Sommerausstellung 2025 in der Gewölbegalerie

Kunst in der Gewölbegalerie

An zwei Tagen öffnet die Gewölbegalerie in Untereinöd bei Attenhofen ihre Pforten zur Sommeraustellung 2025. Neben Bildern des Gastausstellers Claus-Michael Hüssen, werden wieder viele weitere Kunstobjekte im Gewölbe in Untereinöd zu sehen und auch zu kaufen sein. Schaut vorbei!

 

Die ausstellenden Künstler:

• Claus-Michael Hüssen: Bilder
• Katalin Kossack: Keramik für den Garten
• Edith Einamann: Schmuck
• Mök: Skulpturen
• Viola Grasser: Kinderbuch „Lios Abenteuerreise“

Details:

• Fr. 27.06.2025, 19 Uhr Vernissage
• Sa. 28.06.2025, 14.00 – 19.00 Uhr
• So. 29.06.2025, 14.00 – 19.00 Uhr
• Ort: Untereinöd 1, 84091 Attenhofen / Tel. 08751 3458

Gewölbegalerie auf Facebook
www.gewoelbe-galerie.de

 

Über den Gastkünstler

Claus-Michael Hüssen 1955 geboren in Bottrop. Studium der Archäologie in München und Oxford mit Promotion. In Ingolstadt seit 1990, dort bis 2015 Leiter der Forschungsstelle der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts.

Die Zeichnungen

Von Jugend an tägliches Zeichnen in einer ganz eigenen Manier. Bis in die 1990er Jahre mit schwarzer Tusche und feinsten Rapidographen, heute mit Pigmentlinern 0,05 in noch dünnerem Strich. Die schwarzweißen getuschten Szenerien werden in einem zweiten Arbeitsschritt in allen Details aquarelliert. Das ehemals rechteckige Format der Bilder wurde in den vergangenen Jahren abgelöst vom quadratischen Blatt.

In den vergangenen zehn Jahren entstanden Hunderte von Arbeiten mit Einzelmotiven und Bildserien, alle mit kleinen und kleinsten Figuren, meist Männchen. Statisch stehend oder in Aktion, eingeschlossen in abstrakten, auch konkreten oft stratifizierten Umgebungen. Die Figuren werden in den letzten Jahren vereinzelt größer und komplexer. Die geschlossenen Welten, in denen sie sich bewegen, öffnen sich.

„Zentrales Thema meiner Arbeiten sind isolierte Männchen/Menschen in verschiedenen Formationen und vorsichtig interagierende Figuren in einer nicht realen, oft unwirklichen eingehausten Umwelt. Der Mensch arbeitet sich ab an der Welt und an sich selbst.“

Seit 2021 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Oberbayern Nord und Ingolstadt e.V.

Ausstellungen

• 2019 erste Ausstellung mit Zeichnungen in der Kulturhalle P3 in Ingolstadt: Große Halle – Kleine Männer zusammen mit dem Bildhauer Ludwig Hauser (Skulpturen, Bilder, Objekte).

• Seit 2021 Beteiligung an Ausstellungen des BBK Oberbayern Nord und Ingolstadt e.V. – AKTUELL und Bildermarkt

• 2023 „Natur und Landschaft, Kunst im Klimawandel“ in der Kunsthalle P3, Ingolstadt, Gemeinschaftsausstellung.

 

 

Jahreshauptversammlung des VdK Mainburg

Der VdK-Ortsverband Mainburg konnte zur Jahreshauptversammlung am 01.06.2025 erneut zahlreiche Mitglieder begrüßen. Die Veranstaltung fand in der FC-Gaststätte „Roy“ statt und war geprägt von einer positiven, zugewandten Atmosphäre, getragen von Gemeinschaftssinn und dem klaren Willen, sich für die Menschen vor Ort stark zu machen.

„Wir haben es wieder geschafft, die VdK-Gemeinschaft zu stärken“, betonte Vorsitzende Kerstin Haimerl-Kunze in ihrem Rechenschaftsbericht. Das vergangene Jahr sei von zahlreichen erfolgreichen Aktivitäten geprägt gewesen: Die regelmäßigen Stammtische und Informationsveranstaltungen, etwa zu aktuellen Gesundheitsthemen wie dem Herzinfarkt, stießen auf großes Interesse und boten wichtige Orientierung für viele Bürgerinnen und Bürger. Auch der Infostand am Gallimarkt zog viele Besucher an und zeigte: Der VdK ist präsent, offen und nah an den Menschen.

 

Höhepunkte

Besondere Höhepunkte waren das Sommerfest, das Mitglieder und Gäste bei bestem Wetter zusammenbrachte, sowie die festliche Weihnachtsfeier, die von keinem Geringeren als dem Mainburger Musiker Ritsch Ermeier musikalisch gestaltet wurde. Und nicht zuletzt die Teilnahme an der Veranstaltung zum 77-jährigen Jubiläum des VdK-Kreisverbands, bei der VdK-Präsidentin Verena Bentele zu Gast war und mit klaren Worten auf die gesellschaftlichen Herausforderungen einging.

 

Medizinischen Versorgung im ländlichen Raum

Ein zentrales Thema war, wie auch bei Verena Bentele, die Zukunft der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum. „Die Grundversorgung in den ländlichen Gebieten muss gesichert bleiben“, forderte Bentele. Dieser Appell fand großen Widerhall im Saal, denn viele Mitglieder des VdK Mainburg blicken mit Sorge auf die Entwicklungen rund um die lokale Krankenhausversorgung. In einer engagierten Diskussion wurde deutlich: Die Menschen spüren unmittelbar, was es bedeutet, wenn wohnortnahe medizinische Infrastruktur schwindet.

 

Ehrungen

Ein Verband lebt vom Miteinander, so Klaus Chum. Denn das zeigte sich auch bei den Ehrungen langjähriger Mitglieder. Für beeindruckende 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Horst Pinkser und Ernst Stanglmeier geehrt. Für 30 Jahre Treue zum VdK dankte der Ortsverband Alfred Kramschuster und Anselma Greiner mit einer Urkunde und Ehrennadel.

Ein wertvoller Gesundheitshinweis kam von der stellvertretenden Vorsitzenden Cornelia Röthe: „Bitte tragen Sie keine Ehrennadeln direkt über einem Herzschrittmacher aus medizinischer Vorsicht.“ Ein Satz, der zeigt, wie sehr beim VdK auch auf das kleine, aber wichtige Detail geachtet wird.
Fazit: Die Jahreshauptversammlung 2025 war nicht nur ein Rückblick auf ein aktives Jahr, sondern ein klares Signal für die Zukunft: Der VdK Mainburg bleibt ein starker Partner für alle Generationen vor Ort, im Alltag, mit Herz und Haltung.

 

Kontakt für Rückfragen:

• Kerstin Haimerl-Kunze
• Vorsitzende VdK Mainburg
• Tel. 0160 92915053

 

Im Bild (v.l.n.r.): Kerstin Haimerl-Kunze, Klaus Chum, Horst Pinsker
Foto: Nancy Boxhammer

 

Neuordnung der Geschäftsführung bei WOLF

Mit dem Abschluss der Integration in die Ariston-Gruppe verlässt der bisherige Vorsitzende der Geschäftsführung der WOLF GmbH, Dr. Thomas Kneip, das Unternehmen auf eigenen Wunsch.

Kneip hat die WOLF GmbH seit 2016 geführt, strategisch neu positioniert und sowohl umsatz- als auch ertragsseitig sehr erfolgreich entwickelt. Als Mitglied des Vorstandes der ehemaligen Muttergesellschaft CENTROTEC SE hat Kneip Anfang 2023 den Verkauf der WOLF GmbH an die italienische Ariston-Gruppe umgesetzt und war anschließend mitverantwortlich für die Integration in die neue Muttergesellschaft. Seit Anfang 2024 ist Kneip Executive Vice President der Ariston-Gruppe für die Region Nord-Mitteleuropa und weltweit für den Geschäftsbereich Air Handling verantwortlich. Gabriele Montesi, der gemeinsam mit Kneip das WOLF-Integrationsprojekt bis Ende 2023 leitete, wird diese Rolle künftig übernehmen.

Gabriele Montesi trat 1995 in die Ariston-Gruppe ein und bekleidete verschiedene Positionen mit wachsender Verantwortung in Italien und im Ausland. Vor Übernahme seiner aktuellen Verantwortung als CTO der Ariston-Gruppe war Montesi Executive Vice President Elco & Atag und leitete bis 2023 gemeinsam mit Kneip den neu geschaffenen Cluster der Marken WOLF, ELCO, Brink und ATAG. Dabei hatte er auch eine entscheidende Rolle im Integrationsteam inne, um das volle Potenzial der kombinierten Geschäfte der Marken sicherzustellen und gleichzeitig Synergien sowie neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.

In diesem Zusammenhang wird die Geschäftsführung von WOLF in Mainburg zum 1. Juli 2025 umstrukturiert. Gerdewan Jacobs wird in die Geschäftsführung der Muttergesellschaft von WOLF, der Ariston Climate Systems GmbH, berufen. Als Executive Vice President ist Jacobs für die Entwicklung und das Produktmanagement der Heizungs-, Lüftungs- und Klimaproduktlinien der gesamten Ariston-Gruppe verantwortlich.

Philip Krossa, der seit dem 1. Januar als Mitglied der Geschäftsführung für die Marktorganisation WOLF Heizung DACH verantwortlich ist, übernimmt die Funktion des Vorsitzenden der Geschäftsführung. Christian Amann wird weiterhin den Bereich Operations in der Geschäftsführung vertreten.

Marion Knipp, Leiterin des Rechnungswesens bei WOLF, wurde zur Geschäftsführerin für den Bereich Finanzen ernannt.

Foto: Wolf / Milla Curtis

 

20 Jahre Praxisraum für Lebenskunst in Mainburg

Gartenkonzert mit der Band „Lindenbar im Mai“ zum Firmenjubiläum

20 Jahre „Praxisraum für Lebenskunst“ in Mainburg sind ein Grund zum Feiern. Juliane Cernohorsky-Lücke lädt alle Interessenten, Klienten, Kurs- und Seminarteilnehmer zum Gartenkonzert mit der Band „Lindenbar im Mai“ ein – ein geniales Akustik-Performance-Quartett aus München und Landshut. Deutsch, Ungarisch, Russisch, Ukrainisch. Etwas Singer-Songwriter, Balkan, Ballade, Funk, Jodeln und Lyrik. Zwei Gitarren, Tuba, Percussion, Gesang. Vier Menschen, die ihr Leben lang Kunst und Musik lebten, und nie ohne waren.

• So. 20.07.2025, 16.00 Uhr
• Anmeldung erforderlich: www.praxisraum-lebenskunst.de
• Eintritt frei, Hut geht rum

 

 

2005 wurde der Praxisraum für Lebenskunst von Juliane Cernohorsky-Lücke gegründet. 2015 konnte dann ein eigener Bau, nach ihren Entwürfen realisiert werden, der durch seine sanfte Dynamik gleich einladend wirkt.

Dem Praxisraum für Lebenskunst liegt der Gedanke zu Grunde, dass Jeder Mensch eine gute Idee ist, die Wirklichkeit werden will. Genauso wie in der Kunst, geht es in der Lebenskunst um Gestaltung, um Transformation, also darum, aus dem Gegebenen das Bestmögliche zu machen. Doch viel zu oft gelingt es uns nicht unser Potential freizusetzen, häufig sind es alte Wunden, Traumata und Glaubenssätze, die uns einschränken.

Ausgehend von unserem individuellen Schicksal gilt es zu erspüren, was da werden will, was das Leben von uns erfragt. Wenn es uns gelingt, das zu ergreifen, vom Reagieren in die Gestaltungskraft zu kommen, ganz gleich, ob im Kleinen oder im Großen, werden wir ein erfülltes Leben zum Wohle aller führen.
Im Praxisraum für Lebenskunst findet sich der Raum und das Angebot, sich diese Freiheit zu erringen. Durch die Aufarbeitung von belastenden Themen, in Einzelsitzungen und Aufstellungsseminaren sowie Lebenskunstveranstaltungen in praktischer Psychologie, Schattenarbeit oder Gewaltfreier Kommunikation. Ob Veranstaltungen zum lebendigen Denken, ein Studienkreis zur Erkenntniswissenschaft, zur Erforschung unseres Denkens selbst, um es auch entsprechend anwenden zu können, Auseinandersetzung mit der Geisteswissenschaft, der Wissenschaft vom Immateriellen als Ergänzung zur Naturwissenschaft, alles trägt zur Bewusstseinsbildung bei, die es uns erlaubt über uns hinauszuwachsen und damit freier zu werden. Geomantieseminar, Seminar zur ganzheitlichen Reinigung von Räumen mit der Bestsellerautorin Linda Thomas, Lehrerfortbildung, Systemisches Hintergrundwissen für die Schule, Zeichnen und Aquarellieren auf Reisen, mit Jens Hübner, einem Seminar zur Erstellung einer Patientenverfügung auf spiritueller Grundlage, die über den Körper hinaus auch Seele und Geist mit im Blick hat, Vorträge, Filmvorführungen, es geht immer darum den eigenen Horizont zu erweitern.

Darüber hinaus wird dem Körper im Praxisraum für Lebenskunst Raum gegeben, sich zu entfalten durch Veranstaltungen wie Yoga, Eurythmie, Balkvolktanz und freies Tanzen. Die Lebensfreude braucht in der Lebenskunst unbedingt ihren Raum, Jodel- und Clownerie-Workshops, tragen das ihrige dazu bei, denn wo kämen wir hin ohne Humor? Indem wir so Körper, Seele und Geist nähren, fühlen wir uns heil und erfüllt, dabei gilt: „Die beste Medizin ist der entfaltete Mensch.“ (Georg Meier)

Was hat sich in den 20 Jahren seit Bestehen des Praxisraums für Lebenskunst getan? Juliane Cernohorsky-Lücke: „Früher sagten die Frauen zuhause, wenn Sie ins Yoga gingen, sie gingen in den Chor. Heute sagen sie, wenn sie zum Aufstellen kommen, sie gehen ins Yoga.“ So ist der Praxisraum für Lebenskunst immer ein bisserl seiner Zeit voraus.

 

 

25 Jahre Lebenshilfe Werkstatt Mainburg

25 Jahre Werkstatt Mainburg – Einladung zum Tag der offenen Tür Sa. 12.07.2025

Die Werkstatt Mainburg, der Lebenshilfe Landshut feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass lädt die Einrichtung alle Interessierten herzlich zum Tag der offenen Tür ein.

• Sa. 12.07.2025,  12.00 – 16.00 Uhr
• Ort: Landshuter Werkstätten, Wambach-Senefelderstr. 6, Mainburg
• Parkplätzer: Werkstattgelände und entlang der Zufahrtsstraße

Seit einem Vierteljahrhundert bietet die Werkstatt Mainburg Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Bildung, Förderung und Teilhabe. Zum Jubiläum öffnet die Werkstatt ihre Türen, um einen Einblick in ihre Arbeit und die verschiedenen Arbeits- und Förderbereiche zu geben. Die Werkstatt Mainburg freut sich auf zahlreiche Besucher, die gemeinsam das 25-jährige Jubiläum feiern und mehr über die inklusive Arbeit erfahren möchten.

Im Rahmen des Tages der offenen Tür erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm:

  • Führungen durch die verschiedenen Arbeitsbereiche
  • Mitmachaktionen, die einen Eindruck vom Alltag der Werkstatt-Mitarbeiter vermitteln
  • Informationen zur Arbeit des Werkstattrats und Mitbestimmungsmöglichkeiten
  • Präsentationen der kreativen und praktischen Förderangebote
  • Vorstellung des Berufsbildungsdiagnoseverfahrens „Hamet“
  • Für das leibliche Wohl der Gäste ist gesorgt.

 

 

Im Bild: Gruppenbild der Mitarbeitenden der Mainburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung

 

Foto: Lebenshilfe Landshut

 

10. Hallertauer Bierkönigin für die Saison 2025/26 gesucht

Die Hallertauer Bierkönigin erlebt eine besondere Zeit, als Botschafterin Mainburgs und des Hallertauer Bieres: Sie repräsentiert unsere Genusstradition zusammen mit anderen Produktköniginnen anderer Regionen auf vielen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Hallertau. Dabei werden außerordentliche Kontakte geknüpft und Eindrücke fürs Leben gesammelt.

Als 9. Hallertauer Bierkönigin und Repräsentantin für Mainburg – mit seiner stolzen Braugeschichte inmitten der Hallertau – absolvierte Karolin Ruhfaß natürlich Auftritte auf den beiden Volksfesten Hopfenfest und Gallimarkt in Mainburg, besuchte den Auftritt von Mainburg und dem Tourismusverband Kelheim auf der Reisemesse f.re.e in München, sowie viele Termine im Umkreis: wie die Eröffnung des Siegenburger Michaelimarktes, die Wahl der Hallertauer Hopfenkönigin in Wolnzach und den Abensberger Spargelanstich. Weiter weg, führte Sie das Volksfest Beilngries und der Genussmarkt in Hohenwart.

 

Einblicke:
www.facebook.com/Hallertauer.Bierkoenigin
www.instagram.com/hallertauer_bierkoenigin

 

„Höhepunkte meiner Amtszeit war der Auftritt auf dem Oktoberfest und natürlich das Brauen des Hallertauer-Bierköniginnen-Bier in der Ziegler Brauerei Mainburg. Ich durfte viel erleben – von Südtirol bis Berlin war ich unterwegs, habe wunderbare Menschen kennengelernt und meine Liebe zur Stadt Mainburg und zum „Hallertauer Bier“ mit vielen geteilt. Dabei hatte ich die Freiheit, mein Amt ganz individuell zu gestalten. Diese Zeit ist unbeschreiblich schön. Ich durfte Mainburg und seine Menschen auf eine neue Weise kennenlernen – obwohl ich dachte, sie längst zu kennen. Ich bin unendlich dankbar für all die Erinnerungen, die ich mitnehmen darf“, berichtet die amtierende Königin.

Im Laufe ihrer Amtszeit konnte Karolin als Hallertauer Bierkönigin bei Veranstaltungen in ganz Deutschland interessante Kontakte knüpfen, neue Erfahrungen und Eindrücke, sowie ein reiches Repertoire für die persönliche Entwicklung mitnehmen. Da die Regentschaft von Karolin Ruhfaß bald endet sucht die Stadt Mainburg für 2025/26 die 10. Hallertauer Bierkönigin um sie zum Hopfenfest am Sonntag, den 13.07.2025 gekrönt.

 

Jetzt bewerben

Anwärterinnen sollten 18 Jahre alt sein, aus Mainburg und Umgebung stammen und sich der traditionsreichen Brauerei- und Biergeschichte sowie dem Lebensgefühl der Hallertau verbunden fühlen. Die zahlreichen Termine der Bierkönigin erfordern ein gewisses Maß an zeitlicher Flexibilität, besonders in der sommerlichen Hochsaison. Bürgermeister Helmut Fichtner freut sich über Bewerberinnen, die sich für das bayerische Lieblingsgetränk begeistern, traditionsverbunden und kommunikationsfreudig sind und gern den guten Geschmack von Mainburg und der Hallertau in die Welt tragen.

Kandidatinnen können ihre Bewerbung bis 16.06.2025 an die Stadt Mainburg, Marktplatz 1-4, 84048 Mainburg oder an christoph.kempf@mainburg.de senden. Weitere Informationen und der Bewerbungsbogen: www.mainburg.de/bierkoenigin

 

Foto: Milla Curtis, www.millacurtis.com

 

Prüfung einer Sanierung der Lehrschwimmhalle

Stellungnahme der Stadt Mainburg – Einsatz für sachliche Prüfung einer Sanierung der Lehrschwimmhalle

Die dauerhafte Schließung der Lehrschwimmhalle in Mainburg stellt eine spürbare Herausforderung für Schulen, Vereine, die Wasserwacht und viele Familien in unserer Stadt dar. Als Stadt Mainburg setzen wir uns dafür ein, Kindern das Schwimmen zu ermöglichen, lebensrettende Fähigkeiten zu fördern und wohnortnahe Bildungs-, Sport- und Freizeitangebote langfristig zu sichern. Ein funktionierendes Hallenbad – gut erreichbar und möglichst zeitnah verfügbar – ist dafür unverzichtbar.

Obwohl der Landkreis Kelheim derzeit den Fokus auf einen Neubau legt, hält es die Stadt Mainburg für wichtig, auch eine Sanierung der bestehenden Schwimmhalle weiterhin offen und sachlich fundiert zu prüfen. Bisher liegt kein Gutachten vor, das untersucht, ob eine alternative, weniger umfangreiche Sanierung eine Wiederinbetriebnahme ermöglichen könnte. Der Stadtrat setzt sich daher für die Beauftragung eines eigenen statischen Gutachtens ein, um auf verlässlicher Grundlage über mögliche Perspektiven entscheiden zu können.

Unser Ziel ist es, gemeinsam mit dem Landkreis in einem offenen, partnerschaftlichen Austausch die bestmögliche Lösung für die Region zu finden. Sollte das Gutachten eine technisch und wirtschaftlich machbare Sanierung aufzeigen, gehen wir davon aus, dass der Landkreis als Eigentümer der Halle und Sachaufwandsträger der betroffenen Schulen auch in diesem Szenario Verantwortung übernimmt – einschließlich einer angemessenen Beteiligung an den Investitions- und Betriebskosten.

Wir sind überzeugt: Nur gemeinsam können Lösungen entstehen, die den Bedürfnissen der Kinder, Schulen, Vereine und ehrenamtlichen Organisationen gerecht werden. Dabei sollte das gemeinsame Ziel – ein wohnortnahes Schwimmangebot – stets im Mittelpunkt stehen, nicht die Frage der Zuständigkeit.
Wir wünschen uns Offenheit für realistische Alternativen und freuen uns auf einen intensiven Dialog mit dem Landkreis. Mainburg ist bereit, Verantwortung zu übernehmen – gemeinsam mit dem Landkreis.

Text: Stadt Mainburg

 

Kanalarbeiten in der Ingolstädter Straße

Vollsperrung in Teilabschnitten

Ab dem 03.06.2025 beginnen in der Ingolstädter Straße abschnittsweise Kanalarbeiten unter Vollsperrung. Die Arbeiten starten nach der Einmündung zur Pinskerstraße und verlaufen stadtauswärts bis zur Hausnummer 39.

Der stadteinwärts führende Verkehr wird über die Staatsstraße 2049 umgeleitet – die Umleitung ist entsprechend ausgeschildert. Zufahrten für Anlieger sind – abgesehen vom unmittelbaren Baufeld – weiterhin möglich. Bei kurzfristigen Einschränkungen informiert die Baufirma die betroffenen Anwohner rechtzeitig.

Bitte beachten Sie: In der Ingolstädter Straße bestehen keine Wendemöglichkeiten, und die Zufahrten zu den jeweiligen Abschnitten werden gesperrt.

Die Müllentsorgung wird durch die Baufirma koordiniert. Es werden teilweise Sammelstellen eingerichtet. Anlieger werden gebeten, ihre Tonnen zu kennzeichnen und am Abholtag zur Sammelstelle zu bringen. Eine separate Information erfolgt zusätzlich.

Die Zufahrten für Rettungsdienste und die Feuerwehr bleiben durchgehend gewährleistet.

Grafik: GoogleMaps

 

Erste-Hilfe-Tag bei der Hundeschule Holledauer Pfoten

Erste Hilfe beim Hund und Mensch hieß es am 17.05.2025 bei der Hundeschule Holledauer Pfoten in der Mainburger Stuben.

Die Teilnehmer bekamen am Vormittag alles rund um die Erste Hilfe beim Hund in Theorie und Praxis von den beiden Tierärztinnen Dr. M. Fischer und M. Schwaiger, der Tierarztpraxis Dr. Gebhard, Au i.d. Hallertau, erklärt. Am echten Hund konnten die Teilnehmer selbst fühlen, wo man den Puls beim Hund fühlt. Auch das Anlegen eines Pfoten Verbandes konnte an einem Hunde-Dummy geübt werden.

Nach der Mittagspause ging es am Nachmittag mit dem Team von Code Blue aus Pfeffenhausen, mit der Ersten-Hilfe am Menschen weiter. Angepasst an die Wünsche der Teilnehmer, führte das Team von Code Blue, durch eine spannende Theorie und Praxis zum Thema Erst Hilfe beim Menschen. Schwerpunkte waren ganz allgemeine Erste Hilfe-Maßnahmen, die man beim Gassi-Gehen, im Hundesport oder im Alltag beherrschen sollte und auch wissen sollte. Alle Teilnehmer erhielten kleine Notfall-Hilfetaschen mit denen sie in Zukunft für die Erste Hilfe beim Hund und Menschen schon mal gut aufgestellt sind.

Fotos: Holledauer Pfoten