{"id":12413,"date":"2019-12-23T11:05:32","date_gmt":"2019-12-23T11:05:32","guid":{"rendered":"http:\/\/franns.de\/?p=12413"},"modified":"2019-12-23T11:10:56","modified_gmt":"2019-12-23T11:10:56","slug":"fairtrade-schilder-an-mainburgs-ortseingaengen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/franns.de\/?p=12413","title":{"rendered":"Fairtrade-Schilder an Mainburgs Ortseing\u00e4ngen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Mainburg ist sozial und fair. Diese Haltung wird ab sofort auch an den Ortsschildern dokumentiert. \u201eMainburg ist Fairtrade-Stadt\u201c erfahren Fremde wie Einheimische beim Ankommen. Seit einigen Tagen weisen Schilder an sieben Ortseing\u00e4ngen auf das soziale Engagement vieler Mainburger B\u00fcrger hin. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Seit 7. Dezember 2014 darf sich Mainburg Fairtrade-Stadt nennen (<a href=\"http:\/\/franns.de\/?p=6120\">FRANNS Bericht dazu<\/a>).<\/strong><\/span> Dass es dazu kommen konnte, \u201eist nicht ganz einfach gewesen\u201c, so Elisabeth Krojer, Sprecherin der Mainburger Fairtrade-Steuerungsgruppe. <span style=\"color: #000000;\"><strong>Ma\u00dfgeblichen Anteil an der Erf\u00fcllung der Kriterien haben Mainburger Gesch\u00e4fte und Gastst\u00e4tten, soziale Einrichtungen, Kirchen, Vereine und Schulen, die sich mit einer eigens ins Leben gerufenen Steuergruppe zusammengetan haben.<\/strong> <\/span>Ziel war es dabei, auf die bereits vorhandenen Initiativen aufzubauen, diese zu b\u00fcndeln und die Grunds\u00e4tze des fairen Handels in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren.<\/p>\n<p>So verbindet Fairtrade Konsumentinnen und Konsumenten, Unternehmen und Produzentenorganisationen und ver\u00e4ndert Handel(n) durch bessere Preise f\u00fcr Kleinbauernfamilien, sowie menschenw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen f\u00fcr Besch\u00e4ftigte auf Plantagen in Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4ndern. Gerade in Afrika, S\u00fcdamerika und Asien verdienen die Kleinbauern und Arbeiter n\u00e4mlich immer noch so wenig, dass sie kaum davon leben k\u00f6nnen. Wer sich f\u00fcr den Kauf fair gehandelter Produkte entscheidet, investiert also in bessere Lebens- und Arbeitsumst\u00e4nde f\u00fcr diese Menschen. Gleichzeitig ist Fair Trade ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Denn h\u00e4ufig wird bei fairen Lebensmitteln besonders auf einen umweltschonenden An- und Abbau geachtet.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u201eDer Faire Handel ist heute in der Mainburger Gesellschaft deutlich pr\u00e4senter als noch vor einigen Jahren \u2013 im Bildungsbereich, in den Medien und nat\u00fcrlich beim t\u00e4glichen Einkauf\u201c, so Elisabeth Krojer.<\/strong><\/span> Viele Mainburger Einzelh\u00e4ndler haben in den letzten Jahren ihr Sortiment an fair gehandelten Waren erh\u00f6ht. Neben Lebensmitteln, Textilien, Kosmetika und Blumen findet man auch Geschenkartikel aus fairem Handel in den Gesch\u00e4ften. Gastronomiebetriebe bieten Getr\u00e4nke und zum Teil auch Speisen an, die menschen- und umweltfreundlich produziert wurden. In den Schulen hat der Faire Handel im Unterricht seinen festen Platz gefunden. Workshops und Informationsveranstaltungen finden in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden statt. An der Hallertauer Mittelschule Mainburg gibt es seit Februar 2019 den ersten Fair-o-Mat an einer Schule im Landkreis Kelheim, mit Snacks f\u00fcr den kleinen Hunger.<\/p>\n<p>Die Mainburger Fairtrade-Steuerungsgruppe selbst versucht den fairen Handel zu f\u00f6rdern, indem man unter anderem auf M\u00e4rkten, bei Informationsveranstaltungen, Kinoabenden oder bei einem fairen Fr\u00fchst\u00fcck \u00fcber die Grunds\u00e4tze und Vorteile von Fairtrade berichtet. Mit Hilfe der Stadt Mainburg, besonders durch den Einsatz des Verwaltungsangestellten Markus Sigl, kann ab jetzt durch die Ortsschilder auf das soziale und faire Engagement der Mainburger aufmerksam gemacht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"qua-blog-post-description\">Mainburg ist sozial und fair. Diese Haltung wird ab sofort auch an den Ortsschildern dokumentiert. \u201eMainburg ist Fairtrade-Stadt\u201c erfahren Fremde wie Einheimische beim Ankommen. Seit einigen Tagen weisen Schilder an sieben Ortseing\u00e4ngen auf das soziale Engagement vieler Mainburger B\u00fcrger hin. Seit 7. Dezember 2014 darf sich Mainburg Fairtrade-Stadt nennen (FRANNS Bericht dazu). 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