Bayern-Fanclub wächst

Der Verein (FC Bayern Fanclub Mainburg/Hallertau e.V.) wurde 2010 von Werner Hampel ins Leben gerufen. Im Oktober 2013 wurde jetzt die 250er Marke geknackt. Zusammen mit dem Fanclub in Au werden Fahrten zu jeden Bayernspiel organisiert. Ziel ist es, dass jedes Mitglied einmal pro Saison im Stadion war und bei den gemeinschaftlichen Events viel Spaß hat. Neue Mitglieder dürfen aus Mainburg, der Hallertau und der ganzen Welt kommen.

Bild: Sven Kretzschmar (links) und Werner Hampel (rechts) begrüßen das 250ste Mitglied

Mehr zum Verein online:
www.bayern-fanclub-mainburg.de
www.facebook.com/Bayern.Fanclub.Mainburg

Hopfenkönigin Regina berichtet – Teil 3

Die Hallertauer Hopfenkönigin 2013/2014 berichtet bei FRANNS über ihr Tun. Auf Facebook:
www.facebook.com/Hallertauer.Hopfenkoenigin

Servus Mainburg,
Am 07. November durfte ich die Absolventen vom „Carlsberg Asia – Certified Brewmaster Course 2011/13“ bei einem gemütlichen Abendessen kennen lernen. Auf alle Fälle ein sehr interessanter Abend, denn die Absolventen kamen aus den verschiedensten Ländern.
Kurz darauf ging´s, dann mit der Firma Schwertl nach Luxemburg was für mich auf alle Fälle ein sehr interessanter und unvergesslicher Ausflug war. Als wir angekommen waren ging´s zuerst einmal zu ArcelorMittal, wo wir dessen Drahtwerk besichtigten. Bei dieser Gelegenheit sah ich zum ersten Mal  wie unser Hallertauer Hopfendraht, denn die Firma Schwertl anbietet, hergestellt wird :D. Im Anschluss wurden wir dann noch zu einem fantastischem Essen von der Firma ArcelorMittal eingeladen. Und wenn man dann schon mal in Luxemburg ist darf natürlich eine Stadtführung durch die wunderschöne Stadt nicht fehlen. Nach dieser ging´s dann aber auch schon wieder zurück in die schöne Hallertau.

Zum Ende des Monats war ich dann noch auf einer der wichtigsten Versammlungen des Hopfenjahres, der Winterversammlung unseres Hopfenpflanzerverbandes. Dort wurde über alle wichtigen Ereignisse des Hopfenjahres berichtet und ich bekam meine Siegelkette überreicht.

Bis bald wieder,
Eure Regina

Bilder von oben nach unten:
1. Absolventen vom „Carlsberg Asia – Certified Brewmaster Course 2011/13“

2. Mit der Firma Schwertl nach Luxemburg

3. Für die Dauer meiner Amtszeit wird mir vom Autohaus Stiglmayr ein Auto zur Verfügung gestellt. Deshalb wurde ich auch zur Vorstellung des neuen A8 eingeladen. Er ist zwar nicht ganz so cute wie mein Polo, aber auf alle Fälle ein sehr schickes Auto.

Wählt Bürgermeister und Stadträte am 16.03.2014

Schon wieder eine Wahl. Ja, aber nicht irgendeine! Diesmal geht es um den Kopf, der Mainburg die nächsten 6 Jahre bis 2020 nach vorne bringt. Am Sonntag, 16.03.2014 entscheidet EURE Stimme!

Alle wollen das Beste für Mainburg – natürlich. Aber wer bringt die zukunftsweisensten Ideen und die beste Kompetenz mit? Hier ein erster Überblick über die Bürgermeisterkandidaten bzw. Spitzenkandidaten derer, die keinen Bürgermeisterkandidaten  stellen.

Schaut auch auf die jeweiligen Websites und Facebook-Seiten. Eure Internet-Wahlzentrale mit immer neuen Infos findet ihr auf:
www.facebook.com/events/203546366500137/

Hier die Kandidaten:

Hannelore Langwieser, Bürgermeisterkandidatin
Alter: 59 | Beruf: Hauswirtschaftsmeisterin
Mein Ziel für Mainburg:
„Mainburg all inclusive“ – Wirtschaft, Wohnen Wohlfühlen. Wir für Mainburg!
www.csu-mainburg.de
www.facebook.com/csumainburg

Bernd Friebe, Bürgermeisterkandidat
Alter: 55 | Beruf: Gastwirt
Mein Ziel für Mainburg:
Neue, klare Ziele setzen und den Stilstand und die Ziellosigkeit der schwarz-roten Allianz beenden.
www.freie-waehler-mainburg.de
www.facebook.com/freiewaehlermainburg

Josef Reiser, voraussichtl. Bürgermeisterkandidat
Alter: 61 | Beruf: Dipl.-Betriebswirt (FH), Bankkaufmann
Mein Ziel für Mainburg:
Geordnete Finanzen, Neuansiedlung von Gewerbe, regionaler Tourismus. Auszug aus: www.slu-mbg.de

Annette Setzensack, Spitzenkandidatin
Alter: 39 | Beruf: Bankbetriebswirtin, Produktmanagerin für Bankensoftware
Mein Ziel für Mainburg:
Mainburg stark machen – auch für künftige Generationen und im Einklang mit der Umwelt.
www.oedp-mainburg.de
www.facebook.com/oedp.mainburg

Matthias Bendl, Spitzenkandidat
Alter: 34 | Beruf: Verwaltungsleiter
Mein Ziel für Mainburg:
Nach der Kommunalwahl wieder 3 Junge-Liste-Stadträte zu haben, für eine junge Mainburger Politik!
www.junge-liste-mainburg.de
www.facebook.com/JL.Mainburg

Dr. Michael Schöll, Spitzenkandidat
Alter: 43 | Beruf: Zahnarzt
Mein Ziel für Mainburg:
Chancen nutzen, Stillstand beenden – Wir bringen Mainburg voran.
www.fdp-kreisverband-kelheim.de/ortsverbaende/mainburg.html
FDP auf Facebook

Hans Niedermeier
Alter: 64 | Beruf: Industriemeister Druck
Mein Ziel für Mainburg:
Folgt.
www.spd-mainburg.de

NICHT MIT DABEI
Thomas Exner, Bürgermeisterkandidat

Alter: 48 | Beruf: Vermögensberater
Mein Ziel für Mainburg:
Wieder mehr Lebensqualität für Mainburg.
www.facebook.com/MAI.Bayernpartei

Vivas zünden ein Tanzfeuerwerk

Ein musikalisches und tänzerisches Feuerwerk zündeten die drei Showtanzgruppen des TV Meilenhofen am letzten Sonntag bei der mittlerweile sechsten Premiere des neuen Showprogramms in der Elsendorfer Turnhalle. Die VivaMinis hatten sich die Fußball-WM in Brasilien als Motto ausgewählt, die VivaTeens stellten das Thema „Amerika“ in den Mittelpunkt Ihrer Tanzdarbietung und die VivaGirls&Boys boten spektakuläre Hebefiguren zu fetziger Musik aus den 90er Jahren.

Über 450 Fans, Eltern, Verwandte und Freunde der drei Meilenhofener Tanzgruppen strömten zur Premiere des neuen Showprogramms, die heuer zum zweiten Mal in der Elsendorfer Turnhalle stattfand. Diese wurde eigens für die Show komplett umgestaltet und mit Technik aufgerüstet, um den Zuschauern optimalen Musikgenuss bieten zu können.

Neben der Begrüßung der anwesenden Vereinsfunktionäre sowie der Politprominenz wurden auch Franziska Anneser, Teresa Anneser, Melanie Gschlößl, Nadine Off und Stefanie Seidl für ihre 10-Jährige Zugehörigkeit zu den VivaGirls geehrt. Damit sich die Zuschauer ein Bild davon machen konnten, wie groß die Schar der Tänzerinnen und Tänzer mittlerweile ist, kamen zum Showbeginn alle Aktiven gemeinsam auf die Bühne. Die über 70 Sportler machten bereits beim „Einlaufen“ in die Halle dem Publikum deutlich, mit welcher Freude sie im Anschluss ihren Showtanz präsentieren würden.

Die 24 VivaMinis zauberten im Anschluss bei ihrem Auftritt echte Fußballstadionatmosphäre in die Halle. Zu Liedern, die in vielen Arenen gesungen werden, zeigten Sie – in schwarz-rot-gold gekleidet -, dass sie im letzten Jahr von den beiden Trainerinnen Lisa Anneser und Claudia Schuller jede Menge beigebracht bekommen haben. Auch bei der Technik hat man auch  heuer wieder keine Kosten und Mühen gescheut und sogar einen Kameramann engagiert, der vor den jeweiligen Auftritten wie bei einer Live-Schaltung die Eindrücke der aufgeregten Kids auf eine extra aufgebaute Leinwand in die Halle übertrug.

Einen fehlerfreien Auftritt legten die VivaTeens auf das Parkett, den Sabine Frank und Melanie Gschlößl gemeinsam mit der Truppe einstudiert hatten. Die mittlerweile auf 25 Tänzerinnen und Tänzer angewachsene Gruppe zeigte eine fetzige Choreografie, die sich rund um das Thema „Amerika“ dreht. Dass sich auch die VivaTeens immer mehr bei ihren Auftritten zutrauen, bewiesen diese durch waghalsige Hebefiguren.

Nicht damit gerechnet, aber trotzdem gut gemeistert haben es vier der anwesenden Politiker, als sie von Tobias Gschlößl und Christina Brunner, zum Wahlkampf interviewt wurden. Besonders 2. Bürgermeisterin Hannelore Langwieser zeigte ihren Sinn für Humor und lies sich nach kurzer Überredungszeit von den Tänzern, die von den starken Jungs der befreundeten Mainburger Narrhalla unterstützt wurden, zu einer Hebefigur überreden.

Nach der Hallenverlosung von drei Auftritten sowie den obligatorischen Dankesworten an zahlreihe Helfer sollte der Auftritt der VivaGirls&Boys den fulminanten Höhepunkt des kurzweiligen Nachmittags bilden. Zu Musiktiteln aus den 90er-Jahren zeigten die 23 Tänzerinnen und Tänzer, dass sich die spektakulären Hebefiguren aus dem Vorjahr nochmals überbieten lassen, aber auch welcher Kondition es bedarf, um ein solches Showprogramm aufs Parkett zu legen. Der langanhaltende Applaus entlohnte alle Aktiven jedoch für die vielen Trainingseinheiten in den letzten neun Monaten, die für eine über 15-minütigen Auftritt notwendig sind.

Zahlreiche Fotos der Premiere sowie der aktuelle Auftrittskalender und die Möglichkeit einer Buchungsanfrage finden sich in Kürze auf der neu gestalteten Homepage unter www.vivagirls.de. Fan der VivaGirls&Boys auf Facebook zu werden hilft ebenfalls dabei, immer auf dem Laufenden zu sein, wo und wann der nächste Auftritt stattfindet.

Titelfoto: Highlight der Veranstaltung – die VivaGirls

Online:
www.vivagirls.de
VivaGirls und Boys bei Facebook

Ganz im Zeichen der Fußball-WM stand der Auftritt der VivaMinis

Hoch hinaus ging es auch bei den VivaTeens

Fünf Tänzerinnen wurden für ihr 10-jähriges geehrt

Geld zählen, oder was?

Um nach der Schule richtig durchstarten zu können, sollte man ein paar Voraussetzungen erfüllen. Eine der wichtigsten: Ein guter Schulabschluss. Aber natürlich nicht nur der, sondern auch Persönlichkeit und Engagement zählen im Beruf des Bankers.

Ob Banker ein „cooler Beruf“ ist, haben wir Kerstin Senninger und Kathrin Meyer (Foto oben), Auszubildende im zweiten Lehrjahr der Hallertauer Volksbank eG, gefragt.

Das Interview:

Franns: Warum habt ihr Euch für den Beruf der Bankkauffrau entschieden?

Kerstin: Also ich wollte auf jeden Fall einen kaufmännischen Beruf erlernen. Da mir aber der Umgang mit Menschen schon immer viel Freude bereitete, habe ich mich für einen Beruf entschieden, bei dem sich die Arbeit im Büro und der Kontakt zu Menschen verbinden lässt.

Kathrin: Ja, genau. Als Banker sitzt man eben nicht „nur“ vorm PC, sondern hat am Schalter     oder bei Beratungsgesprächen den Kontakt zu unseren Kunden.

Kerstin: Auch der VIP-Club ist eine tolle Möglichkeit, um mit Menschen in Verbindung zu kommen. Bereits vor unserer Ausbildung waren wir bei vielen VIP-Club-Events am Start und dachten uns damals schon, wenn wir auch mal bei der Hallertauer Volksbank eG arbeiten, dann wollen wir auch mal als Betreuer dabei sein, denn die Fahrten waren immer ein rießen Spaß!

Franns: Wie läuft denn eure Ausbildung ab?

Kathrin: Wir haben ein- bis zweimal in der Woche Berufsschule und den Rest der Woche sind wir im Ausbildungsbetrieb.

Kerstin: Unsere Ausbildung im Betrieb ist sehr abwechslungsreich. Wir sind die meiste Zeit in den verschiedenen Marktbereichen und teilweise auch in den internen Abteilungen unterwegs. Dadurch lernen wir alle unsere Kollegen und deren Aufgabenbereiche kennen.

Kathrin: Das hilft uns dann später auch bei der Entscheidung, in welcher Geschäftsstelle wir nach der Ausbildung arbeiten wollen.

Franns: Habt ihr auch feste Ansprechpartner?

Kerstin: Wir haben ein engagiertes Ausbilderteam, an die wir uns bei Fragen immer wenden können und die uns in allen Situationen tatkräftig unterstützen.

Kathrin: Außerdem ist in jeder Geschäftsstelle ein Ausbilder vor Ort, der sich um uns     kümmert und uns vieles beibringt.

Franns: Und wie sieht‘s mit der Berufsschule aus?

Kerstin: Wir gehen in Pfaffenhofen auf die Schule. Unsere Lehrer dort bringen uns den theoretischen Teil der Ausbildung bei.

Kathrin: Der Unterrichtsstoff ist schon anspruchsvoll, aber durchaus machbar.

Franns: Habt ihr auch innerbetrieblichen Unterricht?

Kerstin:  Nein, zum Glück nicht, da wir für die Berufsschule doch einiges lernen müssen, damit wir unsere Wunschnoten erreichen können. Und der Tag hat nun mal nur 24  Stunden (lacht). Wir haben dafür etwas viel besseres!

Kathrin: Während unserer Ausbildung sind wir mehrere Wochen im Tagungszentrum der     Bayerischen Genossenschaftsbanken in Beilngries. Dort wird der theoretische Berufsschulstoff von den Dozenten ergänzend nochmal erklärt und mehr auf die Praxis bezogen.

Kerstin: Als Ausgleich zum doch recht vielen Lernen kann man in Beilngries viel Sport treiben, wie Schwimmen, Joggen, Kegeln oder Tischtennis.

Kathrin: Auch das Essen in Beilngries ist hervorragend! Mehrmals am Tag gibt es ein reichhaltiges Buffet. Da ist für jeden etwas dabei!

Kerstin: Die Zeit in Beilngries hat uns acht Azubis vom zweiten Lehrjahr richtig zusammengeschweißt. Wir haben gemeinsam gelernt und gepaukt aber auch   gelacht und viel Spaß gehabt!

Franns: Das hört sich nach einer wirklich tollen Zeit an, die man in Beilngries verbringen darf! Wie sieht es denn mit Prüfungen aus?

Kathrin: Die Zwischenprüfung haben wir schon geschafft. Die haben wir Ende September 2013 geschrieben. Die Abschlussprüfung schreiben wir dann nächstes Jahr im November. Wenn wir dann im Januar bzw. Februar die mündliche Prüfung erfolgreich hinter uns gebracht haben sind wir aus gelernte Bankkaufleute.

Franns: Wir drücken euch schon jetzt die Daumen für eure Abschlussprüfung! Wie geht es dann nach den Prüfungen weiter?

Kerstin: Nach der Ausbildung wird mit unserem Personalleiter und dem Ausbilderteam ein persönlicher Karriereplan entwickelt. Dieser wird individuell für jeden    zusammengestellt – welchen Weg und in welchem Tempo jemand weiterkommen möchten.

Kathrin: Ganz genau –  nach der Ausbildung ist es mit dem lernen natürlich noch nicht vorbei, denn bei uns gibt es die verschiedensten Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer mag kann sogar den Bachelor nebenher machen und somit während des Studiums  ein festes Einkommen haben.

Kerstin: Aber erst mal die Abschlussprüfung schaffen! (lacht)

Franns: Wie kann man denn die Hallertauer Volksbank eG noch besser als Ausbildungsbetrieb kennen lernen?

Kathrin: Am besten ist es, wenn man, wie Kerstin und ich, ein Praktikum macht. Denn nur so kann man die vielen schönen Seiten unseres Berufes kennenlernen und erkennt so,     dass die vielen Vorurteile gegenüber uns Bankern, vor allem im genossenschaftlichen Bereich, unbegründet sind.

Kerstin: Bewerben kann man sich gerne online auf unserer Homepage: www.hallertauer-volksbank.de. Wir freuen uns immer wieder auf junge, neugierige und interessierte     Praktikanten, die offen für Neues sind!

Kathrin: Bei uns im Praktikum sitzt man nicht nur daneben und schaut zu, man darf sogar schon aktiv mitarbeiten. Das hat uns damals riesen Spaß gemacht und uns bei der Berufswahl sehr geholfen!

Kerstin: Damit auch die Eltern mal einen Blick „hinter die Kulissen“ werfen können, laden wir am 18. Januar 2014 von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr zu uns in die Hauptstelle nach Pfaffenhofen ein. Unsere Ausbilder und wir Azubis werden an diesem Tag alle Fragen rund um unsere Ausbildung beantworten. Das Vorbeikommen beim „Azubi-Infotag“ lohnt sich!

Franns:  Super, da kommen wir natürlich auch gerne vorbei!

Auch Interesse an einer Ausbildung bei der Hallertauer Volksbank?
Meldet euch bei Christian Frank unter 08441 851-7101
oder christian.frank@hallertauer-vb.de

Oder schickt eine Online-Bewerbung bis zum 15. März 2014 unter
www.vr-karriereplan.de

Mehr zur Hallertauer Volksbank:
www.hallertauer-volksbank.de

Glückliche Aktions-Gewinner

Bei der Herbstaktion der Mainburger Werbegemeinschaft mit dem Motto „Finden Sie das falsche Produkt“, waren in den Schaufenstern von 22 Geschäfte für das Geschäft untypische Produkt zu finden. Wer vier falsche Produkte fand, nahm an der Verlosung von Einkaufs-Gutscheinen im Gesamtwert von 2.000 Euro teil. Die Gewinnübergabe fand vor dem Weihnachts-Shopping statt – ein tolles Geschenk.

Mehr zur Werbegemeinschaft und ihren Aktionen:
www.werbegemeinschaft-mainburg.de
www.facebook.com/Werbegemeinschaft.Mainburg

Foto:
Übergabe der drei Hauptpreis-Gutscheine

Ideen für Mainburg – Teil 6

Der Artikel über Freyung zeigt (hier lesen >), wie ein wegweisendes Projekt ein Feuer der Begeisterung entfachen kann. Ein Feuer, das auch Mainburg dringend braucht. Ein erster Schritt: alte Fassaden modernisieren!

Die untenstehende Beispiel zeigen, wie mit relativ geringem Aufwand und ohne den Abriss des kompletten Hauses ein enormer optischer Mehrwert geschaffen werden kann.

Unsere „Ideen für Mainburg“ bisher:
• Teil 1: Bürgerkino (04-2013)
• Teil 2: Fassadenverschönerung (05/2013)
• Teil 3: rote Fußgängerzone (09/2013)
• Teil 4: gratis City-WLAN (09/2013)
• Teil 5: Mainburg leuchtet (10/2013)

Ein echter Schandfleck gegenüber der Hallertauer Zeitung: das Haus Gabelsberger Str. 10.

Direkt am Marktplatz neben dem Rathaus. Auch hier könnte eine moderne Fassade die Attraktivität enorm steigern.

Danke an Uli Michel für die Fotomontagen.

Kleinstadt Freyung macht es vor wie‘s geht

Freyung mit nur halb sovielen Einwohner wie Mainburg hat jetzt ein Kino, ein Parkhaus und diverse Geschäft mitten in der Innenstadt geschaffen. Der zusammenhängende, moderne Komplex hinter klassischer Fassade wurde durch die Initiative vierer Unternehmer und der spontanen Unterstützung der Stadt, beim ursprünglich nicht geplanten Bau des Parkhauses, möglich.

Gerade diese Kombination macht den Erfolg des Projektes aus. Mittlerweile wird von einem „Feuer“ gesprochen, das im Geist vieler in Freyunger entfacht wurde. Ein Initialzündung. Ein Funken. Der jetzt dafür sorgt, das viele nachziehen, Häuse renovieren, Geschäfte und Restaurants eröffnen usw.

Und wann funkt es in Mainburg?

Mehr zum Projekt in Freyung:
www.stadtplatzcenter.de

Fairtrade-Initiative läuft

Jetzt steht die Ampel auf Grün – es kann losmarschiert werden, damit Mainburg demnächst „Fairtrade-Stadt“ wird. Rechtzeitig vor Weihnachten und den damit verbundenen Weihnachtseinkäufen weisen jetzt zwei neue Banner (Innenstadt-Abensbrücke & Schwimmbadkreisl) auf die Mainburger „Fairtrade-Initiative“ hin. Die Fairtrade-Steuerungsgruppe um Sprecherin Elisabeth Krojer hofft, dass viele Mainburgerinnen und Mainburger nicht nur an Weihnachten durch die beiden Banner zum „Fair-schenken!“ inspiriert werden.

Informiert euch über Fairtrade:
www.fairtrade-deutschland.de

Geschäfte als Einheit

Neben einem Vortrag über Mainburg als Fairtrade-Stadt von Gerhard Lang und Elisabeth Krojer, berichtete Rosemarie Mayer vom Wochenblatt über die Einzelhandelssituation in anderen Städten des Landkreises und teilte ihre Außenwahrnehmung über Mainburg mit. Ihre Beobachtung: Mainburgs Innenstadtvorteil sei das fehlen eines Einkaufszentrums, den die Stadt und die Einzelhändler mit einem geschlossenen Werbeauftritt zu ihrem Vorteil verkaufen sollten. Gute Idee!

Mehr zur Werbegemeinschaft Mainburg:
www.werbegemeinschaft-mainburg.de

Nächste Unternehmer-Runde: 03.03.2014:
www.facebook.com/events/457504571028323/