Mainburger vom BR als „Gutes Beispiel“ nominiert

Auch dieses Jahr zeichnet Bayern 2, das Kulturradio des Bayerischen Rundfunks, wieder Projekte aus, die zu einer besseren Gesellschaft beitragen.

Mit dabei beim Wettbewerb „Gutes Beispiel“ ist diesmal auch das faire Modeprojekt Khala, das von den drei Mainburgern Hubert Mirlach, Melanie Rödel und Benedikt Habermann gegründet wurde.

JETZT für Khala abstimmen – nur bis 18.04.2018:

Stimmt beim BR Wettbewerb „Gutes Beispiel“ für Khala ab:
www.br.de/radio/bayern2/gutes-beispiel/index.html

Khala schafft Arbeitsplätze in Malawi, einem der ärmsten Länder der Welt. In einer kleinen Manufaktur stellen die drei Mainburger in fairer Zusammenarbeit mit Schneiderinnen und Schneidern Kleidungsstücke her, die dann in Deutschland verkauft werden. „Uns geht es auch darum, in einem Land, das enorm von Spendengeldern abhängig ist, ein Selbstbewusstsein bei den Menschen dafür zu schaffen, dass sie sich mit ihren eigenen Fähigkeiten, einen Weg aus der Armut erarbeiten können.“, so Melanie Rödel, Initiatorin von Khala.

Beim Bayern 2-Wettbewerb hat Khala die erste Hürde bereits genommen: von 444 Bewerbern, wurde das Projekt von einer Jury um Claudia Koreck und Uschi Glas unter die fünf Finalisten gewählt. „Das ist eine Riesenchance für uns“, meint Benedikt Habermann, Co-Founder von Khala. „Nachdem wir in den vergangenen Monaten sehr damit beschäftigt waren, die finanziellen Herausforderungen beim Aufbau unserer Manufaktur in Malawi zu meistern, hoffen wir jetzt natürlich darauf, den Wettbewerb zu gewinnen und mit dem Preisgeld richtig durchstarten zu können.“

Dafür brauchen die drei sozialen Unternehmensgründer jetzt jede Unterstützung, die sie bekommen können. Noch bis zum 18. April 2018 kann man online für seinen Favoriten für das „Gute Beispiel“ abstimmen.

Mehr über Mode von Khala :

www.khaladesign.com
www.facebook.com/khaladesigns