BDS AZUBIAKADEMIE Mainburg–Kelheim startet ins dritte Jahr

Mit einen Kick-Off Meet & Great Mitte Oktober im Landratsamt Kelheim startete die BDS AZUBIAKADEMIE Mainburg-Kelheim ins dritte Jahr 2020/2021.

Das Meet & Great im Rahmen der Auftaktveranstaltung mit Schirmherrn, Landrat Martin Neumeyer, war das erste Highlight auf dem Unterrichtsplan. Auch wenn ab März alle Termine aus dem Unterrichtsplan 2019/2020 aufgrund der Corona Pandemie abgesagt werden mussten, sehen die beiden ehrenamtlichen Leiterinnen, Veronika Habicht-Blabl (Goldberg-Klinik Kelheim GmbH) und Verena Israel (Wolf GmbH) die Entwicklung der BDS AZUBIAKAMEMIE positiv. „Wir bekommen immer mehr Anfragen und Anmeldungen, was uns sehr freut“ sagt Veronika Habicht-Blabl und bedankt sich auch bei Martina Wimmer von der Wirtschaftsförderstelle des Landkreises Kelheim für die Unterstützung.

Für 2020/2021 haben sich die ehrenamtlichen Leiterinnen Veronika Habicht und Verena Israel zusammen mit Martina Wimmer von der Wirtschaftsförderstelle des Landkreises Kelheim wieder viel vorgenommen. Mit 28 Anmeldungen startet die BDS AZUBIAKADEMIE Mainburg-Kelheim in den Unterrichtsplan 2020/2021. Von Englisch „Business & Small Talk“, Mentalen Aktivierungstraining, Sicherheit im Verkehr, Erster Hilfe, Finanzen & Versicherungen sowie Social Media bis hin zu einem Ausflug in den Bayerischen Landtag wird viel geboten. Zudem ist auch ein Networking Abend für Auszubildende und Ausbilder in Planung. „Die Corona Pandemie haben wir natürlich im Blick und werden auch dementsprechend reagieren und wenn nötig umplanen oder Workshops auf online umstellen“ sagt Veronika-Habicht-Blabl.

2018 wurde die BDS AZUBIAKADEMIE Mainburg-Kelheim in Kooperation mit der Wirtschaftsförderstelle des Landratsamtes Kelheim ins Leben gerufen und ermöglicht es kleinen und mittleren Unternehmen kostengünstig bzw. kostenfrei mit einer Mitgliedschaft beim Bund der Selbstständigen ihre Auszubildenden an verschiedenen Workshops teilnehmen zu lassen. Jährlich bieten die BDS AZUBIAKADEMIEN einen professionellen Betriebsunterricht mit 4 – 5 Workshops an.

Die Workshops wenden sich an alle Ausbildungsberufe und sind unabhängig vom Ausbildungsjahr. „Wir kennen die Schwierigkeiten der Ausbildungsbetriebe Auszubildende zu finden und wir möchten mit unserem Angebot kleinere und mittlere Unternehmen unterstützen, sich attraktiver zu machen.“ so Verena Israel. Interessierte Unternehmen und Auszubildenden können sich unter www.bdsazubiakademie.de/standorte/mainburg-kelheim/ informieren oder die BDS AZUBIAKADEMIE Mainburg-Kelheim per E-Mail bds-azubiakademie.kelheim@gmx.de kontaktieren. Auch Dozenten, die ehrenamtlich bei der BDS AZUBIAKADEMIE Mainburg-Kelheim mitwirken möchten, sind herzlich willkommen.

 

Im Bild: (v.r.n.l.): Veronika Habicht-Blabl, Landrat Martin Neumeyer, 4. Von rechts Verena Israel und links Martina Wimmer (stellv. Stabsstellenleiterin Wirtschaftsförderung) sowie Auszubildende und Ausbildungsleiter.

Bildquelle: Veronika Habicht-Blabl

 

Verleihung 12. Kunst- und Kulturpreis 2020

Verleihung des 12. Kunst- und Kulturpreises des Landkreises Kelheim

Am 14.10.2020 fand im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes die feierliche Übergabe des 12. Kunst- und Kulturpreises 2020 an den Preisträger Passionsspiele Altmühlmünster e.V. statt. Der Preis wird seit 1999 vom Landkreis Kelheim in Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Kelheim vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert.

Der Preis wird an Einzelpersonen, Personengruppen und Vereinigungen vergeben, die durch Geburt, Leben oder Wirken mit dem Landkreis Kelheim verbunden sind und sich durch ihr Werk hervorragende Verdienste um das kulturelle Leben im Landkreis erworben haben. Die Entscheidung des unabhängigen Vergabegremiums, bestehend aus Landrat Martin Neumeyer, dem Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Kelheim Herrn Dieter Scholz und zehn Kreisräten von allen politischen Gruppierungen des Kreistages Kelheim erfolgte aus den über 30 eingegangenen Vorschlägen von den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises mit folgender Begründung:

„Die Passionsspiele Altmühlmünster stehen in der Tradition der christlichen Passionsspiele und erzählen die Geschichten vom Leben und Sterben Jesu Christi, insbesondere den Ablauf des Karfreitags. Die Aufführungen stellen einen zeitgemäßen Umgang mit den Grundlagen und Traditionen des christlichen Glaubens dar und sprechen nicht nur religiös geprägte Teile der Gesellschaft an.“

Die Passionsspiele von Altmühlmünster wurden erstmals 1983 aufgeführt. Alle fünf Jahre, zuletzt 2017 bringen seitdem die rund 100 Mitwirkenden das Leiden und Sterben Christi auf die Bühne in der Pfarrkirche von Altmühlmünster. Alle Akteure sowie die Helferinnen und Helfer hinter der Bühne sind seitdem ehrenamtlich tätig, die Einnahmen werden nach Abzug der Unkosten an karitative Einrichtungen zumeist aus der Region gespendet. Inzwischen steht das Passionsspiel in der Pfarrkirche von Altmühlmünster nach seiner achten Spielreihe. Die bisher 98 Aufführungen haben fast 20.000 Zuschauer besucht.

Monsignore Johannes Hofmann, bis vor kurzem Stadtpfarrer in Neustadt a.d. Donau und seit vielen Jahren mit den Passionsspielen Altmühlmünster e.V. freundschaftlich verbunden, würdigte als Laudator die herausragende Leistung und überbrachte auch die Grüße von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, der in der letzten Spielzeit als Schirmherr fungieren durfte. Er freute sich über ein „Wiedersehen mit alten Freunden“ und bezog dies nicht nur auf die persönlichen Begegnungen mit den Aktiven des Vereins sondern auch auf die Begegnung mit Gott.

Vereinsvorsitzender Günther Schlagbauer und Mann der ersten Stunde freute sich ganz besonders über die Auszeichnung des von vielen anfangs als schier unmögliches Unterfangen belächelten und gegen alle Wiederstände begonnenen Gemeinschaftsprojektes der Kirchengemeinde. Das Preisgeld wird laut Spielleiter Alois Gaul für die Ersatzbeschaffung verschlissener Kostüme verwendet. Nachdem der Verein die Erlöse der Aufführungen in voller Höhe wohltätigen Zwecke zuführt, ist die finanzielle „Extraspritze“ hochwillkommen.

Der Verein präsentierte sich den geladenen Gästen mit einer filmischen Präsentation sowie Aufnahmen der Aufführungen 2017. Die für 2022 geplante 8. Spielreihe der Passionsspiele Altmühlmünster wird aufgrund der unsicheren Planungslage verschoben, es wird aber sicherlich eine nächste Spielreihe geben.

 

Im Bild (v.l.): Landrat Martin Neumeyer, 1. Vorsitzender Günther Schlagbauer, Bürgermeister Thomas Zehetbauer, 2. Vorsitzender Bernd Schlagbauer, Monsignore Johannes Hofmann, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Kelheim Dr. Erich Utz und Spielleiter Alois Gaul.

Fotoquelle: Monika Rappl, Landratsamt Kelheim

 

Besucherstopp am Mainburger Krankenhaus

Besucherstopp an den Ilmtalkliniken Mainburg und Pfaffenhofen

Aufgrund der steigenden Covid-19-Infektionszahlen wird ab Donnerstag, 22.10.2020 an den Ilmtalkliniken in Pfaffenhofen und Mainburg wieder ein generelles Besuchsverbot bestehen. Wie bereits im Frühjahr dieses Jahres wird den engsten Angehörigen ab morgen nur noch in Ausnahmefällen der Zugang zu den Stationen gewährt (in Palliativsituationen, bei Geburten). „Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis“, so Dr. Hansjörg Aust, der Ärztliche Direktor der Kliniken. „Die aktuelle Entwicklung mit mehreren Corona-positiven Patienten und Beschäftigten in Pfaffenhofen zwingt uns, diese Maßnahmen so kurzfristig zu ergreifen.“ Oberstes Ziel an beiden Standorten ist, die Grundversorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Daher wollen die Ilmtalkliniken keine unnötigen Risiken eingehen und vermeiden, dass sich die Zahlen der positiven Fälle erhöhen.

Alle Informationen zur Besuchsregelung und zur Wegeführung: www.ilmtalkliniken.de

 

Professionelles Luftreinigungsgerät aus Mainburg

Schule in Bayern mit professionellem Luftreinigungsgerät von Wolf Mainburg ausgerüstet – Produktion großer Stückzahlen ab Ende Oktober 2020

Am Johannes Nepomuk Gymnasium in Rohr wurde jetzt der erste Luftreiniger der WOLF GmbH in einer Schule in Bayern aufgestellt. Der Freistaat Bayern hatte als erstes Bundesland Gelder bereitgestellt, um schlecht zu belüftende Klassenräume mit Luftreinigungsgeräten auszustatten.

Ausgerüstet mit HEPA Hochleistungsfiltern ermöglicht der speziell für Klassenzimmer entwickelte Luftreiniger „AirPurifier“ eine effektive Abscheidung (gemäß DIN EN 1822) von 99,995 Prozent aller Bioaerosole, wozu auch Viren und Bakterien gehören, sowie weiterer Schadstoffe. Pro Stunde wird die Raumluft bis zu sechsmal gefiltert. Bauliche Maßnahmen sind für die Installation nicht notwendig, lediglich ein herkömmlicher Steckdosenanschluss wird benötigt.

„Die Hygienekonzepte funktionieren an unserer Schule bislang gut, doch mit Blick auf das Winterhalbjahr machen wir uns sehr viele Gedanken, wie Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte besser geschützt werden können. Um den Präsenzunterricht, der für die schulische Entwicklung ganz essentiell ist, solange wie vertretbar aufrecht zu erhalten, können Luftreiniger einen wichtigen Beitrag leisten“, sagt die Direktorin des Johannes Nepomuk Gymnasiums Carola Reim (OStD i. K.).

„Luftreinigungsgeräte sind überall dort sinnvoll, wo eine adäquate Lüftung über die Fenster nicht möglich ist. Sie ersetzen das Lüften nicht, sind aber in der Lage die negativen Auswirkungen unzureichender Lüftungen effektiv zu mindern. Eine nachhaltige Lösung sind raumlufttechnische Anlagen, welche mit 100% frischer Außenluft betrieben werden“, sagt Dr. Thomas Kneip, Vorsitzender der Geschäftsführung bei der WOLF GmbH.

Allein in den vergangenen zwölf Monaten hat die WOLF GmbH bundesweit rund 300 Bildungseinrichtungen mit hochwertigen raumlufttechnischen Anlagen ausgerüstet. Mit dem Luftreiniger „AirPurifier“ ergänzt jetzt eine kostengünstige und schnell anwendbare Lösung speziell für Klassenzimmer die Produktpalette.

Mehr Informationen rund um das Thema gesundes Raumklima an Schulen unter www.wolf.eu/schulen

Im Bild: Roland Klum, Leiter Entwicklung Airhandling bei der WOLF GmbH mit dem neuen WOLF Luftreiniger „AirPurifier“ am Johannes Nepomuk Gymnasium.

Bildquelle: Wolf GmbH

 

„Gallimarkt dahoam“ voller Erfolg

Gallimarkt-Aktion vom Ziegler Bräu mit Ritsch Ermeier mit viel Zuspruch

Als kleinen Ersatz für den abgesagten Mainburger Gallimarkt rief der Ziegler Bräu Mainburg die Aktion „Gallimarkt dahoam“ ins Leben. Um zu gewinnen sollten die Teilnehmer ein Foto in Tracht schicken. Das nicht nur die Mainburger ihr „Hallertauer Oktoberfest“ vermissen, liess sich am Erfolg der Aktion gut sehen. Über 60 Einsendungen gingen per E-Mail bei der lokalen Brauerei ein – mit teils überaus amüsanten Fotoideen. Vom nachgestellten Mini-Gallimarkt daheim über Trachtentausch bis hin zur kompletten Familien in Lederhose und Dirndl und in Szene gesetztem Bulldog – da waren die Teilnehmer sehr kreativ.

Als Gewinn winkten ein Faß Gallimarkt-Bier, eine Brotzeit, Biergarnitur und eine Stunde zünftige Wirtshausmusik von und mit dem Hallertauer Musikanten Ritsch Ermeier für den „Gallimarkt dahoam“. Vorm eigentlich Gallimarkt-Wochenende (10./11.10.2020) fand dann die Auslosung der fünf Volksfest-Pakete statt. Glücksfee war Ermeiers Tochter Johanna, die beim Ziegler Bräu die Gewinner zog. „Eine super Aktion“ so Wolfgang Randeltshofer, Ziegler Bräu-Chef und Braumeister, war durch die Aktion doch auch ohne Gallimarkt das süffige Ziegler-Bier sprichwörtlich in aller Munde.

Die Freude bei den Gewinnern war groß. Die ersten Termine wurden dann auch gleich noch fürs Gallimarkt-Wochenende vereinbart. Ein schönes Trostpflaster, mit dem der Gallimarkt dieses Jahr coronabedingt eben „dahoam“ stattfand.

 

 

 

 

Fotos: Jörg Rudloff, The Sour Cherry

 

Neue Landkreis-Bürgerinformationsbroschüre

Neuauflage 2020 der Bürgerinformationsbroschüre „Landkreis der Möglichkeiten“

Die Broschüre „Landkreis der Möglichkeiten“ – eine Informationssammlung für die BürgerInnen des Landkreises – ist von der Stabsstelle Kreisentwicklung-Wirtschaftsförderung/Regionalmanagement neu gestaltet und überarbeitet worden. Die nunmehr 12. Auflage hat ein „neues Gesicht“ und beinhaltet aktuelle Zahlen sowie Adressen von Behörden, Einrichtungen und Institutionen im Landkreis Kelheim. Um dem Anspruch einer ganzheitlichen Bürgerinformation gerecht zu werden, wurde auf eine leserfreundliche Darstellung geachtet.

Das Faltblatt enthält u.a. folgende Informationen:

  • Allgemeines zum Landkreis Kelheim (Daten/Fakten)
  • Wirtschaft/Land- und Forstwirtschaft/Landschaft und Tourismus
  • Gesundheit/Soziales
  • Schulwesen/Erwachsenenbildung
  • Verkehrsanbindung/ÖPNV
  • Gemeinden im Landkreis Kelheim
  • Weitere Einrichtungen/Behörden (z.B. Notare, Polizeidienststellen, Agentur für Arbeit …)

 

Das Landratsamt wird sämtlichen Gemeinden sowie verschiedenen Behörden, Betrieben und Einrichtungen im Landkreis eine ausreichende Anzahl an Exemplaren zur Verfügung stellen, um eine weiträumige Verteilung zu ermöglichen. Im Landratsamt ist das Faltblatt kostenlos am Empfang erhältlich. Die Broschüre ist als PDF-Datei auch auf der Homepage des Landkreises www.landkreis-kelheim.de unter der Rubrik „Wirtschaft & Regionales“ zu finden.

Im Bild (v.l.n.r.): Christina Bauer, Robin Karl, Martina Wimmer (alle Stabsstelle Wirtschaftsförderung) und Landrat Martin Neumeyer präsentieren die neue Bürgerinformationsbroschüre.

Fotoquelle: Sonja Endl, Landratsamt Kelheim

 

Landkreis pflegt Wirtschaftsbeziehungen zu Ungarn

Landrat auf Betriebsbesuchen im Raum Mainburg mit ungarischem Generalkonsul

Am Mittwoch, 07.10.2020 lud Landrat Martin Neumeyer den ungarischen Generalkonsul Gábor-Tordai Lejkó Doyen des Konsularkorps in den Landkreis Kelheim ein, um die Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Landkreis und Ungarn zu besprechen, zu festigen und zu fördern. Das Generalkonsulat in Bayern ist Ansprechpartner und unterstützt Unternehmen aus Bayern, die wirtschaftliche Beziehungen zu Ungarn pflegen sowie für ungarische Unternehmen, die wirtschaftliche Beziehungen zu Bayern pflegen.

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Bayern und Ungarn können sich sehen lassen: Der Handel zwischen den beiden Ländern erreichte 14,75 Mrd. € im Jahr 2019. Dabei unterhalten über 2.300 bayerische Unternehmen Geschäftsbeziehungen zu Ungarn; rund 150 bayerische Unternehmen sind selbst in Ungarn vertreten und beschäftigen dort 50.000 Menschen. Um die Beziehungen konkret zum Landkreis Kelheim weiter zu festigen, fanden Gespräche mit Gesellschaftern und Inhabern der drei Mainburger Unternehmen HAIX, WOLF und Leipfinger-Bader statt. Zusammen wurden die Unternehmen besichtigt, die Betriebsabläufe erläutert und die Geschäftsbeziehungen zu Ungarn besprochen.

An dem Austausch nahmen auch der 4. Stellv. Landrat Martin Huber, der 1. Bürgermeister der Stadt Mainburg Helmut Fichtner, Herr Dr. jur. Gergely Janzsó Attaché für Außenwirtschaft, der Bereichsleiter Wirtschaft der Regierung von Niederbayern Peter Schmid sowie der Leiter Wirtschaftsförderung Landkreis Kelheim Robin Karl und die stellvertretende Leiterin Martina Wimmer teil.

Bei Haix wurde die Delegation von den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Tanja Haimerl und Michael Haimerl sowie vom Geschäftsführer für Finanzen Stefan Amberger empfangen. Das Unternehmen liefert bereits seit 25 Jahren Spezialschuhe nach Ungarn. In den ausschließlich in Europa befindlichen Produktionswerken werden jährlich über 1,3 Mio. Paar Schuhe gefertigt, von denen viele auch beispielsweise für Militär, Feuerwehr oder Arbeitskleidung in Ungarn zum Einsatz kommen.

Bei WOLF nahmen sich die Geschäftsführer Christian Amann und Bernhard Steppe Zeit. Auch WOLF ist seit fast drei Jahrzehnten in Ungarn vertreten und der Vertriebspartner sitzt inklusive Akademie in Budapest. Ihr neuestes Produkt, der AirPurifier, erhält in Anbetracht der Corona-Situation aktuell besondere Aufmerksamkeit. Das Gerät ist in der Lage ohne Installationsaufwand und mit sehr geringer Geräuschentwicklung die Luft beispielsweise in Schulklassenzimmer zu reinigen und Aerosole herauszufiltern.

Bei Leipfinger-Bader wurden die Besucher um Landrat und Generalkonsul von Werkleiter Georg Bauer, Michael Mayr, Leiter der Unternehmenskommunikation empfangen. Das Unternehmen, das Hintermauerziegel herstellt, setzt vor allem auf Regionalität, Nachhaltigkeit und Innovation bei der Ziegelproduktion und hat am Standort die weltweit erste Ziegelrecyclinganlage in Betrieb genommen. In Ungarn ist das Unternehmen aktuell dabei, sein bereits im Start befindliches Handelspartnernetz aufzubauen.

Der ungarische Generalkonsul zeigte sich beeindruckt von der Komplexität und den Innovationen, die hinter den Unternehmen im Landkreis stecken. Bürgermeister Fichtner hob hervor, wie stolz er auf Mainburgs Unternehmen ist und Landrat Neumeyer betonte den herausragenden Beitrag, den die mittelständischen Unternehmen im Landkreis zur Wohlstandssicherung beisteuern.

 

Foto oben (Robin Karl, Landratsamt Kelheim) v.l.n.r.: 4. Stellv. Landrat Martin Huber, Geschäftsführer HAIX Stefan Amberger, Landrat Martin Neumeyer, 1. Bürgermeister Stadt Mainburg Helmut Fichtner, Gábor-Tordai Lejkó Doyen des Konsularkorps, Generalkonsul; Bereichsleiter Wirtschaft Regierung von Niederbayern Peter Schmid; Dr. jur. Gergely Janzsó Attaché für Außenwirtschaft Stellv. Leiterin Wirtschaftsförderung Landkreis Kelheim Martina Wimmer; Leiter Wirtschaftsförderung Landkreis Kelheim Robin Karl

 

Foto Wolf (Melanie Waldmannstetter, Wolf) v.l.n.r.: Stellv. Leiterin Wirtschaftsförderung Landkreis Kelheim Martina Wimmer, Leiter Wirtschaftsförderung Landkreis Kelheim Robin Karl, Geschäftsführer Wolf Christian Amann, 1. Bürgermeister Stadt Mainburg Helmut Fichtner, Geschäftsführer Wolf Bernhard Steppe, Bereichsleiter Wirtschaft Regierung von Niederbayern Peter Schmid, Gábor-Tordai Lejkó Doyen des Konsularkorps, Generalkonsul; 4. Stellv. Landrat Martin Huber, Dr. jur. Gergely Janzsó Attaché für Außenwirtschaft, Landrat Martin Neumeyer

 

Foto Leipfinger-Bader (Alexander Schmid, Leipfinger-Bader Ziegelwerke) v.l.n.r.: Projektleiter Forschung und Entwicklung Leipfinger-Bader Dr. Valentin Heizinger, Dr. jur. Gergely Janzsó Attaché für Außenwirtschaft, Stellv. Leiterin Wirtschaftsförderung Landkreis Kelheim Martina Wimmer, 1. Bürgermeister Stadt Mainburg Helmut Fichtner, Landrat Martin Neumeyer, Bereichsleiter Wirtschaft Regierung von Niederbayern Peter Schmid, Gábor-Tordai Lejkó Doyen des Konsularkorps, Generalkonsul; 4. Stellv. Landrat Martin Huber, Leiter der Unternehmenskommunikation Leipfinger-Bader Michael Mayr, Werkleiter Leipfinger-Bader Georg Bauer, Leiter Wirtschaftsförderung Landkreis Kelheim Robin Karl

 

Letztes Senioren-Fahrertraining in 2020

Letztes Fahrertraining der Verkehrswacht Mainburg für Senioren – Saisonende 2020

Am Samstag, 17.10.2020 veranstaltete die Verkehrswacht Mainburg unter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften das für 2020  letzte Fahrsicherheitstraining für Senioren. Geschäftsführer und Organisator Peter Zehentmeier konnte insgesamt 12 Kursteilnehmer in der Gaststätte „Theresienhütte“ in Mainburg begrüßen. Anschließend wurden verkehrsrechtliche Themen angesprochen. Moderatorin Elisabeth Stadler hatte bei der lebhaften Diskussion viele Fragen zu beantworten. Schließlich wurden die Anwesenden auf das praktische Fahrertraining vorbereitet, das auf dem Betriebsgelände von Leipfinger Bader in Puttenhausen durchgeführt wurde. Hier waren dann die Fahrsicherheitstrainer Sabine Schalk und Stefan Grünwald im Einsatz. Zuerst wurde den Fahrern die richtige Einstellung von Sitz, Kopfstützen, Lenkrad und Außenspiegel vermittelt. Die nachfolgenden Übungen wie richtiges Einparken, ein Slalom-Parkour, sowie eine Vollbremsung wurden von den Teilnehmern gut gemeistert. Das Feedback war durchwegs positiv.

Auch Schirmherr und Bürgermeister Helmut Fichtner war wieder mit dabei. Die Aktion der Verkehrswacht wurde von den Firmen Metallbau Dasch und Leipfinger Bader unterstützt.

Für 2021 sind wieder drei Fahrsicherheitstrainings für Senioren geplant. Termine findet ihr unter: www.verkehrswacht-mainburg.de

 

Marterl-Sanierung und Einweihung

Feierliche Einweihung des sanierten Marterls an der Lohmühle – Marienbild zeigt „Maria vom Guten Rat“

Anlässlich des diesjährigen 125-jährigen Jubiläums der Kolpingsfamilie Mainburg wurde das Marterl an der Weggabelung Lohmühle/Landshuter Straße durch den Mainburger Kolpinggesellen Johann Hofbauer saniert. Er erneuerte in Eigenregie in über 80 Stunden das Marterl und kümmert sich auch um die Pflege der Grünanlage. Am Sonntag, 11.10.2020 fand die kirchliche Segnung durch Pfarrer Josef Paulus statt.

Paulus ging dabei kurz in die Geschichte ein. Xaver Haderer, damals wohnhaft in der Lohmühle 4, fand in den 1920er Jahren nach einem Abenshochwasser in seinem Garten ein angeschwemmtes Marienbild. Der gelernte Spengler fertigte eine Mariensäule, in die er das Bild einsetzte, und in seiner Wiese an der Ecke Lohmühle/Landshuter Straße aufstellte. 1995 wurde diese Säule anlässlich des 100-jährigen Gründungsfestes der Kolpingsfamilie Mainburg durch Johann Hofbauer, wohnhaft im Grenzweg, mit einer Kopie des Originalbildes und künstlerischer Gestaltung der Säule durch den Mainburger Kunstmaler Anton Siebler neu gestaltet. Nun wurde das in die Jahre gekommene Marterl erneut von Hofbauer restauriert.

Die Segnung, die passend zum Monat mit einem Oktoberrosenkranzgebet stattfand, wurde musikalisch von einem Ensemble der Jugend- und Stadtkapelle umrahmt. Auch Kaplan Thomas Meier, Domprobst Franz Frühmorgen, 1. Bürgermeister Helmut Fichtner, 2. Bürgermeisterin Hannelore Langwieser sowie viele Stadträte wohnten der Feier bei. Ebenso waren die Sponsoren Klaus Sperling (Schwarz & Sohn) und Dr. Frank Thiel (Majuntke) sowie der Restaurator Herbert Schorf aus Niederhornbach anwesend. Pfarrer Paulus schloss die Einweihung mit dem Segen und den Worten „Gehet hin zum Seidlbräu“, wo sich viele Kolpinggesellen und -gesellinnen zum Umtrunk trafen und ihrem Kolpingbruder Johann Hofbauer ihren Respekt erwiesen.

 

Im Bild oben (v.l.n.r.), vordere Reihe: Kaplan Thomas Meier, Domprobst Dr. Franz Frühmorgen, Kolpingvorsitzende Nicole Stuber-Haberländer, 1. Bürgermeister Helmut Fichtner, Pastoralreferent Christian Bräuherr, Kolpingfahnenträger Johann Fersch. Hintere Reihe: 2. Bürgermeisterin Hannelore Langwieser, Klaus Sperling, Johann Hofbauer, Julia Haage, Dr. Frank Thiel, Johanna Ibel, Herbert Schorf, Pfarrer Josef Paulus.

 

 

Straßensperrung zwischen Lindkirchen und Unterwangenbach

Vom 26.10. – 30.10.2020 werden auf der Kreisstraße KEH 30 bei Lindkirchen die bei der Gewährleistungsabnahme festgestellten Mängel behoben. Dadurch ist der Straßenabschnitt zwischen Lindkirchen und Unterwangenbach für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die B 301 nach Mainburg, von dort über die KEH 31 nach Attenhofen. Im Anschluss über KEH 32 nach Oberwangenbach, dort wieder auf die KEH 30 und umgekehrt.