Anmeldung zum “Tag der Offenen Gartentür” 2019

Am 30.06.2019, 10-17 Uhr öffnen wieder in ganz Bayern Privatpersonen ihre Gärten, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu geben, etwas über den Zaun zu schauen. Das Landratsamt Kelheim ruft alle Gartenbesitzer im Landkreis auf, sich am „Tag der offenen Gartentür“ zu beteiligen.

Anmeldung

• Anmeldeschluss 12.04.2019
• bei Kreisfachberater Franz Nadler
• Tel. 09441 2071240
• E-Mail: franz.nadler@landkreis-kelheim.de
www.gartenbauvereine-landkreis-kelheim.de

Seit dem Jahr 2000 findet die Aktion „Tag der offenen Gartentür“ bayernweit statt. In diesem Zeitraum haben sich im Landkreis Kelheim über 100 Gärten einem interessierten Publikum präsentiert. Der Termin am letzten Sonntag im Juni hat bei allen Freizeitgärtnern inzwischen seinen festen Platz im Jahresablauf eingenommen. Die hohen Besucherzahlen der vergangenen Jahre zeigen, dass die Freude und die Lust der Menschen am Garten ungebrochen sind. Neben vielen Anregungen für den eignen Garten bietet der „Tag der offenen Gartentür“ auch die Gelegenheit zum Gedankenaustausch unter Fachleuten.

Die Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege an den Landratsämtern organisieren zusammen mit den Obst- und Gartenbauvereinen diese Veranstaltung. Sie lebt von der Bereitschaft der Gartenbesitzer, die gerne ihre Gartentür weit öffnen, um Einblicke in ihr privates Pflanzenreich zu gewähren. Ein Privatgarten kann so zum Ort der Begegnung für viele gartenbegeisterte Menschen werden. Die Teilnehmer müssen bereit sein, am 30. Juni ihre Gärten in der Zeit von 10 bis 17 Uhr für die Besucher zu öffnen und für Fragen zur Verfügung zu stehen. Bei der Organisation, z.B. dem Anbringen von Wegweisern zu den Gärten und Führungen durch die Gärten werden die Gartenbesitzer gerne von den örtlichen Obst- und Gartenbauvereinen unterstützt.

Fotoquelle: Franz Nadler, Landratsamt, Gärten bei den Familien Blümel und Kreuzer

Neue Rekordbeteiligung beim Mainburger Ramadama 2019

Alljährliche Aktion „Saubere Landschaft“ der ÖDP Mainburg erweist sich wiederum als dringend notwendig

Über 60 Helfer sammelten am Samstagnachmittag 16.03.2019 beim diesjährigen „Ramadama“ der ÖDP Mainburg in rund dreistündiger Arbeit alles Mögliche an Unrat und Müll auf. Die Jugendabteilung des Mainburger Fischereivereins, Schülerinnen des Gabelsberger Gymnasiums, Privatpersonen und viele ÖDP-Aktive gingen mit gutem Beispiel voran und befreiten etliche Bereiche Mainburgs entlang von Straßen und Plätzen, sowie an der Abens, von gedankenlos weggeworfenen Müll. Der Lokalsender Isar TV begleitete die Aktiven bei Ihrer Arbeit. Auch in Unterempfenbach gab es ein lokales „Ramadama“. Eine Gruppe aus Puttenhausen beteiligte sich sogar im Rahmen eines Kindergeburtstages. Zudem werden zehn Klassen der Mittelschule Mainburg demnächst ein eigenständiges „Ramadama“ durchführen.

ÖDP-Ortsvorsitzender Bernd Wimmer, der die Aktion alljährlich auf die Beine stellt und organisiert, bedankte sich herzlich bei allen für ihre freiwillige Mithilfe. Sie leisteten einen aktiven Beitrag für eine saubere Umwelt und opferten ihren Samstagnachmittag für das Gemeinwohl. Bernd Wimmer appellierte dringend an die Stadt Mainburg und die lokalen Geschäftsinhaber mehr öffentliche Mülleimer bereitzustellen, um das Problem der Vermüllung wenigstens zu reduzieren. „Wir alle müssen unbedingt weniger Plastikmüll konsumieren und bewusster einkaufen, solange der Gesetzgeber hier nicht aktiv wird“, erklärte Wimmer.

EndoProthetikZentrum der Ilmtalkliniken in Mainburg

Patienten der Ilmtalkliniken profitieren von optimalen Behandlungsabläufen

Seit 2015 ist der Standort Mainburg als EndoProthetikZentrum (EPZ) zertifiziert. In hoher Qualität werden bei maximaler Patientensicherheit Knie- und Hüftprothesen implantiert und routiniert Folgeoperationen wie beispielsweise Ergänzungs- oder Wechseloperationen durchgeführt. Die hochwertigen Ergebnisse wurden Anfang März 2019 erneut nach zweitägiger Prüfung durch die unabhängige Zertifizierungsstelle ClarCert bestätigt. „Es gibt vielfältige positive Entwicklungen an den Ilmtalkliniken, so auch im EndoProthetikZentrum in Mainburg. Das war eine hervorragende Teamleistung“, lobt Geschäftsführer Ingo Goldammer.

Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Thomas Pausch und dem Koordinator des EndoProthetikZentrums, Dr. Florian Mayer, sowie der Qualitätsbeauftragten Agnes Riedl wurde in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Abteilungen die Zertifizierung reibungslos durchgeführt und die Prüfer bescheinigten eine hervorragende Arbeit. Das von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft für Endoprothetik und dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie entwickelte Zertifizierungssystem EndoCert kontrolliert alle relevanten Behandlungsschritte jährlich. Dazu zählen fachübergreifende, standardisierte Behandlungspfade, die Qualität und Quantität der chirurgischen Eingriffe und die Qualifikation der Mitarbeiter. Darüber hinaus wird auch die Kommunikation mit den Patienten und den zuweisenden Ärzten sowie die Einbeziehung der Patienten in ihren Behandlungsprozess bewertet. Die Hauptoperateure des Endoprothetikzentrum Mainburg sind Chefarzt Dr. Thomas Pausch und sein leitender Oberarzt Dr. Florian Mayer. Jährlich werden im EPZ von ihnen über 200 Eingriffe rund um künstliche Knie- und Hüftgelenke durchgeführt.

„Die Versorgung mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken kann am Standort Pfaffenhofen mit der gleichen Qualität wie im EndoProthetikZentrum Mainburg durchgeführt werden, denn die Operateure kommen in diesem Fall zum Patienten und nicht umgekehrt“, erklärt Dr. Mayer.

Krankenhaus Mainburg online:

www.krankenhaus-mainburg.de
www.facebook.com/KHMainburg

Rein in den Frühling 2019 – mit der März-FRANNS

Die März-Ausgabe 2019 eures FRANNS-Magazins ist endlich da! Fastenzeit, Starkbierzeit & Frühlingszeit. ?☀️? Auf dem Cover begrüßt euch diesen Monat Verena aus Margarethenthann.

Auch im FRANNS Magazin erwarten euch wieder viele interessante Termine und Neuigkeiten in und um Mainburg! Mit dabei:

• Mainburger Hobby-Künstlermarkt März 2019
• 5 Jahre Hallertauer Kammerorchester
• Starkbierfeste
Kinotag Mainburg April 2019
• Abend-Flohmarkt Mainburg
Party Total 2019 Ebrantshausen
• viele Veranstaltungsfotos
• Muhakl alias Walter Adam in Mainburg
• aktueller Veranstaltungskalender
Sud.House.Elektro 2019
• Musik-CD Gewinnspiel
• Treffpunkt Gesundheit Krankenhaus Mainburg

… und noch viel, viel mehr! Holt euch gleich die neue FRANNS Ausgabe. Kostenlos in vielen Geschäften, Büros und Restaurant in und um Mainburg.

 

Coverfoto by: Milla Curtis / https://www.fotografie-michaela-curtis.com / https://www.millacurtis.com

Neuer Leiter der Notaufnahme am Krankenhaus Mainburg

Dr. med. Florian Mayer ist neuer Ärztlicher Leiter der Notaufnahme am Krankenhaus Mainburg. Er hat sich in seiner neuen Aufgabe zum Ziel gesetzt, insbesondere die Wartezeiten in der Notaufnahme zu optimieren. Ingo Goldammer, Geschäftsführer der Ilmtalkliniken, freut sich über die Besetzung der neuen Position: „Die Zentrale Notaufnahme ist ein wichtiger Zugang zu unserer Klinik. Deshalb freuen wir uns umso mehr, Dr. Mayer als Leitung für unser Team gewonnen zu haben.“

Der 42-jährige ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzqualifikation Spezielle Unfallchirurgie und seit 2015 am Krankenhaus Mainburg tätig. Als leitender Oberarzt ist er dort Stellvertreter des Chefarztes der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie Dr.Thomas Pausch, Stellvertreter des D-Arztes (Behandlung der Arbeitsunfälle) und Koordinator sowie Hauptoperateur des Endoprothetikzentrums Mainburg. Mayer ist mit Leib und Seele Chirurg: „Es ist eine ehrliche Medizin mit meistens klarer Herangehensweise. Außerdem liebe ich die handwerkliche Herausforderung des Operierens. Gerade anspruchsvolle Aufgaben mit gutem Ergebnis abzuliefern, gibt Zufriedenheit.“

Zu seinen vielfältigen Aufgaben ist jetzt die organisatorische Leitung der Notaufnahme Mainburg dazu gekommen. Die Optimierung der Abläufe und der Ausbau des Manchester-Triage-Systems zur Ersteinschätzung in der Notaufnahme liegen Dr. Mayer besonders am Herzen. Nach dem Manchester-Triage-System werden die Patienten in der Notaufnahme auf Dringlichkeit sortiert. Es wird nicht nach Reihenfolge des Eintreffens behandelt, sondern nach Schwere der Erkrankung. „Patienten mit lebensbedrohlichen bzw. zeitkritischen Beschwerden haben Vorrang, für leichtere Fälle kann das daher manchmal lange Wartezeiten bedeuten. Deshalb empfehle ich hier, die KV-Bereitschaftspraxis aufzusuchen“, so Mayer.

Seitdem die KV-Bereitschaftspraxis im Haus ist, spürt man in der Notaufnahme deutlich eine Entlastung. In der KV-Praxis im Krankenhaus Mainburg werden Patienten mit kleineren Problemen wie Erkältungsbeschwerden, chronischen Schmerzen oder Bagatellverletzungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten der Hausärzte betreut. So werden die Wartezeiten in der eigentlichen Notaufnahme reduziert. Dr. Mayer hofft, dass sich die Telefonnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117 weiter verbreitet. „Dort kann jeder Patient auch außerhalb der Öffnungszeiten seiner Hausarztpraxis telefonisch erfahren, wo er Hilfe für sein Problem erhält.“

Foto: Ingo Goldammer (r) freut sich über den neuen Leiter der Notaufnahme, Dr. Florian Mayer (l). Quelle: Frömer

Flohmärkte Mainburg 2019

Auch 2019 werden auf dem Mainburger Volksfestplatz wieder Flohmärkte organisiert. Das Angebot ist reichhaltig, von Spielzeug bis zu Raritäten, für jeden ist etwas dabei. Im Verkauf von privat an privat, kann dabei das eine oder andere Schnäppchen gemacht werden.

Details:

• Ort: Volksfestplatz Mainburg
• 16.03./ 20.04./18.05./ 22.06./27.07./17.08./21.09./19.10. 15 – 20 Uhr
• Einlass und Aufbau ab 12.00 Uhr
• Gebühren: 16 Euro (4 Meter), je weiterer Meter 3 Euro
• Platzreservierung: Tel. 0163 1835656

Vortrag „Therapie der Koronaren Herzkrankheit heute“

Vortrag von Chefärztin Dr. Andrea Riemenschneider-Müller

Die Koronare Herzkrankheit zählt weltweit zu den häufigsten Herzkrankheiten. Sie geht mit einem Durchblutungsmangel des Herzmuskels einher – bis hin zum Herzinfarkt. Typisches Symptom der Koronaren Herzkrankheit sind anfallsartige Schmerzen in der Brust, die sogenannte Angina pectoris.

Details:

• Di. 19.03.2019, 18:00 Uhr
• Ort: Seniorenwohnheim St. Michael, Maurer-Jackl-Weg 6, Mainburg
• Eintritt frei, ohne Anmeldung

Dr. Andrea Riemenschneider-Müller, Chefärztin der Kardiologie an den Ilmtalkliniken, wird in ihrem Vortrag „Therapie der Koronaren Herzkrankheit heute: Lebensstil, Medikamente, Stents, Bypass“ zahlreiche Fragen rund diese Erkrankung beantworten. Sie geht darauf ein, wie man der Koronaren Herzkrank vorbeugen kann, bei welchen Indikationen eine Bypass-Operation oder ein Stent angezeigt sind und welche Medikamente nach einer Intervention benötigt werden. Zudem erklärt sie, was der Patient zu einem guten Verlauf seiner Erkrankung beitragen kann. Die Teilnehmer sind herzlich dazu eingeladen, Fragen zu stellen.

Foto: Dr. Andrea Riemenschneider-Müller (Foto Ilmtalklinik)

Lesen können, was wichtig ist!

Die vhs Mainburg informiert beim Mainburger Gesundheitstag am So. 17.03.2019, 10-16 Uhr (Stadthalle Mainburg, Griesplatz 1) auch über ihre Lese- und Schreibkurse für Erwachsene. Aber was hat Lesen können mit Gesundheit zu tun?

Was und wo haben Sie heute schon gelesen?

Die WhatsApp-Nachrichten, der Fahrplan am Bahnhof, die Dosierungsanleitung eines Medikaments, die Beschilderung im Ärztehaus oder im Straßenverkehr: Unser Alltag ist von Schriftsprache geprägt. Ohne ausreichende Lese- und Schreibfähigkeiten kommt man schnell ins Schleudern. Der Brief von der Versicherung, die neuen Hygienevorschriften im Beruf, der Beipackzettel der Medikamente sind nur wenige Beispiele für unzählige Hindernisse jeden Tag.

Das neue Projekt „Alpha-Kooperativ“ bringt das Lernen dorthin wo die Menschen sind

Als Partner eines dreijährigen Projekts des Bundesbildungsministeriums will die vhs Mainburg gemeinsam mit Institutionen, Ämtern, Schulen, Ärzten etc. in der Region neue Kursangebote zum Auffrischen der Lese- und Schreibkenntnisse entwickeln: Rund um Themen, die den Alltag betreffen, beispielsweise Gesundheit, Erziehung, Schuldenprävention und an Orten, wo die Menschen sind.

Zielsetzung des Projekts, das im Rahmen der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung gefördert wird, ist es, die Lese- Schreib- und Rechenkompetenz der Bürger anzuheben, um eine umfassende Teilhabe an Gesellschaft und Arbeitswelt zu ermöglichen. Junge Familien, junge Menschen am Übergang Schule-Beruf und Menschen mit Migrationshintergrund stehen besonders im Fokus des Projekts.

Am Stand der vhs beim Gesundheitstag finden alle Interessierten am Sonntag Informationen zu den Kursangeboten der vhs und zum neuen Projekt Alpha-Kooperativ. Diese können gerne an Bekannte weitergegeben werden. Ansprechpartnerin ist Christina von Keutz unter Telefon 08751/8778-20 oder per Mail: christina.von.keutz@vhs-mainburg.de.

1 Million Menschen in Bayern tun sich schwer

In Deutschland leben rund 7,5 Millionen funktionale Analphabeten zwischen 18 und 64 Jahren, so die Level-One-Studie der Universität Hamburg. Damit können 14,5 Prozent der deutschsprechenden, erwerbstätigen Bevölkerung nur eingeschränkt lesen und schreiben, sodass sie häufig auf Unterstützung angewiesen sind. In Bayern sind das hochgerechnet 1 Million Menschen.

Die Gründe sind vielfältig. Ein häufiger kann unter dem Stichwort „Verlernen“ angeführt werden. Die Schule nur mit Not und vor allem jeder Menge schlechter Lernerfahrungen abgeschlossen, will so mancher nichts mehr mit Lesen und Schreiben zu tun haben, vermeidet es wo nur möglich. Und irgendwann fällt es schwer, längere Texte oder schwierige Wörter zu lesen oder zu schreiben. Man kommt meist schon irgendwie durch. Aber was, wenn das eigene Kind in die Schule kommt? Wenn im Beruf plötzlich Protokolle anzufertigen sind? Wenn das Informationsblatt beim Arzt nicht gelesen werden kann?

Kenntnisse auffrischen – auch für eine selbstbestimmte und mündige Gesundheitsvorsorge

Lesen vermeiden führt zu weniger Informationen über die Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge, führt zu Unsicherheit im Umgang mit Medikamenten und führt zu einem geringeren Zugang zu Präventionsangeboten. Die vhs Mainburg bietet Kurse für Erwachsene, die sich mit Lesen und Schreiben oder auch Rechnen schwertun. Eine individuelle Beratung an der vhs führt schnell zum richtigen Angebot für jeden Einzelnen.

Walk wird technischer Geschäftsführer der Abens-Donau Netz

Sicherer Betrieb des Stromnetzes in Mainburg

Die Doppelspitze des Mainburger Netzbetreibers Abens-Donau Netz GmbH & Co. KG (ADN) ist wieder komplett. Zum 01.02.2019 übernahm Philipp Walk die technische Geschäftsführung des Netzbetreibers des Mainburger Stromnetzes. Die kaufmännische Leitung hat nach wie vor Jürgen Kestl inne.

Die Geschäftsleitung setzt sich aus jeweils einem Partner der beiden gleichberechtigten Gesellschafter, Abens-Donau Energie GmbH und Bayernwerk AG, zusammen. Der Wechsel in der Geschäftsführung der ADN gründet in einem Personalwechsel beim Gesellschafter Abens-Donau Energie GmbH.

Die Abens-Donau Netz GmbH & Co. KG wurde 2017 gegründet, nachdem der Mainburger Stadtrat die Stromkonzession für das städtische Stromnetz an den regionalen Energieversorger Abens-Donau Energie (ADE) vergeben hatte. Der bisherige Betreiber des Netzes, die Bayernwerk AG, betreibt das Netz seitdem im Auftrag der ADN. Die Abens-Donau Energie GmbH ist mit ihrem Kundencenter in Mainburg kompetenter Ansprechpartner rund um die örtliche Stromversorgung.

HAIX WOLRD: neue Erlebniswelt in Mainburg ab Frühjahr 2019

Geschäftsführung und Mitarbeiter der Firma HAIX trafen sich am 01.03.2019 zur alljährlichen Betriebsversammlung in der Auhofstraße in Mainburg. Geschäftsführer Ewald Haimerl präsentierte einen Rückblick des Jahres 2018 und gab einen Ausblick auf das laufende Jahr.

Die Geschäftsleitung der Firma HAIX, Ewald Haimerl, Ina Haimerl, Josef Cremer, Stefan Amberger und Helga van Saan, hat am 1. März 2019 allen Mitarbeitern am Standort Mainburg einen Überblick über die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres sowie die Ziele für 2019 gegeben und aktuelle Projekte präsentiert.

Leuchtturmprojekt 2019

Ein zentrales Projekt in 2019 ist die Fertigstellung der HAIX WORLD, der großen Einkaufswelt, die seit Frühjahr 2018 in der Auhofstraße in Mainburg entsteht. Der Flagshipstore wird über 1.000 m 2 Einkaufserlebnis und viele Attraktionen für die Fans der Marke bieten. Durch zwei große Panoramafenster können Besucher die laufende Produktion vor Ort verfolgen. Eine virtuelle Betriebsbesichtigung zeigt parallel die Produktion in Kroatien. So erleben Besucher, wie „Made in Europe“ bei HAIX täglich gelebt wird.

Im Museumsbereich kann anhand von historischen Artefakten aus der ersten Werkstatt der Familie Haimerl, die Entwicklung von HAIX vom Handwerksunternehmen hin zum Global Player nachvollzogen werden. Auch historische Feuerwehrausrüstung und Feuerwehrfahrzeuge können hier von den Besuchern bestaunt werden. Die HAIX WORLD wird außerdem Raum für Events und Seminare bieten. Am Samstag, den 25.05.2019, wird die HAIX WORLD feierlich eröffnet und ein actionreicher Tag mit vielen Überraschungen und einer großen Verlosung erwartet die Besucher. Parallel wird HAIX an diesem Tag auch seine Türen für HAIX Fans öffnen: Produktion, Lager und Verwaltung sind besetzt und können besichtigt werden.

„Das Wertvollste für unsere Firma ist der Mensch“, sagt Ewald Haimerl

Aktuell beschäftigt HAIX mehr als 1.300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weltweit. Am Standort Mainburg arbeiten über 260, in Mala Subotica, Kroatien, sind es mehr als 960 und am Standort Lexington, Kentucky USA 34 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. In Europa bildet HAIX zur Zeit über 60 Auszubildende zu Industriekaufleuten, Schuhfertigern und Verkäufern aus. In Mainburg machen momentan 29 junge Menschen eine Ausbildung; vier haben ihre Ausbildung 2018 und zwei im Januar 2019 (verkürzte Ausbildung) erfolgreich abgeschlossen. „Die Investition in die Jugend, ist eine Investition in die Zukunft“, sagt Ewald Haimerl und deshalb sei bei HAIX etwas geboten: Die alljährlichen Adventure Days, bei denen Bewerber und Bewerberinnen für eine Ausbildung sich beweisen können, aber auch das sommerliche Grillfest, der Faschingsbrunch, der bayerische Abend und eine eigene Azubi-Weihnachtsfeier bieten viel Abwechslung und Gelegenheit zum Austausch. Die Nachwuchskräfte können sich außerdem in einem fortschrittlichen Schulungsprogramm weiterbilden oder Auslandserfahrungen in den Niederlassungen der HAIX Gruppe sammeln.

Die Marke wächst

Weiteres Zukunftswachstum sichern die Investitionen in die Standorte Kroatien und Nordamerika. Der Standort Lexington, Kentucky USA, wurde bereits in 2017 um fast das Doppelte erweitert. In Mala Subotica, Kroatien wurde nun das fünfte Werk errichtet. Damit wird bis 2020 das Produktionsziel von 10.000 Paar Schuhe täglich erreicht. Die Markenbekanntheit wird auch medial weiter ausgebaut. Mit dem Werbespot „Hero Moments“, der Kampagne „Made in Europe“ und dem neuen Imagefilm der kroatischen Produktion, ist HAIX auf allen Kanälen präsent. Im November 2018 wurde die CrossNature-Kollektion eingeführt, die das Sortiment um zehn Modelle erweiterte. Durch sie werden neue Zielgruppen im Bereich Jagd und Outdoor erschlossen.

Facts & Figures

Insgesamt wurden 2018 über 1,4 Millionen Paar Schuhe produziert. Damit ist die HAIX- Schuhe Produktions- und Vertriebs GmbH nah an ihr ehrgeiziges Ziel von 121 Millionen Euro Umsatz gerückt. Das zeigt, dass HAIX auf dem besten Weg ist, das klare Ziel von 150 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2020 zu erreichen. HAIX verzeichnet somit ein durchschnittliches Wachstum von 9% jährlich. Für 2019 ist ein Umsatz von 146,8 Millionen Euro geplant. Dazu soll das Produktionsziel 2019 von rund 1,5 Millionen Paar Schuhen beitragen. „Unser Erfolg besteht darin, dass wir uns von der breiten Masse abheben! Wir machen auf uns aufmerksam. Das Resultat ist ein starkes Wachstum in allen Marktsegmenten“, sagt Ewald Haimerl.