Gibt es Mainburg bald auch in 3D?

Ehrwürdige Gemäuer längst vergangener Tage und historische Räume sucht man in Mainburg bisher vergebens. Auch wenn unsere Hopfenstadt auf eine lange Geschichte zurückblicken kann, gibt es nicht mehr viele Bauwerke, die von früher erzählen. Das wird sich bald ändern!

Kulturreferent Bernd Friebe plant zusammen mit der Firma Arctron aus Regensburg ein digitales 3D-Modell von Mainburg. Momentan beschafft er dafür Materialien wie alte Fotos, Pläne und Karten vom Vermessungsamt. “Viele Leute können sich bei den Stadtführungen schwer vorstellen, wie es hier früher aussah. Fast kein Gebäude ist älter als 150 Jahre”, sagt er.

Der 30-jährige Krieg, der Stadtbrand und der Spanische Erbfolgekrieg sind Beispiele für die mehrmalige schwere Zerstörung. Friebe hat die Idee der Visualisierung im Rahmen des Projekts “Stadt. Geschichte. Zukunft” des Arbeitskreises für gemeinsame Kulturarbeit bayerischer Städte e.V. Dabei soll der “Alltagsgeschichte und der Zukunft des Lebens in den Städten, in Gemeinden und Regionen auf den Grund gegangen werden”.

Das fertige 3D-Modell würde Geschichte greifbar machen und nicht nur zeigen, wie es früher war, sondern auch Erklärungen bieten, warum Mainburg baulich so ist, wie es ist. Darüber hinaus würden auch öffentliche Einrichtungen wie die Schulen und das Museum von dem Modell profitieren. Von Nutzen wäre es auch für die zukünftige Stadtplanung. (yr)

Mainburger Eltern-Kind-Gruppe auf dem Bauernhof

Spielgruppe mal anders. Die Eltern-Kind-Gruppe Mainburg unter Leitung von Katharina Obermayr (Tel. 09444- 1247) hat den Erlebnisbauernhof Pettenhof besucht.

Der Ausflug stand unter dem Motto “Bewegung in der Natur”, und bevor der Wald erkundet wurde, durften die Tiere des Bauernhofs gefüttert und gestreichelt werden. Die kostenlose Veranstaltung ist Teil des Angebots für Eltern-Kind-Gruppen, das im Netzwerk “Junge Eltern/Familien” des Amts für Ernährung Landwirtschaft und Forsten (AELF) Abensberg erstellt wurde.

Mehr Angebote und Infos bei Birgit Dörr vom AELF unter 09443-704133. (yr)

Ruhiges Händchen auf dem Grün gefragt

Die Mainburger Golfer tragen Ende Juni das erste Mainburger Golfturnier aus und prämieren den Stadtmeister mit einem Wanderpokal.

Austragungsort ist die Golfanlage Holledau bei Rudelzhausen (www.golfclubholledau.de). Nach dem Check-in um 9 Uhr beginnt das Turnier um 10 Uhr. Die Siegerehrung findet beim anschließenden Abendessen gegen 18 Uhr statt.

Anmeldung unter Tel.: (08756) 96010
Startgebühr 35 € (enthalten sind Turniergebühren, Tee-Geschenk, Halfway- und Abendverpflegung, ohne Getränke), Greenfee für Nichtmitglieder 39 €.

Wir versüßen euch den Sommer

Wir wollten zusammen mit dem Eiscafé Veneto Mainburg von euch wissen, auf welche Geschmacksrichtungen ihr so richtig abfahrt. Viele sehr leckere Vorschläge erreichten uns.

Besonders beliebt waren: Himbeer-Vanille mit Schokostückchen & Cookiebröseln, Banane-Stracciatella-Joghurt mit Schokoglasur, Dark-Chocolate Espresso, Kiwi-Vanille und Twix-Erdbeere. Letzteres konnte die meisten Stimmen sammeln und wird damit zum offiziellen FRANNS-Eis 2012!

Update 21.06.2012
Der erste Schwung war sehr schnell ausverkauft. Aber das FRANNS-Eis wird regelmäßig wieder angeboten.

Wann: ab Sa. 16.06.2012
Wo: Eiscafé Veneto Mainburg, Abensberger Str. 7
Tel. (08751) 507947
Eiscafé Veneto bei Facebook >

LSK-Theater unter blauem Himmel

Vorhang auf! Am 9. Juni zeigte der Laienspielkreis für kleine Theaterfreunde ab fünf Jahre zum ersten Mal das Freilichstück “Oskar legt ein Ei” von Roswitha Zauner. Regie führten Claudia Kosich und Andrea Brücklmaier, gespielt wird auf dem Hof des Gasthauses Kreitmair in Notzenhausen.

Bauer Oskar lebt auf seinem Hof mit vielen Tieren zusammen. Jedes Tier hat seine Aufgabe: Die Henne soll schleppen, der Hund Eier legen und der Esel Mäuse fangen. Kein Wunder, dass die Arbeit nicht so richtig von der Hand gehen mag. Bis eines Tages ein welterfahrener Kater in dem Hof einzieht…

Wann: Premiere: 9. Juni 2012
10./16./17./23./24. Juni, um jeweils 16:00 Uhr
Wo: Gasthaus Kreitmair, Notzenhausen
VVK: Bürobedarf Weinmayer, Mainburg • Tel.: 08751 1411
www.lsk-theater-mainburg.de

Italienische Live-Musik in Mainburg

Giuseppe Tirolese in der Osteria in Mainburg

In der Osteria a modo mio im alten Winklerbräu wird’s richtig italienisch. Am Freitag, 22. Juni 2012 ist der italienische Sänger Giuseppe Tirolese zu Gast und sorgt mit seiner Live-Musik für Urlaubfeeling mitten in Mainburg. Und das Beste – neben dem leckeren Essen: der Eintritt ist frei!

Das Fußballspiel übertragen wir natürlich auch!

Wann
22.06.2012, 19:30 Uhr

Wo
Osteria a modo mio
Landshuter Str. 1
84048 Mainburg
Tel. 08751 845377

Am besten vorher resevieren!

VIEL LOS in MAINBURG!

franns-juni-2012

Endlich steht der Sommer vor der Türe und mit ihm kommt die FRANNS Juniausgabe und … endlich auch Sonnenschein!

Genauso schön sonnig kommt auch das Cover daher und verheißt nur Gutes. Festivals und Veranstaltungen für jeden Geschmack – HipHop Arts, Festival Holledau, StadtStrand – und zahlreiche Stories rund um Mainburg warten darauf von euch gelesen zu werden.

Besondere Specials gibt’s freilich auch. So gibt’s ab sofort das offizielle FRANNS-Eis – Twix-Erdbeere – beim Eiscafé Veneto (Facebook-Event) und auf der Magazin-Rückseite könnt ihr die ultimative Outdoor-Experience gewinne: einen Tag Quadfahren!! Mitmachen und Spaß haben!

Wir wünschen euch viel Spaß mit der aktuellen FRANNS-Ausgabe,
Euer FRANNS-Team

PS. Wir danken allen Anzeigenpartnern für ihre Unterstützung des Stadtmagazins! Ohne euch gebe es kein FRANNS.

Spielwaren Hoppala baut um

Spielwaren Hoppala Umbau Aktion Mainburg

Da wünscht man sich doch ständig irgendwelche Umbauarbeiten. Denn wer jetzt bei Hoppala einkauft, bekommt satte 10% Baustellenrabatt.

Wer wissen möchte, was im Hoppala vor sich geht, wieweit die Bauarbeiten fortgeschritten sind oder wer einfach nur sparen möchte, der sollte einfach regelmäßig reinschauen. Das geht freilich auch ohne Bauarbeiterhelm.

Aktuelle Infos gibt’s hier:
www.hoppala-spielwaren.de
www.facebook.com/HoppalaSpielwaren

Und den Rabatt gibt’s hier:
Abensberger Str. 40
84048 Mainburg
Tel. 08751/3147

Mit der GEMA in die Pleite

Grundsätzlich gilt: Überall wo in der Öffentlichkeit Musik gespielt wird, egal ob von einer Liveband oder durch das Radio im Hintergrund, werden für den Veranstalter bzw. Betreiber GEMA-Abgaben fällig. Damit werden die Urheber, also Komponisten etc., am Erfolg ihrer Werke beteiligt.

Die Gebühren sind seit Jahrzehnten in einem breitgefächerten Tarifsystem geregelt, die eine möglichst faire und gerechte Abrechnung für beide Seiten ermöglichen. Für besondere Veranstaltungen gab es bisher 11 Tarifgruppen, so konnte je nach Veranstaltungstyp ein relativ fairer Satz ermittelt werden.

Doch zum 1. Januar 2013 will die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) dieses seit Jahrzehnten bewährte System auf den Kopf stellen und die Tarife im Veranstaltungsbereich auf nunmehr 2 Tarifgruppen vereinfachen. Damit werden die Kosten für Seniorennachmittage mit den gleichen Sätzen wie Zirkuszelte belegt, kleine Diskotheken hier in Mainburg mit den gleichen wie Großraumdiskos in München und Berlin!

Stephan Büttner (Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V.) nennt die Tarifänderungen „existenzbedrohende Erhöhungen der GEMA-Gebühren“ für viele Veranstalter. Auch an dem Eventleben hier in Mainburg dürfte die Tarifänderung nicht spurlos vorüberziehen.

Die Hopfengeschichte – Teil 12

FRANNS & die „Hopfakranzl Stub‘n“ Unterempfenbach präsentieren: Die Hopfengeschichte. Mit freundlicher Unterstützung von Ziegler Bräu Mainburg.

Und jetzt ist es endlich soweit: Nach dem Läutern wird in der Würz- oder Sudpfanne der HOPFEN zugegeben. Mit der Hopfenmenge wird maßgeblich der Geschmack und die Haltbarkeit gesteuert. Herberer Biere sind z.B. haltbarer.

Der heiße Sud wird von Restbestandteilen (Hopfen, ausgefallenes Eisweiß) gesäubert und anschließend im Würzekühler heruntergekühlt.

Jetzt landet die Mischung im Gärtank, wo bei Temperaturen zwischen 5-20 °C Hefe zugegeben wird, die den Zucker in der Würze in Alkohol umwandelt. Entstehender CO2 wird abgesaugt und dem fertigen Bier später wieder zugesetzt.

Nach der Gärung fließt das Jungbier in die Lagertanks, um dort weiterzugären. CO2  entweicht jetzt nicht mehr, sondern wird als Kohlensäure gebunden. Je nach Biersorte dauert die Lagerung zwischen zwei Wochen und drei Monaten.

Zu guter letzt wird das Bier nocheinmal gefiltert und erlangt so seine finale Klarheit.

Vor dem Biergenuss folgt jetzt nur noch die Abfüllung in Flaschen oder Fässer. Diese werden vorher aufwendig gereinigt und auf Bruchstellen untersucht.

Das FINALE der FRANNS-Reihe „Die Hopfengeschichte“ folgt!