vhs Mainburg und Markt Rohr vereinbaren Kooperation

Die Volkshochschule (vhs) Rohr wird Nebenstelle der Volkshochschule Mainburg. Dies haben Vertreter des Marktes Rohr, der vhs Mainburg sowie des Volksbildungswerks Rohr offiziell besiegelt. Bereits seit Winter 2017 laufen die Gespräche. Ein erstes Programmangebot ist seit Schulbeginn veröffentlicht. Nun formalisieren die Vertragspartner auch personelle Ausstattung und Zuständigkeiten.

Der amtierende Vorstand des Volksbildungswerks Rohr, eines der ältesten in Bayern, trug sich bereits seit längerem mit dem Gedanken, das Bildungsangebot vor Ort in andere Hände zu geben. Nun hat sich mit der vhs Mainburg, der zweitgrößten Einrichtung in Niederbayern, ein verlässlicher Partner gefunden. Auch der Marktgemeinderat hat bereits sein einstimmiges Plazet gegeben. Dies ist wichtig, da die Verwaltung künftig Personal und Arbeitsräume für die Bildungsarbeit vor Ort zur Verfügung stellt. Der vhs Mainburg obliegen Planung, Durchführung und Kursausstattung der neuen Volkshochschule Rohr.

Als eine Verbesserung für alle Seiten sieht der Rohrer Bürgermeister, Andreas Rumpel, die Kooperation: „Mit der vhs Mainburg haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der über ein herausragendes Engagement und Knowhow verfügt, das wir unseren Bürgerinnen und Bürgern als Angebot in der Erwachsenenbildung zur Verfügung stellen können.“ Für die vhs Mainburg war der Weg nach Rohr Ehrensache: „Das Verschwinden einer Einrichtung mit öffentlichem Bildungsauftrag wäre sehr bedauerlich gewesen. Daher wollen wir mit einer modernen Volkshochschule Rohr den Fortbestand der Erwachsenenbildung sicherstellen“, so vhs-Geschäftsführer Matthias Bendl zu den Beweggründen seiner Einrichtung.

Bereits im September ist ein kleines Programm unter dem Namen „vhs Rohr“ veröffentlicht worden. Nun sind auch die Formalitäten geklärt und der Weg für den Regelbetrieb geebnet. „In der Startphase seit 2017 lag der Arbeitsschwerpunkt klar in Mainburg“, so Bendl. Besonders seine Mitarbeiterin Alexandra von Horst habe sich in der Grundsatzplanung besondere Anerkennung erworben. Anfang 2019 werde die Teilzeitstelle in Rohr mit Personal besetzt und schrittweise die Aufgaben dorthin verlagert.

„Die vhs Rohr soll mit dortigem Personal unter Kenntnis der Verhältnisse und Bedarfe für die Bürger der Gemeinde gestaltet werden“, sind sich die Beteiligten einig. In den Jahren ab 2019 werde man das Programm schrittweise ausbauen. Dankbar ist die vhs allen, die bereits Kursvorschläge unterbreitet oder Kooperationsangebote gemacht haben. Auch das vhs-Programm sei gut gestartet.

„Wir freuen uns, dass unsere Bürgerinnen und Bürger aktiv Anteil an der neuen vhs nehmen und die Bildung vor Ort mitgestalten“, so Bürgermeister Rumpel. „Mit diesem Engagement und sehr gut geeigneten Räumlichkeiten, können wir ein qualitativ vorzeigbares Angebot ausbauen, das uns einen zusätzlichen wertvollen Baustein in unserem aktiven Prozess der stetigen Gemeindeentwicklung in der Innen- und Aussendarstellung bringt. Darauf freuen wir uns!“

Im Bild v.l.n.r: vorne sitzend: Hannelore Langwieser, Vorsitzende der vhs Mainburg Andreas Rumpel, 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Rohr i.NB Irmgard Weber, Vorsitzende des Volksbildungswerks Rohr i.NB. Hinten stehend: Matthias Bendl, Geschäftsführer der vhs Mainburg Alexandra von Horst, Projektbeauftragte für die vhs Rohr

Aktion „Toter Winkel“

Am 13.11.18 veranstaltete die Grundschule Aiglsbach in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht Mainburg und dem Busunternehmen Stanglmeier die Aktion „Toter Winkel“.

Schulleiterin Frau Karina Lindner konnte hierbei Peter Zehentmeier von der Verkehrswacht Mainburg, als Moderator recht herzlich begrüßen und betonte gleichzeitig die Notwendigkeit dieses Unterrichtes.

Zehentmeier absolvierte mit den Erstklässlern ein Bustraining, wobei er den Kindern u. a. das richtige Verhalten an der Bushaltestelle, im Schulbus und bei einem Verkehrsunfall erklärte.

Anschließend wurden mit der zweiten, dritten und vierten Klasse mit Hilfe eines Schulbusses die Gefahren des „TotenWinkels“ praxisnah erläutert. Die Kinder wurden hierbei insbesondere über die Gefahren eines nach rechts abbiegenden Busses oder Lkws sensibilisiert. Das Gelernte wurde am Schluss mit Rollenspielen gefestigt. Am Ende durfte sich jedes Kind einmal hinter das Steuer des Busses setzten um am eigenen Leib zu verspüren, wie wenig ein Busfahrer auf der rechte Seite des Busses sieht und das im „Toten Winkel“ auf der rechten Busseite eine ganze Schulklasse für ihn „unsichtbar“ wird.

Dank der Unterstützung von Busunternehmen Stanglmeier und Firma HAIX kann das bei den Kindern und Lehrern beliebte Projekt den Schulen nun schon im 8. Jahr kostenlos angeboten werden

Im Bild (v.r.n.l.): Moderator Peter Zehentmeier, Klassenlehrerin Julia Schmid mit der vierten Klasse.

Vivas Saisonstart 2019

Auf Hochtouren laufen derzeit die Vorbereitungen der drei Tanzgruppen des TV Meilenhofen für das neue Programm, das ab 2019 bestaunt werden kann.

Die Tänzerinnen und Tänzer der VivaGirls&Boys, VivaTeens und VivaMinis können es kaum noch erwarten, in der neuen Saison die Zuschauer mit ihren spektakulären Hebefiguren und Choreografien zu begeistern. Als erstes dürfen sich die Besucher der Premierenfeier am 06.01.2019, 14:30 Uhr auf die neuen Programme freuen. Diese findet zum wiederholten Male in der Elsendorfer Turnhalle statt, zu der alle Freunde und Fans herzlich eingeladen sind.

Buchen kann man die drei Gruppen bereits jetzt schon, finden doch in den nächsten Wochen zahlreiche Bälle und Faschingspartys statt, die gern mit Tanzdarbietungen bereichert werden. Reservierung: Fam. Schuller Tel. 08753 1226 oder online www.vivagirls.de

Aktionskreis Mainburg unterstützt Volksbegehren Artenvielfalt

Vom 31.01.2019 bis 13.02.2019 ist Eintragungszeit für das von der ÖDP initiierte Volksbegehren „Rettet die Bienen! Stoppt das Artensterben!“.

Mit diesem wichtigen Volksbegehren soll das bayerische Naturgesetz deutlich verbessert werden um das Bienen- und Insektensterben zu bekämpfen und die Artenvielfalt zu erhalten.

Öffnungszeiten zum Eintragen

Rathaus Mainburg (Bürgerbüro)
• Mo – Mi 08.00 – 12.30 Uhr / 13.00 – 16.00 Uhr
• Do 08.00 – 12.30 Uhr / 13.00 – 17.30 Uhr
• Fr 08.00 – 12.30 Uhr
• Do. 07.02.2019, 13.00 – 20.00 Uhr
• Sa. 09.02.2019, 10.00 – 12.00 Uhr

Krankenhaus Mainburg
• Di 05.02.2019, 13.30 – 14.30 Uhr

Altenheim Mainburg
• Di 05.02.2019, 14.45 – 15.45 Uhr

Infos zum Volksbegehren

www.volksbegehren-artenvielfalt.de

Mindestens 10% der bayerischen Wahlberechtigten müssen sich während der 14 Tage in den Rathäusern eintragen, damit es dann voraussichtlich am 26.05.2019, dem Tag der EU-Wahl, zum eigentlichen Volksentscheid kommt.

Lokaler Aktionskreis

Damit das Volksbegehren auch in Mainburg ein Erfolg wird, hat der ÖDP-Ortsverband Mainburg einen lokalen Aktionskreis mit vielen namhaften Vereinen, Organisationen und Verbänden als Unterstützer ins Leben gerufen. Ihr wollt auch mitmachen? Infos bei ÖDP-Ortsvorsitzenden Bernd Wimmer per Mail an info@oedp-mainburg.de oder Tel. 01577 3056094

Faszinierende Insektenwelt – Libellen im Landkreis Kelheim

Judith Knitl, ausgebildete Försterin aus Kelheim, hat vor Jahren ihre Liebe zur Insektenordnung der Libellen entdeckt. Im November 2018 hat sie im Gasthaus Seidlbräu beim Bund Naturschutz Mainburg dazu vorgetragen.

Die Libellen sind eine der wenigen Insektengruppen, die in den letzten beiden Jahrzehnten nicht stark zurückgegangen sind, einige Arten konnten sich im Bestand sogar deutlich erholen. Als Grund dafür wird angenommen, dass sich die Gewässerqualität durch die Optimierung und den Ausbau der Kläranlagen signifikant verbessert hat und die in der Landwirtschaft aktuell eingesetzten Insektizide auf die Wassertiere weniger giftig wirken als früher. Zu bedenken ist dabei, dass der Einbruch im Libellenbestand schon in den 1950iger Jahren stattfand und die Erholung von einem niedrigen Grundniveau ausgeht.

Judith Knitl konnte in den letzten Jahren von 76 in Bayern vorkommenden Arten 46 im Landkreis Kelheim nachweisen. Sie ist oft mit der Kamera bewaffnet, um die Tiere in ihrem Lebensraum abzulichten. So entstand auch das Bild zu diesem Beitrag: Paarungsrad der Großen Pechlibelle (ISCHURA ELEGANS).

Die fliegenden Edelsteine sind eine alte Form in der Evolution, deren Larvenstadium meist 1 bis 3 Jahre im Wasser stattfindet, bevor die fertigen Libellen ein paar Wochen fliegen und dann absterben.

Es gibt dabei wenige Ausnahmen, wie die unscheinbare im Aiglsbacher Forstmoos vorkommende Winterlibelle, die an Schilf hängend überwintert und Temperaturen weit unter Null überstehen kann. Die völlig harmlosen Insektenjäger präsentieren sich als äußerst vielfältige Artengruppe. Setzt euch im Sommer doch einfach mal an einen naturnahen Gartenteich oder Bach und beobachten ihr Treiben.

Kontkat: https://kelheim.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/mainburg.html
Text: Konrad Pöppel (Vorsitzender Bund Naturschutz Mainburg)

„Tonies“ jetzt in der Stadtbibliothek Mainburg

In der Stadtbibliothek gibt’s was Neues auf die Ohren: Ganz frisch im Angebot sind die beliebten „Tonies“, die spannende Abenteuer und lustige Geschichten ins Kinderzimmer bringen.

Tonies sind kleine Figuren, die wie eine CD oder Kassette als Tonträger ein Hörspiel oder Musik beinhalten. Man benötigt zu den Tonies die „Toniebox“ – eine Art kindgerechten Lautsprecher – als Abspielgerät, um die Geschichten und Lieder hören zu können. Schon Kleinkinder können sich anhand der Figuren ihre Lieblingsgeschichte aussuchen und die robuste Toniebox ganz einfach bedienen. Aber auch für Kindergarten- und Schulkinder gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Tonie-Hörspielen. Ob „Bobo Siebenschläfer“, „Käpt’n Sharky“, „Bibi Blocksberg“ oder „Die drei ???“ –für jede Altersstufe sind die richtigen Helden dabei.

Die kleinen Figuren stehen ab sofort in der der Mainburger Stadtbibliothek zur Ausleihe bereit. Pro Leser kann eine der beliebten Tonie-Geschichten für drei Wochen ausgeliehen werden. Also, ran an die Toniebox und losgehört!

Stadtbibliothek Mainburg

• Abensberger Str. 15, 84048 Mainburg
• Di 14:00 – 19:00 Uhr
• Mi 09:00 – 13:00 Uhr
• Do 14:00 – 18:00 Uhr
• Fr  09:00 – 12:00 / 14:00 – 18:00 Uhr
• Tel. 08751 2662
• Online ausleihen: https://opac.winbiap.net/mainburg/index.aspx

Küchenchef neuer Pächter beim FC Mainburg

Feierliche Übergabe der Pachtverträge während der Weihnachtsfeier des FC Mainburg am Sa. 01.12.2018. Nach dem tragischen und plötzlichen Tod von Michele Guastamacchia übernimmt sein Sohn Davide Guastamacchia das Ruder im Vereinsheim des FC Mainburg.

Davide, der bisher die Geschicke des Restaurants „Mamma Mia“ in der Küche geleitet hat, übernimmt die Gesamtverantwortung für das Vereinslokal beim FC Mainburg. Gemeinsam mit seiner Mutter, seiner Schwester und seinem Bruder führt Davide das Lokal an der Ebrantshauser Straße weiter. Der Familienbetrieb stellte sein können am vergangenen Samstag bei der Weihnachtsfeier des FC mit köstlichen Speisen ein weiteres Mal positiv unter Beweis.

Details zum Lokale:

• Mamma Mia Trattoria Pizzeria
• Ebrantshauser Straße 71, 84048 Mainburg
• Tel. 08751 5353
www.facebook.com/MammaMia.Mainburg

Weihnachtsfeier 2018 Motorradclub Mainburg

Am Samstag 01.12.2018 fand wie jedes Jahr die traditionelle Weihnachtsfeier des 1. Motorradclub Mainburg e.V. (www.motorradclub-mainburg.de) statt. Für musikalische Unterhaltung sorgten im diesen Jahr, der Arche-Noah-Chor aus Pötzmes und Mare & Miche aus Mainburg.

Bei der Weihnachtsfeier wurden auch wieder die Teilnehmer und Sieger der diesjährigen Trophy geehrt. Den 1. Preis holte sich Michael Plenagl aus Rudelzhausen. Der 2. Preis holte sich Andreas Schöll und der 3. Preis ging an Gerd Wimmer, beide aus Mainburg.

Vorlesetag im Kindergarten Schneckenheim

Vorlesen hat einen sehr positiven Einfluss auf die Entwicklung des Kindes. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, verfügen über eine große Sprachkompetenz. Der Spaß am Selbstlesen und der Umgang mit Texten wird merklich durch das Vorlesen gesteigert.

Mainburgs 3. Bürgermeisterin Hannelore Langwieser brachte Ende November 2018 zwei Bilderbücher zum Vorlesen in den Kindergarten Schneckenheim (Maurer-Jackl-Weg 6, Mainburg) mit. „Charlotte“ und „Das Eichhörnchen und das Nilhörnchen“ begeisterte die Zuhörerschar. Hannelore Langwieser zog die Kleinen gekonnt in ihren Bann und sie lauschten gespannt den Geschichten.

„Es ist mir immer eine Freude, den Kindern Freude am Lesen und Vorlesen zu vermitteln“, so Hannelore Langwieser. Die Kindergartenleitung Rosalinde Lindner bedankte sich herzlich für den Besuch, denn gerade in der heutigen digitalisierten Welt, die auch in den Kinderzimmern Einzug gehalten hat, hat das gelesene Wort eine wichtige und wertvolle Bedeutung.

Zünftiger Schwank beim Theater in Steinbach

Theatergruppe zeigt Landstorfers „Leftutti“ ab 25.01.2019

Zur festen Größe im Laientheater-Kalender der Region ist die Winter- Inszenierung der Theatergruppe Steinbach über die Jahre geworden. Mittlerweile im Steinbacher Hopfenhaus beheimatet, haben die Darsteller teilweise schon jahrzehntelange Bühnenerfahrung und präsentieren jedes Jahr unterhaltsame, bayerische Stücke mit dem gewissen Etwas. Für Theatersaison 2019 hat sich die Theatergruppe „Da Leftutti“ von Peter Landstorfer ausgesucht und feiert am 25.01. Premiere mit dem zünftigen Schwank.

Details:

• Aufführungen: 25.01. / 26.01 / 27.01. / 01.02 / 02.02. / 03.02.2019, jeweils 19:30 Uhr
• Ort: Hopfenhaus Steinbach, Hauptstr. 14, 84048 Steinbach
• Karten-VVK: ab 19.12.2018 im Hopfenhaus Steinbach (Mi 18 – 20 Uhr / So 10 – 12 Uhr)

Zum Stück

„Gottes Mühlen mahlen langsam“, so heißt es, und der Spruch trifft auch auf die ungleichen Brüder Öttl und Lenz zu. Öttl, der Jüngere, war schon immer angesehener als sein Bruder Lenz, der „Leftutti“ der Familie. Als nun das Erbe der Eltern aufgeteilt wird, bekommt Öttl die gewinnträchtige Brauerei, Lenz nur die Mühle. Zufrieden geht der „Leftutti“ in seiner Mühle seinem Tagwerk nach. Als nun die Quelle der Brauerei zu versiegen droht und Öttls Reichtum und Ansehen in Gefahr sind, drängen dessen habgierige Freunde, die Mühlen-Quelle anzuzapfen. Mit Geistererscheinungen, Sabotage oder sogar einer Heiratsschwindlerin versuchen Öttl und seine Kumpanen, dessen Bruder die Quelle abzuluchsen. Doch Lenz will nicht länger der „Leftutti“ sein und wehrt sich gegen die zwielichtigen Machenschaften der gegnerischen Partei. Als sich Öttl auch noch in die auf Lenz angesetzte Heiratsschwindlerin verliebt und diese am Ende ihre eigentlichen Absichten offenbart, klappert die Mühle schließlich ganz anders, als die Brüder es sich vorgestellt haben …