Aus dem Alltag einer Flugbegleiterin | November 2014

Hallo meine Lieben,

zurück von meinen anstrengenden Flügen bei unseren englischen Kollegen, freute ich mich auf ein paar ruhige Flüge, bevor es für mich auf die Langstreckenflotte der Engländer geht. Doch zu früh gefreut: für meinen vorletzten Flug stand München – Skiathos – München auf dem Programm. Dieser Flug verlief allerdings nicht ganz reibungslos – wer sich erinnert: Skiathos und ich werden keine Freunde mehr.

Diesmal wurde zwar bei der Landung auf der kleinen griechischen Insel das Flugzeug nicht wieder beschädigt, jedoch konnten wir aufgrund des schlechten Wetters (heftige Regenfälle und starker Wind) zunächst nicht dort landen.

Wir wurden nach Athen umgeleitet und warteten dort auf hoffentlich gute Neuigkeiten von der Flugsicherung. Als wir die Erlaubnis für den Weiterflug nach Skiathos erhielten, war es bereits 23:00 Uhr. Somit war ein Rückflug nach München aufgrund des Nachtflugverbots ausgeschlossen. Eine sehr unangenehme Situation, vor allem für die Gäste, die in Skiathos auf uns warteten. Dort entschied man, dass wir nicht über Nacht bleiben (bekanntes Platzproblem!), sondern uns auf jeden Fall auf den Weg nach Deutschland machen sollen. Die Wahl fiel auf Köln, da an diesem Flughafen kein Nachtflugverbot besteht. Nach weiteren 2 Stunden Wartezeit setzten wir endlich unsere Reise nach München fort, wo wir statt 22:00 Uhr am Abend um 06:00 Uhr früh landeten.

Ich hoffe, dass der Winter jetzt etwas ruhiger wird. Gerade sitze ich in Punta Cana (Dominikanische Republik) am Pool und genieße noch die letzten Sonnenstrahlen, bevor es heute Abend zurück ins kalte Frankfurt geht.

Liebe Grüße,
Eure ISA

Von oben nach unten:
• seltener Regenborgen
• windig auf dem Rollfeld
• Skyporn

Weihnachtskonzert

Die jungen Nachwuchstalente der Musikschule Robert Fertl stimmen im gemütlichen Ambiente der Theresienhütte zum 1. Advent mit ihrem Weihnachtskonzert auf die stade Zeit ein. Eintritt frei – alle sind eingeladen.

Details:
• So. 30.11.2014, 14 Uhr
• junge Talente an Geigen, Klavier und Gitarre und mit Gesang
• Theresienhöhe 1, Mainburg
• Platz reservieren: Tel. 08751 6103825

www.theresienhütte.de
www.musikschule-mainburg.de

Event auf Facebook – teilnehmen und teilen:
www.facebook.com/events/649639891820028/

LSK Weihnachtsstück-Theaterstück

Weihnachten ist das Fest der Familie. Und im LSK-Theater Mainburg ist es eine  schöne Tradition, das Weihnachtsstück ganz den leinen Zuschauern und den Familien zu widmen. In diesem Winter zeigt der Laienspielkreis ab 20. Dezember 2014 das Märchen   „Frau Holle“ nach den Gebrüdern Grimm, in einer Bearbeitung von Dirk Hiemesch.

Details:
• Premiere 20.12.2014, 14 Uhr
• Termine: 21. / 24. / 27. / 28.12.2014 jeweils 14 Uhr
• Karten bei: Weinmayer ab 29.11.2014, Tel. 08751 1411
www.lsk-theater-mainburg.de
www.facebook.com/LSKMainburg

Impressionen von den Proben:

Stubenrocker Party Vol.3

Die Stubenrocker-Party geht in die dritte Runde. DJs Helmet Smith und Mike Roh begrüßen euch wieder in der ehemaligen „Sonderbar“. Musikalisch gibt‘s alles, was nicht Mainstream ist – und natürlich dürfen auch Klassiker aus alten Gammelsdorf-Circus-Zeiten nicht fehlen. Egal ob Indie, New Wave, Kraut, Psychedelic, Rock Classics bis zu Trip Hop & Ambient: Eure Ohren werden verwöhnt werden und wir starten perfekt ins neue Jahr!

Details:
• Mi. 31.12.2014, 21.00 Uhr
• Eintritt: 5 Euro VVK, 8 Euro AK
• Ort: Biergarten Köglmühle, ehemaligen „Sonderbar“
• Special: Winter-BBQ + Augustiner vom Fass
www.facebook.com/Stubenrocker.Party

Große Mainburger Weihnachtsverlosung 2014

Alle Jahre wieder vergibt die Werbegemeinschaft Mainburg die „Große Mainburger Weihnachtsverlosung“ an einen lokalen Verein. Den Erlös daraus kann der ausführende Verein für eigene Anschaffungen nutzen. Heuer ist der Turnverein Meilenhofen e.V. am Zug. Lose gibt es ab 29.11.2014 in vielen Geschäften und an der Losbude direkt vorm Mainburger Rathaus.

Gewinne und Infos findet ihr im Internet:
www.tvmeilenhofen.de
www.werbegemeinschaft-mainburg.de

Auf Facebook:
www.facebook.com/events/1874697472669550/

Flotter Hauptpreis

Modische Lokalmusiker

Seit Kurzem hat das Hallertauer Volksmusik-Kabarett-Trio „Sauglocknläutn“ eigens für seine Fan-Gemeinde extravagante, trendy T-Shirts drucken lassen. Egal ob zum Besuch eines Sauglocknläutn-Konzerts, fürs Fitness-Studio, oder einfach fürs Kanapee, die T-Shirts passen für jede Gelegenheit.

Kaufen:
bei jedem Auftritt + www.sauglocknläutn.de

Gewinnen:
Vorweihnachts-Glück für FRANNS-Leser: Wir verlosen 3 Shirts!
Aufgabe:
Sucht auf www.sauglocknläutn.de etwas, das so gar  nicht zur Jahreszeit passt und schreibt es an info@franns.de
T-Shirt-Größe angeben nicht vergessen!

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Bessere Tourismus-Vermarktung der Hallertau

Die Vermarktung des Hopfenlands Hallertau wird Anfang nächsten Jahres touristisch neu organisiert. Unter dem Namen „Hopfenland Hallertau Tourismus e.V.“ sollen künftig die Kräfte aller Touristiker und Fachleute unter einem Dach gebündelt werden. Bisher gibt es drei Organisationen: Die touristische Arbeitsgemeinschaft (Arge) Hopfenland Hallertau,  +den Tourismusverband Hallertau e.V. und den Tourismusverein Hopfenland Hallertau e.V.

Ein Schritt in die richtige Richtung, lässt es sich so nun wesentlich effektiver arbeiten. Ein Vorteil von dem in Zukunft die gesamte Hallertau profitieren wird.

Das richtige Gerät für jeden

Heute gibt es nicht nur eine große Auswahl an Telefonen, auch eine fast unüberschaubar große Funktionsfülle bietet sich uns. Das Fachgeschäft Euronics Bachner bringt jetzt mit zwei Infonachmittagen Licht ins Dunkel und beantwortet alle Fragen rund um die mobilen Alleskönner.

Termine und Themen:
• 06.12. 13-16 Uhr, Großtastentelefone für Senioren
• 13.12. 13-16 Uhr, für Mama & Papa – der richtige Umgang mit dem Smartphone bei ihren Kids

Bahnhofstr. 15, Mainburg
Tel. 08751 84633-12
www.euronics.de/mainburg

How(e) to be a Hallertauer / Teil 5

Wie ist es, als „Zugeroasta“ in der Hallertau zu leben, wie erlebt man die Einheimischen als Brite? Englischtrainer Tim Howe berichtet.

Lust auf Englischtraining mit Tim? Mehr unter:
www.knowhowe.de

Les dich schlau mit wöchentlichen Tipps:
www.facebook.com/Knowhoweface

Deutsch:

„Du spielst doch auch Becken, oder?“, sagt Basti. Dies ist keine höfliche Anfrage, sondern eine klare Ansage. Basti war in den letzten Wochen mein Mentor, während ich als Trommler bei der Jugendkapelle übte. Nun springt aber in letzter Minute der Beckenspieler ab. Basti sagt’s mir zwar nicht direkt, aber die Botschaft ist klar – ich bin nicht gerade Wunschkandidat. „Hmm, uhhhu, jaa-haaa“, antworte ich zögernd, wo ich doch so gern getrommelt hätte.
Ich bin also bei der letzten Hürde gelandet. Meine Mission – ein Holledauer zu werden. Das bedeutet nicht nur in Lederhose in bester Bierlaune hin und her zu schaukeln, sondern aufs Ganze zu gehen. Im Klartext: mich mit der Bierkönigin mit Hopfendolden einzuhüllen, Schnupftabak mit Omis einzunehmen und – in der Hallertau kommt man da auch nicht dran vorbei – eine menschliche Pyramide zu bilden und die Finger zu „Sweet Caroline“ flattern zu lassen. Und somit zur ultimativen Challenge von „Make me a Holledauer“: in einer Blaskapelle mitspielen.
Am Tag unseres grossen Auftritts – Auftakt zum Gallimarkt – komme ich zum Treffpunkt kurz nach fünf, wie angewiesen. Aber absolut niemand ist da. Weder die Band noch die Zuschauer. Soviel zur deutschen Pünktlichkeit. Ich kriege Panik. Vielleicht habe ich den falschen Ort, die falsche Zeit, den falschen Tag sogar erwischt? Wie ein Teenager, der beim ersten Date im Stich gelassen wird, ziehe ich das Smartphone raus und tue so, als hätte ich was Wichtiges zu erledigen. Als ich gerade gehen will, taucht die ganze Band plötzlich auf. Basti reicht mir die Becken, zusammen mit einem schicken Hut und einer Jacke. „Sobald wir losmarschieren, beginn mit dem linken Fuß und zähl einfach eins-zwei, eins-zwei“, befiehlt er.

Das Konzert geht ganz gut, eigentlich. Wenigstens schaffe ich es, die Becken nicht fallen zu lassen. Ich bin allerdings viel lauter als alle anderen in der Band, und merke langsam wie die Menschen bald beginnen, sich die Ohren mit den Händen zuzudrücken und sich von mir zu entfernen. Bandmitglieder sowie Zuschauer.

Schließlich marschieren wir los, und es wird richtig toll, an den klatschenden und zujubelnden Schaulustigen vorbeilaufen. Leider kann ich mich weniger an den Marsch erinnern als an den ohrenbetäubenden Lärm meiner Becken.

Unser Ziel ist das Dausinger Festzelt. Wir haben uns noch nicht mal hingesetzt, schon bestellen sich die Bandmitglieder riesengroße Schweinshax‘n oder ein halbes Hendl. Ich staune immer nicht schlecht, wie die Einheimischen es schaffen, solche XXL-Portionen zu verdrücken. Nach dem Marsch bin ich viel zu aufgeregt, um überhaupt etwas essen zu können. Ausserdem bin ich heiser und meine Arme sind wie lahmgelegt dank den zwei 5kg-Gewichten. Während ich noch gerade stehen kann, entscheide ich mich, einen Schlussstrich darunter zu ziehen. Ich gebe meine Trachtenjacke ab und mache mich auf dem Heimweg.

In der Öffentlichkeit zu spielen – wenn auch „nur“ Becken – machte weitaus mehr Spaß, als ich mir überhaupt hätte vorstellen können, und ich genoss jeden Moment des Konzerts und des feierlichen Marsches. Vielen Dank an die ganze Jugendkapelle, die mich so freundlich aufnahm. Trotz meiner Unpünktlichkeit bei den Proben…

Das war’s also, es ist vollbracht. I bin a Holledauer!  Bürger der Holledau – Ihr seid die Besten!

Englisch:

“You do play cymbals, don’t you?” Bastian asks. Actually it’s more a firm command than a polite request. I’d been busy rehearsing on drums with the Jugendkapelle but it seems I’ve just been dumped. “Hmm, uhhhu, yee-sss”, I reply hesitantly.   They’ve obviously had a committee meeting and decided I’m no good on drums. And with their cymbalist throwing in the towel just two days before the Gallimarkt it sounds like I’m not exactly their dream candidate.  The only member of the percussion family I’ve ever played is the triangle – and not since school. Cymbals typically weigh in at around 5 kg, and holding them up to my chest it feels like I’m weight lifting with a six-pack Iron Man at the local branch of N-joy.

We haven’t even finished rehearsing “Weiß Blauer” and my hands are already feeling like they’re about to disconnect from my limbs and slide off. I seriously consider thanking the band for the nice experience and pulling out gracefully, before I make a complete fool of myself.

On the big night, however, I decide to go after all. I arrive at the meeting place just after five, as arranged. But absolutely no one is there. Neither band nor spectators. So much for German punctuality. I panic. Maybe I’ve got the wrong place, the wrong time? Pulling out my mobile, I pretend to look busy, checking my accounts, like an embarrassed teenager being stood up on a first date. Just as I’m about to leave the band suddenly appear, as if from nowhere. Soon Basti hands me cymbals, along with a very smart hat and jacket. “When we march off, start on your left foot and just count one-two, one-two”, he instructs.

The concert goes quite well, actually. At least I manage not to drop the cymbals. I’m obviously much louder than anyone else in the band, because people are soon starting to clasp hands to their ears and move away from me. Not just band members, spectators too.

Finally we start marching and it feels great, moving down streets lined with onlookers clapping and cheering us all on. Unfortunately, all I can remember from the march is the ear-splitting noise of my cymbals.  Our destination is Dausinger, where the band start ordering XXL portions of Schweinshax’n before we’re even seated. I’m always amazed how much food Bavarians can wolf down with their beer. I’m so excited after the marching that I can’t eat anything at all. I talk instead to trumpeter Maria, saying how much I’ve enjoyed being guest cymbalist. She laughs, suggesting I come to more rehearsals. Nice to hear they want to see me again. But Maria, it seems, has different ideas: “You really ought to practise a bit more”, she adds.

By now I’m a little hoarse from shouting over the sound of Froschhaxn Express on stage. My hands have almost gone dead after marching with two 3.5 kilo weights. Deciding to call it a day, I hand in my band hat and jacket and head off home. What an amazing culmination to weeks of preparation and rehearsals. Playing in public – albeit “only” cymbals – was far more fun than I could ever imagine, and I loved every moment of the concert and the ceremonial march. Thank you to everyone in the Jugendkapelle for letting me join your ranks and share the thrill of being part of a Bavarian brass band for a little bit.

Mission accomplished. I can now truly say “I bin a Hollerdauer!”.  I think the photo proves it was worth the effort, doesn’t it?

Tim als echter Bayer auf dem Mainburger Gallimartk 2014

Mainburger Christkindlmarkt 5.-7.12.2014

Dieses Jahr wird es einen ganz besonderen Mainburger Weihnachtsmarkt geben: Einen Christkindlmarkt mit Kunst- und Handwerksausstellern. Dazu ein tolles Rahmenprogramm vor festlicher Kulisse!

Einige Highlight:
• Wichtelstube für Kinder mit vielen Bastelaktionen
• zahlreiche kulinarische Leckereien
• lange Shopping-Nacht Fr. 05.07. mit Gratis-Punsch
• Laternenumzug • Besuch von Nikolaus und Christkind
• Häkel- und Strickworkshop • Theateraufführung
• viele musikalische Live-Auftritte

Handwerk- und Geschenkestände:
• Floristik und Weihnachtsdekoration, Die Blumenfrau
• Selbstgestricktes, Elisabeth Eberl
• Naturseifen, Annett Zerubin
• Filz, gehäkelte Mützen, Schals, Heidi Stampfel
• Grußkarten, Unicef
• Seifen und Naturkosmetik, Yvonne Scheel
• Kunterbuntes Nähwerk, Diana Brettschneider
• Zerif Schmuckdesign
• Geschenkartikel, Fa. Haimerl
• Waren aus fairem Handel, Fairtrade Gruppe Mainburg
• selbstgemachte Dekoartikel, Rita Hallen
• Emma Lädchen, Rita Hallen (Brücklmeierstr. 2a)
Für uriges Ambiente sorgen unsere Handwerker:
Die Bachleitnschmiede und Bergschmiede Joas

Programm am Freitag, 05.12.2014:

18:00 Uhr Zauberhafter Laternen-Umzug der Mainburger Kindergärten und Kinderhorte zusammen mit der „Holledauer Bläsergruppe Mainburg“
18:00 – 21:00 Uhr Weihnachtliches Kinderprogramm in der Wichtelstube am Marktplatz
18:45 Uhr Feierliche Eröffnung durch Bürgermeister Josef Reiser
19:00 Uhr Besuch vom Nikolaus mit kleinen Überraschungen für die Jüngsten
20:00 Uhr Alphornbläser „Holledauer Rohrspatzen“
20:30 – 23:00 Uhr Rock Christmas mit den DJs der Sollklangstelle

Teilnehmende Geschäfte Shopping Nacht Fr. 05.12.2014:
Event auf Facebook: www.facebook.com/events/1488683248064460/

– Alexander Schmid Goldschmied
– Beck Living
– Belleza
– Blumenpassage Edith Aschenbrenner
– Blumen Tijdink
– CULT Fashion
– Hartung´sche Buchhandlung
– Hoppala Spielwaren
– Lafayette
– Mai Ceramic Johann Schmid
– Michaela Wittmann Schreibwaren
– Modrenalin
– NIFA
– Optik Anthofer
– Parfümerie Körperkult
– Rauscher Modehaus
– Reformhaus Zum Schutzengel
– ROBTEC GmbH
– Schmid Pelz Leder Mode
– Sport Zettl
– Streck Bags Trends Travel Action
– The Sour Cherry Werbeagentur
– Wäscheparadies
– Werbestudio Sybill Stiller
– Wiesnstadl

Programm am Samstag, 06.12.2014:

17:00 – 18:00 Uhr Moabuaga Volksmusik und das Querflöten & Klarinettenensemble der Städtischen Musikschule Mainburg
17:00 – 21:00 Uhr Weihnachtliches Kinderprogramm in der Wichtelstube am Marktplatz
18:00 – 19:00 Uhr Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche
19:00 – 20:00 Uhr Weihnachtliche Stimmung mit der Mainburger Jugend- und Stadtkappelle
Der Nikolaus zieht um die Häuser
20:00 Uhr Auftritt der Jagdhornbläser vom Jagdverein Holledau
20:15 – 22:15 Uhr „Santa Claus is back in town!“ Weihnachtsklassiker und die Hits der 50-70er soulig interpretiert vom Regensburger Acoustic-Duo “Hannes Keseberg & Matthias Seitz”
ab 22:00 Uhr After Show-Party im Club 13, Bus-Shuttle-Service Mainburg – Wambach

Programm am Sonntag, 07.12.2014:

14:00 – 15:00 Uhr Offizielle Auszeichnungsfeier „Mainburg ist Fairtrade Stadt“ mit Rahmenprogramm
14:00 – 20:00 Uhr Weihnachtliches Kinderprogramm in der Wichtelstube am Marktplatz
15:00 – 16:30 Uhr Mainburger Jugend- und Stadtkappelle
15:00 – 17:00 Uhr Häkel- und Strick-Workshop mit den „Hot Needles“ im La Vie
16:30 Uhr Theateraufführung der Grundschule Volkenschwand „Kennst du´s Christkindl“
17:00 – 18:00 Uhr Besuch vom Christkindl mit Wunschzettelübergabe
18:00  Uhr Ziehung der Gewinner des Weihnachts-Preisausschreibens der Hallertauer Zeitung
19:30  Uhr Feierlicher Ausklang mit den Jagdhornbläsern vom Jadgverein Holledau