Wie werde ich Aktionär?

Im Rahmen der vhs Kinder-Uni wird Wissen auf ganz unterhaltsame Weise einem jungen Publikum (7 bis 11 Jahre) vermittelt. Am Mittwoch, 15.05.2013 erzählt Referent Markus Schlemmer was es mit den Wertpapieren an der Börse so auf sich hat.

Details und Anmeldung:
www.vhs-mainburg.de/kinderuni.html

Der große Kreativ-Wettbewerb des Heimatmuseums

Ab 2014 wird das Hallertauer Heimat- und Hopfenmuseum Mainburg umgebaut. Der Verein Heimat & Museum e.V., der das Museum betreut, will in diesem Zug auch gleich das angestaubte Image loswerden. Ein Ziel das wir von FRANNS gerne unterstützen.

Ein kurzer Blick zurück: Nach dem ersten Weltkrieg wurde 1920 die „Heimatlergemeinde Mainburg“ gegründet, die das Museum verwaltet. Später bekam der Verein seinen heutigen Namen Heimat & Museum e.V.

Seit 1995 befindet sich das Museum im ersten und zweiten Obergeschoß der alten Knabenschule.

Die vier Hauptthemen:
• paläontologische Funde von vor etwa 16 Millionen Jahren,
• Kreuze, Heilige und Volksfrömmigkeit aus der Region
• Hopfen, Handwerk und Leben früher in und um Mainburg
• Stadtgeschichte in Aquarellen und Lithografien

Das Ziel: Ein brandneues Logo als Markenzeichen mit Wiedererkennungswert für unser aller Museum in Mainburg!
Und dazu brauchen wir euch! Mehr zum Wettbewerb in der nächsten FRANNS.

PS. Freut euch auf tolle Preise!

Zum Museum:
www.heimatmuseum-mainburg.de

Immer wieder Giftköder

In regelmäßigen Abständen kommt es in Mainburg zu Funden von Ködern, die von Hunden gefunden werden sollen. Im Bereich der Edersiedlung in Richtung Klärwerk und kürzlich auf dem Radweg Mainburg/Lindkirchen wurden gespickte Stücke Wiener gefunden.

„Ebenfalls betroffen ist der Bereich der Abens an der Festwiese. Dort liegen oft Rattenköder aus.“ so Sonja Meiburg von der Hundeschule Holledau. Sie hofft, dass der Täter bald überführt wird. Bis dahin heißt es Augen auf!

Kino in Mainburg – wo ein Wille ist …

Kaum 20 km östlich von Erding liegt Dorfen. Ein Ort der Mainburg von Größe und Lage nicht ganz unähnlich ist. Ein Ort mit einer alten ungenutzen Brauereigebäude im Stadtzentrum – zumindest bis 2002. Da erwarb die Stadt das “Gasthaus zum Jakobmayer”. 2009 wurde das Anwesen schließlich für 3,9 Millionen Euro saniert. Jetzt bietet das Haus Gastraum, Saal und ein separat angebautes Kino mit 50 Plätzen.

Dabei flossen neben Fördergeldern auch 115.000 Euro des lokalen Fördervereins „Freunde des Jakobmayer e.V.“ in das Projekt. Eine Summe die man durch eine Kinosessel-Patenschaft zusammenbekam, bei der für 500 oder 1.000 Euro pro Sessel gespendet werden konnte. Alle Spender wurden auf einer Gedanktafel verewigt.

Der Schwerpunkt liegt beim Programmkino mit aktuellen Mainstream Filmen – Dank modernster Technik auch in 3D, ausgewählten Kinderfilmen und einem Filmkunstprogramm.  Aktuell, kultig, nostalgisch so das Motto.

Ein Gesamtkonzept das sehr gut ankommt, wie die Bilanz nach einem Jahr verrät und ein Musterbeispiel das es sich lohnt angeschaut und kopiert zu werden – etwa nach Mainburg.

Mehr Infos und absolut sehenswert:
www.jakobmayer.de

Was ist eigentlich Kunsttherapie?

Christine Schorling (CS), Kunsttherapeutin in Mainburg, hat uns im Interview erläutert, was eigentlich Kunsttheraphie ist:

FRANNS: Kunsttherapie – was ist das?
CS: Der Begriff ist eigentlich nicht ganz richtig, denn es geht dabei nicht um „Kunst Schaffen“, sondern um den freien, fast kindlich-spielerischen kreativen Ausdruck – ohne Vorkenntnisse oder Begabungen.

F: Aber was hat das mit Therapie zu tun?
CS: Sich kreativ „auszutoben“ wirkt auf vielen Ebenen wohltuend: Entspannung, Freude, Stolz, Selbstwirksamkeit – viele positive Gefühle können wir dabei erleben, langfristig ist allein das heilsam. Der tiefere therapeutische Effekt stellt sich dann ein, wenn wir beim Malen im Unterbewusstsein verborgene Probleme aufdecken und auflösen.

F: Und wem könnte die Kunsttherapie helfen?
CS: Allen Menschen, die sich in einer Krise befinden – sei es durch eine körperliche oder eine seelische Erkrankung, oder durch eine besonders schwere Lebenssituation.

F: Wird in deinen Malgruppen auch „therapiert“?
CS: Nein, die Malgruppen dienen einzig und allein der Entspannung, der Selbsterfahrung und dem Erlernen verschiedener Kreativtechniken. Und der Spaß kommt natürlich auch nicht zu kurz!

Interesse geweckt? Einfach vorbeischauen:
• Neue Malgruppen ab 6. Juni 2013
• Laufende Kindergruppen
• Einzeltermine nach Vereinbarung
www.atelier-im-abenstal.de
Tel. 08751/844966

Aufnahme ins Gabelsberger–Gymnasium Mainburg

Die Einschreibung am staatlichen Gabelsberger-Gymnasium Mainburg, Ebrantshauser Str. 70, findet vom Montag, dem 06. Mai 2013, bis einschließlich Freitag, dem 10. Mai 2013, zu folgenden Zeiten statt:
Montag und Mittwoch von 08:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr, Dienstag von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Dabei sind vorzulegen: das Original des Übertrittszeugnisses (verbleibt an der Schule), das Original des Geburtsscheines oder der Geburtsurkunde (wird nach Einsichtnahme zurückgegeben), gegebenenfalls einen Sorgerechtsbeschluss.

In die Anfangsklassen können Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, die den Besuch von vier Grundschulklassen nachweisen und am 30.06.2013 das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, also höchstens 11 Jahre alt sind.  Ebenfalls aufgenommen werden können Schülerinnen und Schüler, denen gestattet wurde, zum Ende der Jahrgangsstufe 3 in die Jahrgangsstufe 5 zu springen.

Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufe, die im Übertrittszeugnis als „für den Besuch eines Gymnasiums geeignet“ bezeichnet sind (Notendurchschnitt bis 2,33 im Übertrittszeugnis der Grundschule), sowie Überspringer können ohne Probeunterricht an das Gymnasium übertreten. Alle anderen Schüler der 4. Klasse, deren Eignung zum Übertritt in das Gymnasium im Übertrittszeugnis nicht bestätigt worden ist, müssen sich einem Probeunterricht in den Fächern Deutsch und Mathematik unterziehen. Der Probeunterricht findet heuer in der Zeit vom 14. bis 16. Mai 2013 im Gabelsberger-Gymnasium Mainburg statt. Nur in begründeten Ausnahmefällen, insbesondere bei amts- oder schulärztlich nachgewiesener Krankheit, kann der Probeunterricht am Beginn des nächsten Schuljahres abgelegt werden.

Für Schüler der Jahrgangsstufe 5 der staatlichen und staatlich anerkannten Hauptschulen/Mittelschulen mit einem Notendurchschnitt von 2,0 oder besser in den Fächern Deutsch und Mathematik im Zwischenzeugnis erfolgt eine Voranmeldung. Die endgültige Anmeldung geschieht dann in den ersten drei Ferientagen der Sommerferien mit dem Original des Jahreszeugnisses. Schüler, die im Zwischenzeugnis der Jahrgangsstufe 5 den geforderten Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch und Mathematik nicht aufweisen, jedoch diesen im Jahreszeugnis erreichen, können ohne Voranmeldung ebenfalls in den ersten drei Ferientagen der Sommerferien angemeldet werden.

Vorangemeldet werden können auch Schüler der Jahrgangsstufe 5 der Realschulen, die den Übertritt in die 5. Klasse des Gymnasiums anstreben und im Zwischenzeugnis in den Fächern Deutsch und Mathematik eine Durchschnittsnote von mindestens 2,5 aufweisen. Die endgültige Anmeldung erfolgt ebenfalls in den ersten drei Ferientagen der Sommerferien mit dem Original des Jahreszeugnisses.

Der Unterricht des neuen Schuljahres beginnt am Donnerstag, dem 12. September 2013, um 7.30 Uhr und endet um 12:30 Uhr.

CSU lädt zur Afterwork-Party

Am Donnerstag, 2. Mai 2013 wird ab 18:00 Uhr zu „Lounge in the City“ mit dem Motto „Modeflirt trifft Afterwork“ geladen.

Der CSU Ortsverband Mainburg unter der Federführung von 2. Bürgermeisterin Hannelore Langwieser präsentiert in der neuen Halle des Autohaus Köhler aktuelle Kollektionen Mainburger Modegeschäfte. Dazu gibt‘s Verlosungen, Make-up, blumige Frühlingserlebnisse, aktuelle Frisurentrends, kulinarische Genüsse aus der Espert Klause und Barbetrieb mit den „Men in Black“. Auf in den Feierabend!

Details
– Do. 02.05.2013, 18:00 Uhr
– Ort: Auto Köhler, Max-Spenger-Straße 11, Mainburg
– 1 Drink for free
– Verlosung

Programm
– Modeschau mit:
Pelz-Leder-Mode Schmid, Lafayette, Rauscher, Sport Zettl und CULT

– Make Up für coole Tage und heiße Nächte, Elke Wittmann
– blumige Frühlingserlebnisse, Majuntke
– Frisurentrends von Haarmoden Sibylle
– kleine, feine kulinarische Genüsse, Espert Klause
– Barbetrieb mit den „Men in Black“

Platz für Liebesschlösser gesucht

Neu ist die Idee der „Liebesschlösser“, die an öffentlichen Orten angebracht zumeist eine Liebesbotschaft kundtun, nicht. Aber in Mainburg bisher noch nicht verbreitet. Ariana und Sophia hatten den Zaun am Volksfestplatz dazu auserkoren.

Leider ist dieser laut 2. Bürgermeisterin Hannelore Langwieser ungeeignet, da er z.B. während des Gallimarktes entfernt wird.  Sie begrüßt die Idee aber ausdrücklich und wünscht sich einen alternativen Ort, an dem viele Menschen die Schlösser sehen können. „Über Ideen und Anregungen aus der Bevölkerung würden wir uns aber sehr freuen!“ so Langwieser.

Ihr habt eine Idee für die Anbringung? Mailt uns:
info@franns.de

Bild:
Ariana (links) und Sophia haben sich von anderen Städten inspirieren lassen

Mainburgs Citymanager

Wählt man am Telefon die 08751-704-26 hat man Citymanager Volker Geisler direkt am Apparat. Auch via E-Mail ist er erreichbar. Trotzdem begleitet ihn vier Monate nach Amtsantritt der zweifelhafte Ruf fast unsichtbar zu sein. Erklärt wird die mangelnde öffentliche Präsenz mit der Einarbeitungszeit. Durchaus verständlich dass man die Lage erst einmal sondieren muss, bevor man richtig loslegt.

Aber sollte ein Citymanager nicht auch den direkten Kontakt mit den Bürgern suchen, um zu erfahren was diese so umtreibt? Viele Ladenbetreiber in der Innenstadt hätten es sich jedenfalls gewünscht. Sozusagen als Zeichen für das Interesse ihrer Belange. Das Zeichen blieb bisher aus.

Und so bleibt das Amt und die Person des Citymanagers bis auf weiteres eher abstrakt für die breite Masse.

Bild:
Glosse in der Hallertauer Zeitung (26.03.2013) von Harry Bruckmeier zum Fernbleiben Geislers bei der Bürgerversammlung 2013.