Lasst uns feiern!

Von überall erreichen uns immer wieder Bilder mit FRANNS in fremden Städten und Ländern. Italien, Krotien, Frankreich. FRANNS scheint ständig unterwegs zu sein. Das freut uns natürlich. Uns freut‘s, dass ihr auf die feine Urlaubslektüre nicht verzichten wollt und FRANNS mit ins Reisegepäck wandert. Ein Stück HEIMAT einfach.

Auch die aktuelle August/September-FRANNS 2014 lohnt sich wieder mitzunehmen:

Lions Kultur Bahnhof 2014
• Theresienhütte Mainburg – kulinarischer Gipfelsturm
• Tag des offenen Denkmals
• Mainburger Theater-Donnerstag 2014/2015
• 3. Sport Zettl Outdoor-Fotowettbewerb 2014
• Veranstaltungskalender
• Eventfotos
• Mercedes Benz V-Klasse im StadtStrand-Test
• Ferienlese Aktion Mainburger Bücherei
• FRANNSKOP

Und viele mehr!!
Holt euch das neue Heft!

Das Cover der August/September-FRANNS 2014 ziert Anna Baum. Sie wurde zum Mainburger Hopfenfest 2014 zur 1. Hallertauer Bierkönigin (www.facebook.com/Hallertauer.Bierkoenigin) gekrönt.

Teamcars für den Stadtstrand Mainburg 2014

Am 21.07.2014 wurden die beiden Stadtstrand-Sterne an die Organisatoren übergeben.

Der Geschäftsführer und Verkaufsleiter Nutzfahrzeuge Hans Joachim Jäger und Dominik Langwieser übergaben im Namen des Mercedes Autohaus Nagel die schicken Stadtstrand Team-Cars an Markus Stanglmair und Christoph Schlemmer. Die weißen Flitzer werden nun 4 Wochen lang in Mainburg und der Umgebung unterwegs sein und die Blicke auf sich ziehen. Die Teamcars erleichtern den beiden Organisatoren wieder die Arbeit in der nun „heißen Phase“ bis   zum Start des Stadtstrandes 2014 powered by Mercedes Autohaus Nagel am 12.8.2014 um 17.00 Uhr   auf der Festwiese in Mainburg.

GEWINNNT die neue Mercedes V-Klasse

So geht’s:
Wenn ihr eines der beiden auffällig beklebten Autos seht, macht von euch mit dem Auto einen Selfie und postet ihn auf der Stadtrand-Facebook- Eventseite: www.facebook.com/events/529334240506004/

Unter allen Selfies wird dann am Stadtstrand Samstag, 16.08.2014  1 WOCHENENDE mit der neuen Mercedes V-Klasse verlost. Die Aktion startet ab 25.7.2014 und endet am 11.8.2014.

Ganz einfach: Selfie machen und V-Klasse gewinnen!

Mehr zum Autohaus Nagel:
Autohaus Nagel GmbH & Co. KG
Karl-Benz-Straße 2, 84048 Mainburg
Tel. 08751 86660
www.mercedes-nagel.de
www.facebook.com/autohaus.nagel

How(e) to be a Hallertauer / Teil 2

Wie ist es, als „Zugeroasta“ in der Hallertau zu leben, wie erlebt man die Einheimischen als Brite? Englischtrainer Tim Howe berichtet.

Lust auf Englischtraining mit Tim? Mehr unter:
www.knowhowe.de

Les dich schlau mit wöchentlichen Tipps:
www.facebook.com/Knowhoweface

In Deutsch:
Welchen Song singen die Hallertauer auf Partys am liebsten mit? Den aktuellsten Chartstürmer nicht. Auch kein bayrisches Liedgut, und schon gar nicht Jodel-Musik. Nein, sie stehen auf einen Siebziger Hit von Neil Diamond. Jeder – jung und alt – kennt den Refrain: Wo-ho-ho, good times never seemed so good. Und sie wissen ganz genau, wo’s lang geht, sobald es heißt Hands, touchin’ hands, reachin’ out, touchin’ you. Klares Signal, die Hände hinauszustrecken, die Finger in der Luft flattern zu lassen und eine menschliche Pyramide zu bilden. Wie Mitglieder einer mysteriösen Sekte, die sich seelisch darauf vorbereiten, den Heiligen Geist in ihre Mitte einzuladen.

Als Zeuge dieses seltsamen Rituals komme ich mir wie bei einer Evangelisierung-Rallye vor, oder  ̶̶  sehr ungern  ̶̶  einem Neil Diamond-Fan-Club-Treffen. Aber, was hier abgeht, hat weder mit dem einen noch mit dem anderen zu tun. Wir sind im Kindergarten meiner Tochter und feiern Sommerfest. Eng zusammengepfercht auf Bierbänken in einem riesigen Zelt. Zur Unterhaltung sorgt ein Pop-Duo mit einem, wie ich finde, unaussprechlichen Namen Leidlfestodreiba. „Na, wo seid ihr, Kinder?“, fragt der Lead-Sänger. In die Höhe schießen reihenweise Hände  ̶̶  aber keine Kinderhände. Egal, es wird zugeprostet und alle singen mit zum Refrain von „Hey, hey-ey Baby, oooh, will you be my girl?“

Es sind aber nicht nur Mid-Life Mainburger, die darauf abfahren. Es lassen sich auch Teenager anstecken  ̶̶   von genau der Musik, mit der ihre Eltern aufwuchsen. Unvorstellbar, dass Neil Diamond einen solchen Einfluss auf britische Jugendliche ausüben kann. Warum lassen sich so viele Bayern, unterschiedlichen Alters, dazu animieren, wie hypnotisiert hin und her zu schaukeln? Ich frage meinen Banknachbar Matthias, ob er auch diese Musik mag. „Eigentlich nicht“ sagt er, „Ich steh mehr auf Rock“. Dennoch ist auch Matthias in Lederhosen gekleidet, und seine Frau und fünfjährige Tochter tragen Dirndl. Als ob er dies irgendwie rechtfertigen müsste, fügt er hinzu, „Aber das hier ist anders. Lokale Tradition. Wir haben Stimmung, weißt du“.

Zur Erläuterung skizziert er mir eine Graphik. „Schau her“, sagt Matthias, und zeigt auf eine 45-Grad Linie, die zwischen zwei Achsen läuft. „Die Bereitschaft, zu singen und tanzen, steigt parallel zum Verbrauch von Alkohol, Oldies und deutsche Schlager vereinen Menschen jeden Alters, egal welchen Musikgeschmack sie haben“, fährt er fort. „Man nehme eine Gruppe von verschiedenen Nationalitäten  ̶̶  jeder spricht eine andere Sprache, versteht sich aber durch die Musik“. Die universelle Anziehungskraft von Oldies nach Alkoholgenuß unterstreicht Matthias, den Bierkrug in der Hand, mit einem Hüftenschwung. Es läuft gerade „Country roads take me home“.

Dieser John Denver-Oldie  ̶̶  nicht einmal die BBC spielt ihn heutzutage  ̶̶  ist der absolute Renner. Auf Bayern Eins wird er noch rauf und runtergespielt. Bei diesem Sender kann man schon fast im Vorfeld erahnen, welches Lied als Nächstes kommt. Bayern Eins, Zwei, Drei  ̶̶  sie spielen alle das Gleiche, nichts Neues. Britisches Radio scheint da viel eklektischer zu sein.

Es gibt wenig Eklektisches an der Musik hier im Kindergartenzelt, und dennoch sind wir alle dabei, mit den Füßen zum Takt zu schlagen. Einige Eltern hüpfen sogar zur Musik zwischen Kinderspielecke, Bar und Bierbänken.

Um mehr über dieses musikalische Phänomen zu erfahren, treffe ich mich mit Maria Reiser. Die Erfinderin des „Jodelpops“ vereint in ihrer Musik Bayerische Heimatverbundenheit mit eingängigen Melodien und Beats. So zum Beispiel ihre neue Single „Glabberwirt“. Maria trägt selbstverständlich ein Dirndl. Ich frage, warum Tracht bei den Jugendlichen so gefragt ist. Maria erzählt, dass das alles auf ein Back-to-Roots zurück zu führen sei, als Deutschland die WM inszenierte, und jeder begann die deutsche Flagge ans Auto zu klemmen. „Dieser Patriotismus, eine Art Sehnsucht nach lokalen Traditionen, wurde zur echten Bewegung um 2010“, erklärt sie. Privat hört die Puttenhausenerin Beyonce und Keith Urban aber – vielleicht nicht überraschend – gesteht sie, auch bei Diamond, Denver und Co. mitzusingen.

Zurück zum Kindergarten, und sie spielen noch einmal „Sweet Caroline“. Zu spät, um die Flucht zu ergreifen, schließe ich mich der Menschenpyramide an. Matthias und Maria haben Recht, es macht sogar Spaß. Die Musik, die Bewegungen und die Trachten geben einem das Gefühl der Zusammengehörigkeit, der Zugehörigkeit zu einer lokalen Gemeinschaft.

Ihr Musikgeschmack mag in einer Zeitschleife stecken geblieben sein, aber die Hallertauer halten lokale Traditionen noch frisch am Leben, und das finde ich gut so. Da singe ich auch mit, auch wenn ich dazu mit den Fingern flattern muss. Wo-how-ho…

Englisch:
What’s the best-loved party song in Bavaria? Surprisingly, it has nothing to do with yodelling or alpine horn blowing. It’s actually a 1971 hit by Neil Diamond. Everyone – young and old – knows the refrain Wo-ho-ho, good times never seemed so good. And they know exactly what to do when it comes to Hands, touchin’ hands, reachin’ out, touchin’ you. That’s the signal to stretch out hands, flutter fingers in mid-air and form a human pyramid. Like members of some strange sect, willing the holy ghost to move amongst them.

I’m witnessing this weird ritual right now. It feels like a happy-clappy church event or  ̶̶   the mere thought scares me  ̶̶   a Neil Diamond fan club reunion. But actually, what’s happening here has nothing to do with either. It’s the “Sommerfest” at my daughter’s kindergarten. Huddled up on beer benches in an enormous tent, we’re being jollied by a pop duo with the unpronounceable name of Leidlfestodreiba. “Where are you all, children?” asks the lead singer. Rows of hands rise  ̶̶  mostly grownups. Next moment everyone’s clinking beer mugs together and breaking into the chorus of “Hey, hey-ey baby, if you’ll be my girl“.

But it’s not only middle-agers who seem suckers for schmaltz. Local teenagers also crave songs their parents grew up with. It’s difficult to imagine Neil Diamond having the same effect on British adolescents. What is it about these tunes that makes so many Germans, regardless of age, slap their thighs and swing from side to side, as if under hypnosis? I ask Matthias if he likes this music. “Actually not” he says, “I’m more into rock”. Nonetheless, Matthias is dressed in lederhosen, and his wife and five-year old daughter are clad in very pretty dirndls. As if to excuse his folksy outfit, he adds “But this here is different. Local tradition. We have “Stimmung”, good feeling, you know“.

Matthias describes “Stimmung” by drawing a rough graph. “Look”, he says, joining two axis with a 45-degree line, “The level of willingness to sing and dance rises parallel to the level of alcohol consumed. Oldies and German hits, known as “schlager” unite people of all different ages and music tastes, he explains. “You can have a group of different nationalities, all speaking different languages. And music is their universal language”. As if illustrating the global appeal of soppy songs and alcohol, he cups his beer mug and starts swinging to the sound of “Country roads take me home”.

This John Denver oldie  ̶̶  not even the BBC play it any more  ̶̶  is another typical crowd pleaser at beer festivals all over Bavaria. Hardly a day goes by without it being played on Bayern Eins, the state’s most popular station, with a playlist so rigidly changeless you can pretty much predict what’s up next. Growing up in the UK with BBC radio, my feeling is that British radio is generally far more eclectic than German.

There’s nothing eclectic whatsoever about the music playing here in the kindergarten tent, and yet we all seem to be tapping our toes to it. Some parents have even started swaying, doing little jigs, as they hover between bar, beer bench and child’s play area.

To find out more about this musical phenomenon, I meet up with local singer songwriter Maria Reiser. Hailed as the inventor of “Yodelpop”, Maria describes her music as “Bavarian home loving” with catchy melodies and beats. We’re listening to her latest single “Glabbelwirt” and Maria is wearing a dirndl, of course. I tell her that any non-German dressing up in such clothes in England would be regarded as a bit odd.

So why do young Bavarians get such a kick out of sporting traditional costume? Maria explains it’s all part of a back-to-roots trend, which begun when Germany staged the World Cup and – hitherto unheard of – started draping every available surface area with red, black and gold flags. “This patriotism, a sort of longing for local traditions, became a real movement from around 2010”, she explains. Privately, Maria enjoys Beyonce and Keith Urban. But she too admits singing along to Diamond and Denver.

Back to the kindergarten, and they’re playing “Sweet Caroline” once more. Before I can quietly disappear I’m being pulled into a pyramid of linked hands, and, wo-ho-ho, it’s actually quite fun. Matthias and Maria are right, the music, motions and traditional costumes – I’m one of the few people at the fest not wearing this attire – do create a sense of togetherness, the feeling of belonging to a local community.

Their music may be 40 years out of date, but Hallertauers are keeping local traditions alive and kicking, which must be good. I’ll sing along to that, even if it means fluttering my fingers and chanting Wo-ho-ho…

Freizeit statt Rasen mähen

Früher stand man stundenlang in der Küche, um den Abwasch zu erledigen. Heute setzt jeder auf die sparsame und bequeme Alternative: den Geschirrspüler.
Genauso könnte es dem Rasenmäher ergehen. Waren die Heimroboter fürs Grün im heimischen Garten vor ein paar Jahren nicht mehr als teure Spielzeuge, sind sie heute ein gleichwertiger Ersatz. Bei der durch den regelmäßig Schnitt erzeugten Rasenqualität, liegen die Roboter sogar vor herkömmlichen Geräten. Neben der gesparten Zeit, in der man nun seinen Garten genießen kann, hat der Elektromäher auch den Vorteil, dass es keine Abgase gibt und kaum Geräusche. Entspannung pur also.

Erste Anlaufstelle für Heimroboter in Mainburg ist der neue Shop von Mister Robot.

Bezugsquelle:
Mister Robot
Abensbergerstr. 40, 84048 Mainburg
Tel. 0178 3353768
E-Mail: service@robtec.de
www.mister-robot.de

Stört nicht dank flüsterleisem Motor.
Bild rechts: Automatische Einbringung der Zonenbrenzung.

Car-Tuning in Mainburg

Der lokale Tuning-Partner Autotechnik Decker (www.autotechnik-decker.de) präsentiert Tuning-Projekte die in seinem Haus entstanden sind.

Hier der Golf 3 von Andreas Resch.

Technische Daten:
Golf 3 VR6 Syncro Allradantrieb, 190 PS, 6 Zylinder, Rückleuchten In.pro LED, Isotta Dachatenne, Remus Edelstahl Auspuff, Supersport Gewindefahrwerk, Frontgrill ohne Eblem, Golf 4 Cabrio Spiegel, 17 Zoll Alufelgen ASA hochglanzverdichtet, rundum gecleant, selbstleuchtendes Kennzeichen, Zweifarben-Lackierung Blau Weiß mit schwarzen Kontraststreifen und Fluch der Karibik-Airbrush, Kofferraum-Komlettumbau.

Foto von The Sour Cherry, Mainburg. www.the-sour-cherry.com

Pächterwechsel

Am 15.06.2014 hat die Mainburger Galerie neue Pächter – Maria Zimmermann und Arthur Schmid kümmern sich nun ums Wohl der Gäste. Neu ist auch die Möglichkeit von jetzt an zwei verschiedene Fußballspiele über Sky gleichzeitig zu sehen. Fußballbegeisterte wird außerdem das Public Viewing zur WM auf Leinwand freuen. Ein kulinarisches Schmankerl wird der 15 Meter lange MainBurger werden, den das Galerie-Team beim Mainburger Altstadtfest am 27.07.2014 zusammen mit der Mainburger Tafel zubereiten wird.

Direktvermarkter gesucht

Bereits zum vierten Mal organisiert der Mainburger ÖDP-Ortsverband einen Markttag am Griesplatz, um das vielfältige regionale und in Teilen auch ökologisch hergestellte Angebot der Hallertauer Landwirte bekannt zu machen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des „Tag der Regionen“ statt. Motto: „Aus Liebe zur Region – denken, handeln und genießen“.

Details zum Bauermarkt:
• So. 04.10.2014
• Rahmenprogramm
• für Speis und Trank ist gesorgt

Noch nicht dabei mit Ihren Produkten? Machen Sie mit:
Sie sind Landwirt oder Anbieter selbst hergestellter Handwerkskunst aus der Hallertau?

Melden Sie sich an bei:
Bernd Wimmer
Tel. 0170 7348054
E-Mail info@oedp-mainburg.de

Aus dem Alltag einer Flugbegleiterin | Juni 2014

Hallo meine Lieben!

mitten in der Sommersaison, zwischen Flügen nach Spanien, Griechenland oder die Türkei, erinnere ich mich nur zu gerne nach die vergangene Langstreckenwintersaison und erzähle euch vom letzten Teil eines Langstreckenflugs: sicher gelandet rollen wir zur Parkposition. Endlich angekommen!

In Deutschland ist es mittlerweile zwei Uhr morgens, dennoch sind die meisten Gäste hellwach und freuen sich am Urlaubsziel angekommen zu sein.  Während die Gäste aussteigen kommen bereits die Kollegen die unseren Flieger nach Hause bringen werden. Schnell noch wichtige Informationen ausgetauscht und dann geht es auch für die Crew zur Pass, – und Zollkontrolle (ja – auch die Crew muss da durch) und zum Kofferband.

Danach steigen wir in den Bus, der uns zum Crewhotel – das Domizil für die nächsten 22 Stunden- bringt.  Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind unsere Hotels jedoch meist nicht direkt am Flughafen, sondern außerhalb in ruhigen Gebieten gelegen. Ein „bezahlter Urlaub“ ist es aber auch nicht. Die Zeit vor Ort dient der Erholung und der Vorbereitung auf den Rückflug und dauert nicht etwa eine Woche sondern in der Regel 1– 2 Tage.

Im Hotel werden sofort die Zimmer bezogen und auch wenn das Bett so verlockend scheint, ist es besser nicht sofort zu schlafen, da man sonst am 3 Uhr morgens karibischer Zeit mit Jetlag wach liegt. Ein Abendessen und Feierabendbierchen mit den Kollegen ist als Jetlagbekämpfer bestens geeignet.  Wie ein Stein falle ich danach todmüde ins Bett. Ausgeruht geht es am nächsten Morgen nach einem leckeren karibischen Frühstück zum Strand. Wenn der Rückflug nicht in knapp 9 Stunden anstehen würde, könnte man den Aufenthalt fast als kleinen Kurzurlaub betrachten.  Ein bisschen Sonne genießen, ein bisschen im türkisblauen Wasser planschen.

Danach nochmal aufs Zimmer und ein bisschen schlafen. Uns steht eine sehr lange Nacht bevor.  Uniform anziehen, Haare hochstecken und schminken. Bei 35° Grad bleibt zu hoffen dass davon bei der Ankunft am Flughafen noch was übrig ist.  Noch ein kurzes Abendessen – diesmal natürlich ohne Bier, ab 12 Stunden vor Abflug ist Alkohol absolut tabu- und ehe wir uns versehen machen wir uns auf den Rückweg nach Deutschland.

Ab jetzt heißt es wieder Kurz, – und Mittelstrecke fliegen, aber auch da wird es bestimmt nicht langweilig.

Bis bald,
Eure ISA

Karibische Hochzeit, Wetterumbruch über den Wolken und Beachvolleyball am Traumstrand

Reise in den Himalaya

Ein außergewöhnlicher Ort. Mitten im Wald bei Wiesent eine Tempelanlage die 2000 noch auf der Expo in Hannover stand – der Nepal-Himalaya-Pavillon. Drumherum eine bemerkenswerte Gartenanlage. Hier kann man die Seele baumeln lassen.

Die VHS Mainburg bietet einen 1 Tagestripp dorthin an.

Details:
• So. 27.07.2014
• Start 11:30 Uhr in Mainburg
• nur 32 Euro inkl. Einkehr im Weinlokal
• Anmeldung: Tel. 08751/8778-10

Bilder und Infos zum Pavillon:
www.nepal-himalaya-pavillon.de