Neu in der Innenstadt

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Am Samstag den 26.03.2016 hat die Firma Möbel Ünal einen Showroom in der Abensberger Str. 1, 84048 Mainburg eröffnet. Möbel Ünal möchte seinen Kunden zusätzlich zur bestehenden Werkstatt eine weitere Service-Anlaufstelle in der Mainburger Innenstadt anbieten. Gleichzeitig freut sich die Werbegemeinschaft Mainburg Mehmet Ünal als neues Mitglied begrüßen zu dürfen.

Online unter:
www.mobelunal.de
www.werbegemeinschaft-mainburg.de

Neuer Jugendtreff & Skatepark

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Nach nicht unbedingt nachvollziehbarem langen hin und her bei der Frage nach einer neuen, besseren Location für den Mainburger Jugendtreff, fiel im März 2016 endlich die Entscheidung, ihn auf dem extra dafür gekauften ehemaligen RMM-Gelände an der Festwiese unterzubringen. Das die Entscheidung richtig war, kann man auf dem kurz darauf errichteten Skate- und Bikepark gut sehen: er wird tatsächlich genutzt – anders als die kläglichen Versuche davor.

Ein großes Lob an alle, die sich dafür stark gemacht haben und den Jugendlichen viel Spaß!

Sophias Rezept-Tipp: Veganes Banana Bread

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Dieses Bananenbrot schmeckt nicht nur hervorragend, es ist auch gesund!

Zutaten:

• 600g vollreife Bananen geschält
• 250g Äpfel
• 200g Reis (oder Reismehl)
• 150g Buchweizen (oder Buchweizenmehl)
• 1/2 Pck. Natron, 10g
• 10 getrocknete oder 6 frische Datteln, püriert
•  3 EL Kakaopulver
• 1 EL Zimt
• 1/2 EL Lebkuchengewürz
• 1 Vanilleschote oder 1 TL Vanillepulver
• 1 EL Guarkernmehl oder Maisstärke, Speisestärke
• wahlweise Trockenfrüchte für den Teig
• Banane in Scheiben geschnitten für die Dekoration (oder andere Früchte, bzw. Trockenfrüchte)

Zubereitung:

Reis und Buchweizen im Mixer zermahlen, oder Mehl in eine Schüssel geben. Alle trockenen  Zutaten hinzufügen. Mit dem Schneebesen alles gut verrühren. Anschließend Äpfel und Bananen  in den Mixer geben und sehr fein mixen. Die feuchten Zutaten (+Datteln, püriert) zu den trockenen  geben. Alles gut durchrühren. Wenn du es noch fruchtiger magst, kannst du auch trockene Früchte mit in den Teig rühren. Für den Knuspereffekt können auch Nüsse zugegeben werden.  Den Boden einer flachen Kuchenform (keine Gugelhupfform) mit Bananenscheiben auslegen.  Dann den Teig zugeben. Den Kuchen bei 160 °C Umluft ca. 45 min backen. Danach den Kuchen  umdrehen, damit die schönen Bananenscheiben zu sehen sind. Guten Appetit!

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1. Braumeister-Stammtisch

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Im Jubiläumsjahr „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ möchte Biberbau-Wirt Bernd Friebe seinen Gästen in loser Reihenfolge die Bierspezialitäten der Hallertauer Brauereien vorstellen. Zusätzlich zur Produktpalette der langjährigen Bierpartner, der Schloßbrauerei Au und dem Zieglerbräu Mainburg, soll dabei immer auch eine neue regionale Brauerei mit ihren innovativen Spezialbieren vorgestellt werden. Für diesen ersten Braumeister-Stammtisch wurde deshalb Georg Seitz von der Urban Chestnut Brauerei aus Wolnzach eingeladen.

Die Braustätte der ehemaligen „Bürgerbräu AG“, wurde vor einem Jahr von dem Deutschen Florian Kupert, dem Inhaber der amerikanischen Kultbrauerei Urban Chestnut  gekauft und wieder in Betrieb genommen.  Aktuell haben die Wolnzacher vier Spezialbiere im Angebot, die im März und April auch im Biberbau zum Ausschank kommen. Zusammen  mit den Braumeistern Niklas Borchert aus Au und Max Krenauer vom Zieglerbräu traf sich Braumeister Georg Seitz am 14.03.2016 zum 1. Hallertauer Braumeister-Stammtisch im Biberbau und verkostete neun verschiedene Biere. Als neutraler Biersommelier konnte der Braumeister Michael Geisser vom Hopfenhandelshaus Steiner gewonnen werden. Es war überraschend, wie fundiert und zielsicher beschrieben. Danach entwickelte sich noch eine anregende Fachdiskussion über alle Fragen und Herausforderungen des Brauerhandwerks. Ein richtig kollegiales und freundschaftliches Stammtischgespräch, das deutlich machte, das hier keine Konkurrenten zusammensaßen, sondern bierbegeisterte junge Meister ihres Faches, die für ihre berufliche Zukunft noch viel vorhaben. Für uns Bierliebhaber in der Hallertau sind das ebenfalls schöne Aussichten auf viele neue Bierüberraschungen und Geschmackserlebnisse.

Frühlings-Gefühle in Mainburg – Herz der Hallertau

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Mit der Mai FRANNS 2016 starten wir mit euch so richtig in den Mainburger Frühling im Herzen der Hallertau. Nicht nur der StadtStrand Mainburg findet statt, auch die Fußball Europameisterschaft 2016 in Frankreich startet am 10.06.2016. Was es sonst noch Wissenswertes in Mainburg gibt, lest ihr in der Mai-Ausgabe 2016 von FRANNS!

Alles drin im Mainburger Stadtmagazin:

• viele Leserfotos
Brauereien in Mainburg, Sonderausstellung des Stadtmuseum Mainburg
• StadtStrand Mainburg 24.-28.05.2016
Wander und Radltag am Erlebnispfad „Hopfen und Bier“
• Sommerausstellung in der Gewölbegalerie Einamann
• Sommerkonzert des Hallertauer Kammerorchesters
• 900 Jahre Lindkirchen
• viele Veranstaltungsfotos
• Gastro-Guide
• Veranstaltungskalender Mainburg
und vielen mehr!

Holt euch gleich die neue FRANNS!

Alle Insider-News rund um Mainburg

Und wenn ihr immer auf dem Laufenden bleiben wollt, verpasst keine Neuigkeiten auf FRANNS Facebook: www.facebook.com/FrannsMagazin

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Auf dem Mai-Cover 2016: Covermodel Tanja aus Kleingundertshausen

Erste Probe fürs Sommer-Stadl-Konzert 2016

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Fast 30 Musiker des „Hallertauer Kammerorchesters“ trafen sich am Sa. 30.04.2016 zur ersten Probe für das „Sommer-Stadl-Konzert“, das zugunsten des „Hopizvereins im Landkreis Kelheim“ stattfinden wird.

Details zum Sommerkonzert:

• Sa. 18.06.2016, 20.00 Uhr mit Shuttlebus nach Reuth 2
• Eintritt: VVK 15 Euro, AK 20 Euro, Eintritt frei bis 18 Jahre
• Karten-VVK: Reisebüro Stanglmeier, Schreibwaren Weinmayer, Evangelischen Pfarramt, Karten-Bestellung per E-Mail: pfarramt.mainburg@elkb.de.
www.projekt-hko.de

Unter der bewährten Leitung von Erwin Weber wurden unterhaltsame und kurze Werke, wie z.B. die „Tritsch-Tratsch-Polka“ von Johann Strauß Sohn, der „Gold und Silber Walzer“ von Franz Lehár, der „Can-Can“ von Jaques Offenbach, ein Lied aus dem „Phantom der Oper“ und vieles andere geübt.

Erwin Weber, sowie Frank Möwes, der Organisator des Orchesters, zeigten sich begeistert über die Spielfreude des Orchesters: „Wir sind uns sicher, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer einen beschwingten Sommerabend genießen können.“

Erfolgreiche Premiere der Themenstadtführung

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Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des Reinheitsgebot  haben die beiden Stadtführer Winfried Stark und Franz Peter haben eine besondere Themenführung zusammengestellt. Bei der ca. zweistündigen Tour erfährt man alles rund um den Hopfenanbau und das Bierbrauen und kann sich bei drei Verkostungen gleich selbst ein Bilder der lokalen Biervielfalt machen. Immerhin ist mit rund 600 Brauereien in Bayern nirgendwo sonst so viel Abwechslung geboten.

Nächste Themenführungen „Hopfen und Bier“ 2016:

03.06. / 01.07. / 05.08. / 02.09. / 07.10.2016 jeweils 17:00 Uhr. Treffpunkt Infotafel Griesplatz.

Anmeldung erforderlich:

www.mai-tour.de

Modellflugtage 2016 beim MBC-Ikarus-Mainburg

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Die ganze Bandbreite von Modellflugzeugen können Interessierte auch dieses Jahr wieder auf dem Mainburger Modellflugplatz bei Leitenbach bestaunen. Wie jedes Jahr zeigt der Modellbauclub MBC-Ikarus-Mainburg auch heuer an 2 Tagen sein attraktives Flugprogramm.

Details zum Flugtag:

• Sa. 11.06.2016, ab 13.00 Uhr
• So. 12.06.2016, ab 10.00 Uhr
• Ort: bei Leitenbach / Mainburg, von dort ausgeschildert
www.mbc-Mainburg.de
www.facebook.com/mbcikarus

Am Samstag-Nachmittag sollen auch die Zuschauer aktiv am Fluggeschehen miteinbezogen werden, d.h. es ist neben hautnaher Besichtigung der Modellflugzeuge u.a. auch möglich selber mal ein Modellflugzeug zu steuern. Nach Einbruch der Dämmerung wird es eine beeindruckende Nachtflugshow mit Barbetrieb für die Zuschauer geben.

Am Sonntag werden dann namhafte Spitzenpiloten der Modellflugszene (u.a. mehrfache Weltmeister) ihr Können präsentieren.

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Gezeigt werden u.a. Oldtimer-Modellflugzeuge, mehrmotorige Großmodelle aus der Anfangszeit der Verkehrsfliegerei sowie Hightech-Modellflugzeuge mit echten Gasturbinenantrieb, Hubschrauber und Fallschirmspringer, die orginalgetreu von einem Modellflugzeug abgesetzt und am Fallschirm ferngesteuert zu Boden schweben. Aber auch mancherlei Kurioses wie fliegende Rasenmäher, Vogeldrachen und der schon legendäre Hexentanz werden für Abwechslung und vor allem für Kinder ein beliebter Publikumsmagnet sein.

Der Verein erhofft sich natürlich schönes Wetter und freut sich auf viele Besucher, für deren Bewirtung mit preiswerten Speisen und Getränken an beiden Tagen auf jeden Fall gut vorgesorgt ist.

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Girls-Day bei Wolf in Mainburg 2016

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Immer mehr junge Frauen in Deutschland  sind bestens qualifiziert für Berufe in der Technik, IT, Handwerk und  Naturwissenschaften. Trotzdem wählen eine Vielzahl von ihnen  noch immer einen typisch „weiblichen“ Ausbildungs- oder  Studiengang. Um dies zu ändern, wurde bereits 2001 der Girls‘Day  ins Leben gerufen. Der Berufsorientierungstag soll Mädchen der 5.  bis 10. Klasse die Möglichkeit geben, einen Tag in eher  „männertypische“ Berufe “hineinschnuppern“ zu können, während  Jungs beim parallel stattfindenden Boys’Day Berufe im sozialen,  erzieherischen oder pflegerischen Bereich vorgestellt werden. Die  Aktion ist ein voller Erfolg: Mehr als 1,6 Millionen Mädchen haben  seit 2001 am Girls’Day teilgenommen und rund 40 Prozent der  Mädchen möchten in dem am Girls’Day kennengelernten Beruf ein  Praktikum machen oder eine Ausbildung beginnen.

Weiterführende Links:

www.girls-day.de
www.facebook.com/GirlsDay.MaedchenZukunftstag
www.facebook.com/karriere.wolf

Auch die Wolf GmbH in Mainburg, einer der größten Arbeitgeber im  gesamten Landkreis, beteiligt sich seit 2003 am bundesweiten Girls‘Day Mädchen-Zukunftstag. Unter dem Motto „Mädchenpower  in der gewerblich-technischen Ausbildung“ besuchten vergangene  Woche 45 Schülerinnen der umliegenden Mittelschulen,  Realschulen und Gymnasien den Unternehmenssitz und die  Produktion des Systemherstellers für Heizung, Klima, Lüftung und  Solar. Einen Tag lang konnten die 12- bis 15-jährigen Mädchen  einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens werfen und sich  mit der gewerblich-technischen Arbeitswelt vertraut machen.

Dabei wurde keinesfalls nur zugeschaut und zugehört: Nach kurzer  Begrüßung und Kennenlern-Runde durften die Mädchen ihr  handwerkliches Geschick an den einzelnen Berufsstationen unter  Beweis stellen. Weiter ging es mit einer Führung durch die  Produktionshallen. Desweiteren berichteten Auszubildende und  Ausbildungsleiter über die verschiedenen gewerblichen  Ausbildungsberufe und Karrierechancen bei Wolf. 16  Ausbildungsberufe bietet Wolf aktuell im kaufmännischen und  gewerblich-technischen Bereich an.

Bei einem abschließenden gemeinsamen Essen konnten alle auf  neue, spannende Erfahrungen zurückblicken. „Wir unterstützen  diesen bundesweiten Berufsorientierungstag bereits seit 13 Jahren  und hoffen auf diese Weise mehr Frauen für einen Beruf im  gewerblich-technischen Bereich zu begeistern. Das große Interesse  an unserem Unternehmen, die motivierten Teilnehmerinnen und der  große Erfolg des Aktionstages insgesamt, bestärken uns dazu, auch  nächstes Jahr wieder Schülerinnen aus der Region zum Girls´Day  bei Wolf einzuladen“, sagt Wolf- Personalleiter Andreas Huber.

Lokaler Pflegedienst mit sehr guten Bewertungen

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Berichte über das betrügerische Verhalten russischer Pflegedienst-Anbieter haben bundesweit für  Verunsicherung gesorgt und bringen eine ganze Branche in Misskredit. Pflegedienstleiter Helmut Schmid aus  Mainburg beobachtet das mit Sorge und bricht eine Lanze für jene „große Mehrheit des Berufsstandes, die  gewissenhaft und in Übereinstimmung mit dem Gesetz ihre Arbeit tut“.

Es gebe in Mainburg drei Anbieter ambulanter Pflegedienstleistungen und „bei allen sind die betreuten  Menschen in guten Händen“, so der Geschäftsführer von PFLEGE aktiv!. Für einen regional verankerten  Dienstleister wäre der Verstoß gegen gesetzliche Vorschriften „der eigene Untergang“, ist er überzeugt. „Wir  leben schließlich von unserem guten Leumund in der Bevölkerung,“ betont Schmid und ergänzt: „Bei uns hat  der Pflegende noch im wahrsten Sinn des Wortes ein Gesicht, man kennt uns und unsere Mitarbeiter  persönlich“.

Auch der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) bedauert, dass „durch kriminelle  Machenschaften einzelner“ hunderttausende Beschäftigte und tausende ambulanter Dienste, die tagtäglich  „gewissenhaft und professionell“ ihr Arbeit tun, nun „in Verruf geraten“. Das verunsichere auch die Patienten.

Der Verband bpa bietet seine Mitarbeit an, bei der Klärung, „wie die vorhandenen Kontroll- und  Sanktionsmechanismen zur Aufdeckung von Straftaten besser genutzt werden können“.

Eines ist für den Verband klar: Betrug ist nur möglich „wenn Angehörige, Pflegebedürftige und  Pflegedienstmitarbeiter in betrügerischer Absicht zusammenwirken“.

Und genau da kommt für Helmut Schmid der Dienstleister selber ins Spiel. „Wir müssen ein strenges Auge auf  unser Personal haben und Strukturen entwickeln, wie wir rechtzeitig Defizite und Fehlverhalten erkennen“,  sagt er. „Um dem eigenen Qualitätsanspruch gerecht zu werden, ist ein stetes Streben nach Verbesserung und  eine Anpassung der Prozesse nötig.“

„Wir haben durch eine neue, hochmotivierte Teamleiterin einen frischen, neuen Blick auf unsere Strukturen  bekommen“, sagt er. Patrizia Michel ist seit 2001 in der Pflege tätig und hat gerade mit einer Eins vor dem  Komma die Ausbildung zur Pflegedienstleiterin gemacht. „Mir ist es wichtig Kompetenz und Feingefühl in der  Arbeit, Transparenz bei der Dokumentation und ein gutes zwischenmenschliches Klima im Team wie im Kontakt  zum Kunden zu fördern“, sagt die neue Mitarbeiterin von PFLEGE aktiv!. Das sind aus ihrer Sicht „die drei  Säulen, auf denen eine gute Pflege ruht“.

Wie die jüngste Prüfung des Medizinischen Dienstes der Kassen (MDK) zeigt, habe man den richtigen Weg  gewählt, meint Helmut Schmid. Im aktuellen Prüfbericht hat PFLEGE aktiv! wieder in allen Kategorien die „1.0“  erreicht. Allen voran bei der Kundenzufriedenheit.