ÖDP-Radtour – Aktion „Stadtradeln“

ÖDP Mainburg: Radtour nach Au zum Abschluss der Aktion „Stadtradeln“

Mitglieder der ÖDP Mainburg um Ortsvorsitzenden Bernd Wimmer und Stadträtin Annette Setzensack unternahmen am 26.06.2021 eine Radtour nach Au/Hallertau. Bei optimalem Radlerwetter kehrte man in den Schlossbräu-Biergarten ein. Anlass war der letzte Tag der Aktion „Stadtradeln“. Das ist ein bundesweiter Wettbewerb unter Kommunen, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Auf Initiative der ÖDP Mainburg beteiligte sich im Aktionsraum vom 6. Juni bis 26. Juni 2021 auch die Stadt Mainburg. Die Hopfenstadt trat mit 71 aktiv Radelnden und neun Teams an, darunter auch ein Team des ÖDP-Ortsverbandes Mainburg mit 14 Teammitgliedern. Die Teilnehmer des Radausfluges nach Au waren sich einig, auch bei der 28-tägigen ÖDP-Radtour von München nach Berlin mitzumachen.

Am 13.07.2021 führt eine Etappe von Freising über Mainburg nach Neustadt an der Donau. Jeder, der dann Mitradeln möchte, sollte sich umgehend anmelden. Per E-Mail wimmer@oedp.de oder Tel. 08751 1887.

 

Quelle: ÖDP Mainburg

 

Übertrittszahlen zum Schuljahr 2021/2022

Übertrittszahlen zum Schuljahr 2021/2022 an die Realschulen und Gymnasien im Landkreis Kelheim sowie FOS/BOS Kelheim

Nach den Einschreibeterminen für Realschulen und Gymnasien im Mai 2021 und für FOS/BOS im März 2021 liegen die vorläufigen Anmeldezahlen für das Schuljahr 2021/22 an den weiterführenden Schulen im Landkreis Kelheim vor:

Die Gesamtzahl der übertretenden Schülerinnen und Schüler aus der 4. Klasse Grundschule liegt fast unverändert bei 1.079 Schülerinnen und Schüler (2020: 1.088). Anmerkung: Die Quote basiert auf den Einwohnerzahlen. Die tatsächlichen Schülerzahlen an den Schulen beinhalten auch aus anderen Landkreisen einpendelnde Schüler, auspendelnde Schüler sind nicht erfasst. Die Zahlen des Vorjahres beziehen sich auf die tatsächlichen Schülerzahlen.

Der Anteil der im Landkreis wohnenden Schüler, die sich für ein Gymnasium entschieden haben, hat sich geringfügig von 28,3 Prozent auf 29,8 Prozent erhöht. Am Donau-Gymnasium Kelheim werden für das kommende Schuljahr 128 Schüler (Vorjahr: 136 tatsächliche Schüler) für die 5. Klassen erwartet. Am Gabelsberger-Gymnasium Mainburg schrieben sich 119 Schüler (Vorjahr: 109 Schüler) ein und am kirchlichen Johannes-Nepomuk-Gymnasium Rohr haben sich 70 Schüler (Vorjahr 51 Schüler) angemeldet. Für den Probeunterricht wurden insgesamt 9 Schüler an allen Gymnasien angemeldet, wovon 8 bestanden haben. Insgesamt entspricht die Zahl der zu erwartenden Fünftklässler an den Gymnasien im Landkreis den amtlichen Schülerzahlen der 5. Klassen des laufenden Jahres.

Auch die Quote der an eine Realschule übertretenden Schüler hat sich im Vergleich zum laufenden Schuljahr von 30,6 Prozent auf 34,6 Prozent erhöht. An der Staatlichen Realschule Johann-Simon-Mayr-Schule Riedenburg haben sich 100 Schüler (Vorjahr: 130 Schüler), an der Staatlichen Johann-Turmair-Realschule Abensberg haben sich 141 Schüler (Vorjahr: 146 Schüler) und an der Staatlichen Realschule Mainburg haben sich 53 Schüler (Vorjahr: 56 Schüler) angemeldet. An der kirchlichen Realschule St. Anna in Riedenburg haben sich 73 Schülerinnen (Vorjahr: 74 Schülerinnen) eingeschrieben. Für den Probeunterricht an den Realschulen wurden insgesamt 58 Schüler angemeldet, von denen 30 Schüler bestanden haben. Insgesamt liegen die Anmeldungen der Fünftklässler an den Realschulen mit insgesamt 367 Schülern unter dem Vorjahresniveau von 406 Schülern.

An der FOS am Beruflichen Schulzentrum Kelheim haben sich für die Vorklasse FOS 29 Schüler (Vorjahr: 38 tatsächliche Schüler) angemeldet, in der FOS 11 in den Zweigen Technik, Wirtschaft und Sozial insg. 164 Schüler (Vorjahr: 154 Schüler) und in der FOS 12 in den Zweigen Technik, Wirtschaft und Sozial 138 Schüler (Vorjahr: 115 Schüler).

An der BOS am Beruflichen Schulzentrum Kelheim haben sich für die Vorklasse 18 Schüler (Vorjahr: 5 Schüler), für die BOS 12 in den Zweigen Technik und Wirtschaft insgesamt 37 Schüler (Vorjahr: 56 Schüler) angemeldet.

Für die FOS/BOS 13 haben sich in den Zweigen Technik, Wirtschaft und Sozial ingesamt 73 Schüler (Vorjahr: 69 Schüler) eingeschrieben. Die zu erwartende Schülerzahl FOS/BOS beträgt damit für das neue Schuljahr insgesamt 412, mit Vorklassen 459 Schüler (Vorjahr: 394 bzw. 432 Schüler).

 

Spatenstich Baugebiet „Steigäcker“ Meilenhofen

In Rekordzeit wurde das neue Baugebiet „Steigäcker“ in Meilenhofen von der Archus Bösl GmbH in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Mainburg auf den Weg gebracht – erst Mitte 2020 wurde mit dem Bebauungsplan begonnen. Am 24.06.2021 fand der Spatenstich auf der ca. 12.000 m² großen Fläche statt.

Schon im November 2021 soll das Baugebiet vollständig erschlossen sein und die Vergabe der Bauplätze kann beginnen. Auf dem Baugebiet stehen 12 Einfamilienhaus-Bauparzellen sowie zwei Doppelhaus-Bauparzellen bereit. Die Stadt Mainburg als Partner erhält im Baugebiet zwei Doppelhaus-Parzellen sowie eine Einfamilienhaus-Parzelle. Mit dem Bau der ersten Häuser ist im Frühjahr 2022 zu rechnen.

 

 

Sommerausstellung 2021 in der Gewölbegalerie

An zwei Tagen öffnet die Gewölbegalerie in Untereinöd bei Attenhofen ihre Pforten zur Sommeraustellung 2021. Neben Bildern der Gastausstellerin Dorothee Simbeck – gebürtig aus München – werden Keramikobjekte von Katalin Kossack aus Puttenhausen und Schmuckstücke von Edith Einamann, die in ihr Gewölbe einlädt – zu sehen und auch zu kaufen sein.

 

Die ausstellenden Künstler:

• Dorothee Simbeck: Bilder
• Katalin Kossack: Keramikobjekte
• Edith Einamann: Schmuck

Details:

• Sa. 24.07.2021, 14.00 – 19.00 Uhr
• So. 25.07.2021, 14.00 – 19.00 Uhr
• Untereinöd 1, 84091 Attenhofen

Gewölbegalerie auf Facebook
www.gewoelbe-galerie.de

 

Bilder von Gastausstellerin Dorothee Simbeck

Kurze Image-Filme für Landkreis Kelheim

Der Landkreis Kelheim präsentiert sich online: Mittel aus der EU-Förderinitiative LEADER zum Projekt der Imagefilme „Mei Hoamat – Wir sind Persönlichkeiten“ sind bewilligt

Der Landkreis Kelheim wird sich in vier Kurzfilmen von seiner besten Seite zeigen: In den einminütigen „Imagefilmen“ werden Personen aus dem Landkreis vorgestellt, die durch ihr Wirken und Handeln eine Vorbildfunktion einnehmen. Die Themen umfassen Natur und Landwirtschaft, Dorfleben und Dorfkultur, Tourismus und Kulturlandschaft sowie das soziale Miteinander.

Die Filme sollen über soziale Medien, über regionale und überregionale Fernseh- und Radiobeiträge sowie über Social Media gestreut werden. Zusätzlich sollen aus den Filmen jeweils 20 Sekunden lange Schnitte als Kurzsequenzen zum Beispiel im Vorspann in den Kinos gezeigt werden.

Der Landkreis Kelheim zeichnet sich durch seine außerordentliche naturräumliche Vielfalt mit zahlreichen Naherholungsmöglichkeiten aus. Dies soll mithilfe von bewegten Bildern und im kurzen Format an die Bewohnerinnen und Bewohner des Landkreises und über die Landkreisgrenzen hinaus vermittelt werden. Die Inhalte der Imagefilme werden von der Planung bis zur praktischen Umsetzung zusammen mit engagierten Personen und Organisationen erarbeitet.

Die Bewilligung der EU-Fördergelder aus dem LEADER-Fonds freut Landrat Martin Neumeyer sehr: „Wir haben nun ein Medium, mit dem wir unseren Landkreis noch besser präsentieren und Personen mit beispielhaftem Engagement vorstellen können. Damit wollen wir auch die junge Generation erreichen.“ LEADER-Geschäftsführer Klaus Amann ergänzt: „Die Filme nehmen die Zielausrichtung des Landkreises in der Regionalentwicklung ‚Zusammenwachsen & zusammen Wachsen‘ auf und rücken damit auch das gleichnamige Motto der lokalen Entwicklungsstrategie unserer Lokalen Aktionsgruppe verstärkt in das öffentliche Bewusstsein. So kann die Realisierung der Imagefilme zur Verbindung des nördlichen und südlichen Teils des Landkreises beitragen.“ LEADER-Koordinatorin Agnes Stiglmaier, vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ingolstadt überreicht den Zuwendungsbescheid an Herrn Landrat Martin Neumeyer: „Die LEADER-Zuwendung für den Imagefilm beträgt 6.460 Euro. Projekte wie der Imagefilm, die dazu beitragen, dass sich die Identifikation der Bürger mit ihrer heimischen Region verstärkt, können bei LEADER mit einem Fördersatz von 50% unterstützt werden.“

 

Im Bild (v.l.n.r.): Landrat Martin Neumeyer, Agnes Stiglmaier (LEADER-Koordinatorin am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ingolstadt), Robin Karl (Leiter Stabsstelle Kreisentwicklung, Wirtschaftsförderung, Regionalmanagement am Landratsamt Kelheim)

Foto: Lukas Sendtner, Landratsamt Kelheim

 

Vortrag zu Pilzgerichten

„Schwammabrey, Beamtenkotelett und Trüffelsalami“ – Vortrag zur kulinarischen Verwertung von Pilzen

Pilze essen ist weit verbreitet. Nicht nur im Herbst schwärmen die Schwammerlsucher aus, um Steinpilze, Pfifferlinge oder Rotkappen einzusammeln und dem Kochtopf oder der Pfanne zuzuführen. Doch nicht jede Pilzart ist für alle Zubereitungsformen geeignet. Helmut Zitzmann, Pilzsachverständige DGfM erläutert, was man beispielsweise roh essen darf und was nicht? Welche sollten besser gebraten werden und nicht gekocht? Durchgaren oder scharf anbraten?

Damit die Mühe vom Sammeln und Putzen bis zum Kochen nicht umsonst ist, gilt es, einige Regeln zu beachten. Zusätzlich gibt es noch Tipps zu Pilzen in gekauften Lebensmitteln wie Trüffelsalami. Der Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. lädt ins Archäologischen Museum Kelheim zu einem Vortrag zur kulinarischen Verwertung von Pilzen ein.

 

Details:

  • Di. 29.06.2021, 19.00 – ca. 20.30 Uhr
  • Anmeldung bis 28.06.2021: Tel. 09441 2077324
  • Ort: Archäologisches Museum, Lederergasse 11, Kelheim
  • Veranstalter: Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
  • Leitung: Helmut Zitzmann, Pilzsachverständiger DGfM
  • Eigene Funde zum Bestimmen dürfen mitgebracht werden
  • Bitte Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen

 

Foto: Helmut Zitzmann

 

Freibad immer noch im Pandemie-Modus

Kein Regelbetrieb möglich – Stellungnahme zu Schwimmkursangebot
Stand: 22.06.2021

Nach den extrem heißen Tagen der letzten Woche hat das Personal im Freibad gerade etwas Raum durchzuatmen und ein Fazit der ersten beiden Wochen der Saison zu ziehen. „Unsere Corona-bedingten Kapazitäten waren zeitweise auf Anschlag“, so Schwimmmeister Sepp Brücklmaier. Die Badeaufsichten vor Ort versuchen, für alle Badebesucher den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Allerdings scheinen einige Badegäste sich nicht bewusst zu sein, dass das Bad sich immer noch im Pandemie-Modus befindet. Vorstand Christian Winklmaier vom StadtUnternehmen Mainburg, dem Betreiber des Bades, bemerkt ein wesentlich erhöhtes Anspruchsdenken und ein teilweises Vernachlässigen immer noch geltender Reglungen im Freibad. Das kann seiner Ansicht nach natürlich auch damit zusammenhängen, dass weite Teile des öffentlichen Lebens fast wieder „normal“ stattfinden und daher Dinge wie Abstandsregel und Maskenpflicht unter freiem Himmel im Freibad befremdlich erscheinen, während in anderen Bereichen diese Dinge deutlich zurückgefahren sind.

 

Pandemie-Regeln gelten weiter

„Leider können wir weder die Duschen öffnen, noch das Schwimmerbecken wie gewohnt mit den Sitzgelegenheiten ausstatten“, erläutert Winklmaier. Für das Freibad gelte das „Rahmenkonzept zur Wiedereröffnung von Kureinrichtungen zur Verabreichung ortsgebundener Heilmittel, Freibädern sowie Wellnesseinrichtungen in Thermen und Hotels“, welches vor allem für Freibäder im Detail schwierig nachvollziehbare Regelungen mit sich bringt. Allerdings ist die Umsetzung dieser Vorgaben für das StadtUnternehmen verpflichtend, so dass die bestehenden – auf das Mindestmaß beschränkten – Regularien keine Gängelung der Besucher sind, sondern die Umsetzung verbindlicher Richtlinien. Die Verantwortlichen im Freibad appellieren an alle Badegäste, sich an die allseits ausgehängten Vorgaben zu halten – auch die Altersbeschränkung, wonach Kinder unter 12 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen das Bad besuchen dürfen, ist Ausfluss der bestehenden Regelungen und Empfehlungen. „Wir möchten auf keinen Fall etwaige Betretungsverbote im Freibad verhängen – sollten wir aber wiederholt offensichtliche Verstöße gegen die geltenden Bestimmungen feststellen, werden wir daran nicht vorbeikommen“, so Brücklmaier und Winklmaier übereinstimmend.

 

Schwimmkurse noch in der Warteschleife

„Bedauerlicherweise können wir nicht alle Interessensgruppen zur gleichen Zeit im gleichen Umfang bedienen“, erklärt Winklmaier in Bezug auf Schwimmkurse. Um den regulären Betrieb im Freibad in den Nachmittagsstunden nicht zusätzlich einzuschränken, hat sich der Vorstand des StadtUnternehmens zusammen mit Freibadpersonal und Erstem Bürgermeister Helmut Fichtner dazu entschlossen, Schwimmkurse erst in den Ferien zuzulassen, da dann eine Durchführung an den Vormittagen möglich ist. Für die Schulen steht das Bad bereits jetzt in einem täglichen Zeitfenster von 10:30 – 13:00 Uhr offen, in welchem zwei Klassen pro Tag das Bad für den Schwimmunterrricht nutzen können. Die Schulleiter hatten sich im Vorfeld darauf geeinigt, dass nur die Klassen 1-6 ausschließlich zum Erlernen des Schwimmens das Bad aufsuchen, um zumindest eine teilweise Kompensation von Schwimmkursen zu erreichen.

Alle Verantwortlichen für das Freibad erhoffen sich für die laufende Saison 2021 noch Anpassungen der aktuellen Regelungen im Sinne der Besucher – bis dahin bitten sie aber alle Badegäste um Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme.

 

Heimatliebe Holledau – diesen Monat: Stiedern

Franziska Froschermeier vom Instagram-Kanal @heimatliebe.holledau stellt euch bei FRANNS monatlich ein Wort aus dem Holledauer Dialekt vor.

Diesen Monat: Stiedern

Stiedern is doch a ganz a bsonders Wort! Oba wos hoast etz des genau und wann konma des hernehma? Des erklär i da gern. Stiedern is nämlich ollawei a recht lohnenswerte Sach. Es stiedern gloane Kinder, de wo in da Speis auf die Suche noch a Guatlbixn gengan. Es stiedern oba a diermoi a die großen Kinder, zum Beispui wenn’s gern a neis Gwand hätten. De oana stiedern dann erst amoi im Schrank von am Gschwisterl und de andern stiedern glei in am Gschäft. I dad song ab und zua a bissal stiedern rentiert si also auf alle Fälle!

Wennst mogst, dann konst ja moi a bissal auf meiner Instagram-Seitn stiedern (@heimatliebe.holledau). Do stell i sechane Wörter aus’m Holledauer Dialekt vor. Außerdem gibt’s do a Rezeptideen für Holledauer Schmankerl. Ab und zua find i a scheens oids Häusl oder mach a Foto von da Landschaft, des mir bsonders guad gfoit und zoag’s da. Es kon oba a sei, dass mir einfach grod zufällig ebbs über’n Weg lafft wos i schee find und wos für mi zu unserer Hoamat dazuaghert.

Dann gfrei i mi oafach, wenn i a auf sechane Gloanigkeiten aufmerksam macha kon. Und i gfrei mi natürlich narrisch auf die Zusammenarbeit mit FRANNS und do drauf, dass i eich etz a do im Magazin a bo Gschichtn aus da Holledau erzählen derf!

 

Instagram-Kanal besuchen: www.instagram.com/heimatliebe.holledau

 

Live-Unterhaltung im Biergarten

Endlich Musik und Unterhaltung – im Ziegler Bräu Biergarten

Lang hat die kulturelle Durststrecke angehalten, die uns von Corona beschert wurde. Der Durst wird nun gelöscht – kulturell wie für den Gaumen. Denn gleich drei Termine für Live-Unterhaltung stehen im Ziegler Bräu Biergarten bevor. Thomas Exner hat seine Kontakte genutzt und drei Künstler nach Mainburg geholt. Der Eintritt ist frei. Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, reserviert ihr am besten einen Tisch.

Tisch-Reservierung: Tel. 08751 1470

 

Vogelmayer 
• Sa. 26.06.2021, 19.00 Uhr
• Eintritt frei, Hut geht rum

Mit seinem neuen Programm „Leben & leben lassen“ steht der Vogelmayer wieder auf den Bühnen des Freistaats. Dort ist er schon seit über 15 Jahren „DAHOAM“ und fühlt sich sichtlich wohl. Der aus Funk & Fernsehen bekannte Künstler präsentiert sein neues Programm. Dieses besticht mit einer unterhaltsamen Mischung aus Gaudi, Gesellschaftskritik und seiner unverkennbaren Liebe zur Heimat.

 

Techtlmechtl
• Sa. 10.07.2021, 19.00 Uhr
• Eintritt frei, Hut geht rum

Die Münchner Band „Techtlmechtl“ bekannt u.a vom Isarinselfest bringt feinsten „Isargroove zum Sau fuaddern“ zu Gehör. „Auf ein bestimmtes Genre legt sich die Band nicht fest, ob Reggae, Rock oder Weltmusik. Eine eigene DNA aber lässt sich heraushören, und ganz wichtig: Die bayerische Lebensart ist ihnen zu eigen“ wie der Münchner Merkur schreibt.

 

Andrea Limmer und Band „AndrOMeda42“
• Sa. 24.07.2021, 19.00 Uhr
• Eintritt frei, Hut geht rum

Mit ihrem Programm: Das Schweigen der Limmer – #Psycho-Logik in Gaudi und Gesang.

Eine Flut von Blablabla, BILDern und Blödsinn verwandelt immer mehr Menschen in neurotische Elendshäufchen. Da hilft weder Urschrei-Kartoffel, noch Blutwurz-Pille. Doch die junge Volksängerin und Kabarettistin Andrea Limmer hat ein Mittel gegend die kollektive, seelische Verstummung und -stimmung! Charmant, hintersinnig und stimmgewaltig richtet das niederbayrische Energiebündel ihrem Publikum die Wadeln wieder nach vorn und das Wurzelchakra auf Fortuna aus. Erleben Sie mit der Limmerin wie immer den ganz normalen Wahnsinn. In Stereo!

 

Organisiert von: Thomas Exner
Veranstalter: Ziegler Bräu Mainburg

 

HAIX sucht Powerfrauen für THL-Training

Hilfeleistungstraining für Frauen in Kooperation mit Weber Rescue Systems

Der Spezialist für Funktionsschuhe und -bekleidung HAIX veranstaltet in Kooperation mit dem Rettungsgerätehersteller WEBER RESCUE Systems ein Intensiv-Training in der Verkehrsunfallrettung nur für Frauen.

HAIX ruft bereits im dritten Jahr in Folge zum THL-Training „Women only“ auf. Von 18.06. –  04.07.2021 können sich interessierte Frauen, die in der Feuerwehr, dem Technischem Hilfswerk oder im Rettungsdienst aktiv sind, für die Teilnahme bewerben. Die Bewerbung erfolgt unter www.haix.com/thl-training

„Frauen sind überall in der Feuerwehr präsent. Das THL-Training gibt ihnen die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen, sich zu vernetzen und zu zeigen, was in ihnen steckt. Denn Feuerwehrfrauen sind echte Powerfrauen“, sagt Meghann Krüger, Berufsfeuerwehrfrau aus Berlin, die sich für den weiblichen Feuerwehrnachwuchs einsetzt.

Am 1. und 2. Oktober 2021 dreht sich dann beim Training auf dem TCRH Training Center Retten und Helfen in Mosbach alles um patientengerechte Rettung und Praxis-Übungen im Team. Ausgestattet werden die Teilnehmerinnen mit dem FIRE EAGLE, dem sportlich leichten Feuerwehrstiefel von HAIX.