Neuer Oberarzt für die Unfallchirurgie und das Endoprothetikzentrum

Dr. Ulrich Franz verstärkt die Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Mainburg

Für das Krankenhaus Mainburg ist das Endoprothetikzentrum (EPZ) ein bedeutender Schwerpunkt. Daher freut sich Dr. Thomas Pausch, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie an den Ilmtalkliniken, auch sehr über seinen neuen Oberarzt und zweiten Hauptoperateur Dr. Ulrich Franz: „Herr Dr. Franz ist die optimale Verstärkung für unsere Abteilung und ein sehr erfahrener Chirurg.“

Dr. Franz ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Spezielle Unfallchirurgie mit Fachweiterbildungen in den Bereichen „Notfallmedizin“ und „zertifizierte Fußchirurgie“. Als von der Berufsgenossenschaft anerkannter Durchgangsarzt (D-Arzt) ist er zudem für die Betreuung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen zugelassen. Der 42-jährige ist Fachmann in der konservativen und operativen Versorgung von Knochenbrüchen und Weichteilverletzungen sowie der Behandlung der fortgeschrittenen Arthrose an Hüfte, Knie und Schulter durch gelenkerhaltende und gelenkersetzende Eingriffe (Endoprothetik) und in der Alterstraumatologie.

Damit ist Dr. Franz bestens ausgebildet für die Tätigkeit am Krankenhaus Mainburg und im EPZ. Unter der Leitung von Dr. Thomas Pausch versorgen die Spezialisten dort Gelenkbeschwerden jeder Art nach eingehender Untersuchung und Diagnostik entweder minimalinvasiv mit Gelenkspiegelung oder endoprothetisch, bis hin zur Computer-navigierten Prothese oder dem Wechsel des Gelenkersatzes. Ein weiterer wichtiger Fokus der Orthopädie und Unfallchirurgie sind Unfallverletzungen aller Art.

Dr. Franz hat in Mainz und München studiert und war in seiner Assistentenzeit in mehreren Kliniken tätig. Seinen Facharzt hat er am Zentralklinikum Augsburg absolviert. Außerdem hat er nebenberuflich den Abschluss Master of Business Administration (MBA) gemacht. In den letzten fünf Jahren war er als Oberarzt an der KJF Klinik Sankt Elisabeth in Neuburg an der Donau engagiert. Das sympathische Team der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie hat ihn von einem Wechseln an das Krankenhaus Mainburg überzeugt ebenso wie die kooperierenden Spezialisten unterschiedlicher Fachbereiche dort.

 

Klaus Köhler ist neuer Rotary Präsident 2020

Am 02.07.2020 übergab der bisherige Präsident des Rotary Clubs Mainburg, Christian Amann, an seinen Nachfolger Klaus Köhler. Neben der Fortführung laufender Projekte will der neue Präsident einen Schwerpunkt seiner Arbeit auf ein verstärktes Engagement in und um Mainburg legen.

Rotary ist weltweit aktiv. Die Mainburger machen da keine Ausnahme. Seit vielen Jahren initiieren und betreuen sie Projekte beispielsweise in der Ukraine, Brasilien und Ghana. Und die Besonderheit: Sie stellen auch vor Ort sicher, dass die Spenden genau dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Ohne Abzüge. Dieses internationale Engagement wollen sie auch in Zukunft weiter betreiben. „Daneben wollen wir uns aber auch in unserer Heimat noch mehr einbringen“, sagt der neue Präsident, Klaus Köhler.

Dazu haben die Rotarier etwa Kontakt mit der Mainburger Armenhilfe aufgenommen. Und auch eine intensivere Kooperation mit den örtlichen Schulen ist geplant. Der internationalen Ausrichtung von Rotary entsprechend, soll beispielsweise in Schülerprojekten der Austausch verschiedener Kulturkreise untereinander gefördert werden. Konzepte dafür entwickelt Köhler mit seinem Team gemeinsam mit Alexander Wildgans, dem Rektor des Gabelsberger-Gymnasiums.

„Zu tun gibt’s mehr als genug“, sagt Köhler. „Ich bedanke mich bei meinen Amtsvorgängen für Ihre großartige Arbeit. Und ich freue mich, mit meinem Vorstandsteam und dem gesamten Club auch in Zukunft dafür zu sorgen, dass wir nicht nur Spenden einsammeln, sondern damit ganz konkret Menschen helfen können. Genau dafür wurde nämlich Rotary vor gut 115 Jahren gegründet“.

Im Bild: Klaus Köhler (6.v.l.) mit seinem Vorstandsteam.

www.mainburg-hallertau.rotary.de
Rotary Mainburg auf Facebook

Jugend gestaltet Freizeit 2020

In der Hoffnung, dass „Jugend gestaltet Freizeit 2020“ im November 2020 trotz der Corona-Pandemie stattfinden kann, lädt die Josef-Stanglmeier-Stiftung gemeinsam mit dem Landratsamt – Kreisjugendamt – Kelheim dieses Jahr zum 41. Mal alle Jugendlichen des Landkreises Kelheim dazu ein, an der Veranstaltungsreihe „Jugend gestaltet Freizeit“ teilzunehmen. Dabei erhalten die jugendlichen Künstler die Möglichkeit, sich und ihre Werke einem Publikum zu präsentieren.

Die Stiftung will damit den Jugendlichen Anregung zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung geben und stellt auch für dieses Jahr wieder einen ansehnlichen Geldbetrag zur Verfügung. Es ist kein Wettstreit um erste Plätze; einfach mitmachen, um zu zeigen, was man das ganze Jahr über in seiner Freizeit geleistet hat, ist der eigentliche Sinn. Teilnahmeberechtigt sind alle Jugendlichen, die im Landkreis Kelheim, wohnen, zur Schule gehen oder arbeiten und im Alter von 10 bis 21 Jahren sind.

Alle Beiträge, die von Jugendlichen in ihrer Freizeit gestaltet wurden, wie Tanzvorführungen, Musik- oder Theaterdarbietungen, aber auch Ausstellungen von Zeichnungen sowie Fotos und Plastiken werden angenommen. Ansonsten sind der Phantasie und der Möglichkeit jedes Einzelnen oder jeder Gruppe kaum Grenzen gesetzt. Jeder Beitrag wird nach dem Urteil einer unabhängigen Jury bewertet und mit einem Geldbetrag honoriert. Die Prämierung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Die Veranstaltung findet im Zeitraum vom 13. bis 22. November 2020 in Kelheim, Mainburg, Abensberg, Bad Abbach und Bad Gögging statt. Die endgültigen Termine werden erst nach Meldeschluss und nach der Bearbeitung der einzelnen Anmeldungen festgelegt und veröffentlicht. Die Abschlussveranstaltung ist am 22. November in der Josef-Stanglmeier-Halle in Abensberg.

Anmeldung

Wichtig für eine erfolgreiche Teilnahme ist nur das rechtzeitige Ausfüllen der Anmeldung. Anmeldeformulare sind ab jetzt in allen Schulen sowie beim Kreisjugendamt im Landratsamt Kelheim und in der Außenstelle des Landratsamtes in Mainburg erhältlich. Gerne können diese auch auf telefonische Anfrage versandt werden.

• Anmeldeschluss 04.10.2020
• bei Fragen: Kerstin Kandlbinder: Tel. 09441 2075370, E-Mail: kerstin.kandlbinder@landkreis-kelheim.de

Corona

Die Veranstaltungsreihe wird derzeit wie jedes Jahr geplant. Ob und unter welchen Bedingungen die Veranstaltungen endgültig durchgeführt werden können, richtet sich nach der Entwicklung der Situation und den Entscheidungen der Bayerischen Staatsregierung. Sollten die Veranstaltungen abgesagt werden müssen, wird das den angemeldeten Teilnehmern und Teilnehmerinnen natürlich rechtzeitig mitgeteilt.

Stickstoffkreislauf-Optimierung im Hopfenanbau

LEADER-Projekt HopfeNO3 – praxisnahe Optimierung des Stickstoffkreislaufes im Hopfenanbau Projektlandwirte arbeiten an praxistauglichen Lösungen für den Trinkwasserschutz im Hopfenanbaugebiet

„Wasser ist Leben“, diese Aussage versinnbildlicht für Josef Hillerbrand, Vorsitzender des Wasserzweckverbands Hallertau die zentrale Rolle, die sauberes Trinkwasser jetzt und in Zukunft für uns alle hat. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sind eine breite Palette an Maßnahmen nötig. „Ein Hauptaugenmerk liegt bei unserem Verband in der engen Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft. Mit Hilfe der EU-Förderinitiative suchen wir nach praxistauglichen Lösungen, die auch die Hopfenbauern mittragen können“, so der Verbandsvorsitzende.

So beteiligen sich in der Hallertau 10 Landwirte an einem LEADER-geförderten Pilotprojekt, bei dem die Auswirkungen auf das Grund- und Trinkwasser bei unterschiedlichem Düngeverhalten in Hopfenanbaugebieten ermittelt werden. Im Kern geht es dabei um definierte Versuchsflächen, auf denen unterschiedliche Düngemengen ausgebraucht werden. Im Fokus steht dabei insbesondere die Reduktion der Düngemenge auf 67% der üblichen Ausbringmenge. Über mehrere Jahre werden Bodenproben in unterschiedlichen Tiefen gezogen und unter anderem die Nitratgehalte im Sickerwasser bestimmt. Wesentlich sind andererseits die Ertragsmengen, insbesondere die sogenannten Alphasäuregehalte.

Um sich ein Bild über die Projektentwicklung zu machen, trafen sich der Wasserzweckverband Hallertau, die LEADER Geschäftsstelle und das Wasserschutzbüro ECOZEPT auf dem Hopfenbetrieb der Familie Kaiser in Attenhofen, um eine Projektfläche zu besichtigen und das Projekt-Schild zu präsentieren. „Erfreulicherweise gibt es innovative und interessierte Hopfenbetriebe, die bereit sind, freiwillig vier Jahre lang an diesem Projekt aktiv mitzuarbeiten und gemeinsam nach Methoden zur Optimierung des Stickstoffeinsatzes im Hopfen zu suchen“, so Edeltraud Wissinger vom Wasserschutzbüro Ecozept.

Der Projekttitel „HopfeNO3 – praxisnahe Optimierung des Stickstoffkreislaufes im Hopfenanbau“ (NO3 = Nitrat) beschreibt die Inhalte des Projektes. Auf den Betriebsflächen ist der Demonstrationsversuch mit den zwei verschiedenen Düngungsstufen zu sehen. „Wir möchten auch in Zukunft gerne Hopfen erzeugen aber auch gleichzeitig verträglich für unsere Umwelt und damit auch das Grund- und Trinkwasser arbeiten. Den Versuch können wir direkt vom Haus aus beobachten und freuen uns wenn sich beide Varianten gleich gut entwickeln,“ so Familie Kaiser, denen es wichtig ist, an diesem Projekt mitwirken zu können.

„Für die zehn teilnehmenden Betriebe bedeutet die Projektteilnahme einen zeitlichen Mehraufwand und natürlich auch ein gewisses Ertragsrisiko. Für dieses ehrenamtliche Engagement der Betriebe sind wir sehr dankbar. Die Fördergelder der EU setzen wir insbesondere für Entwicklung des Versuchsaufbaus und die aufwändige Boden- und Sickerwasseranalytik ein. Die Fakten sind letztlich entscheidend für die spätere Akzeptanz neuer Düngemethoden“, so Klaus Amann von der LEADER-Geschäftsstelle beim Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V..

Im Bild (v.l.n.r.): Thomas Dengler, Geschäftsführer ZV Wasserversorgung Hallertau; Edeltraud Wissinger, Wasserschutzberaterin ECOZEPT; Veronika Preis-LEADER Geschäftsstelle Kelheim; Familie Kaiser; Klaus Amann-LEADER Geschäftsstelle Kelheim; Josef Hillerbrand, Vorsitzender ZV Wasserversorgung Hallertau.

 

Bildquelle: Fa. Ecozept, Christiane Schmidt

 

Arbeitsrecht und Zeugnissprache – verständlich erklärt

Neues Angebot vom Projekt TATENDRANG im bfz Abensberg

Das Projekt TATENDRANG, ein Beratungsangebot für Frauen in beruflichen Fragen, hat einen neuen Workshop im Angebot. Durch die Lockerungen bei den Corona Einschränkungen kann dieser nun wieder in Präsenzform durchgeführt werden. Die Abensberger Rechtsanwältin Judith Wintersberger informiert zum Thema Arbeitsrecht und Zeugnissprache. Sie geht auf Rechte und Pflichten einer Arbeitsnehmerin ein und gibt Informationen zu Kündigungsarten und deren Konsequenzen. Außerdem „übersetzt“ sie die Zeugnissprache, so dass die darin enthaltene Bewertung besser eingeschätzt werden kann.

Details zum Workshop:

• Mo. 20.07.2020, 17.00 – 20.00 Uhr
• Ort: bfz, Kagrastr. 15, Abensberg
• kostenlos
• begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich
• Anmeldung bis 14.07.2020: Tel. 09443 92816-13 oder -16, E-Mail: Tatendrang-AB@bfz.de

Mittlerweile sind auch wieder persönliche Beratungstermine im bfz Abensberg möglich. Die Beraterinnen Karin Lichtinger und Elisabeth Lammel-Kargl können so besser zusammen mit den ratsuchende Frauen eine beruflichen Perspektive entwickeln. Die kostenlose und individuelle Unterstützung im Projekt TATENDRANG kommt für viele Frauen gerade jetzt zur rechten Zeit, das zeigen die Neuanmeldungen in den letzten Wochen. Egal, ob sie gerade ihre Arbeitsstelle verloren haben, sich beruflich neu orientieren müssen oder nach längerer Familienpause wieder in den Beruf einsteigen wollen: Die Beraterinnen helfen beim Herausarbeiten eines realistischen beruflichen Profils, bei Bedarf auch bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen und der Stellensuche.

Die Referentin

Judith Wintersberger betreibt eine eigene Rechtsanwaltskanzlei in Abensberg. Sie kennt durch ihre vielfältige Berufserfahrung das Thema des Workshops nicht nur als Juristin, sondern auch aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmersicht. Neben ihrer Anwaltstätigkeit unterrichtet sie das Fach Recht und Verwaltung an der Fachschule für Heilerziehungspflege in Abensberg.

Das Projekt TATENDRANG

Das Projekt „Tatendrang – Coaching – Beratung – Qualifizierung“ wird durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert, so dass die Teilnahme am Projekt für Interessierte kostenlos angeboten werden kann. Zielgruppe sind Frauen, die sich in einer beruflichen Erst- oder Neuorientierung befinden, nach einer Auszeit wieder in den Beruf einsteigen möchten oder beabsichtigen ihre geringfügige oder Teilzeitbeschäftigung auszuweiten. Durch Einzel- und Gruppencoachings, mit Informationen zu Qualifizierungsmöglichkeiten, Seminaren und Gesprächen mit Expertinnen, die bereits erfolgreich die „Karriereleiter bestiegen“ haben, unterstützen die Beraterinnen Frauen, die beruflich weiterkommen wollen.

 

Neues Präsidium bei Mainburger Lions

Ende Juni 2020 trafen sich die Lions Mainburg erstmals wieder nach fast vier Monaten Corona-Pause zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung im Gasthof Seidlbräu. Dabei wurden turnusgemäß im jährlichen Wechsel die ehrenamtlichen Vorstandsposten im Club-Präsidium an die Nachfolger weitergegeben. Die notwendigen Wahlen dazu fanden in den vergangenen Wochen durch Kommunikation und Abstimmung via Internet statt.

Der scheidende Präsident Michael Deutsch erinnerte an die vielen internen Aktivitäten in seiner Amtszeit 2019/2020 und freute sich vor allem über den doppelten Erfolg des „Kultur-Bräus“ im vergangenen Herbst. Mit hervorragendem Besuch, tollen Musik-Events und einem tollen Spendenaufkommen für die verschiedenen Projekte tut es ihm besonders leid, dieses in Mainburg zum Kultur-Kalender gehörende Highlight aus den momentan bekannten Notwendigkeiten für dieses Jahr absagen zu müssen. So wie auch die für April geplante Literaturreihe „MAI-Kultur“ schon ausfallen musste. Eine wichtige Anerkennungs- und Dankesgeste war seiner Meinung nach die Spende von einhundert mal zwanzig Euro Einkaufsgutscheine an alle Mitarbeiter des Krankenhauses in Mainburg, die nicht den bayerischen Pflegebonus bekamen und erwähnte noch die Sachspenden an die Mainburger Tafel. „Besonders freue ich mich ein neues Mitglied begrüßen und die Lions-Nadel anzuheften, doch heute leider nur übergeben zu dürfen“ kommentierte Deutsch seine letzte Amtshandlung und bat Dr. Ralf Gafferl sich dem Club vorzustellen und ihm seine Mitgliedsurkunde zu überreichen.

Danach überreichte er die Präsidenten-Nadel an seinen Nachfolger und vormaligen Vize Günter Kramschuster und bedankte sich bei seinem Präsidium und allen Lions-Freunden die mithalfen dieses doch ungewöhnliche Lions-Jahr zu gestalten. Als dann amtierender neuer Lions-Präsident stellte Günter Kramschuster das interne Jahresprogramm vor und kündigte eine baldige Aussprache mit den Mitgliedern über die Möglichkeit öffentlicher Aktivitäten nach der jeweiligen Gesetzeslage wieder durchzuführen. „Ich freue mich auf ein hoffentlich wieder normaleres Club-Jahr und bitte euch alle dabei, das neue Präsidium wieder so gut zu unterstützen“ schloss er seine Ausführungen und bat zum Gruppenphoto und anschließendem Abendessen in den sommerlichen Wirtsgarten des Seidlbräus.

Im Bild: Für die nächsten zwölf Monate das Team des Lions-Club Mainburg-Hallertau. Von Links: Vizepräsident Florian Maier, Schatzmeister Peter Wolf, Sekretär Siegfried Anneser, Past Präsident Michael Deutsch, Präsident Günter Kramschuster, Öffentlichkeitsarbeit Bernd Friebe und Clubmaster Hans Schaubeck.

www.lions-club-mainburg.de
www.facebook.com/Lions.Mainburg

Bild und Text:  Lions Club Mainburg

Straßensperrung wegen A93 Brückenneubau

Vollsperrung der St 2335 unter der A93 wegen Abbrucharbeiten

Ab Montag, 06.07.2020 beginnen die vorbereitenden Abbrucharbeiten für den Ersatzneubau der Brücke über die St 2335 Mainburg – Geisenfeld im Zuge der A93 bei Mainburg. Von Fr. 10.07.2020 – Mo. 20.07.2020 ist dann die St 2335 unterhalb der A 93 für den Verkehr voll gesperrt. Grund für die Sperrung ist das Abbrechen des westlichen Teilbauwerkes und die Verbauarbeiten an der Staatsstraße.

Das Bauwerk aus dem Baujahr 1939 befindet sich nördlich der Anschlussstelle Mainburg. Es überführt die A 93 über die St 2335 Mainburg – Geisenfeld und wird in den Jahren 2020/2021 erneuert.

Abbrucharbeiten

Das westliche Teilbauwerk der Autobahnbrücke über die Staatsstraße ist 12 Meter lang und 16 Meter breit. Mit schwerem Gerät wird die Brücke abgebrochen und grob zerkleinert. Per Lkw werden die rund 3.800 Tonnen der Abbruchmassen dann fortlaufend zu temporären Bereitstellungsflächen in der unmittelbaren Nähe transportiert. Nach dem Abbruch des westlichen Teilbauwerkes, noch während der Sperrzeit, werden die Verbauarbeiten an der Staatsstraße durchgeführt. Der Verbau ist für den restlichen Abbruch der tiefergelegenen Fundamente notwendig.

Verkehrsführung und Umleitung

Der Verkehr auf der A 93 ist von der Sperrung der St 2335 nicht betroffen, er rollt seit Mai 2020 über das östliche Teilbauwerk der Autobahnbrücke. An der Anschlussstelle Mainburg kann in beiden Fahrtrichtungen aus der Autobahn aus, und in die Autobahn eingefahren werden.

Für den Zeitraum des Abbruchs vom 10.07. – 20.07.2020 ist eine Nutzung der St 2335 unterhalb der A 93 nicht möglich. Eine Umleitungsstrecke ist ausgeschildert. Der Verkehr auf der Staatsstraße 2335 wird während des Abbruchs in beiden Richtungen über die Staatsstraße 2049, Mainburg – Wolnzach, umgeleitet.

Eine weitere Sperrung der St 2335 ist für das Wochenende am 22./23.08.2020 für das Einheben der Fertigteil-Träger vorgesehen. Ansonsten wird der Verkehr auf der St 2335 im Bereich des Bauwerks bis auf wenige Sperrungen während der Baumaßnahme einspurig mittels Ampelbetrieb aufrechterhalten. Die Sperrungen der Staatsstraße werden auf das Nötigste beschränkt.

Fertigstellung und Kosten

Die Gesamtfertigstellung des Ersatzneubaus ist für Juni 2021 geplant. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rd. 4,5 Millionen Euro.

Weitere Infos

Die Autobahndirektion Südbayern dankt den Verkehrsteilnehmern und den Anwohnern der Umleitungsstrecken für Verständnis und Geduld. Sie können sich unter www.bayerninfo.de jederzeit einen Überblick über die aktuelle Verkehrssituation in Bayern verschaffen. Dort finden Sie gesammelte Informationen über die Verkehrsdichte, Staus, Störungen, Baustellen und Straßensperrungen.

 

Stadt Mainburg verkauft Baugrundstücke

Die Stadt Mainburg bemüht sich, Bauland zu attraktiven Bedingungen für ihre Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund wurde vom Stadtrat 2018 ein Einheimischenmodell beschlossen. Das Baugebiet „Köglmühle II – Ost“ befindet sich am östlichen Ortsrand von Mainburg.

Bei Interesse können nähere Informationen im Stadtbauamt der Stadt Mainburg eingeholt werden. Bewerbungen für die Parzellen können vom 01.07. – 31.07.2020 an die Stadt Mainburg, Marktplatz 1-4, 84048 Mainburg oder per E-Mail an markus.sigl@mainburg.de gerichtet werden. Bei Fragen: Markus Sigl Tel. 08751 70441

Der Bebauungsplan und die Vergabekriterien mit Bewerbungsbogen können auf der Homepage der Stadt Mainburg heruntergeladen werden: Weiter zur Infoseite >

 

 

Seminarreihe „Gesund im Job“

Seminarreihe „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ beginnt im Oktober 2020

Flexible Arbeitszeiten, Gesundheitskurse, ein verständnisvoller Chef: Dank diesen Arbeitsbedingungen geht Karin M. jeden Tag gerne ins Büro. „Ich fühle mich in jeder Hinsicht unterstützt von meinem Arbeitgeber und dem Team“, freut sich die junge Mutter (Name von der Redaktion geändert). Seit vielen Jahren ist die 36-Jährige beim selben Unternehmen tätig und schätzt es sehr, dass sie dank des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) Job und Familie miteinander vereinbaren kann. Ein Arbeitsplatzwechsel käme für sie daher nicht in Frage.

Seminarreihe für Führungskräfte und Personalverantwortliche

Das Beispiel von Karin M. zeigt, wie wichtig ein für Körper und Psyche gesundes Arbeitsumfeld ist. Mit einem Betrieblichem Gesundheitsmanagement können Unternehmen die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter gezielt fördern. Wie sich solche Maßnahmen integrieren lassen, zeigt die 5-teilige Seminarreihe „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ des Regionalmanagements im Landkreis Kelheim. In fünf Seminarnachmittagen im Zeitraum von Oktober 2020 bis Februar 2021 können Führungskräfte und Personalverantwortliche von Experten lernen und Stück für Stück BGM im eigenen Betrieb implementieren und auch intensivieren.

Gesundes Arbeitsumfeld wichtig für Fachkräfte

„Gerade in dieser Zeit und der zuvor herrschenden starken Nachfrage nach Fachkräften müssen sich Betriebe in unserem Landkreis gut positionieren. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist nicht mehr wegzudenken aus der modernen Unternehmensführung und ist aktueller denn je. Die Verfügbarkeit eines gesunden Arbeitsumfeldes ist heute Auswahlkriterium für viele Fachkräfte“, weiß Christina Bauer, Projektverantwortliche und Regionalmanagerin des Landkreises. Am 08.10.2020 findet der erste Workshop der Seminarreihe im Landratsamt Kelheim statt, die das Regionalmanagement in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes und der Hans Lindner Regionalförderung AG & Co. KG organisiert. In den Seminaren erhalten die Teilnehmer/innen praxisorientierte Informationen und konkrete Anleitungen, wie sie langfristig für mehr Gesundheit in ihrem Betrieb sorgen.

Von Experten lernen

Die Hans-Lindner-Regionalförderung – im Landkreis bereits bekannt durch das Weiterbildungsangebot der „Unternehmerschule“ – hat die Seminarreihe konzipiert. „Die Weiterbildung richtet sich sowohl an Unternehmen als auch an Kommunen und Verwaltungen“, erklärt Laura Hlawatsch, Projektverantwortliche der Hans Lindner Regionalförderung. Als Referenten konnten die Initiatoren Martin Simmel und Willy Graßl von der Professor Wühr und Simmel Gesundheits MANAGEMENT Systeme GbR (iGMS Institut) aus Regensburg gewinnen. Die Experten forschen und lehren auf dem Gebiet des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Anmeldung

Die Teilnahme an der Seminarreihe ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung bis spätestens 29. September 2020 gebeten. Um sich vorab über die Inhalte und den Ablauf der Seminarreihe informieren zu können, gibt es die Möglichkeit zusätzlich an einer kostenfreien Online-Auftaktveranstaltung am 23. Juli oder 24. September 2020 teilzunehmen.

Informationen und Kontakt:

• Christina Bauer, Regionalmanagement
• Donaupark 12, 93309 Kelheim
• Tel. 09441 207-7340
• E-Mail: christina.bauer@landkreis-kelheim.de

Bild: Marcus Dörner v. l.: Christina Bauer (Regionalmanagement), Willy Graßl (iGMS Institut), Martina Wimmer (Wirtschaftsförderung), Laura Hlawatsch (Hans Lindner Regionalförderung AG & Co. KG), Martin Simmel (iGMS Institut)

 

Komm‘ zur Jugendfeuerwehr Mainburg

Die Jugendfeuerwehr Mainburg hat wieder mit regelmäßigen Übungen gestartet.

Nach dem Auftakt am 26.06.2020 sind bis zur Sommerpause noch zwei Termine geplant: Fr. 03.07.2020 und 24.07.2020, jeweils 19.00 bis ca. 21.00 Uhr am Feuerwehrhaus Mainburg.

Jugendliche von 12 bis 18 Jahren sind herzlich eingeladen an diesen Terminen vorbeizukommen und „reinzuschnuppen“. Das Jugendwartteam, bestehend aus Julia Simon, Tobias Haydn und Marco Striegl, freut sich auf alte und neue Gesichter: „Nach der langen Pause in den letzten Monaten wollen wir den Spaß an der Feuerwehr auch für die Jugend wiederbeleben. Egal ob Jungen oder Mädchen, bei uns kann jede und jeder zeigen was in ihr oder ihm steckt!“

In der Jugendgruppe lernen die angehenden Feuerwehrmänner und -frauen Brände zu löschen, Katzen von Bäumen zu retten, bei Verkehrsunfällen zu helfen, Unwettern standzuhalten und vieles mehr. Die Jugendfeuerwehr bereitet Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahre auf den Einsatz in der aktiven Wehr vor.

Mehr Informationen:

www.feuerwehr-mainburg.de/jugend
• E-Mail: jugend@feuerwehr-mainburg.de