Dr. Hessenberger zieht erfolgreiche Zwischenbilanz

7 Monate neue Leitung in der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie

Ein gutes halbes Jahr nach seinem Beginn als Chefarzt der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie an den Ilmtalkliniken – zu den auch das Krankenhaus Mainburg gehört – zieht Chefarzt Dr. Achim Hessenberger eine positive Zwischenbilanz: „Ich freue mich sehr über die deutlich gestiegenen Patientenzahlen und das Vertrauen, das uns niedergelassene Ärzte und Patienten auch bei großen Eingriffen wie Darmkrebs-Operationen entgegenbringen, sowie das positive Feedback,“ sagt Dr. Hessenberger.

Besonders stolz ist er auch auf die starke Nachfrage im Bereich der Schilddrüsenchirurgie, seit er an den Kliniken ist: „Wir konnten das Angebot erweitern und operieren sämtliche Schilddrüsenerkrankungen inklusive Schilddrüsenkrebs und Rezidive“. Bei den Operationen wendet Dr. Hessenberger modernste Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten an. So wird bei Schilddrüsenoperationen mit kontinuierlichem Neuromonitoring und modernsten Ultraschallinstrumenten gearbeitet. Im Bereich der Dickdarmchirurgie wird, wann immer sinnvoll, minimalinvasiv operiert. Selbst die Versorgung von tiefsitzenden Rektumkarzinomen ist in vielen Fällen in der „Schlüssellochtechnik“ möglich.

Langfristig ist es sein Ziel, auch an den Ilmtalklinken ein Darmkrebszentrum zu etablieren und er arbeitet auf die Zertifizierung hin. „Aber bereits jetzt werden die Patienten selbstverständlich nach den Kriterien eines Darmzentrums behandelt, da ich bisher immer in Darmzentren gearbeitet habe und natürlich auch hier entsprechend hohe Qualitätskriterien ansetze“, erklärt Dr. Hessenberger. „Insbesondere im Hinblick auf die oftmals schwierigen und aufwändigen Eingriffe bei Krebspatienten freue ich mich sehr darüber, dass eine qualitativ sehr hochwertige Intensivstation zur Verfügung steht, sodass auch die Weiterbehandlung schwer kranker Patienten auf höchstem Niveau gewährleistet ist.“ Alle Krebspatienten werden in Tumorkonferenzen besprochen und nach modernsten Gesichtspunkten operiert und weiterbehandelt.

Aber auch strukturell hat sich die Abteilung weiter entwickelt: Das Personal wurde um zwei Assistenzärzte aufgestockt und die Sprechstundentermine wurden patientenfreundlicher gestaltet. Seit Anfang Juni bietet Dr. Hessenberger zusätzlich zu entsprechenden Sprechstunden in Pfaffenhofen jetzt auch am Krankenhaus Mainburg einmal wöchentlich eine spezielle Schilddrüsen-Sprechstunde an. Hier wird das gesamte Spektrum der Schilddrüsendiagnostik wie z.B. Schilddrüsen-Sonographie, Labordiagnostik und ausführliche Beratung angeboten. Zudem gibt es nun auch in Mainburg eine Sprechstunde für Privatpatienten.

Ein weiterer Schwerpunkt, den sich Dr. Hessenberger vorgenommen hatte war, den Kontakt zu den niedergelassenen Ärzten zu festigen. „Auch hier hat sich einiges getan und ich freue mich über die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kollegen. Gerade im Bereich der Schilddrüsenchirurgie und bei Darmkrebs sehe ich allerdings leider immer wieder, dass Patienten in recht weit entfernte Kliniken überwiesen werden, weil sich das über die letzten Jahre so etabliert hat. An den Ilmtalkliniken ist eine kompetente und modern ausgestattete Viszeralchirugie vor Ort. Wir haben in den letzten Monaten viele, zum Teil sehr komplexe Fälle mit sehr guten Ergebnissen operiert und behandelt. Den Patienten muss bei einer Operation keine Klinik mit weiten Anfahrtswegen zugemutet werden“, macht Dr. Hessenberger deutlich.

Allgemein- und viszeralchirurgische Sprechstunden von Dr. Hessenberger sind

• in Pfaffenhofen Di und Fr nach Vereinbarung (Schilddrüsen-Sprechstunde am Freitag)

• in Mainburg Di 13.00 – 15 00 Uhr Schilddrüsen-Sprechstunde und Sprechstunde für Privatpatienten

HAIX World Eröffnung – die Gewinner

Die Gewinner der Verlosung der Feuerwehr Mainburg stehen fest

Die Gewinner stehen fest. Zur Eröffnung der HAIX World veranstaltete der Verein der Freiwilligen Feuerwehr Mainburg ein großes Rubbellos-Gewinnspiel. Der Hauptpreis geht nach Sandelzhausen.

Der 2. Vorstand des Vereins der Freiwillige Feuerwehr Mainburg, Wolfgang Schöll, überreichte zusammen mit Kommandant Gerhard Müller der Gewinnerin des Hauptpreises die Schlüssel zu ihrem neuen Auto. Brigitte Weigert ist überwältigt: „Ich bin einfach begeistert. Bisher habe ich noch nie etwas gewonnen, aber hier wollte ich das unbedingt.“ Der VW T-Rock Style ist schon lange ihr Wunschauto: „Seit einiger Zeit überlegen mein Mann und ich schon ein neues Auto zu kaufen. Wir konnten uns nur nicht einigen – ich wollte den VW T-Rock, er bevorzugte aber einen VW Tiguan.“, erzählt die Gewinnern. Das Los hat entschieden: Bei der Verlosung kauften beide zusammen zehn Lose und überließen die Fahrzeugwahl so ihrem Glück. Die erste große Reise mit dem neuen Auto steht auch schon fest: Es geht in den Familienurlaub nach Kroatien.

Als zweiten und dritten Preis gab es ein E-Bike von KTM und einen Wellnessurlaub im Mawell Resort zu gewinnen. Über das E-Bike freut sich Lenka Šebelová. Zusammen mit ihrem Vater, einem ehemaligen HAIX Mitarbeiter, besuchte sie das Event in Mainburg. Der Wellness-Gutschein geht an Johannes Senger. Als Kooperationspartner beteiligten sich das Autohaus Köhler, Zweirad Voit sowie das Mawell Resort an der Verlosung.

Die Gewinnnummern wurden noch am Abend der HAIX World Eröffnung, am 25. Mai 2019, auf der Bühne gezogen und bekannt gegeben. Nachdem die Gewinner die Veranstaltung bereits vorher verlassen hatten, wurden die Gewinnnummern nachträglich auf den Internetseiten der Freiwilligen Feuerwehr Mainburg und von HAIX veröffentlicht.

Der gesamte Erlös der Aktion wurde an gemeinnützige Vereine gespendet. Darunter der Deutsche Kinderschutzbund, A.p.e. Förderverein, die Lebenshilfe Landshut, die Stille Hilfe, das Familienzentrum Mainburg und das Trinkwasser-Projekt Hydro Solution. „Mit den Einnahmen aus der Verlosung möchten wir auch andere Organisationen bei ihrem Einsatz für Menschen in Notsituationen unterstützen“, sagt Reinhold Kallmünzer, Vorstand des Freiwillige Feuerwehr Mainburg e.V..

Schmerzfrei im Krankenhaus – Wunsch oder Wirklichkeit?

Krankenhausaufenthalte bedeuten für Patienten oft Sorge bzw. Stress und gehen häufig auch mit Schmerzen einher. In den Medien liest man immer wieder vom „schmerzfreien Krankenhaus“. Aber geht das überhaupt? In seinem Vortrag im Krankenhaus Mainburg „Schmerzfrei im Krankenhaus – Wunsch oder Wirklichkeit?“ geht Dr. Hansjörg Aust, Chefarzt der Anästhesie an den Ilmtalkliniken, dieser Frage nach. Das „schmerzfreie Krankenhaus“ ist ein Begriff, welcher etwas irreführend ist. Ziel ist eine gute, effiziente Schmerztherapie, welche dem Patienten Erholung, Mobilisation und Physiotherapie ermöglicht und den immer mit Geburten, Krankheiten und operativen Eingriffen verbundenen Schmerz so erträglich macht, dass dieser seiner Warnfunktion entspricht. Schmerz soll uns in eine Phase der Ruhe und Schonung zur Heilung bringen, vor unguten Entwicklungen (Entzündungen, Nachblutungen etc. warnen) und ist untrennbar mit dem Leben verbunden. Im Anschluss steht Dr. Aust für Fragen zur Verfügung.

Details:

• Mi. 26.06.2019, 17:00 Uhr
• Ort: Krankenhauses Mainburg, Laurentiusweg 1, Personalspeisesaal
• Vortrag mit anschließender Fragerunde

Achtung: Der Vortrag wurde vom 24.06. auf den 26.06.2019 verschoben.

Autonomes Fahren im Landkreis Kelheim

Das Projekt „Autonome Verkehre im Landkreis Kelheim“ ist Teil der Gesamtstrategie zur Verbesserung der Mobilität im Landkreis. Der Landkreis, welcher als Aufgabenträger des ÖPNV für die Gestaltung der Mobilität in der Region verantwortlich ist, möchte dieses Projekt zusammen mit den Städten Abensberg und Kelheim umsetzen. Das Projekt wird darüber hinaus als Teil des Regionalmanagements Bayern durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert.

Ziel des Projekts ist die Zulassung und schrittweise Einführung autonomer Shuttleverkehre im öffentlichen Straßenraum als touristische Zubringerverkehre. Die zukunftsweisenden Zubringerverkehre sollen dabei in das bestehende ÖPNV- und SPNV-Angebot eingebunden werden und die vorhandene „Letzte-Meile-Problematik“ an touristischen Zielen abmildern.

Der Aufbau und die Erprobung des Vorhabens sind in mehreren Stufen und Orten geplant. Zu Beginn sollen im Stadtgebiet von Abensberg, touristisch geprägte Ziele, wie der Stadtplatz und die Brauerei zum Kuchlbauer mit dem Park&Ride Parkplatz sowie dem Bahnnetz (Strecke 1) verbunden werden. In einer zweiten Stufe wird angestrebt, das Kloster Weltenburg durch eine barrierefreie Verbindung vom Großparkplatz Weltenburg zu erschließen (Strecke 2).

In beiden Fällen soll durch den Einsatz der Technik des autonomen Fahrens die vorliegende “Letzte-Meile-Problematik” gemildert werden und gleichzeitig ein Beitrag zur Abgasreduzierung geleistet werden.

Im Rahmen der Umsetzung des Projektes wird der Landkreis unterstützt durch DB Regio Bus, Region Bayern. Als Betreiber des ersten autonomen Busses im öffentlichen Verkehr in Deutschland (Bad Birnbach) kann DB Regio Bus, Region Bayern zudem bereits auf einen breiten Erfahrungsschatz im Einsatz innovativer Verkehrsmittel zurückgreifen.

Um die Finanzierung dieses Projektes zu gewährleisten hat der Landkreis sowohl beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und beim Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr Förderanträge gestellt.

Im Rahmen einer Projektpräsentation lud Landrat Martin Neumeyer Karl Schumacher vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr am 11. Juni 2019 ins Landratsamt Kelheim ein. Neben dem aktuellen Projektstand hatten alle Beteiligten im Anschluss am Kloster Weltenburg Gelegenheit einen ersten Vorgeschmack auf Autonomes Fahren zu bekommen. In Zusammenarbeit mit DB Regio Bus wurde hierzu eines der beiden momentan in Bad Birnbach im Einsatz befindlichen Fahrzeuge nach Weltenburg transportiert und stand für eine Probefahrt zur Verfügung.

Sollten die nötigen Fördergelder bewilligt werden, dann könnte bereits ab Oktober das erste autonome Fahrzeug in Abensberg unterwegs sein. Für Weltenburg ist die Umsetzung im April/Mai nächsten Jahres vorgesehen.

Foto: Petra Homeier

FRANNS Juni 2019

SOMMER AHOI! Zusammen mit der Mainburgerin Steffi auf dem Cover der FRANNS Juniausgabe 2019 begrüßen wir den Sommer! Holt euch schnell das neue Stadtmagazin – kostenlos in vielen Geschäften, Restaurants etc.

In der aktuellen Ausgabe des Mainburger Stadtmagazins findet ihr unter anderem:

• Mainburger Hopfenfest 2019
• StadtStrand Mainburg 2019
• Popup Rave
• Festival Holledau – Openair Empfenbach 2019
• Sommerausstellung Gewölbegalerie 2019
• viele Eventfotos
• aktueller TERMIN-KALENDER
• 50 Jahre TSV Volkenschwand
• Freizeitbus Landkreis Kelheim

… und vieles mehr! Schnapp euch die aktuelle FRANNS!

 

Cover-Shooting by:

Milla Curtis
https://www.fotografie-michaela-curtis.com/ 
https://www.millacurtis.com/

Besuch der Hallertauer Mittelschule im Landratsamt Kelheim

Am 18.06.2018 fand die Veranstaltung „Jungsein im Landkreis Kelheim“ statt. Im Nachgang will der Landkreis Kelheim mit Jugendlichen in Kontakt bleiben und ihnen Demokratie nahebringen. Daher wurde das Projekt „Lernort Landratsamt“ entwickelt. Im Rahmen dieses Projekts wurden alle achten und neunten Jahrgangsstufen der Mittel-, Realschulen sowie Gymnasien des Landkreises Kelheim eingeladen, das Landratsamt zu besuchen. Ziel des Vormittags ist zum einen, das Landratsamt und dessen Aufgaben kennen zu lernen und zum anderen, den Schülern und Schülerinnen einen Anstoß zum sicheren Umgang mit dem Internet zu geben.

Kürzlich besuchten zwei achte Klassen der Hallertauer Mittelschule Mainburg das Landratsamt Kelheim. Weitere Besuche von Schulklassen folgen in den nächsten Wochen.

Zunächst wurden die Jugendlichen und ihre Lehrerinnen durch Landrat Martin Neumeyer im großen Sitzungssaal des Landratsamtes begrüßt. Dieser erklärte den Schülern und Schülerinnen sowie ihren Lehrerinnen Grundlegendes über das Landratsamt und beantwortete einige Fragen der Jugendlichen, bevor sie durch das Haus geführt wurden und das Büro von Landrat Neumeyer besichtigen durften.

Nach einer kurzen Pause, bei der es für alle Getränke und Brezen gab, wurde ein Workshop zum Thema „Sicher unterwegs im Internet“ abgehalten. Geleitet wurde dieser von Ralf Schledorn, der in der Suchtprävention des Gesundheitsamtes tätig ist, sowie von der Kreisjugendpflegerin Kerstin Kandlbinder und zwei Praktikanten des Studiums der Sozialen Arbeit. Hier konnten die Jugendlichen durch aktives Mitarbeiten einiges über die Themen Sucht und Cybermobbing sowie zum richtigen Umgang mit Medien, wie Facebook und Instagram, lernen und wurden zum Nachdenken angeregt.

Die Klasse zeigte großes Interesse, stellte einige Fragen und arbeitete konzentriert mit. Es war für alle Beteiligten ein gelungener Besuch.

Sanierung der B301 zwischen Mainburg und Appersdorf

Voraussichtlicher Beginn: Di. 11.06.2019

Die Fahrbahn der B 301 zwischen Mainburg und Appersdorf ist in keinem guten Zustand. Doch das ändert sich, denn: Das Staatliche Bauamt Landshut investiert rund 1,1 Millionen Euro und saniert die etwa fünf Kilometer lange Strecke. Gebaut wird von Mainburg einschließlich des Kreisverkehrs am nördlichen Ortseingang bis Lindkirchen sowie von Meilenhofen bis zum südlichen Ortseingang von Appersdorf in insgesamt drei Bauabschnitten. Die ersten Bagger rollen am 11.06.2019 an. Voraussichtlich Anfang August sollen die zwei ersten Bauabschnitte beendet sein. Der dritte Bauabschnitt wird im Herbst dieses Jahres umgesetzt. Für die Maßnahme wird die Bundesstraße größtenteils vollständig gesperrt, Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.

Die Arbeiten wurden nach öffentlicher Ausschreibung an die Firma Swietelsky aus Traunstein vergeben und umfassen die Erneuerung der Fahrbahndecke (zum Teil mit Oberbauverstärkung) sowie die Errichtung einer Linksabbiegespur bei Haunsbach.

Bauabschnitt 1

In Bauabschnitt 1 (11.06.2019 bis voraussichtlich Ende der Pfingstferien in KW 25) wird die Fahrbahndecke im Bereich des Kreisverkehrs in Mainburg saniert. Dabei kann die Nord-Süd-Richtung der B 301 den Kreisverkehr unter halbseitiger Sperrung durchfahren. Der Verkehr wird hier mittels Ampel geregelt. Die Umleitung für den westlichen Kreisverkehrsanschluss der Kreisstraße KEH 31 erfolgt ortsnah über die Max-Spenger- und Paul-Münsterer-Straße. Der östliche Kreisverkehrsanschluss der Kreisstraße KEH 31 wird über die Kreisstraßen KEH 31, KEH 32 und KEH 30 zurück auf die B 301 bei Lindkirchen geführt.

Bauabschnitt 2

Im Anschluss wird im zweiten Bauabschnitt zwischen Meilenhofen und Appersdorf die Fahrbahndecke (teilweise mit Oberbauverstärkung) saniert. Zudem wird bei Haunsbach eine Linksabbiegespur errichtet. Die Arbeiten hierfür erfolgen im Bereich der geplanten Linksabbiegespur zunächst unter halbseitiger Sperrung der Bundesstraße mit Ampelregelung. Im Anschluss daran muss die B 301 für die abschließenden Asphaltierungsarbeiten für rund drei Wochen vollständig für den Verkehr gesperrt werden. Der Abschluss der Arbeiten ist für Anfang August dieses Jahres vorgesehen. Die Umleitung erfolgt für beide Fahrtrichtungen ab Elsendorf über die Staatsstraße 2142 nach Allakofen weiter über die Kreisstraße KEH 30 zurück auf B 301 bei Lindkirchen.

Bauabschnitt 3

Im Herbst dieses Jahres erfolgt im dritten und letzten Bauabschnitt unter Vollsperrung die Fahrbahnsanierung vom Kreisverkehr Mainburg bis Lindkirchen. Der Verkehr wird hierfür ab dem Kreisverkehr Mainburg über die Kreisstraßen KEH 31, KEH 32 und KEH 30 nach Lindkirchen zurück auf die B 301 geführt.

Über den genauen Beginn der Bauabschnitte zwei und drei wird in einer eigenen Pressemitteilung informiert. Das Staatliche Bauamt Landshut bittet Verkehrsteilnehmer und Anwohner (auch an den Umleitungsstrecken) um Verständnis und Geduld für diese dringend nötige Baumaßnahme.

Umleitung Bauabschnitt 1

 

Umleitung Bauabschnitt 2

Die Vielfalt der Region entdecken

Freizeitbus-Saison 2019: Stark reduzierte Fahrpreise und durchgehende Verbindung von Regensburg über die Hallertau bis Dollnstein

Vom 1. Mai bis 3. Oktober 2019 drehen die Freizeitbusse an allen Wochenenden und Feiertagen wieder ihre Runden durch das traumhaft schöne Donau- und Altmühltal und entlang der Abens bis ins idyllische Hopfenland Hallertau. Manchmal sind es die einfachen Dinge, die einen freien Tag unvergesslich machen: Rauf auf‘s Radl und gemütlich durchs Hopfenland fahren. Oder den Wanderstock eingepackt und die Natur im Donau- und Altmühltal genießen. Die Region vor der Haustür bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten für einen erlebnisreichen Tag mit oder ohne Fahrrad. Da die Freizeitbusse mit einem Fahrradanhänger ausgestattet sind und entlang malerischer Rad- und Wanderwege verkehren, kann man eine Strecke der Tour ganz entspannt radeln oder wandern und die andere mühelos mit dem Bus zurücklegen.

Linie Nord

Donau-Altmühltour: Regensburg – Kelheim – Riedenburg – Dollnstein

Die Route zwischen Regensburg und Riedenburg führt durch das reizvolle Donau- und Altmühltal vorbei an steil aufragenden Felshängen und idyllisch gelegenen Orten. Bad Abbach mit Kaiser-Therme und Kurpark, Saal a. d. Donau und die alte Herzogstadt Kelheim mit der hoch auf dem Michelsberg thronenden Befreiungshalle liegen ebenso auf der Strecke wie Essing mit der Burgruine Randeck, Prunn mit der gleichnamigen Ritterburg und Riedenburg, „Die Perle des Altmühltals“. Neu: Ab dieser Saison fährt die Linie Nord von Riedenburg aus weiter über Dietfurt, Beilngries und Eichstätt bis nach Dollnstein.

Linie Mitte

Römer-Wellnesstour: Kelheim – Eining – Bad Gögging – Abensberg

Von Kelheim aus fährt der Freizeitbus über Weltenburg nahe dem imposanten Donaudurchbruch und der ältesten Klosterbrauerei der Welt weiter zum Römerkastell Abusina bei Eining. Von da aus geht es zur Limes-Therme, dem beliebten „Wellnesstempel“ in Bad Gögging, bis nach Neustadt a. d. Donau. Angekommen im mittelalterlich geprägten Abensberg mit den nach den Plänen von Hundertwasser erbauten Kuchlbauer Turm macht sich der Freizeitbus wieder auf den Weg zurück nach Kelheim.

Linie Süd

Hopfentour: Abensberg – Siegenburg – Ratzenhofen – Mainburg

Diese Tour führt durch eine herrliche Kulturlandschaft mit den landschaftsprägenden Hopfengärten der Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfen-Anbaugebiet der Welt. Der Freizeitbus pendelt zwischen der Spargel- und Hopfenstadt Abensberg, Siegenburg, dem Schloss Ratzenhofen mit einem der schönsten Biergärten in der Hallertau und Mainburg, einer liebenswerten Stadt inmitten des Hopfenlandes.

Infos und Preise

Unschlagbar günstige Fahrpreise: Das Tagesticket für Erwachsene kostet 5,80 Euro, für Kinder 3,50 Euro und für Familien 15 Euro. Das Ticket gilt den ganzen Tag lang auf allen drei Freizeitbuslinien. Die Fahrradmitnahme ist im Preis inbegriffen.

Infos unter: www.freizeitbusse.de oder Tel. 09441 2073525 und 0941 6000-122-143

Eines der besten Blechbläser-Ensembles Europas in Mainburg

Classic Brass aus München kommt bereits zum zweiten Mal nach Mainburg. Dieses Mal in die »Alte Pfarrkirche« St. Laurentius.

Details:

• Sa. 29.06.2019, 19:30 Uhr
• Ort: »Alte Pfarrkirche« St. Laurentius, Maurer-Jackl-Weg 1
• Eintritt frei, Um einen angemessenen Beitrag zur Deckung der Kosten wird gebeten.

Die fünf sympathischen Profimusiker aus Deutschland und Ungarn präsentieren in ihrer 10. Konzertsaison eine vielseitige Auswahl geistlicher und weltlicher Werke von Bach bis Bernstein, mit der sie renommierte Bühnen bespielen und altehrwürdige Kirchenräume zum Klingen bringen.

Mit ihrem unverwechselbaren Sound erreichen die adretten Klangvirtuosen von Classic Brass jede Altersgruppe und jeden Geschmack. Nicht nur geistliche Musik, auch Unterhaltungsmusik der letzten Jahrhunderte sind im Programm des Ensembles enthalten. Besonders hervorzuheben sind die vielen eigenen Arrangements aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen. So passen sie ihr Repertoire genau ihren klanglichen Vorzügen und Begabungen an. Diesem Rezept verdankt das Ensemble grandiose Erfolge im In- und Ausland. Vom Dresdner Trompeter Jürgen Gröblehner im Herbst 2009 gegründet, hat das Ensemble seitdem bereits über 800 Gastspiele erfolgreich bestritten und sechs vielbeachtete CD-Produktionen vorzuweisen.

Erleben Sie mit Classic Brass einen Abend voller atemberaubender Momente und musikalischer Höhepunkte, umrahmt von einer humorvollen Moderation voll Witz und Charme. In der Konzertpause werden zudem CDs und DVDs angeboten.

D-Junioren ungeschlagen Meister in der Kreisklasse

Nach einem sehr guten Saisonstart im September 2018 standen die D-Junioren des TSV Sandelzhausen bereits ab dem ersten Spieltag an der Tabellenspitze der Kreisklasse Kelheim.

Mit 9 Siegen in 9 Spielen und einem Torverhältnis von 50:4 konnte im November 2018 die Herbstmeisterschaft gefeiert werden. Auch im Frühjahr 2019 startete die Mannschaft in gewohnter Souveränität. In den beiden Vorbereitungsspielen gegen zwei Kreisligisten erzielten sie einen Sieg (SV Pattendorf) und ein Unentschieden (JFG Laaber Kickers). In den darauffolgenden Punktspielen zeigten sie wieder tollen Fußball, blieben ungeschlagen und hatten bereits drei Spieltage vor Saisonende die Meisterschaft sicher.

Am Ende der Saison 2018/2019 stehen sie nun mit einem Vorsprung von 8 Punkten auf den Zweitplatzierten und einem tollen Torverhältnis von 81:7 Tore hochverdient an der Tabellenspitze. Neben der spielerlichen Qualität zeichnet sich die Mannschaft immer wieder durch sportlich Fairness und tollen Teamgeist aus. Die Trainer Georg (links) und Sebastian (rechts) Hofmann freuten sich zusammen mit Almir Gashi, Tino Müller, Dominik Fellner, Leon und Felix Fuchs, Vinzenz Ruckriegel, Florian Blattner, Moritz Zierer, Leon Braunschmid, Jonas Müller, Lion Dakaj und Oliver Twardon über eine gelungene Saison und feierten ausgelassen ihre Meisterschaft.