Wölfe, Bären, Nordlichter

Meer, Fjorde, Berge, Gletscher, Urwälder, Bären, Wölfe, Adler, Wale und vieles mehr hat die Natur Nordeuropas zu bieten. Der Fotograf Karl Seidl zeigt atemberaubende Aufnahmen aus 13 Reisen nach Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen und Schottland untermalt mit landestypischer Musik.

Details:

• Fr. 20.10.2017, 20:15 Uhr
• Ort: Theresienhütte Mainburg, Theresienhöhe 1
• Eintritt frei

www.alpenverein-mainburg.de

Neues Logo für Hopfenland Hallertau Tourismus e.V.

Einstimmig beschloss der Vorstand des Hopfenland Hallertau Tourismus e.V. vor kurzem sowohl ein neues Logo als auch einen neuen Slogan für den vor zwei Jahren gegründeten Verein.

www.hopfenland-hallertau.de
Hopfenland Hallertau auf Facebook

Das zukunftsweisende Signet stellt Hopfenstangen als Wiedererkennungsmerkmal der charakteristischen Hopfengärten dar. Die geschwungenen Linien stehen für die hügelige Landschaft der Hallertau.

„Das Besondere an dieser modernen Variante ist, dass es die Hallertau als Ganzjahres-Destination präsentiert,“ erklärt der zweite Vorsitzende des Tourismusvereins, der Kelheimer Landrat Martin Neumeyer. Mit dem Slogan „Erlebe die Heimat des Hopfens“ werde die Kernkompetenz der Hallertau – der Hopfen – noch mehr betont.

Gestaltet wurde das Logo von der Werbeagentur ADVERMA aus Rohrbach. Der Abstimmung über den neuen Außenauftritt gingen Workshops voraus, in denen die Gremienmitglieder die künftige Strategie und Positionierung des Tourismusvereins erarbeiteten.

Der Hallertauer Herbst wird golden

Goldig ist nicht nur der Herbst 2017, sondern auch unser FRANNS Oktober-Covermodel Franziska Lohr. Freut euch auf einen herrlichen Hallertauer Herbst – mit der neuen FRANNS!

Und das erwartet euch unter anderem:

• Hallertauer Wildwochen 2017
• Rock’n’Halloween 2017
• Kinder- und Jugend-Hoagarten
• Mainburger Kunstausstellung 2017
• LSK-Herbst-Theaterstück „Frau Müller muss weg“
• Mainburger Kinotag
• Mainburger Herbstgewinnspiel der Werbegemeinschaft
• Neueröffnung Misurina – als Eiscafé, Bar und Bistro
• 3 Gewinnspiele
• viele Eventfotos
• FRANNS Veranstaltungskalender

… und noch Vieles mehr! Holt euch die aktuelle FRANNS Oktober 2017 in vielen Geschäften, Restaurants, Wartezimmern usw.

Live dabei sein auf:

www.youtube.com/FRANNSMagazin
www.facebook.com/FrannsMagazin

 

Wir freuen uns auf einen sonnig, goldenen Herbst in der Hallertau – mit FRANNS.

Hallertauer Wildwochen 2017

Das Hopfenland Hallertau, die größte Hopfenregion der Welt, gehört zu den wildreichen Gebieten Bayerns. Gerade im Herbst, zur Zeit der Ernte und der Jagd, ist frisches Wild aus heimischen Revieren besonders gefragt. Das aromatische dunkle Fleisch von wild lebenden Tieren gehört zu den besonderen Spezialitäten der regionalen Küche. Im Rahmen der „Hallertauer Wildwochen 2017“ wird dem Wild daher ein eigenes kulinarisches Programm gewidmet. Ausgewählte Gaststätten und Restaurants in der Region nehmen an den Kulinarikwochen teil und servieren Wildspezialitäten vom Feinsten.

 


 

GUTSCHEIN-VERLOSUNG

Ihr wollt feinste Wildgerichte probieren? FRANNS verlost 6 Verzehr-Gutscheine für die Hallertauer Wildwochen!
Je 2x 25 Euro Gutscheine für:
• Espert-Klause, Mainburg
• Gasthaus Paulus, Marching
• Gasthaus Randlkofer, Leibersdorf

Schreibt einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Hallertauer Wild schmeckt super“ an info@franns.de und seid dabei!

 


 

Organisiert werden die Aktionswochen von den Kreisstellen des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands (BHG) mit Unterstützung des Hopfenland Hallertau Tourismus e.V.

An den „Hallertauer Wildwochen“, die von Mitte Oktober bis Ende November 2017 dauern, beteiligen sich 16 Gaststätten und Restaurants aus der Hallertau sowie die direkt vermarktenden Jäger. Ob Rehrücken, Hirschragout, Wildschweingulasch oder Hirschburger  – sowohl kulinarische „Wild-Klassiker“ als auch neue Kreationen sind auf der Speisekarte zu finden.

Folgende Gastronomiebetriebe im Hopfenland Hallertau laden ein:

Im Landkreis Kelheim und Freising:

• Espert-Klause in Mainburg
• Gasthaus Paulus in Neustadt a.d. Donau/Marching
• Gasthaus Randlkofer in Volkenschwand-Leibersdorf
• Gasthof Eisvogel in Bad Gögging
• Gasthaus Spitzer in Osterwaal

Im Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm:

• Gasthaus Pfaffelbräu
• Hotel Moosburger Hof und Trattoria da Flavio in Pfaffenhofen a.d.Ilm
• Gasthaus Söltl in Reichertshofen/Hög
• Gasthof Fröhlich und Hotel-Gasthof Häußler in Langenbruck
• Gasthof Schrätzenstaller in Hettenshausen
• Wirtshaus zum Wilden Hirsch und Nepomuk Stub´n in Wolnzach
• Klosterschenke in Scheyern
• Landgasthof Rockermeier in Unterpindhart

Der Startschuss für die diesjährigen „Hallertauer Wildwochen“ fällt am Montag, 23.10.2017 um 19:00 Uhr im Hotel Moosburger Hof in Pfaffenhofen a.d.Ilm. Auch in diesem Jahr ist die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen! Das exklusive mehrgängige Menü wird dabei erstmalig von Küchenchefs verschiedener Restaurants im Landkreis zusammengestellt. Somit kann die ganze Vielfalt der Wildgerichte den Gästen eindrucksvoll präsentiert werden. Informationen zu Menü und Preis werden in Kürze unter www.kus-pfaffenhofen.de veröffentlicht. Um Reservierung unter Tel. 08441 277008-0 wird gebeten.

Wissenswertes zu den „Hallertauer Wildwochen“ mit weiteren Angaben zu allen teilnehmenden Gastronomiebetrieben finden Sie unter www.hopfenland-hallertau.de/kulinarik.html oder in der Kulinarik- und Veranstaltungsbroschüre „Schmecken & Entdecken im Hopfenland Hallertau 2017“. Die kostenlose Broschüre gibt es bei allen Landratsämtern und Tourist-Informationen in der Hallertau sowie beim Hopfenland Hallertau Tourismus e.V. unter Tel. 08441/4009-284 oder info@hopfenland-hallertau.de.

Mit Rotary ein Jahr in Chile

„Chile?!? Wo liegt denn das?“ oder „Was willst du denn da?“ Diese und ähnliche Fragen wurden mir gestellt, als ich im Oktober 2015 beschloss, mich für einen Schüleraustausch bei Rotary zu bewerben- was sich im Nachhinein als die beste Entscheidung meines Lebens herausstellen sollte…

Der Jugenddienst des Rotary-Clubs Mainburg-Hallertau ermöglichte es dann: Anfang August machte ich mich, ohne große Spanischkenntnisse und Erwartungen, auf ans andere Ende der Welt. Dort angekommen hatten wir zuerst die Möglichkeit die anderen Austauschschüler aus aller Welt, mit denen wir ein Jahr in derselben Region verbringen sollten, bei einem Willkommenswochenende kennenzulernen. Drei Tage später war dann endlich der Tag gekommen, an dem wir von unseren Gastfamilien abgeholt wurden. Auf Anhieb habe ich mich mit ihr super verstanden und mich auch in meiner neuen Heimatstadt Chillán (ca. 4 Std. südlich von Santiago) sofort wohl gefühlt. Auch in meiner Schule wurde ich von allen sehr lieb aufgenommen und habe dort immer wirklich viel Spaß mit meinen Freunden gehabt, die Schüler pflegen eine sehr enges und freundschaftliches Verhältnis zu ihren Lehrern und es herrscht insgesamt ein recht lockeres Arbeits- und Lernklima. Positiv habe ich auch das Tragen meiner Schuluniform empfunden, da ich mir in der Früh somit keine Gedanken machen musste, was ich mir anziehen sollte. Mit der Zeit wurde dann auch mein Spanisch immer besser und ich begann sehr schnell, mich in die für mich neue und teilweise sehr ungewohnte Kultur der Chilenen einzugewöhnen. Meine Gastfamilie half mir immer sehr dabei und bemühte sich sehr mir verschiedene Teile von Chile zu zeigen. Ein Land, das auf Grund seiner geografischen Lage, sowohl in der Nähe des Pazifiks als auch in der Nähe der Anden ist. Die Schönheit des Landes durfte ich dann schließlich ein weiteres Mal bei meiner ersten großen Reise nach Punta Arenas, ganz im Süden des Landes und somit Wort wörtlich am Ende, bewundern. Die durch Rotary organisierte Reise mit 25 anderen Austauschschülern war eine wundervolle Zeit. Besonders das Kennenlernen und Freundschaften schließen mit Jugendlichen aus aller Welt, die dieselben Dinge erlebt haben, wie ich, war eine einmalige Erfahrung. Darüber hinaus ist die Natur in Feuerland einfach atemberaubend schön und vor allem der Nationalpark Torres del Paine, hat mich tief beeindruckt. Außerdem ist es wirklich ein außergewöhnliches und sicherlich einmaliges Gefühl, sich am letzten Zipfel Südamerikas zu befinden.

Als ich von der Reise zurückkehrte, begannen Anfang Dezember meine drei-monatigen Sommerferien! Diese Zeit war wirklich ganz besonders für mich, da ich unter anderem mein erstes Weihnachten im Hochsommer feierte. Es war für mich teilweise schon ein etwas komisches Gefühl, bei fast 40 Grad Celsius durch die Innenstadt zu bummeln, Weihnachtsmusik zu hören und überall Plastiktannenbäume zu sehen. Trotzdem waren Weihnachten und Neujahr in Chile zwei wirklich unvergessliche Feiertage. Kurz darauf habe ich an einem sozialen Projekt meiner Schule teilgenommen, für das wir über eine Woche lang an einen sehr armen Ort am Stadtrand von Chillán gefahren sind, um dort ein Kapelle für arme Leute zu errichten und Spiele mit den Kindern vor Ort zu machen. Wir haben dort selbst unter einfachsten Bedingungen, in einer Art Abstellkammer einer kleinen Kneipe geschlafen, in der es weder Duschen noch sonstigen Luxus gab. Trotzdem habe ich während dieser Woche so viele tolle, einmalige Erfahrungen gemacht, und es hat mir selbst eine riesige Freude bereitet den Leuten dort zu helfen.

Kurz darauf gab es dann leider im Januar in vielen Teilen von Chile zahlreiche riesige Waldbrände, die ganze Landstiche auslöschten. Dies bekamen wir auch in Chillán sehr deutlich zu spüren, als der Rauch der Brände sich auch über meine Stadt legte und wir einige Tage das Haus somit kaum verlassen konnten. Nach einiger Zeit konnten die Brände jedoch zum Glück vollkommen gelöscht werden. Einige Wochen später bin ich dann mit meiner Gastfamilie und meiner besten Freundin für zwei Wochen in den Urlaub an den Strand gefahren. Es war eine super schöne Zeit dort und wir hatten die Möglichkeit viele verschiedene Dinge zu unternehmen, wie zum Beispiel Sanddünen-surfen oder die Besichtigung der Stadt Valparaíso. Als sich meine Ferien dann dem Ende zuneigten, reiste ich ein weiteres Mal mit meiner Freundin nach Pucón um dort den aktivsten Vulkan Südamerikas zu besteigen! Nach einem vierstündigen Aufstieg erreichten wir dann endlich den Krater und wurden mit einer atemberaubenden Aussicht in den Schlund des brodelnden Vulkanes belohnt! Insgesamt waren die 13 Wochen Sommerferien eine wundervolle, einmalige Erfahrung. Trotzdem war es wieder ein tolles Gefühl, als Anfang März das neue Schuljahr begann und ich meine Schulfreunde wieder täglich sehen konnte.

Ende Mai durfte ich dann mit 15 anderen Austauschschülern auf unsere nächste Rotary-Reise gehen – unser Ziel war die Osterinsel. Die kleine Insel mitten im Pazifik ist besonders für ihre riesigen Steinköpfe, die sogenannten Moais bekannt. Die Woche dort war einfach unbeschreiblich schön. Neben vielen Besichtigungen der Moais, zahlreicher Vulkane und Strände, hatten wir auch viel Freizeit, die wir fast immer dazu nutzten im Pazifik mit den Meeresschildkröten zu schnorcheln. Leider ging diese Woche viel zu schnell vorbei und somit kehrten wir alle wieder in das inzwischen winterliche Chile zurück… Jedoch begann die nächste und gleichzeitig letzte Rotary-Reise in die Atacama Wüste im Norden von Chile nur einige Tage später. Die Wüste mit ihren riesigen Weiten und Leeren hat mich wirklich sehr beeindruckt und mir ein weiteres Mal gezeigt, wie wunderschön und vielfältig dieses Land ist. Die Reise war insgesamt eine unglaublich schöne Erfahrung bis auf die Tatsache, dass wir in der trockensten Wüste der Welt plötzlich von einem großen Schneesturm überrascht worden sind…

Als ich von dieser Reise zurück nach Chillán kam, begann für mich die wahrscheinlich schwierigste Zeit während meines Aufenthaltes, nämlich die zahlreichen Verabschiedungen von meinen chilenischen Freunden und vor allem von meiner Gastfamilie, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Zum Schluss kann ich nur sagen, dass mein Austausch in Chile wirklich die beste Zeit meines Lebens war und ich dort so viele tolle Erfahrungen gesammelt, neue Freundschaften geschlossen und eine neue Sprache gelernt habe. Noch heute vermisse ich Chile sehr, die wunderschöne Natur, die dortigen Bräuche und vor allem die offene und extrem gastfreundliche Art der Chilenen. VIVA CHILE!

Auch Lust auf ein solches Abenteuer?

Die Anmeldungen – auch für nichtrotarische Familien – für das Austausch-Jahr 2018-2019 laufen. Sende ein formloses Schreiben an Jugenddienstleiter Michael Reimer: mike2000@hallertau.net

Weitere Infos: www.rotary-jd.de

Neueröffnung Wollladen „Nodlspui“

Bald lockt ein ganz besonderer Laden in die Landshuter Straße. Dort eröffnet Ulrike Berger in Kürze einen Wollladen – das „Nodlspui“. Sie bietet eine große Auswahl an hangefärbter Wolle an, Socken, Tücher, Jacken, etc., berät kompetent und gibt Hilfestellung. Außerdem strickt sie im Auftrag eure Lieblingsstücke. Strickkurse sind in Planung.

Details:

• Neueröffnung 22.09.2017, 10.00 Uhr
• Landshuter Str. 13, Mainburg
• Mobil 0175-2749265
• Tel. 08751 8754179
www.facebook.com/nodlspui
www.nodlspui-mainburg.de

Neues Buch von Stand-up-Comedian Bastian Bielendorfer

Heute 02.10.2017 sitzt ihr bei FRANNS mal wieder in der ersten Reihe. Denn heute erscheint das neue Buch des Stand-up-Comedians Bastian Bielendorfer. Die aberwitzigen Geschichten vom Lehrerkind und seinem Umgang mit Vater, Otto und Co. gibt’s ab sofort im Buchhandel. ODER BEI FRANNS zu gewinnen!

Gewinnt eines von zwei Büchern, die wir bei FRANNS verlosen. Schreibt uns bis zum 10.10.2017 eine E-Mail mit dem Betreff „Neue Stories vom Lehrerkind“ an info@franns.de.

Zum Inhalt von PAPA RUFT AN

Wenn die Floppy-Disks nicht in den CD-Spieler passen wollen und weder die Nachbarschaft noch Apples Siri jemals wieder mit Vater sprechen möchten, dann muss Bastian dran glauben. Nachdem das Lehrerkind bereits seine Mutter fit gemacht hat fürs Weppzwonull, ist nun Vater dran — und der zahlt es dem Sohn mit ungebetenen Ratschlägen zurück. Denn auch jenseits der dreißig gelingt es Bastian kaum, die Familienbande zu entwaffnen — vor allem, weil Vater Bielendorfer auch noch Schützenhilfe am Rotstift bekommen hat: Neffe Ludger ist zwar erst zwölf, er hält seinen Babysitter Basti aber so auf Trab, dass man am Ende nicht mehr weiß, wer hier eigentlich auf wen aufpasst …

BASTIAN BIELENDORFER ist Stand-up-Comedian, Diplompsychologe und Lehrerkind. Zusammen mit seiner Frau versteckt er sich vor den guten Ratschlägen seiner Eltern in Köln. Mit seiner Solobühnenshow »Das Leben ist kein Pausenhof!« ist er von Kiel bis Zürich live zu sehen.

Weitere Infos unter:

www.piper.de
www.bastian-bielendorfer.de

Drehort Hallertau – Das Hopfenland kommt ins Kino!

Das Hopfenland kommt ins Kino! Die Komödie „Austreten“ von der Produktionsgesellschaft „Schmidbauer-Film“ läuft ab 5. Oktober in zahlreichen bayerischen Kinos an. Thema des Dialektfilmes ist ein fiktiver Austritt Bayerns aus dem Bund. Gedreht wurde der Film bereits ab 2016 in verschiedenen bayerischen Regionen – unter anderem in der Hallertau.

„Auf unseren Filmtouren fuhren wir oft durch die Holledau. Damit etablierte sich bei uns der Wunsch, dort zu drehen. Beim Drehbuchschreiben für „Austreten“ haben Hopfen, Hallertau und Bier dann eine große Rolle bekommen: Der Hopfen ist immerhin ein Teil Bayerns. Wir wollten ganz neue und außergewöhnliche Szenen drehen und kamen so auf die Idee, mit dem Auto durch einen Hopfengarten zu fahren. Solche Bilder gab es bisher noch nie auf der Leinwand“, so Andreas Schmidbauer von der Produktionsgesellschaft.

Um den richtigen Drehort zu finden, startete Schmidbauer-Film einen Facebook-Aufruf. So entstand der Kontakt zu einem Hopfenpflanzer im Landkreis Kelheim. Im Sommer 2016 war es dann soweit: Die Filmcrew drehte in Pötzmes bei Mainburg.

Vom Drehort Hallertau schwärmt Produzent Schmidbauer noch heute: „Es war einzigartig! Einer der besten und interessantesten Drehtage von „Austreten“. Das lag natürlich an den spektakulären Szenen, aber auch an der tollen Region. Der Hopfen und die Hopfengärten bieten beeindruckende Bilder! Die Zusammenarbeit mit dem Hopfenpflanzer war völlig unkompliziert. Wir konnten vor Ort viele unserer Ideen und Visionen umsetzen.“

Und welche Rolle spielt nun der Hopfen im Film? Dazu verrät Schmidbauer: „Der Stammtisch-Leitspruch unserer Figur des Ministerpräsidenten ist ‚As Bier führt immer zum Ziel‘ – das übertragen wir auch auf die Handlung.“ Hopfen gilt als bayerisches Element und steht für Bier. Zudem sind die Hopfengärten äußerst fotogen und idyllisch. Da liegt es auf der Hand, dass der Hopfengarten ins Poster zum Film „Austreten“ integriert wurde.

Gedreht wurde in der Hallertau übrigens nicht nur in Pötzmes. Eine weitere Szene spielt sich in der Nähe von Pfaffenhofen ab. Gezeigt wird der Film ab 5. Oktober in folgenden Hallertauer Kinos: Abensberg (Roxy Kino), Pfaffenhofen (CineradoPlex) und in Wolnzach (Amper-Lichtspiele).

Der Tourismusverein Hopfenland Hallertau Tourismus e.V. (www.hopfenland-hallertau.de) zeigt sich begeistert, dass die Region nun bayernweit auf die Leinwand kommt. „Vielleicht regt der Film den ein oder anderen Kinobesucher zu einem Besuch in der Hallertau an – wir freuen uns darauf!“, so der Kelheimer Landrat und zweiter Vorsitzender des Tourismusvereins Martin Neumeyer.

 

The True Cost – Der Preis der Mode

Am Fr. 29.09.2017, 19:00 Uhr veranstaltet die Mainburger Fairtrade-Steuerungsgruppe  im LSK-Theater einen Kinoabend, bei dem sie über den „wahren Preis“ von Mode informieren werden. Neben der Vorführung des Dokumentarfilmes „The True Cost“, der die Folgen der „Billig-Mode- Industrie“ anprangert, werden die Gründer von Khala, einem fairen Mode-Label, sowie Betten Haimerl, Sport Zettl und die Mainburger Stadtbücherei ihr Engagement für den fairen Handel in Mainburg zeigen.

DETAILS:

• Fr. 29.09.2017, 19:30 Uhr
• Ort: LSK Theater, Am Sportplatz 3, Mainburg
• EINTRITT FREI
• Kino mit dem Film The True Cost – Der Preis der Mode

VOR ORT:

• zwei Aussteller mit fairen Textilprodukten
• Khala, www.khaladesign.com
• Haimerl Bett&Heim, www.betten-haimerl.de

Ein Pullover oder eine Hose für weniger als 10 Euro, ein Hemd für 5 – oft geht man in Kleidungsgeschäfte und ist begeistert, wie billig die neueste Mode bei uns zu haben ist. Doch wie kann es sein, dass Kleidung bei uns so wenig kostet?

THE TRUE COST – Der Preis der Mode macht sich auf die Suche und verfolgt eindrucksvoll den Weg, den die Kleidung macht, bevor sie zu uns ins Geschäft kommt.Die bedrückende Antwort auf die Frage ist: Es darf nicht sein!

Es gibt kaum einen Markt, bei dem Schein und Realität so weit auseinander liegen wie bei der Bekleidungsindustrie. Auf der einen Seite gibt es Modeschauen mit Starmodels und rotem Teppich, auf der anderen Seite wird die Kleidung zumeist unter sklavenähnlichen Bedingungen in sogenannten Dritte-Weltländern produziert. Die Ausbeutungskette, die hinter jedem einzelnen Kleidungsstück steckt, wird unsichtbar hinter der Glamourwelt der Modeindustrie.

THE TRUE COST – Der Preis der Mode zeigt diese Kette auf: Wo wird die Kleidung hergestellt, welche Arbeitsbedingungen herrschen dort, was passiert in den Ländern, in denen riesige Wassermengen für die Baumwolle benötigt wird, während die Menschen verdursten? Die Ausbeutung von Mensch und Natur, die hinter den Preisen steckt, ist erschreckend. Ebenso erschreckend ist die Verdrängung dieser Tatsache in der westlichen Welt. Wer würde schon eine Hose kaufen, wenn er wüsste, dass dafür ein Kind verdursten musste oder die Näherin der Hose in den Trümmern einer eingestürzten Fabrik gestorben ist? THE TRUE COST – Der Preis der Mode zeigt die erschütternde Wahrheit: Die Kosten für unsere Kleidung müssen andere bezahlen.

Dieses Problem angehen wollen auch drei aus Mainburg und Umgebung stammende junge Leute. Sie gründeten 2017 in München das Label Khala, das Mode mit traditionellen, farbenfrohen Stoffen aus Afrika kreiert. Dabei wollen sie faire, ökologische Kleidung mit Werkstoffen ausschließlich aus Malawi produzieren und mit den Gewinnen soziale Projekte vor Ort unterstützen. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekommen ein gerechtes und existenzsicherndes Einkommen und werden krankenversichert. Im LSK-Theater werden sie ihre Visionen und ihre Mode vorstellen und auch Rede und Antwort stehen.

Unterstützt wird die Steuerungsgruppe an diesem Abend aber auch von der heimischen Wirtschaft. Betten Haimerl stellt fair gehandelte Textilien aus, die hier in Mainburg bezogen werden können. Sport Zettl informiert über fair gehandelte Sportbälle, die er seit mehr als zwei Jahren in seinem Sortiment hat – über Sportbälle, bei deren Produktion Näherinnen einen gerechten Lohn für ihre mühevolle Handarbeit erhalten und zudem ausbeuterische Kinderarbeit verboten ist. Und die Stadtbücherei Mainburg stellt Bücher und DvDs zum Thema fairer Handel aus, die seit geraumer Zeit in ihrem Sortiment zur Ausleihe haben.

„Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Mainburger unserer Einladung folgen, um mit uns auch über die Möglichkeiten des fairen Handels in Mainburg zu diskutieren“, so Elisabeth Krojer, Sprecherin der Mainburger Steuerungsgruppe.

Die Hallertau im Fernsehen bei TVA

TVA Ostbayern, der regionale Fernsehsender für Regensburg, Cham, Kelheim und Straubing, zeigt am Mittwoch, 27.09.2017 eine Sendung über das Hopfenland Hallertau. Für unsere Sendereihe „Ortstermin“ war die charmante TVA-Redakteurin Nina Seidl im größten zusammenhängenden Hopfenanbau-Gebiet der Welt unterwegs.

Sie hat nicht nur die Hopfenernte auf dem Feld begleitet, sondern sich auch selbst am Hopfenzupfen versucht. Beim ersten Hopfenbraukurs am Erlebnishof der Familie Stiglmaier hat sie sogar ihr eigenes Grünhopfenbier gebraut.

Im Ortstermin im September dreht sich also alles rund um den Hopfen – das grüne Gold der Hallertau.

Jeder kann TVA empfangen. Die Sendung „Ortstermin Hopfenland Hallertau“ sehen Sie am Mittwoch, 27. September um 18.45 Uhr und dann stündlich im Kabel. Über Satellit (Schüssel) um 18.45 Uhr, 20.45 Uhr und 23.45 Uhr.

Einfach Suchlauf starten, Senderkennung TVA-OTV. Alle Informationen über TVA unter www.tvaktuell.com/Empfang