen tollen Job“, sagte Petra Högl.

Bild Polizei: Mainburgs PI Dienststellenleiter Johann Stanglmair und MdL Petra Högl.

Bild Krankenhaus: MdL Petra Högl (l.). mit dem Team der Krankenschwestern um die Stationsleiterinnen Schwester Jarka (r.) und Schwester Angelika (m.)

25 Jahre Stadler Hof Großgundertshausen

Der Stadler Hof in Großgundertshausen feiert sein 25-jähriges Jubiläum mit einem Gesundheitswochenende und öffnet an zwei Tagen seine Pforten für die Öffentlichkeit.

Details:

• Sa. 21.12.2019, 12.00 – 18.00 Uhr
• So. 22.12.2019, 12.00 – 18.00 Uhr

Interessante Vorträge:
• Aloha Hawai, die Insel „Big Island“ Reise zu den Delphinen • Chakras im Licht der neuen Zeit • Besser schlafen mit Gehirnfrequenz Technologie • Anerkannte, Komplementäre Behandlungen bei Krebs
• Achtsamer SINN (eswandel), wie Achtsamkeit dein Leben entwickelt • Prof. Pöppel mit seiner Tinnitus-Kammer

Zahlreiche Infostände und Aussteller:
• Eisendeko • Infostand Hauswirtschaft
• Speedfittness Mainburg • Holzdekoration
• Lichtkristalle • Magnetschmuck u.v.m.

Mehr Infos zum Jubiläumsevent:
Am Samstag / Am Sonntag

www.facebook.com/stadlerhof.grossgundertshausen
www.stadler-hof.de

Das Programm im Überblick:

 

Gewinner des Herbstgewinnspiels 2019 der Werbegemeinschaft

Das Herbstgewinnspiel 2019 der Werbegemeinschaft Mainburg lief heuer unter der Überschrift „Radwege durch Mainburg“. Nach den Gewinnspielen der Vorjahre mit Themen wie „Mainburger Brauereien“ oder „Mainburger Sieben Hügel“ wurde wieder ein Thema mit lokalem Bezug gewählt.

Ingesamt wurden 6000 Gewinnspielkarten verteilt. 1275 Karten wurden während der einmonatigen Laufzeit in den teilnehmenden Geschäften ausgefüllt und fanden ihren Weg in den Lostopf. Nach er Ziehung fand schließlich am 13.12.2019 die Übergabe der Hauptpreise an die glücklichen Gewinner statt. Insgesamt konnten Einkaufsgutscheine im Wert von 2.000 Euro gewonnen werden, die in den am Gewinnspiel teilgenommenen Geschäften eingelöst werden können.

www.werbegemeinschaft-mainburg.de
www.facebook.com/Werbegemeinschaft.Mainburg

Der Mond und seine „Mondspatzl“

Ritsch und Sophia Ermeier präsentieren erstes Bilderbuch

Haben Ihre Kinder schon einmal gefragt, warum der Mond immer dicker und wieder dünner wird? Ritsch Ermeier liefert die Erklärung: die Leibspeise des Mondes, die „Mondspatzl“ sind schuld! Vor allem am Zunehmen. In einer launigen Lesung präsentierte Ritsch Ermeier am 11.12.2019 zusammen mit seiner Tochter Sophia ihr Gemeinschaftsprojekt in der Stadtbibliothek: das druckfrische Bilderbuch „Dem Mond seine Leibspeis‘“, erschienen im Münchener Volk Verlag.

Gut vierzig kleine und große Bilderbuch-Fans hatten sich in der Mainburger Stadtbibliothek eingefunden und waren ganz gespannt auf das neue Ermeiersche Werk. Zu Beginn seines Vortrags erzählte der Musiker, Autor und Rundfunkredakteur ein wenig von sich und gab preis, dass die Geschichte seines Buches schon viele Jahre lang ein beliebtes Lagerfeuer-Märchen für seine drei Kinder gewesen sei. Befragt nach der Bedeutung des Wortes „Leibspeis‘“ beteiligten sich die Kinder gleich fleißig am Vortrag und diskutierten gerne mit dem „Ritsch“ über ihre eigenen Lieblingsgerichte. Humorvoll las er dann aus seinem Buch und wies die Kinder auf besondere, kleine Details in den Illustrationen seiner Tochter Sophia hin. Zauberhafte Bilder hatte die junge Künstlerin für „Dem Mond seine Leibspeis‘“erschaffen; sie wirkten träumerisch-detailverliebt mit einer Prise Witz und ganz viel liebevollem Charme.

Zu diesem besonderen Bilderbuch gibt es aber noch einige Extras: Sogar ein „Original- Mondspatzlrezept“ für eigene „Spatzl“ ist im Buch enthalten. Und als besonderes „Zuckerl“ hatte Ritsch Ermeier den Kindern ein eigens komponiertes „Mondspatzlliad“ mitgebracht. Mit „Quetschn“-Unterstützung sangen Kinder wie Erwachsene den schmissigen Hit gerne mit. Zum Abschluss seiner unterhaltsamen Lesung konnten die Besucher „Dem Mond seine Leibspeis‘“ kaufen und gleich vom Autor und der Illustratorin signieren lassen.

Buch lokal kaufen

Für spontane Weihnachtskäufe sei noch erwähnt: Es ist ab sofort erhältlich bei
Bürobedarf Weinmayer
Buchhandlung „Books and more“
Spielwaren Hoppala
• Familie Ermeier

Ritsch und Sophia Ermeier mit ihrem Kinderbuch

Fotos: J.Rudloff, The Sour Cherry

ÖDP-Fraktion Stadtrat Mainburg: Antrag zum Klimaschutz

Die ÖDP Fraktion im Stadtrat hat einen umfangreichen, vierteiligen Antrag zur Stärkung der Klimaschutzaktivitäten der Stadt Mainburg eingereicht.

Aufgrund der schnell fortschreitenden, vom Menschen verursachten globalen Erwärmung, sehen die beiden ÖDP-Stadträte Annette Setzensack und Konrad Pöppel auch auf kommunaler Ebene dringenden Handlungsbedarf. Klimaforscher sprechen aktuell von einer alarmierenden und bereits nicht mehr umkehrbaren Entwicklung, die allenfalls noch abgebremst werden kann und auch muss, um unvorstellbare weltweite Krisen und menschliches Leid abzuwenden. Sie weisen zudem darauf hin, dass auch rein wirtschaftlich betrachtet die Investitionen in den Klimaschutz mehr als rentabel sind, wie die Berechnungen etwa von großen Rückversicherern zeigen. In der Bevölkerung hat hierzu mittlerweile ein Umdenken stattgefunden, wie Umfragen und die große Resonanz auf „Fridays for future“ zeigen. Auch vor Ort legt die zahlreiche Teilnahme der Mainburger Bürger an der vom ÖDP Ortsverband und den Jungen Ökologen Mainburg organisierten „Klimastreik-Demo“ am 20. September nahe, dass „ein Großteil der Bevölkerung ein sofortiges Handeln der Politik hin zu mehr Klimaschutz will“, unterstützt Ortsvorsitzender Bernd Wimmer den Fraktionsantrag.

Vor diesem Hintergrund würdigen die beiden ÖDP-Stadträte Setzensack und Pöppel zwar die bisherigen Investitionen der Stadt in klimafreundliche Maßnahmen und die wohlwollende Unterstützung von privaten Initiativen wie etwa von Photovoltaik-Freiflächenanlagen im Stadtgebiet, fordern in ihrem Antrag aber eine noch weitaus stärkere, grundsätzliche und systematische Ausrichtung der Stadtpolitik im Sinne des Klimaschutzes. „Wir wollen, dass der Stadtrat die Eindämmung der Klimakrise und ihrer schwerwiegenden Folgen auch als kommunale Aufgabe von höchster Priorität anerkennt und dass die Anstrengungen allgemein und auch der kommunale Beitrag im Besonderen deutlich gesteigert wird, damit die Erderwärmung auf die bisher angestrebten maximal 1,5 bis 2 Grad Celsius begrenzt werden kann“ erläutert Fraktionssprecherin Annette Setzensack die angestrebte Resolution des Stadtrats. Davon abgeleitet soll der Stadtrat den „Klimavorbehalt“ für künftige Entscheidungen beschließen. Bei allen Beschlüssen des Gremiums und seiner Ausschüsse sollen künftig die Auswirkungen auf das Klima bedacht werden. Lösungen, die den Klimaschutz möglichst stark berücksichtigen, werden dabei bevorzugt. Mit in die Pflicht genommen sollen hier auch die städtischen Gesellschaften, das Stadtunternehmen (SUM) und die Betriebs- und Entwicklungsgesellschaft (BEM).

Um darüber hinaus anspruchsvolle, aber auch umsetzbare Klimaschutzziele für die Stadt festlegen zu können und auch geeignete Maßnahmen zu identifizieren, beantragt die ÖDP zudem die Erstellung eines staatlich geförderten „Integrierten Klimaschutzkonzepts“ mit einer Klimaanpassungsstrategie, in dem unter Einbeziehung der Öffentlichkeit das örtliche Potenzial analysiert wird, um darauf aufbauend konkrete Ziele und Maßnahmen festzulegen. Der ÖDP-Bürgermeisterkandidat Konrad Pöppel dazu: „Wir brauchen in der Stadtverwaltung ein systematisches Planungsinstrument, mit dem der Klimaschutz in Mainburg strukturiert und unter Einbeziehung aller relevanten Akteure, also der Bürger, Unternehmen und Vereine angegangen werden kann. Viele Kommunen arbeiten seit Jahren erfolgreich mit Klimaschutzkonzepten und/oder Energienutzungsplänen.

Um die Erstellung und Umsetzung eines Klimaschutzkonzepts zu bewältigen und das Klimaschutzmanagement als wichtige Querschnittsaufgabe in der Stadt effektiv und langfristig zu etablieren, sieht die ÖDP-Fraktion die fachliche und personelle Unterstützung der Stadtverwaltung durch eine zusätzliche Stelle unumgänglich. Zum 31. März 2020 soll diese neue Stelle des/r Klimaschutzmanagers/in, die ebenfalls zu 65% förderfähig ist, bereits besetzt sein.

Setzensack und Pöppel schlagen im Zusammenhang mit dem Antrag auch einige konkrete, sofort umsetzbare Maßnahmen vor. Unter anderem soll auf dem Dach der Mainburger Grundschule und weiteren städtischen Gebäuden eine Photovoltaikanlage installiert werden. Der Bezug von qualifiziertem Ökostrom soll künftig für alle städtischen Einrichtungen ausgeschrieben werden. Die Grundschule Sandelzhausen will die ÖDP in klimaschonender Bauweise errichten. Für das neue Baugebiet Mitterfeld soll eine Nahwärmeversorgung aus regenerativen Energien errichtet werden, zudem sehen die Stadträte eine Photovoltaikpflicht für jeden Neubau als zeitgemäße Festsetzung im Bebauungsplan. Um den Radverkehr in der Hopfenstadt stärker in den Fokus zu rücken und Impulse für verkehrliche Verbesserungen abzuleiten, soll Mainburg künftig jedes Jahr an der Aktion „Stadtradeln“ teilnehmen.

Der ausführliche Antrag kann unter www.oedp-mainburg.de eingesehen werden.

 

Das neue FRANNS Magazin ist da – Dezember 2019 / Januar 2020

Alljährlich schließen wir mit der FRANNS Magazin Doppelausgabe das alte Jahr ab und starten ins Neue. Auf dem Cover der aktuellen Doppelausgabe Dezember 2019 / Januar 2020 präsentieren wir euch die Prinzenpaare der Narrhalla Mainburg 2019/2020. Erwachsenen-Prinzenpaar Laura und Christoph und Kinder-Prinzenpaar Sofia und Luca.

Holt euch die aktuelle FRANNS-Ausgabe an den zahlreichen Auslagestellen – ihr findet sie in fast allen Geschäften, Restaurants und Wartezimmern. Sie begleitet euch durch die Weihnachtszeit bis über Silvester ins neue Jahr 2020.

Im Magazin findet ihr:

• Vorstellung der Prinzenpaare und Übersicht der Auftritt
• 25 Jahre Stadler Hof Großgundertshausen
• „Santa Rausch und die Zubrenntiere“ im Sowieso
• Mainburger Jägerball 2020
• aktueller Veranstaltungskalender
• News aus dem Rathaus
• 9. Garde und Showtanzevent Mainburg 2020
• Rave-Event „Boiler Room Experience“ 2020
• viele Veranstaltungsfotos
24. Bogenschützen-Turnier „St. Sebastian“ 2020
• Gastro-Guide – Essen in Mainburg
• Vorstellung neues Geschäft: The Candle – Kerzenmanufaktur

… und noch viel, viel mehr rund um Mainburg. Holt euch schnell die neue FRANNS – kostenlos!

Cover-Shooting

Das FRANNS Covershooting wurde wieder von unserer geschätzten Milla Curtis im The Sour Cherry Fotostudio (www.fotografie-michaela-curtis.com) durchgeführt.