Neueröffnung der „MAI Kleiderkammer“
Einladung zur Neueröffnung
Nach dem drohenden Aus der „MAI Kleiderkammer“ wegen gestiegener Miet- und Nebenkosten hat die Kleiderkammer ein neues Zuhause gefunden. Zur offiziellen Eröffnung am Do. 26.03.2026, 14:00 Uhr sind alle Interessierten, Spender, Helfer und Wegbegleiter herzlich in die Bahnhofstr. 12, Mainburg eingeladen. Nach einer kurzen Begrüßung und Weihung können die neu gestalteten Räumlichkeiten besichtigt werden. Das Team der „MAI Kleiderkammer“ wird die Gäste mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee verwöhnen.
Regulärer Betrieb
Der reguläre Betrieb startet dann wieder wie gewohnt am 31.03.2026. Annahme: Dienstag 17:00 – 18:00 Uhr. Abgabe: Donnerstag 17:00 – 19:00 Uhr. In der MAI Kleiderkammer sind alle willkommen, ganz ohne Bedürftigkeitsprüfung. „Zu uns darf jeder kommen, egal ob jemand bedürftig ist oder gerade einfach nur „knapp bei Kasse“, denn jeder Euro zählt“, so das Team der MAI Kleiderkammer.
Die „MAI-Kleiderkammer“ sagt Danke
„Unser besonderer Dank gilt der Familie Haid. Nachdem wir kurz vor der Schließung standen, hat uns die Familie Haid schnell und unkompliziert neue Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Ohne Ihr Engagement gäbe es die Kleiderkammer schlichtweg heute nicht mehr!“
Dass es unter dem neuen Namen „MAI Kleiderkammer“ weitergeht, ist aber auch dem Träger, der Katholischen Kirchenstiftung zu verdanken. Die Katholische Kirchenstiftung hat sich bereit erklärt, die Trägerschaft weiter zu übernehmen und die Miete für die neuen Räume zu tragen bis diese wieder durch die Einnahmen abgedeckt werden kann. „Wir sind unendlich dankbar für dieses Vertrauen und die finanzielle Absicherung, bis wir die Kosten – hoffentlich bald – wieder aus eigener Tasche zahlen können“, so Susanne Weiß im Namen des Teams der Kleiderkammer.
Und nicht zu vergessen: Die eigentliche Überraschung war die Geschwindigkeit der Umsetzung. „Ich bin überwältigt von meinen Damen und allen Helfern, die die Renovierung und den kompletten Umzug in dieser kurzen Zeit gestemmt haben“, so Susanne Weiß. „Ein dickes Dankeschön an alle Helfer.“
