Frische Kunst in Mainburg

„Schicke Deinen Lieblingswitz!“ so der Appell an eine Reihe zeitgenössischer Künstler. Zurück kamen rund hundert handgeschriebene, meist selbst gestaltete Karten mit den Favoriten der Künstler. Im Hatje Cantz Verlag erscheint im Januar 2015 ein Buch zum Projekt von Franziska und Johannes Sperling. Dazu gibt es eine Ausstellung in Mainburg.

Details:
• Ort: Landshuter Str. 49, Mainburg
• Besuchstage: 27.,28.09. / 03.,11.,12.10. / 01.,02.,22.,23.11.2014, 14-18 Uhr
• Termin vereinbaren: mail@a-man-walks-into-a-bar.com
www.a-man-walks-into-a-bar.com

www.facebook.com/amwiab

Kunst in Mainburg

How(e) to be a Hallertauer / Teil 3

Wie ist es, als „Zugeroasta“ in der Hallertau zu leben, wie erlebt man die Einheimischen als Brite? Englischtrainer Tim Howe berichtet.

Lust auf Englischtraining mit Tim? Mehr unter:
www.knowhowe.de

Les dich schlau mit wöchentlichen Tipps:
www.facebook.com/Knowhoweface

In Deutsch:
Wie lernt man die Einheimischen als Zugroaster am besten kennen? In Großbritannien ist es klar – da gehst Du einfach in den nächsten Pub rein. Aber in Bayern, um sich völlig zu integrieren, muss man sich einem Verein anschließen. Das Schöne an diesen Vereinen – ob Kegelklub, Eisstockverein oder Feuerwehrverein – man muss weder kegeln, noch auf Eis herumrutschen. Geschweige denn Feuer bekämpfen können. Hauptsache man hat eine starke Blase, auf gut Deutsch gesagt. In der Hallertau muss man sich zumindest keinen großen Kopf drüber machen – man schließt sich entweder einer Blaskapelle oder einem Fußballverein an.

Für viele Hallertauer dreht sich das ganze Leben um den Verein. Wenn zum Beispiel die Dorffußballmannschaft ein Heimspiel hat, schwitzen selbstverständlich alle Frauen das ganze Wochenende am Herd, um Kuchen zu backen, und ihre Männer nach dem Spiel zu bewirten. Da das Cooking und Catering nicht unbedingt meins sind, der Fußball sogar noch weniger, bleibt mir wohl oder übel nichts anderes übrig, als dem “Blasmusikverein” beizutreten.

Das wäre alles so einfach, wenn es nicht an den Grundvoraussetzungen hapern würde. Das einzige Instrument, das ich jemals zu lernen versuchte – die Blockflöte – war eine Katastrophe. Ich konnte nicht gleichzeitig blasen und die Finger über die Löcher halten. Meine arme Musiklehrerin war offensichtlich mit ihrem Latein am Ende, als sie mir ins Zeugnis schrieb “Bei Tim fehlt sämtliche Motorik“.

Um es noch einmal zu versuchen, hole ich mit Hilfe von Stephan Ebn (www.stephan-ebn.de), Ex-Drummer von Gianna Nannini. Heutzutage spielt Stephan auf Oldie-Festen bei der Band Middle of the Road Ohrwürmer wie “Chirpy Chirpy Cheek Cheek”. Dieses Lied läuft ja ständig auf Bayern Eins und ich erwische mich dabei, es vor mir hin zu summen, wie ich bei ihm an seinem Abensberger Studio klingle.

Als Ausländer hat man das Klischeebild von dem Bayer in Lederhosen, der zur  Blaskapellenmusik marschiert. Stephan weist aber schnell darauf hin, dass die Bayern keineswegs die beste Blasmusik auf der Welt spielen. “Das liegt an unserem Bierkonsum”, erzählt er mir. “Wir schließen uns einem Musikverein an, nicht um Musik zu machen, sondern um zu trinken“.

Ich befürchte Stephan rechnet bereits mit meiner mangelnden Koordination, als er vorschlägt, dass ich mit der Trommel anfange: “Jeder, der in einer Band nicht gut spielen kann, wird Trommler”, erzählt er. Stephan setzt sich zu einer gigantischen Basstrommel – 30mal größer als eine reguläre Pizza – und führt mir den grundlegenden Marschtakt vor. Als ich die Stöcke selbst in die Hand nehme, fällt es mir leichter als erwartet. Bald habe ich den Rhythmus raus und stampfe fröhlich mit den Füßen zum Boom, Boom, Boom. Als Nächstes setzt sich Stephan hinter dem Schlagzeug und zeigt mir die „Locke”, den Drum Roll mit dem man den Marsch beginnt. Das ist viel schwieriger und Stephan sieht geduldig zu, wie ich wiederholt versuche, das Becken und die Trommel zu schlagen und gleichzeitig aufs Pedal zu treten.

Der Unterricht ist leider viel zu schnell zu Ende. Bei einem feierlichen High Five ermutigt mich Stephan, mich rechtzeitig vorm Gallimarkt bei der Mainburger Blaskapelle zu bewerben. „Bloß eine Sache”, sagt er. Auf einmal bin ich nervös. Wird er auf meine Defizite in Sachen Motorik eingehen? Aber er zeigt einfach auf meine Bermudashorts  und sagt grinsend: “Vergiss bloß nicht, deine Lederhosen zu tragen, ok?”

Das war’s also, ich werde mich tatsächlich bei unserer lokalen Blaskapelle als Trommler bewerben. Fortsetzung folgt…

English:

What’s the best way to get to know the locals when you move into a new area? In Britain it’s simple – just head for the local pub. But in Bavaria, to fully integrate, you must join what’s known as a “Verein”. The nicest thing about these associations – whether they involve playing skittles, skating on ice or fighting fires – you don’t actually have to do any of these activities. You simply need a strong bladder – but more on that later.

In the Hallertau it’s a straightforward choice: You either join a football club or sign up with a marching band. Every single town, often the teenyweeniest village, has its own “Blaskapelle” – or “blowing band”, if you want a literal translation.

Frankly, neither option really fires me with enthusiasm. The only instrument I ever tried to learn to play – the humble recorder – was a disaster. I simply couldn’t blow and keep my fingers over the holes at the same time, and my poor music teacher was obviously at her wits end when she wrote on my school report “Tim is totally devoid of all motor skills”. So that just leaves football. Hmm…

I’ve noticed Bavarians take their football clubs extremely seriously. When they talk about “Vereinsleben” – life as part of an association –  they mean it, literally. For many it is their life. When the village football team plays, for example, it’s quite common for every housewife in the neighbourhood to spend all weekend cooking up a storm to serve their menfolk after the game. Since I’ve never been too keen on football and my Hausfrau credentials would hardly pass muster I guess I’ve no choice but to try for the “Blasverein”.

For a second opinion on my musical talent – if you can call it that – I consult local musician  Stephan Ibn (http://www.stephan-ebn.de/). Ex-drummer with Italian pop diva Gianna Nannini, Stephan regularly tours with Middle of the Road, the band who inflicted earworms like “Chirpy Chirpy Cheek Cheek” on the civilised world back in the Seventies. They still play the song on Bayern Eins, and I catch myself humming it as I ring the bell of his studio down the road in Abensberg.

Foreigners often have this stereotype image of Bavarians dressed in lederhosen marching  to brass band music, but Stephan quickly points out that Bavarians don’t actually play the  best “Blasmusik” in the world. “That’s because of our beer consumption”, he tells me. “We  join a “Verein” not to play music but to drink”.

I suspect Stephan has pre-guessed my poor coordination skills when he suggests I try  my hand first at drums: “Anyone who can’t play well in a band gets the drums”, he tells me.  Standing astride a ginormous bass drum – 30 times the size of a regular pizza – Stephan  demonstrates the basic marching beat, and offers me the sticks to practise. It’s easier than I expect and, my feet pounding up and down to the Boom, Boom, Boom, I’ve soon got the  hang of it. Next up, Stephan shows me the drum roll, used to herald the start of a  march. This is much harder, and Stephan patiently watches as I try, and retry to multi-task  on cymbals and drums, whilst pumping the foot pedal.

The lesson is over far too quickly. Celebrating with a high five, Stephan encourages me to audition with our local brass band in time for next month’s Gallimarkt, a five-day beer bonanza, second only to the Oktoberfest. There’s just one thing though, he says. All of a sudden I’m nervous. Will he criticise my deficient motor skills? But no, he’s pointing to my Bermuda shorts and smiling: “Don’t forget to wear Lederhosen, okay?”

So that’s it. I really am going to apply to my local Blaskapelle. Follow me next month to  find out if I survive the audition!

Einfach königlich

Auf dem FRANNS-Cover der September/Oktober-Ausgabe 2014 wird’s wieder königlich: mit der frisch gewählten Hallertauer Hopfenkönigin (www.facebook.com/Hallertauer.Hopfenkoenigin) 2014/2015 – Johanna!

Und das gibt’s noch im Magazin zu entdecken:

• alles zum Mainburger Gallimarkt 2014
Mainburger Hopfazupfafest 2014
• Kunst und Theater in Mainburg
• Veranstaltungskalender
• Party- und Veranstaltungsbilder
• CD-Gewinnspiel
• Jungautorin Felicitas Winter
• neues VHS Programm
• Muskeltraining im Fit und Fun
• Fairtrade News Mainburg
• FRANNSkop – Blick in die Stern
u.v.m.

Holt euch das neue Magazin gleich!
Überall in Mainburg und an vielen weiteren Auslagestellen.

Hallertauer Hopfenkönigin (www.facebook.com/Hallertauer.Hopfenkoenigin) 2014/2015 – Johanna

Tausch der Restmülltonne

Pressemitteilung des Landratsamtes Kelheim:

Alle Bürger und Bürgerinnen, die eine Restmülltonne nutzen, werden in den nächsten Wochen nach der Leerung einen Hinweiszettel an der Mülltonne finden, der auf den anstehenden Tausch der Restmülltonne hinweist.

Am Montag, den 29. September 2014 wird im Abfuhrgebiet der Fa. Pöppel (nördlicher Landkreisteil) mit dem Austausch der Restmülltonnen begonnen. Die Aktion im nördlichen Landkreis soll am 24. Oktober 2014 abgeschlossen sein.

Ab Montag, den 27. Oktober 2014 folgt dann der Tausch im Abfuhrgebiet der Fa. Heinz (südlicher Landkreisteil.)

Die Behälter werden am jeweiligen Leerungstag der alten Tonnen abgeholt, daher müssen an diesem Tag auch un- bzw. teilbefüllte Gefäße am Straßenrand bereitgestellt werden. Die Behälter sind Eigentum des Entsorgers und dürfen nicht behalten werden.

Die neuen Gefäße werden überwiegend noch am Leerungstag ausgeliefert. In einzelnen Orten kann es vorkommen, dass die neue Tonne bereits vor dem Leerungstag  oder erst einen Tag später am Grundstück steht.

Die Tauschaktionen werden voraussichtlich am 21. November 2014 abgeschlossen sein. Wer bis zu diesem Termin noch keine neue Tonne bekommen hat, bzw. die alte Tonne noch nicht abgeholt wurde, kann sich über die eigens dafür eingerichteten kostenlosen Hotlines direkt an das Abfuhrunternehmen wenden:

• südlicher Landkreis Fa. Heinz, Tel. 0800 1143469
• nördlicher Landkreis Fa. Pöppel, Tel. 0800 5056100

Fakten, Fakten, Fakten

Am Dienstag, 16.09.2014, um 7.30 Uhr beginnt am Gabelsberger-Gymnasium wieder der Unterricht. Und endet um 12:30 Uhr.

Hier die harten Fakten zum neuen Schuljahr direkt aus dem Sekretariat:

• 1306 Schüler (679 Mädchen / 627 Jungen)
• 35 Klassen (Vorjahr: 38 Klassen)
• 2 Oberstufenjahrgängen
• 137 Kinder treten in die 5. Jahrgangsstufe ein

• 3 Ausbildungsrichtungen: natur­wissenschaftlich-technologisch, sprachlich, wirtschafts-und sozialwissenschaftlich
• 100 Lehrer (93 hauptamtliche und 7 nebenberufliche)

Die neuen Lehrer:

• Glas Maximilian (Englisch, Sport männlich)
• Herrmann Benedikta (Musik)
• Schuster Bernd (Biologie, Chemie)
• Rumpf Marcus (Mathematik, Sport männlich)
• Daller Sebastian (Deutsch, Latein)
• Brunner Alexander  (Mathematik, Physik)
• Rawlings Simone (Evang. Religion, Englisch)
• Kestler Christina (Spanisch, Englisch, Kath. Religion)
• Schels Monika (Mathematik, Sport weiblich)
• Spurny Sabrina (Biologie, Chemie)
• Full Susanne (Deutsch, Geographie)

Die neuen Studienreferendare:

• Bachhuber Benjamin (Latein, Deutsch)
• Cramer Stefan  (Deutsch, Geschichte)
• Erben Wolfgang (Biologie, Chemie)
• Mackevicius Jörg (Mathematik, Sport männlich)

Neue Lehrer mit Anstellungsvertrag:

• Fachlehrerin Müller Maresa (Kunst)
• Realschullehrerin Dunkel Eva  (Mathematik, Chemie)
• Realschullehrerin Daller Magdalena (Mathematik, Informatik, Kath. Religion)
• Gymnasiallehrer Maier Sebastian (Mathematik, Physik)
• Fachlehrerin Grünwald Veronika (Violine)
• Kaplan Rolland Dirk Josef (Kath. Religion)

Was ihr sonst noch wissen solltet:

Die Einteilung der Schüler in ihre neuen Klassen sowie die Zuweisung der Klassenräume kann ab Montag,  15. September 2014, in der Aula des Gymnasiums ein­gesehen werden. Die Fünftklässler treffen sich am 1. Schultag in der Aula, wo sie vom Schulleiter begrüßt werden. An die Schülerinnen und Schüler der Anfangsklassen werden am 1. Schultag auch die Lehrbücher ausgegeben. Also: Große Schultasche mitnehmen!

Gabelsberger Gymnasium Mainburg
Ebrantshauser Str. 70 84048 Mainburg
Tel: 08751-8659-0
Fax: 08751-8659-50
E-Mail: Verwaltung@gabelsberger-gymnasium.de
www.gabelsberger-gymnasium.de

Hopfenkönigin Regina berichtet – Teil 10 + Finale

Die Hallertauer Hopfenkönigin 2013/2014 berichtet bei FRANNS über ihr Tun. Auf Facebook:
www.facebook.com/Hallertauer.Hopfenkoenigin

Hallo liebe Mainburger,

Alles hat ein Ende so auch die Zeit als Hallertauer Hopfenkönigin.

Hinter mir liegt ein wahnsinnig schönes Jahr in dem ich das grüne Gold der Hallertau repräsentieren durfte.
Ich hatte im letzen Monat noch einmal die Gelegenheit in unsere Bundeshauptstadt zu reisen um dort  zusammen mit Ministerialdirektor Dr. Theodor Seegers und dem DLG-Vizepräsidenten Prof. Dr. Achim Stiebing, die Preisträger der Bundesehrenpreise (DLG) auf die Bühne zu bitten.

Auch Sonya Kraus sowie Cem Özdemir waren als Bierbotschafter in der Landesvertretung NRW.
Ein weiteres Highlight für mich persönlich war natürlich unser Hopfenfestauftakt  bei dem ich mich im letzten Jahr noch bei Euch allen als Kandidatin für die Wahl zur Hopfenkönigin vorgestellt habe.

Einige Tage später lud Barbara Stamm unsere Landtagspräsidentin zum Sommerempfang des Bayrischen Landtages in das Schloss Schleißheim ein. Bereits der Blick vom Schloss aus auf den Garten war überwältigend, eine Kulisse aus weißen Stühlen und Tischen füllten einen bezaubernd angelegten Garten. Die Veranstaltung wurde von einer Ballettaufführung umrahmt und natürlich das wichtigste, der Rede der Gastgeberin.

Ja nun ist es wohl endgültig soweit und ich muss mich schweren Herzens von Euch verabschieden.

Aber zuvor möchte ich mich nocheinmal bei meiner Gemeinde, die mich vor wenigen Tagen mit einer Feier verabschiedet haben bedanken, das gleiche gilt natürlich auch an Euch, meine Leser an meine Freunde und meine Familie. – Ihr seit´s einfach die Besten!.

Eure Hallertauer Hopfenkönigin
Regina Obster

1. Überreichung der Bundesehrenpreise der DLG in Berlin
2. Sommerempfang des Bayrischen Landtages auf Schloss Schleißheim

Hopfenkönigin Regina berichtet – Teil 9

Die Hallertauer Hopfenkönigin 2013/2014 berichtet bei FRANNS über ihr Tun. Auf Facebook:
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Hallo liebe Mainburger,

ja nun ist es bald soweit und mein Jahr als Hallertauer Hopfenkönigin neigt sich dem Ende zu. Aber wie heißt es immer so schön: Zum Schluss kommt das Beste. Und ein bisschen was ist da schon dran, denn die Auftritte im Juni waren echt klasse.

Los gings mit einem der schönsten Pfingstfeste weit und breit. So hatten ich und die Hallertauer Hopfenprinzessin die Ehre zusammen mit dem neuen Freisinger Landrat Herrn Hauner, dem Auer Bürgermeister Herrn Ecker und dem Auer Baron Herrn Beck das diesjährige Pfingstfest zu eröffnen.

Schon eine Woche später stand ein weiteres Highlight vor der Tür, das Hallertauer Bierfestival in Attenkirchen bei dem man verschiedenste Bierspezialitäten genießen konnte und das mitten in der Hallertau. Solch hervorragende Biere werden natürlich auch immer wieder von der DLG auf ihre Qualität geprüft und im Anschluss auch ausgezeichnet. Weshalb mich mein Weg im Juni mal wieder in unsere Hauptstadt Berlin führte, wo ich die Gewinner der Bundesehrenpreise auf die Bühne bitten durfte.

Ein weiteres Reiseziel ganz im Zeichen des Hopfenlandes Hallertau war die Landesgartenschau in Deggendorf, bei der ein Tag der Hallertau gewidmet war. Hier wurde ich als Botschafterin des Grünen Goldes interviewt.
Ja mie gfreids owe wieda auf´s Neie, dass i Eich a bissal an meine Geschichten teilhom lassn derf.

Eure Hallertauer Hopfenkönigin
Regina Obster

1. Hallertauer Bierfestival
2. Landesgartenschau in Deggendorf

Hopfenkönigin Regina berichtet – Teil 8

Die Hallertauer Hopfenkönigin 2013/2014 berichtet bei FRANNS über ihr Tun. Auf Facebook:
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Servus Mainburg,

wie immer freue ich mich riesig, euch ein klein wenig an meinen Auftritten teilhaben zu lassen. Vielleicht hat mich ja sogar der Ein oder Andere auf einer Veranstaltung in letzter Zeit gesehen, auch wenn es nur sehr wenige Auftritte waren, bei denen ich in der Nähe unterwegs war.

Im Mai war ich zum ersten Mal diesen Jahres auf einem Volksfest (Moosburger Frühlingsfest) und das war auf alle Fälle ein sehr gelungener Auftakt. Mit super Stimmung, toller Musik, Riesenradfahrt mit der Bürgermeisterin und und und … nur das Wetter, das hat nicht so wirklich dazu gepasst.

Der Mai war aber nicht nur der Monat, in dem ich auf mein erstes Volksfest dieses Jahr gehen durfte, nein, es war auch der Monat, in dem alle Kandidatinnen der Hopfenköniginnenwahl nach Hamburg ins Musical „König der Löwen“ fahren durften. Wir waren alle völlig begeistert von Hamburg – mit seinem legendären Fischmarkt, dem Hafen, der Reeperbahn und natürlich von dem atemberaubenden Musical. Ein kleiner Tipp meinerseits: wenn man in Hamburg ist, sollte man bei schönem Wetter unbedingt eine Stadtrundfahrt mit dem Bus und dem Schiff machen, damit man den Flair der Stadt etwas aufsaugen kann.

In diesem Sinne hoffe ich, dass wir uns bald beim „Pfingstfest“ in Au oder beim „Hallertauer Bierfestival“ in Attenkirchen wieder sehen werden!

Eure Hallertauer Hopfenkönigin
Regina Obster

1. Frühlingsfest in Moosburg
2. Brauereifest Schönram
3. Musical-Besuch in Hamburg

Hopfenkönigin Regina berichtet – Teil 7

Die Hallertauer Hopfenkönigin 2013/2014 berichtet bei FRANNS über ihr Tun. Auf Facebook:
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Hallo Mainburg,

hinter mir liegt der wohl schönste Monat des Jahres, denn ich reiste in die USA zur Craft Brewers Conference (CBC), wo ich unvergessliche Tage erleben durfte. Wir haben neben der CBC einige Brauereien besucht und uns einiges angesehen. Ich konnte unglaublich viele tolle Leute kennenlernen und hatte wie man bei uns so schön sagt „a mortz Gaude“. Sogar auf einem bayrischen Oktoberfest war ich. Mitten in Denver. Mit guter Stimmung, Blechmuse und allem Drum und Dran. Richtig schee war‘s!

Leider verging die Zeit viel zu schnell, aber zuhause ging‘s dann auch gleich wieder mit einigen Auftritten, wie dem „Tag des Bieres“ in München und Freising, dem Maibockanstich im Münchner Hofbräuhaus (ein wahres Highlight)  und der Reise nach Paris zur IHB Frühjahrstagung, weiter. Die Tagung war sehr interessant, vor allem um einfach mal zu sehen wie solch eine internationale Sitzung abläuft, wer aller dabei ist und um einmal hautnah mitzubekommen wie die Lage bzgl. des Hopfenabsatzes in den einzelnen Ländern wirklich aussieht. Was für mich natürlich ein toller Nebeneffekt war, dass ich mir 2-3 Tage Paris mit ihren unzähligen Sehenswürdigkeiten ansehen konnte.

Ich konnte mir diesen Monat zwar nicht viele Vorlesungen in der FH anhören, aber  dafür hab ich wirklich was erleben dürfen. Als  Hallertauer Hopfenkönigin war es mir nicht nur in der Hallertau gestattet unseren Hallertauer Hopfen zu repräsentieren sondern in der ganzen Welt.
Bis zum nächsten Mal. Ich freu mich! 😀

Eure Hallertauer Hopfenkönigin
Regina Obster

1. Bei der Craft Brewer Conference in den USA
2. Beim Maibock-Anstich in München mit Django Asül
3. Sightseeing neben der IHB Frühjahrstagung

Hopfenkönigin Regina berichtet – Teil 6

Die Hallertauer Hopfenkönigin 2013/2014 berichtet bei FRANNS über ihr Tun. Auf Facebook:
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Servus Mainburg,

im letzten Monat ging für mich nicht nur das Studium wieder los, sondern ich hatte auch einige sehr schöne Auftritte.
Los gings mit der Generalversammlung der Klosterbrauerei Reutberg in Bad Tölz von der ich sehr überrascht war. Ich hatte mich eigentlich bereits auf eine etwas ruhigere und vielleicht auch „langweiligere“ Veranstaltung eingestellt, aber ganz im Gegenteil es war super Stimmung, was nicht nur an der guten musikalischen Umrahmung lag, sondern vor allem an den spitzen Rednern.

Auch die Saison des Hallertauer Hopfenspargels hat diesen Monat mit einer gelungenen Auftacktveranstalltung im Gasthaus Sixt in Rohr begonnen. Früher ein Arme-Leute-Essen, heute ein Gourmet-Schmankerl – so hat der Hopfenspargel seit zwei Jahrzehnten eine erfolgreiche Renaissance erlebt. Solltet ihr unbedingt mal probieren, wirklich sehr fein.

Ende März wurden wir, das Hallertauer Dreigestirn von Dr. Florian Herrmann in den Bayerischen Landtag eingeladen und hatten dabei Gelegenheit, den Parlamentariern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen.
Aber auch in der Hallertau hatten wir hohen Besuch und zwar von unserem Europaabgeordneten Albert Deß, welcher sich Zeit nahm einen Hopfenpflanzerbetrieb sowie die Hopfenforschung in Hüll zu besichtigen.
In diesem Sinne genießt den sonnigen April, bis bald ich freu mich

Eure Hallertauer Hopfenkönigin
Regina Obster

1. Start für den Hallertauer Hopfenspargel – eine wahre Delikatesse
2. Landtagsabgeordneter Florian Herrmann und Staatsministerin Haderthauer im Maximilianeum in München
3. Delegation des Agrarausschusses mit Deß im Haus des Hopfens bei Wolnzach