Blechbläserquintett „Tibilustrium“ in Mainburg

Am Samstag, 25. April, ist das Blechbläserquintett „Tibilustrium“ um 19.30 Uhr zu Gast in der Mainburger Erlöserkirche.

Tibilustrium heißt übersetzt: „Dir zur Freude“ und spiegelt das Anliegen der fünf Musiker wieder, die Besucher des Konzerts mit einem Lächeln wieder nach Hause zu schicken. Seit 25 Jahren gastiert Tibilustrium in ganz Bayern. Friedrich Rohm, Hans Rohm, Stephan Simon (Trompeten) und Richard Huber, André Dienelt (Posaunen) stammen aus verschiedenen Posaunenchören Frankens. Ihr Repertoire reicht von der klassischen bis zur modernen Kirchenmusik unserer Zeit. Durch das Programm führt Andrè Dienelt. Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

Auf einen Blick:
• Sa. 25.04.2015, 19:30 Uhr
• Ort: Erlöserkirche, Schlichtstr. 5,  Mainburg

www.mainburg-evangelisch.de

Christlicher Glaube – Was bringt’s?

Am Sonntag, 3. Mai findet am Vormittag zur üblichen Zeit kein Gottesdienst in der Mainburger Erlöserkirche statt. Dafür lädt die Kirchengemeinde herzlich zum „Gottesdienst einmal anders“ am Nachmittag um 17 Uhr ein, der unter dem Thema steht:

Christlicher Glaube – Was bringt’s?

Diese Gottesdienstreihe, die in unregelmäßigen Abständen stattfindet, hat die Besonderheit, dass sie liturgisch frei gestaltet wird und immer moderne Musik mit Chor und Band dabei hat. Pfarrer Frank Möwes wird den Gottesdienst halten. Die Einstudierung des Chors hat Regina Gehde übernommen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem kleinen Imbiss im Gemeindehaus.

Auf einen Blick:
• So. 03.05.2015, 17:00 Uhr
• Gottesdienst einmal anders
• moderne Musik mit Band und Chor
• Ort: Erlöserkirche, Schlichtstr. 5,  Mainburg

www.mainburg-evangelisch.de

Leidenschaft und Perfektion

Als Georg Schmidt 2006 in Aiglsbach mit dem Bierbrauen anfing, war ihm noch nicht bewusst, welche „Auswüchse“ das einmal annehmen würde.

Schon als kleiner Junge von einem Hopfenhof fand er die Vorstellung eigenes Bier zu brauen interessant, wäre man so doch nicht den u.U. billigen Preisen der Hopfenhändler ausgeliefert, sondern könnte mit dem eigenen Hopfen eigenes Bier brauen. Jahre später hat er seinen Traum in die Tat umgesetzt und von einigen (Hobby)Brauern das nötige Wissen vermittelt bekommen. Das es viel Geduld und Erfahrung braucht, bis ein schmackhaftes Bier mit gleichbleibend hoher Qualität entstanden ist, hat er bei vielen Versuchen lernen dürfen. Irgendwann passte die Qualität und sein Bier gewann immer mehr Freunde. Bis 2012 so viele, dass er sich entschloss das Ganze offiziell anzumelden.

Weitere Bekanntheit erlangte die Hofbräustubn durch die Teilnahme von Frau Renate bei der BR-Sendung „Landfrauenküche“. Seither besuchen immer mehr Leute von außerhalb die urige Wirtschaft für Bier und Brotzeit, die der Hopfenbauer kurzerhand selbst gebaut hat. Und die Biere – Helles, Dunkles, Weißbier, dunkler Bock und Weißbierbock – begeistern. Nicht zuletzt weil anders als in Großbrauereien statt Pellets reiner Naturhopfen verwendet wird.

Mittlerweile ist neben dem Hopfenhof so nun ein neues Standbein hinzugekommen. Für Geburtstage und Firmenfeiern wird das kleine Bräu in Aiglsbach ebenso gern gebucht wie für Bier-Interessierte, die bei Hopfen- und Bierführungen einen tieferen Einblick gewinnen können.

Weitere Infos:

• Öffnungszeiten: November-März jeden Donnerstag, April-Oktober jeden 1. Donnerstag im Monat
www.joferbraeu-hofbraeustueberl.de

Auf die kleinen Feinheiten kommt es beim Bierbrauen an, weiß Profi-Freizeit-Brauer Georg Schmidt

Einfach urig: die Hofbräustub´n

Miriam goes Cyprus – Teil 1

FRANNS on the road – zusammen mit Miriam. Sie wird uns über ihren Aufenthalt im südlichen Zypern berichten.

Miriam Stadler (20) auf Zypern

• Dauer: 26.02. – 04.07.2015
• Ort: Hotel Cyprus Villages, Tochni
• Grund: Praktikum/Saisonkraft im Hotel

Teil 1

Hallo Mainburg,

Der Grund, warum ich für meinen 4-monatigen Auslandstrip gerade Zypern ausgewählt habe, ist folgender:
Vor 5 Jahren war ich mit meiner Familie dort eine Woche im Urlaub. Zypern ist ein wunderschönes Land. Meine Mutter kennt den Hotelbesitzer von „Cyprus Villages“ und der hat meinen Geschwistern und mir das Angebot gemacht, wenn wir Interesse haben, einmal im Ausland zu arbeiten, wären wir bei ihm jederzeit herzlich willkommen. So verschlug es mich nach Zypern.

Zu meinen ersten Eindrücken kann ich nur sagen: Wow! Gleich als ich vom Flughafen am 26.02.15 abgeholt wurde, wurde ich sehr freundlich empfangen. Auch zu meinen zukünftigen Kollegen kann ich nur sagen, dass alle sehr freundlich sind und mich sehr nett aufgenommen haben.
Im ersten Monat werde ich im Restaurant arbeiten. Das heißt, ich bin für Frühstück und Abendessen zuständig. Frühstücksbueffet ist Selbstbedienung und das Abendessen wird von mir und meinem Kollegen serviert. Nebenbei fällt jetzt noch der Frühjahrsputz an.

Außerdem bin ich auch dafür zuständig, den Gästen ihr Zimmer zu zeigen. Da „Cyprus Villages“ Wohnungen in drei verschiedenen Städten hat – Tochni, Kalavasos und Psematismenos – müssen wir die Gäste immer mit dem Auto zu ihren Wohnungen bringen.
In Zypern muss man sich beim Autofahren aber erstmal daran gewöhnen, dass alles genau andersherum wie in Deutschland ist. Der Fahrer sitzt auf der rechten Seite – Linksverkehr ist angesagt.

Da die Saison hier erst Mitte März richtig beginnt, kann ich im Moment die Städte rundherum um meine Stadt Tochni, in der ich jetzt für die 4 Monate lebe, erkunden.

Gleich am ersten Freitag bin ich mit meinem Kollegen nach Lemesos gefahren. Eine wunderschöne Stadt und in der man wunderbar am blauen Meer spazieren gehen kann.

In Kalavasos hat der Hotelbesitzer eine Farm. Dort können die Gäste auch ausreiten oder einfach nur die Tiere besuchen. Ein Ausritt eignet sich perfekt, um die wunderschöne Landschaft zu besichtigen … was ich aus eigener Erfahrung sagen kann.

Liebe Grüße und bis bald, Miriam

Impressionen aus Zypern

Traditionell schlemmen

Es gibt sie noch: Wirtshäuser, die über Generationen hinweg ihre ursprüngliche Atmosphäre gepflegt und erhalten haben: 50 dieser  Schmuckstücke werden im Buch „50 historische Wirtshäuser in Niederbayern“ vorgestellt – eines direkt in Mainburg: der Gasthof Seidlbräu (Liebfrauenstr. 3) in der Innenstadt.

Wer neugierig ist, welche traditionellen Wirtshäuser es noch zu entdecken gibt, holt sich am besten das Buch bei Weinmayer (Bahnhofstraße 4, Mainburg).

Traditionelles Schmuckstück in Mainburg: das Seidlbräu ist auch mit im Buch

Anfeuern

„Taktgefühl“ die Tanzabteilung des TSV Mainburg startete mit einer neuen, atemberaubenden Choreographie von Alex Eberle beim ersten Regionalligaturnier der Saison am 21.02.2015 in Herrenberg und belegte den vierten Platz. Die uneinige Jury setzte die Mainburger Tänzerinnen nach zwei überzeugenden Runden zweimal auf den ersten Platz. Drei Wertungsrichter sahen sie auf Platz 4 und 5, was den „undankbaren“ Platz hinter den Medaillenrängen einbrachte. Die Ausgangsposition ist günstig für die nächsten Termine, denn unter den Zuschauern konnte man erste Fans gewinnen, die eigentlich für ihre eigene Mannschaft angereist waren „euer Stück ist wirklich einzigartig“. Gerade dieses Jahr sollte man die Angriffslust der Mainburger Gruppe nicht unterschätzen.

Live dabei und anfeuern

Dieses Jahr habt ihr wieder die Chance die Tanzgruppe des TSV „Taktgefühl“ beim Jazz- und Modern Dance-Turnier live zu unterstützen – und das quasi vor der Haustüre. Am 2. Mai findet das drittes Regionalliga Süd Turnier der Saison statt und die Mädls freuen sich über viele Fans, die ihnen an diesem Tag den Rücken stärken.
• Date: Sa. 02.05.2015, 15:00 Uhr
• Location: Turnhalle Hauptschule, Keplerstraße 82, 93073 Neutraubling

Nächste Termine:

• 02.05. Neutraubling
• 13.06. Mannheim

TAKTGEFÜHL gibt sich angriffslustig

Wartezeit-Verkürzer

Bis zum 5. Hallertauer US-Car- und Harley treffen im Juli versüßen wir euch die Wartezeit mit einigen optischen Leckerbissen amerikanischer Automobilgeschichte.  Diesen Monat:

Imperial Crown (1957)

Imperial: Bis 1956 oberste Modellreihe von Chrysler, 1957 eigene Marke.  Modell: Imperial Crown Sedan 4-türig. Motor: Hemi Fire Power V8, 6423 cm3, 330 PS. Kraftübertragung: TorqueFlite Automatik mit Drucktasten. Maße (LxBxH): 569x206x144 cm.
Gewicht: 2095 kg. Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h.
Verbrauch: vergleichbar Mercedes-Benz S500, ca. 18 l oder
Porsche Cayenne mind. 19 l.  Unrestaurierter Originalzustand.

„Black is beautiful“ gilt hier ganz besonders

BAD FOR LAZARUS

Der Titel des Album sagt es schon. „Life´s a Carnival“ und nicht genug, es muss noch ein dreifaches „Bang“ hinterher geschoben werden und Ausrufezeichen dazu. Die ewige Wiedergeburt des Rock. Garage, Punk, Glam, Grunge… diesmal aus Brighton, London.
Einfach pure Energie und absolut empfehlenswert!

FRANNS verlost zwei Alben an alle, die es Laut mögen.
Schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „Punk will never die“ an info@franns.de

Mehr zur Band:
www.facebook.com/BadforLazarus

Reinhören

Neuer Italiener

Im Januar 2015 konnte der FC Mainburg den Italiener Michele Guastamacchia für sein Vereinslokal gewinnen. Seit Februar ist das „Mamma Mia“ eröffnet und Besucher können authentische italienische Küche genißen.

Mamma Mia online:
facebook.com/MammaMia.Mainburg

Michele Guastamacchia bei der offiziellen Eröffnungsfeier

Frische Farbe

Im Fitness-Studio „Fit & Fun“ geht es in Sachen Muskelaufbau richtig zur Sache. Das machen auch die neuen Kunstwerke in Unter- und obergeschoss deutlich. Neben frischer Farbe sorgt neue indirekte LED-Beleuchtung für Atmosphäre.

Mehr zum Studio unter:
www.fitundfun-mainburg.de

Frische Farbe und Beleuchtung