Sattler machen Meister in Mainburg

Von der Geldbörse über den Pferdesattel bis zum Pkw-Sitz: Beim Beruf Sattler und Feintäschner dreht sich alles rund ums Leder. Dass ihre Fähigkeiten sogar meisterlich sind, haben nun 17 Sattler im niederbayerischen Mainburg bewiesen. Der Meisterkurs der Sattler-Innung Südbayern im Bundesfachzentrum in Mainburg ist der bundesweit einzige Vollzeitkurs für diese Berufsgruppe. Prüflinge aus ganz Deutschland erwarben dort innerhalb von drei Monaten theoretische und praktische Fachkenntnisse und stellten sich der Meisterprüfung in ihrem jeweiligen Fachgebiet.

Berufsschule Mainburg im Internet:
www.bsz-kelheim.de/index.php/aussenstelle-mainburg

Umfangreiches Wissen und Können gefordert

Die Meisterschüler perfektionierten ihre Kenntnisse unter anderem in den Bereichen Innenausstattung und Planung, Lederkunde und Klebetechnik, Polstern und Beschläge, Sitzelektrik und Airbag. Außerdem standen die Themen Kalkulation, technisches Zeichnen, Auftragsabwicklung, Betriebsführung, Sattelkunde und Pferde-Anatomie auf dem Stundenplan. Art und Design ihres Meisterstücks für den praktischen Teil der Prüfung wählten die Teilnehmer selbst. Nach der Genehmigung durch den Prüfungsausschuss erarbeitete jeder Jungmeister in insgesamt 36 Arbeitsstunden in einem festgelegten Ablaufplan ein absolutes Unikat unter Aufsicht eines Schaumeisters. Neben einer Freihandzeichnung fertigte jeder Prüfling zudem eine Kalkulation und ein Kundenangebot an.

Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Martin Kessel gratulierte den Absolventen. „Als Meister sind Sie nun Profis in einer Nischenbranche mit hohem Kaufkraftpotential. In Zeiten niedriger Zinsen boomt der Oldtimermarkt und auch der Reitsport erlebt in Deutschland seit Jahren einen Aufschwung.“ Zwar besteht im Sattler- und Feintäschnerhandwerk längst keine Notwendigkeit mehr, die Meisterprüfung abzulegen, um sich selbstständig zu machen. „Trotzdem ist der Meisterkurs die einzige Chance für tiefgreifende Wissensvermittlung erfahrener Sattlermeister an junge Gesellen“, zeigte sich Martin Kessel überzeugt. Vielleicht mit ein Grund dafür, dass sich immer mehr Teilnehmer aus ganz Deutschland für den Besuch des Meisterkurses in Mainburg entscheiden.

Beruf mit aussichtsreichen Perspektiven

Insgesamt hat das Berufsfeld Sattler und Feintäschner drei Fachrichtungen: Fahrzeugsattler stellen neben Lederbezügen für Fahrzeugsitze auch komplette Autoinnenausstattungen und Cabrioverdecke her. Reitsportsattler haben sich auf die Produktion von Reitsportartikeln wie Sattel, Zügel und Geschirr spezialisiert. Die dritte Berufsgruppe, die Feintäschner, stellen Taschen, Beutel und Koffer aus Leder oder Kunstleder her. Voraussetzung für diesen Beruf sind mathematische Kenntnisse, Kreativität, Fingerspitzengefühl, technisches Verständnis und die Vorstellungskraft, wie man zweidimensionale Zuschnitte für dreidimensionale Objekte herstellt. Die Karriereaussichten für Sattler und Feintäschner sind vielversprechend.

Mit „Sauglocknläutn“ auf d’Alm

Einzigartige Wirtshausmusik von Sauglocknläutn, dahinter das wunderschöne Panorama vom Kaiser-Gebirge, a zünftige Brotzeit, und dazu auch noch a bisserl Wandern. Was die letzten Jahre bei idealem Wetter bereits viele wanderlustige Hallertauer angezogen hat, wird in diesem Jahr am Sonntag, 06. Mai 2018 wiederholt.

Details:

• So. 06.05.2018
• Abfahrt: 09.00 Uhr (Shuttlebus ab Marktplatz Au Hallertau)
• Rückkehr: ca. 21:00 Uhr
• Preis: 28 Euro (inkl. Fahrt, Eintritt, Begrüßungshalbe)
• Kinder bis 14 Jahre 14 Euro
• Selbstfahrer: Eintritt 8 Euro
• Anmeldungen: sauglocknlaeutn@email.de oder Tel. 0176 2371 9385

Eine Absage des Konzerts wegen schlechter Witterung wird am Vorabend auf www.sauglocknläutn.de bekanntgegeben.

Ein Sonderbus bringt euch zum diesjährigen Freilicht-Konzert der zwei Musikanten auf der Laglerhütte-Daffneralm. Schon seit Jahren spielen Walter Zinkl (Bass) und Ritsch Ermeier (Quetschn) immer wieder oben auf der Alm, die unterhalb des Heubergs bei Nußdorf am Inn liegt.

Los gehts um 9 Uhr ab Au, nach ca 2 Stunden Fahrzeit ist man am Ziel am Parkplatz, dann eine knappe Stunde Aufstieg, und schon ist man oben auf der Laglerhütte. Wanderbegeisterte können natürlich auch noch die herrliche Gegend erkunden, bevor es dann ab 14 Uhr bis ca 17 Uhr heißt: Bühne frei für „Sauglocknläutn“! Neu in diesem Jahr: Der Walter und der Ritsch fahren auch mit dem Bus mit! Aiso – auffe aufn Berg mit Sauglocknläutn.

Für Familien und Freunde, die mit eigenem Auto anreisen wollen, gibts mehr Infos unter: www.dullinger-web.de/huetten/chiemgau/daffnerwaldalm.htm

Infos zu Sauglocknläutn

www.sauglocknläutn.de
www.facebook.com/Sauglocknlaeutn

Welpenschule für alle

Bei der Welpenschule lernen die Welpen in einzelnen Gruppenstunden soziales Verhalten mit ihren Artgenossen und gegenüber Menschen. Sie lernen einfache Kommandos und werden mit den verschiedensten Umwelteinflüssen konfrontiert und daran gewöhnt.

Details:

• 31.03. – 02.06.2018, 12:00 – 13:00 Uhr
• Ort: Vereinsgelände, Dirschengrub 1, Wambach
• Welpenalter: Ab dem Tag im neuen zuhause bis ca. 6 Monate (je nach Größe) kann gestartet werden.
• Anmeldung: Natalie Geser, Tel. 0176 63480269
www.sv-og-mainburg.de
www.facebook.com/SVOGMainburg

Schauspiel-Stadtführung in Mainburg

Viele Mainburger kennen die Geschichten vom Hostienfrevel oder den Schwedeneinfällen. Zwei Mainburger Stadtführer und einige junge Schauspieler des LSK-Theater erarbeiteten nun eine ganz besondere Stadtführung, die – orientiert an der Mainburger Geschichte – nun noch viel authentischer, schauriger aber auch amüsanter ist. Eine Schauspielführung. Mainburger wie Gäste dürfen sich ab April 2018 auf eine ganz besondere Tour freuen: Auf einem rund eineinhalbstündigen Spaziergang durch die Hopfenstadt treten immer wieder Schauspieler auf und untermalen die Führung. Freut euch!

Details:

• Termine 2018: 15.04. / 14 + 16:00 Uhr / 20.05. / 17.06. / 15.07./ 19.08. / 16.09.
• Uhrzeit: jeweils 14 Uhr
• Treffpunkt: Infotafel Griesplatz
• 10 Euro/Person
• Dauer ca. 90 min

Weitere Infos und Gruppenanmeldungen:

www.mai-tour.de
www.facebook.com/mainburgtour

HAIX WORLD Mainburg

In Mainburg rollen wieder die Bagger an: Dort wo bisher das Fertigwarenlager in der Auhofstraße untergebracht war, entsteht ein neues Highlight – die HAIX World. Die HAIX Erlebniswelt wird ein einzigartiges Einkaufserlebnis bieten. Das HAIX Sortiment wächst und wächst und braucht damit mehr Platz: Auf über 500 qm Verkaufsfläche können Kunden zukünftig Schuhe und Bekleidung von HAIX entdecken, anprobieren und austesten.

Mehr zu HAIX:

www.haix.com
www.facebook.com/haix

Zusätzlich zum Storebereich gibt die HAIX World Kunden und Fans auch einen Einblick in die Produktion bei HAIX. Die Fertigung in Mainburg kann so live mitverfolgt werden. Über einen Film sollen die Besucher zusätzlich das Werk und die Produktion in Kroatien durchlaufen können. Das verschafft Kunden vor Ort einen Eindruck wie „Made in Europe“ bei HAIX gelebt wird.

Die Planungen für die Bauarbeiten sind bereits voll im Gange. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2018 geplant. Die Ebrantshauser Straße, wo bisher das Outlet untergebracht war, wird dann zur neuen Adresse für die HAIX WEAR Bekleidung. Die Fertigstellung ist für 2019 geplant.

HAIX-Chef Ewald Haimerl freut sich bereits: „Die HAIX World wird das nächste Leuchtturmprojekt mit Wirkung für die Stadt Mainburg, die Region und weit darüber hinaus.“

Gelungene Premiere des Hallertauer Tourismustages

Über 150 Teilnehmer waren am Dienstag der Einladung des Vereins Hopfenland Hallertau Tourismus ins Hopfenmuseum nach Wolnzach gefolgt. Das Konzept aus Fachvorträgen, Hausmesse und der Möglichkeit zum Vernetzen der Akteure im Hopfenland kam bei den Besuchern sehr gut an. Die erste Ausrichtung des Tourismustages kann, so der einheitliche Tenor der Teilnehmer, als Erfolg bezeichnet werden.

Hopfenland Hallertau Tourismus e.V. online:

auf Facebook >
www.hopfenland-hallertau.de

„Wir sind rundum zufrieden. Die Zahl der Anmeldungen hatte bereits unsere Erwartungen übertroffen. Die Stimmung bei den Teilnehmern war hervorragend und es wurden viele Kontakte geknüpft“, zeigte sich Heidemarie Gmelch, Projektleiterin beim Tourismusverein, begeistert über den großen Erfolg des ersten Hallertauer Tourismustages. „Nach dieser guten Resonanz prüfen wir, ob wir dieses Netzwerktreffen in Zukunft für ein breiteres Publikum öffnen“, so Landrat Martin Wolf als Vorsitzender des Vereins Hopfenland Hallertau Tourismus.

In ihren Eröffnungsreden gingen sowohl Martin Wolf, als auch Wolnzachs Bürgermeister Jens Machold auf die Einzigartigkeit der Hopfenregion ein. Zum wiederholten Male konnte die Hallertau Zuwachsraten bei Gästeankünften und Übernachtungen verbuchen.

Aktuelle Trends und Entwicklungen im Tourismus standen im Mittelpunkt des Referates von Elisabeth Hiltermann, Geschäftsführerin des Tourismusconsultingunternehmens Kohl & Partner. Deutschland sei bei den Gästen beliebt wie nie. Sowohl die Landschaft als auch die regionalen Produkte stehen bei den Besuchern hoch im Kurs. Hier könne die Hopfenregion punkten. Die Hallertauer Touristiker ermutigte sie, ihre Einzigartigkeit als größtes zusammenhängendes Hopfenanbaugebiet noch mehr zu betonen. „Setzen Sie auf Regionalität und zeigen Sie es Ihren Gästen“, riet die Tourismusexpertin den interessierten Zuhörern. Intensiv ging sie auch auf die Bedeutung von Onlinemedien und den Trend zur Individualisierung ein.

Der Leiter des Deutschen Hopfenmuseums Dr. Christoph Pinzl berichtete in seinem Vortrag, dass sich das Museum inzwischen als Tagungs- und Erlebniszentrum etabliert habe. Man biete zahlreiche Seminare und Veranstaltungen bis hin zum Bierbraukurs für Gruppen an. Diese eignen sich hervorragend, um das Thema Teambuilding in den Focus zu stellen.

Die Stärken und Chancen der Hallertau stellte Heidemarie Gmelch vor. Die Region könne sich als größtes Hopfenanbaugebiet der Welt sehr gut positionieren und habe damit ein Alleinstellungsmerkmal. Für die Besucher werden bereits vielfältige Erlebnisse rund um das „Grüne Gold“ angeboten. Die bevorzugte Lage in der Nähe großer Städte biete ideale Voraussetzungen für Ausflügler und Kurzurlauber. Als Beispiel für aktuelle Entwicklungen stellte sie das Thema „Outdoor“ vor: Sowohl im Bereich Radwege als auch zum Thema „Wandern“ werden derzeit in den Hallertauer Landkreisen viele Maßnahmen entwickelt und umgesetzt.

Ergänzend konnten sich die Teilnehmer bei der anschließenden Hausmesse zu den Themen „Bett & Bike-Zertifizierung“ und „Onlinebuchung“ beraten lassen. Insgesamt 25 Aussteller beeindruckten mit der Angebotsvielfalt zu Freizeit und Stadtführungen in der Hallertau. Anschaulich zeigte sich, wie dekorativ Hopfen in Türschildern oder Wandbildern wirkt und somit die Regionalität betont. Die Hopfenbotschafterinnen und Produzenten von regionalen Produkten stellten ihr Angebot vor und luden zu Führungen in ihre Betriebe ein. Bei guten Gesprächen wurde so manch neuer Kontakt geschlossen. „Ich konnte so viele neue Impulse und Anregungen mitnehmen. Wirklich eine gelungene Veranstaltung!“, so das Fazit einer Teilnehmerin.

Zum Bild: Sichtlich erfreut und umringt von vielen Gästen eröffnete der Pfaffenhofener Landrat und zugleich 1. Vorsitzende des Vereins Hopfenland Hallertau Tourismus, Martin Wolf, mit dem symbolischen Durchschneiden des Bandes die Hausmesse am ersten Hallertauer Tourismustag.

Weiterhin steigende Übernachtungszahlen in der Hallertau

Mitte März 2018 lud der Hopfenland Hallertau Tourismus e.V. zur Mitgliederversammlung nach Wolnzach. Dabei konnte eine durchwegs positive Statistik vorgestellt werden: Die Ankünfte lagen im Jahr 2017 bei 234.700 und damit um 7,8 % über dem Vorjahreswert. Bei den Übernachtungen konnte eine Steigerung von 6,6 % auf 443.200 erreicht werden. Mit diesen Wachstumsraten liegt die Hallertau deutlich über dem bayerischen Durchschnitt, der folgende Zahlen aufweist: Steigerung von 4,9 % bei den Ankünften und eine Steigerung von 3,7 % bei den Übernachtungen. Die Verweildauer der Gäste in der Region liegt bei 1,9 Tagen.

Hopfenland Hallertau Tourismus e.V. online:

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Im Verlauf der Sitzung verabschiedeten die Mitglieder ein umfassendes Maßnahmenpaket für das Jahr 2018. Dazu gehört die Präsentation der Hallertau auf Messen, wie der Internationalen Grünen Woche und der Reise- und Freizeitmesse f.re.e ebenso wie bei zahlreichen Festen rund um den Hopfen. Die Aktionen beinhalten natürlich die bewährten Hallertauer Kulinarikwochen sowie die Entwicklung neuer Themenbroschüren. Im Bereich des LEADER-Projekts liegt der Schwerpunkt auf der Überarbeitung der Onlinepräsenz, ergänzt um die Digitalisierung des Radwanderwegenetzes.

Ebenfalls stand die Neuwahl des Vorstandes auf der Agenda der Mitgliederversammlung. Die Besetzung dieses Gremiums spiegelt das geografische Gebiet der Hallertau wieder. Je drei Vertreter aus den Landkreisen Freising, Kelheim, Landshut und Pfaffenhofen a. d. Ilm bilden den Vorstand. Auch hier zeigt sich ein Zeichen für die gute Stimmung im Tourismus der Hallertau: Die bisherigen Vorstandsmitglieder stellten sich wieder zur Wahl und wurden einstimmig von der Mitgliederversammlung gewählt. Das Fazit des wiedergewählten 1. Vorsitzenden, dem Pfaffenhofener Landrat Martin Wolf: „Die Wachstumszahlen des Hallertauer Tourismus sprechen für sich. Als attraktive Region mitten in Bayern profitieren wir von der anhaltenden Beliebtheit des Freistaates und der steigenden Nachfrage des Inlandstourismus. Mit dem Angebot an Übernachtungsbetrieben, Gastronomie und Freizeitaktivitäten sind wir gut aufgestellt und können unsere Besucher begeistern.“

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung lud der Verein die touristischen Akteure zum Netzwerktreffen beim ersten Hallertauer Tourismustag ins Hopfenmuseum ein. Auch hier war die gute Stimmung spürbar und so manch neuer Kontakt konnte geknüpft werden.

Zum Bild: Einstimmig wiedergewählt wurde vor kurzem der Vorstand des Tourismusvereins: (v.l.n.r.): Bürgermeister Jens Machold (Markt Wolnzach), Pater Lukas Wirth (Kloster Scheyern), Bürgermeister Konrad Schickaneder (Gemeinde Rudelzhausen), Bürgermeister Alfred Holzner (Stadt Rottenburg a. d. Laaber), 2. Vorsitzender Landrat Martin Neumeyer (Landkreis Kelheim), 1. Vorsitzender Landrat Martin Wolf (Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm), Landrat Josef Hauner (Landkreis Freising), stellv. Landrat Alfons Satzl (Landkreis Landshut), Rechnungsprüferin Hannelore Langwieser, Annelies Stadler (Stadlerhof), Rechnungsprüferin Erna Stanglmayr, Angelika Wimmer (Hofladen Wimmer) und Bürgermeister Josef Reiser (Stadt Mainburg). Nicht auf dem Bild: Professor Dr. Josef Schrädler (Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan)

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Outdoor Saisonstart 2018

Der Winter ist vorbei, der Frühling kommt mir großen Schritten und mit ihm die Outdoor-Saison 2018. Der Mainburger Designmöbelanbieter BECK LIVING läd wieder ein, die Vielfalt der Designmöbel-Kollektionen in der neugestalteten, über 2000 qm großen Ausstellung zu erleben. Über 40 internationale Designmarken warten darauf von euch entdeckt zu werden. Bummelt entspannt durch die Ausstellung, genießt Speis und Trank und lasst euch von den zahlreichen Stücken inspirieren.

Details:

• Sa. 24.03.2018, 10:00 – 18:00 Uhr
• Ort: Abensberger Str. 29, Mainburg
• Snacks & Getränke

www.beck-living.de
instagram.com/beck_living
www.facebook.com/beckliving.design

Inspirationen für die Outdoor-Saison 2018 holen

Neues für eure Ohren

Aus Oberammergau kommend, bringen Kofelgschroa ihre Musik, die irgendwo zwischen Alpenlandschaften und kritisch-weltläufiger Querköpfigkeit pendelt, in die Städte.

Details:

• Sa. 24.03.2018, 20.00 Uhr
• Ort: Stadthalle Mainburg
• Tickets: Hallertauer Zeitung

www.kofelgschroa.by
www.facebook.com/KofelgschroaOberammergau

So hat man das noch nicht gehört! Mit dem Instrumentarium einer halben Blaskapelle, ergänzt durch Orgel, Zither und Klanggeschepper, einem Sprachsog aus Dialekt und Hochdeutsch, mit unverstellten Blicken in die ungesehensten Alltagswinkel haben sie es geschafft, ihren ganz eigenen Kosmos in die Welt hinauszutragen. Und nun haben sie mit BAAZ eine neue Umlaufbahn erreicht. Das Akkordeon treibt, der Bass pulsiert in immer gleichem Rhythmus – und dann dieser Gesang, fast schon in höheren Sphären angesiedelt, sind die das wirklich – können die so singen? Ja, das können die.

„Da Huawa da Meier und i“ in Rohrbach

Ab März 2018 werden „Da Huawa, da Meier und I“ in neuer Besetzung auftreten. Siegi Mühlbauer, der „I“, wird sich künftig mehr auf seine Unterrichtstätigkeiten konzentrieren. Als Vollblutmusiker plant er ein neues Projekt, mit dem er auch wieder auf Tour gehen wird.Neben Christian Maier (da Huawa) und Matthias Meier (da Meier) steht dann ein Musiker auf der Bühne, mit dem die Band seit vielen Jahren befreundet ist: Der Haslinger Sepp. In verschieden Formationen und auch solo hat sich Sepp Haslinger als Multiinstrumentalist und Sänger längst einen guten Namen erarbeitet. Auch sein Humor passt perfekt zu „Da Huawa, da Meier und I“, so dass ein nahtloser Übergang möglich ist. Mit dem aktuellen Programm „Zeit is a Matz!“ machen sich „Da Huawa, da Meier und I“ auf die Socken, um erstklassiges bayerisches Musikkabarett auf die Bühnen zu bringen. Schon im Titelsong fragen sich die 3 Musiker warum die Zeit manchmal unendlich lang und dann wieder ruckzuck um ist: Beim Zahnarzt im Wartezimmer da kriegst „d‘ Minutenallergie“. Aber wennst mit dem Deandl ganz allein dasitzt, bleibt die Welt plötzlich stehn. Nur den bleden Zeiger, den interessiert des alles ned. Die Uhr, die muss vom Deife sei. Da Huawa, da Meier und I geben Gas im Hier und Jetzt, singen, rocken und grooven so lange, bis der Boandlkramer vor der Tür steht, „der koa Bargeld ned nimmt“.

Kartenvorverkauf:

• Mainburg: Hallertauer Zeitung
• Rohrbach: Edeka Pirker
• Wolnzach / Pfaffenhofen: Pfaffenhofener Kurier
• Tickets zum selbst Ausdrucken: www.kabarett-konzerte.de

Zum Bild: In der Mitte des Bildes ist der neue Mann, der Haslinger Sepp zu sehen. Links im Bild ist Christian Maier, rechts ist Matthias Meier zu sehen.

Foto: Nadine Lorenz