Deckel-Sammelaktion gegen Kinderlähmung

500 Deckel – für ein Leben ohne Kinderlähmung (Polio)! Rotaryclub Mainburg-Hallertau organisiert Sammelaktion und unterstützt die Ausrottung von Polio Deckel, Deckel, Deckel – gelbe, grüne, blaue, weiße, rote, einfach alle Farben an Schraubverschlüssen von Getränkeflaschen werden gesammelt und für den guten Zweck an Recyclingbetriebe verkauft. So wird nicht nur dafür gesorgt, dass die Plastikdeckel wiederverwertet werden, sondern durch den Erlös werden auch Polio-Impfungen finanziert. Und das Beste an der Aktion – jeder kann mitmachen.

Weitere Infos zur Aktion

www.deckel-gegen-polio.de
www.mainburg-hallertau.rotary.de

Hintergrund der Aktion

Das größte Projekt, das Rotary je angepackt hat, ist der Kampf gegen die Kinderlähmung, heißt PolioPlus „End Polio Now“ und hat zum Ziel, die Krankheit weltweit auszurotten. Seit 1988 gelang es bereits mit Hilfe großer Partner wie der WHO und der Bill & Melinda Gates Stiftung, den größten Teil der Welt durch Impfkampagnen von Polio zu befreien. Bekannt ist, dass die Krankheit heute nur noch in Nigeria, Pakistan und Afghanistan existiert. Experten sind aber auch sensibilisiert: Durch den Rückgang der Impfungen in Europa kann eine Rückkehr von Polio nicht ausgeschlossen werden.

Die Kinderlähmung ist eine hoch ansteckende Krankheit, deren Erreger vornehmlich Kleinkinder unter fünf Jahren befällt. Doch es können sich auch Erwachsene infizieren. Das Virus verursacht dauerhafte Lähmungen und Verkrüppelungen, die Infektion verläuft oft tödlich, wenn die Atemmuskulatur befallen wird. Es gibt keine Heilung gegen Polio, doch es gibt eine Vorbeugung: eine Schluckimpfung mit einem Serum, das auf Lebenszeit gegen die Kinderlähmung immunisieren kann.

Um die Kinder weltweit dauerhaft vor Kinderlähmung schützen zu können, müssen die Impfmaßnahmen zu Ende geführt werden. Um hierfür Gelder zu generieren, haben sich die Rotarier etwas einfallen lassen – das Sammeln und Verwerten von Plastikdeckeln.

Das Prinzip

Das Prinzip ist einfach: Kunststoffdeckel werden gesammelt, an Recyclingbetriebe verkauft und der Erlös wird für den guten Zweck genutzt. So wird doppelt Gutes getan – neben dem Gesundheitsaspekt wird auch die Umwelt geschont, denn die sortenrein gesammelten Deckel werden recycelt. Schon mit 500 Deckeln kann eine lebenswichtige Impfung bezahlt werden.

Eigens für diesen Sammelzweck wurde ein eingetragener Verein gegründet: „Deckel drauf e.V.“ mit Sitz in Nürnberg. Dieser Verein organisiert die Logistik und Verwertung der Deckel, die örtlichen Rotaryclubs das Sammeln und Bekanntmachen der Aktion. Eine zeitliche Begrenzung der Sammlung ist nicht vorgesehen.

Als die Präsidentin des Rotaryclub Mainburg-Hallertau Irina Reisinger zum ersten Mal auf diese Sammelaktion aufmerksam wurde, war sie sofort begeistert: Vor allem der Ansatz, dass es so einfach ist und jeder, der möchte, mitmachen kann, hat sie an dieser Aktion so begeistert. Daher möchte sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Rotaryclubs diesem Projekt in unserer Region zum Erfolg verhelfen.

Neben viel Werbung für die Sammelaktion kümmern sich Mainburger Rotarier um das Aufstellen und Leeren der Sammeltonnen sowie das Lagern der Deckel, bis eine ausreichende Menge für einen Verwerter vorhanden ist.

Sehr gefreut hat sich das rotarische Deckel-Team aus Mainburg, dass gleich mehrere Firmen und Märkte als Sammelstellen zur Verfügung stehen – „die Zusagen kamen sofort, ein tolle Sache“, so die Präsidentin.

Je mehr mitsammeln, desto mehr Kinder können geimpft werden!

Je mehr Deckel gesammelt werden, desto mehr Kinder können gegen Kinderlähmung geimpft werden. Daher freuen sich die Rotarier, wenn viele mitmachen und sammeln. Denn JEDER kann mitmachen: Ob Alleinstehend, Großfamilie, Kindergarten, Schule, Verein oder Unternehmen, bei jedem fallen Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen oder Getränkekartons an, die in ein separates Behältnis eingeworfen und später zur nächsten großen Sammelstelle gebracht werden können.

Wo kann ich die Deckel abgeben?

Ab Februar 2018 werden gekennzeichnete Sammelbehälter an folgenden Abgabestellen in Mainburg zu finden sein:

• REWE Mainburg
• Auto Köhler
• Raiffeisen Lagerhaus Rudelzhausen und Mitterstetten
• Raiffeisenbank Hallertau Rudelzhausen
• Getränkemarkt Fleischmann
• Getränkemarkt Ecker
• Golfanlage Holledau

Die gesammelten Deckel können zu den üblichen Öffnungszeiten dort eingeworfen werden.

Welche Deckel sind richtig?

Wichtig beim Sammeln ist, dass ausschließlich KUNSTSTOFFDECKEL (max. 4cm-Durchmesser) von Getränkeflaschen, Getränkekartons und auch das gelbe Überraschungsei gesammelt werden. Bitte achten Sie darauf, dass keine Fremdstoffe in die Sammlung kommen. Die maximale Deckelgröße sollte nicht mehr als 4 cm haben. Hintergrund für diese Begrenzung ist, dass die Maschinen für die Granulierung ein passendes Mahlwerk benötigen und bei erhöhten Größenunterschieden das Material nicht mehr verarbeitet werden kann. Die leeren Flaschen können auch ohne Deckel zurückgegeben werden!

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen werden hier beantwortet:
http://deckel-gegen-polio.de/faq/

 

PFLEGE aktiv! Mainburg GmbH unterstützt Rotarier- Flüchtlings-Projekt

„Hilfe statt Pralinen“ – unter diesem Motto hat der Pflegedienst „PFLEGE aktiv! Mainburg GmbH“ vor Kurzem einen Scheck über 500,00 € an den Rotary-Club Mainburg-Hallertau übergeben und somit auf Weihnachts-Geschenke an seine Geschäftspartner verzichtet.

Unterstützt wird von den Rotariern das Projekt „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“, bei dem im Caritas-Jugendhaus Holledau in Aiglsbach von zwölf untergebrachten jungen Menschen bereits fünf einen Ausbildungsplatz bzw. Vollzeitbeschäftigung vermittelt bekommen konnten. Sieben sind noch vor Ort und lernen dort wissbegierig die deutsche Sprache, machen sich mit den Sitten, Werten sowie der Geschichte Deutschlands bekannt und knüpfen fleißig Kontakte zu Ausbildungsstätten. Auch wenn sie das Haus verlassen haben, erfolgt noch eine Nachbetreuung durch die Mitarbeiter der Caritas.

Auf die Idee einer Unterstützung dieser Art kam Pflegedienst-Geschäftsführer Helmut Schmid, da unter seinen Klienten viele mittlerweile betagte damalige Flüchtlinge sind, die 1945 teils noch als Kinder vor den Kriegswirren in die Hallertau geflüchtet waren und noch heute von ihren traumatischen Erfahrungen erzählen. Mit Freude nahm Irina Reisinger, derzeitige Präsidentin des Rotary-Clubs Mainburg-Hallertau den Scheck über 500,00 € entgegen.

Im Bild: Irina Reisinger, Präsidentin des Rotary Clubs Mainburg-Hallertau, Helmut Schmid, Geschäftsführer der PFLEGE aktiv! Mainburg GmbH, Andrea Schmid, Prokuristin der PFLEGE aktiv! Mainburg GmbH

Kinderfasching mit „Rodscha und Tom“

Das wird ein kunterbuntes Faschingstreiben mitten in Mainburg! In der Stadthalle wird heuer mit „Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme“ ein herrliches Kinderfaschingskonzert veranstaltet. Holt euch schnell eure Eintrittskarten und feiert mit!

Details:

• Fr. 26.01.2018
• Einlass: 14.30 Uhr / Beginn 15.30 Uhr
• Ort: Stadthalle Mainburg, Griesplatz 1
• Mit „Rodscha aus Kambodscha & Tom Palme“
• Karten-VVK bei: Spielwaren Hoppala, Hallertauer Zeitung, Buchhandlung Nagel Abensberg

Infos zum Mitmach-Konzert

Pippi Langstrump trifft Brasilien. Diese Mischung beschreibt ein Konzert von „Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme“. Lebensfreude, Energie und Wertschätzung für die Welt der kindlichen Fantasie sind die Kennzeichen der turbulenten Mitmachlieder der beiden Kinderliedermacher „Rodscha und Tom“. Seit mehr als 15 Jahren sorgen sie bei Kindern im gesamten deutschsprachigen Raum für leuchtende Augen und allerlei Ohrwürmer. 2015 erhielten sie den deutschen Kindermusikpreis, ihre preisgekrönten Videos laufen im KIKA rauf und runter. Ihr Video „Affe in Afrika“ hat auf YouTube mittlerweile über 8 Mio. Klicks. „Rodscha und Tom“ zaubern eine bunte Welt voller Fantasie und Witz in die Herzen ihrer Zuhörer. Musik zum Mitmachen, Träumen und einfach nur Spaß haben.

 

Einblick in der Hopfenveredelung bei Hopsteiner Mainburg

Kurz vor Weihnachten hatten interessierte Bürger am 20.12.2017 im Rahmen des Wirtschaftsdialogs der CSU Mainburg die Möglichkeit hinter die Kulissen einer der weltweit größten Hopfenverarbeitungsfirmen zu werfen: Hopsteiner in Mainburg.

Der Name Hopsteiner ist vielen Mainburgern und Hallertauern ein Begriff, nicht zuletzt weil man regelmäßig am riesigen Hochregallager – aus den Produkten des voll gefüllten Hochregallagers könnte man 232 Mio hl Bier brauen – an der Stadtgrenze vorbeifährt. Was die auf dem gesamten Globus agierende Firma dort allerdings genau in Mainburg macht, wissen die wenigsten. Das erst kürzlich erweitere Hochregallager, dass über 14.000 Paletten fasst, mag zwar das hervorstechenste Bauwerk im Herzen der Hallertau sein, aber es markiert nur das Ende der eigentlichen Arbeit, die hier hier betrieben wird: die Hopfenveredelung.

Einen ersten Überblick wird den Führungsteilnehmern bei einer Präsentation verschafft. Dort erfahren sie, mit welchen Verfahren der geerntete Rohhopfen vor Ort weiterverarbeitet wird. Am Ende stehen dann gepresste Hopfenpellets oder flüssiges Hopfenextrakt. Beide Produkte können von Brauereien direkt bei Hopsteiner fürs erworben werden – egal ob international agierender Braukonzern oder kleiner Heimbrauer. Ein modern aufgestellter Vertrieb macht es möglich.

Nach der Einführung startet der Rundgung über das Firmengelände. Vielen Teilnehmern wird schnell klar: das von der Straße aus sichtbare Hochregallager ist nur die Spitze des Eisberges und verbirgt, was auf dem weitläufigen Firmengelände eigentlich getan wird: Hopfenveredelung auf höchstem Niveau. In der 170-jährigen Firmengeschichte hat man die Verarbeitungsprozessen ständig verfeinert und optimiert. Um die für den Brauer wichtigen Aroma- und Bitterstoffe aus der Hopfendolde herauszulösen kommen in Mainburg Ethanol- und CO2-Extraktionsverfahren zu Einsatz, zwei Verarbeitungsverfahren mit unterschiedlichem Ansatz. Besonders beeindruckt sind die 25 Teilnehmer von der Anlage der CO2-Extraktion. Bei der im Haus selbst entwickelten Anlage kommen unvorstellbar gigantische Drücke von bis zu 300 bar zum Einsatz. Am Ende steht auch hier ein zähflüssiges Extrakt, dass je nach Kunde in kleinen Dosen oder auch ganzen Fässern verschickt wird.

Immer wieder kommt das Thema Energie beim Rundgang durch die verschiedenen Stationen auf. Denn eines ist klar: die aufwendige Extraktion liefert zwar hochwertigste Produkte, benötigt bei der Herstellung und Lagerung jedoch riesige Mengen Energie. So ist es nicht verwunderlich, dass mit berechtigtem Stolz stets auf einen überall optimierten Energie- und Wärmefluß hingewiesen wird. Sei es das selbst betriebene Biomasseheizkraftwerk oder die Abwärmeverwertung im Produktionsverlauf – der auf die Spitze der Perfektion getriebene Umgang mit Energie lässt beeindruckte Gesichter bei der Besuchergruppe zurück.

Das Ende der Führung markiert auch gleichzeitig das Ende der Produktion: das weithin sichtbar Hochregallager. Selbiges wurde erst vor Kurzem in seiner Kapazität verdoppelt und mit modernster, automatisierte Lagertechnik ausgestattet. Kommt eine Bestellung rein, beginnt das System eigenständig die benötige Ware in einen Pufferbereich zwischenzulagern. Längere Wartezeiten für den Abholer bzw die Spedition beim Auslagern entfallen. Ebenfalls ein Punkt, der deutlich macht, wie nah Hopsteiner am Kunden denkt, um bestmöglichen Service und Produkte zur Verfügung zu stellen.

Mit kontinuierlicher und millionenschwerer Investition in den Standort Mainburg – für 2018 ist etwa die Einrichtung einer eigenen Versuchsbraucherei geplant – stärkt Hopsteiner nicht nur wirtschaftlich die Stadt, sondern festigt auch den hopfenverbundenen Ruf selbiger das Herz der Hallertau zu sein.

7. Garde- und Showtanzevent Mainburg

Bereits zum 7. Mal findet das Garde- und Showtanzevent der Narrhalla Mainburg im Christlsaal statt. Mit dabei sind wieder zahlreiche Garden und Showtanzgruppen.

Details:

• So. 14.01.2018, Einlass 12:30 Uhr, Beginn 13:30 Uhr
• Eintritt 8 Euro
• Erlös zugunsten des therapeutischen Reitens am Lipphof in Elsendorf

Auftretende Gruppen

Narrhalla Mainburg
Kinder- und Jugendgarde Narrhalla Mainburg
Faschingsgesellschaft Siegonia
Dance United Wartenberg
Narrhalla Attenkirchen
Narrhalla Pfeffenhausen
Narrhalla Nandlstadt
Viva Girls and Boys TVM
Showtanzgruppe Members of Dance
Narrhalla Au
Showtanzgruppe Starlights

Mehr Infos zur Narrhalla Mainburg

www.narrhalla-mainburg.de
www.facebook.com/Narrhalla.Mainburg.1958

Voller Einsatz trotz Winterpause beim FC Mainburg

Trotz Winterpause im vollen Einsatz sind die Macher beim Kelheimer Fußball-Kreisklassisten FC Mainburg. Und das überaus erfolgreich, denn der neue sportliche Leiter Alban Lajci hat bereits die Weichen bei den Mainburgern bis zum Sommer 2020 gestellt. Genau dann wird der FC seinen 100. Geburtstag feiern – und sich nach Lajcis Plan bis dahin erfolgreich entwickelt haben.

Im Bild: Die „2“ fest im Blick: Die beiden Vorstände Dieter Finke (l.) und Markus Stanglmair (r.) und Alban Lajci, sportlicher Leiter des FC Mainburg, haben sich mit Naim Vitjia (3.v.r.) und Bernd Wagner (2.v.r.) auf weitere zwei Jahre Zusammenarbeit geeinigt.

FC Mainburg online:

www.fcmainburg.de
FC Mainburg Facebook

Dabei setzt Alban Lajci auf Kontinuität und beweist sein Vertrauen in seinen Cheftrainer Naim Vitija und hat sich mit ihm auf die Verlängerung seines Kontrakts bis zum Ende der Spielzeit 2019/20 geeinigt. Der Beleg, dass die sportlich Verantwortlichen beim FCM mit der Arbeit des 41-Jährigen hochzufrieden sind und sich sicher sind, dass sie nach intensiver Wintervorbereitung Früchte tragen wird und sich die Mannschaft im Mittelfeld der Kreisklasse stabilisiert.

Doch gehen die Planungen weit über die laufende Saison hinaus: Lajci und die Vorstandschaft setzen darauf, den Leistungsbereich vor allem für den eigenen Nachwuchs attraktiv zu gestalten. So haben die Verantwortlichen bereits erfolgreich die Bereitschaft der Juniorenspieler, die im kommenden Jahr der Jugend entwachsen werden, ausgelotet.

Ein weiterer Baustein des stabilen Fundaments soll die Zweite Mannschaft sein, die für die Saison 2018/19 in der A-Klasse geplant wird, also eigenständig um Punkte kämpft und damit die Distanz zur „Ersten“ nachhaltig verkürzt. Für die dann eigenständige Zweite Mannschaft hat der FC Mainburg Bernd Wagner, der seit vergangenem Sommer pausiert hat, als Coach reaktivieren können. Er wird an Vitijas Seite ebenfalls bis 2020 zur Verfügung stehen. Lajci zu dieser Personalie: „Bernd ist beim FC sehr geschätzt und hat in der Vergangenheit im Verein schon nachgewiesen, dass er mit jungen Spielern sehr gut arbeiten kann.

Wir sind froh, dass er unser Trainerteam ab sofort verstärkt!“ Als Beleg seiner Zuversicht in die bewährten Kräfte wertet Lajci auch den Fakt, dass die Zusammenarbeit ligaunabhängig fixiert wurde.

Faschingsveranstaltungen in der Stadtbibliothek Mainburg

Gleich zwei Veranstaltung für Kinder und Krabbelkinder gibt es im Januar 2018 in der  Stadtbibliothek Mainburg (Abensberger Str. 15, Mainburg. Tel. 08751 2662).

Faschingsgaudi in der Bücherei

Mo. 22.01.2018, 15:00 Uhr findet eine kunterbunte Faschingsveranstaltung für Kinder von vier bis sieben Jahren statt. Renate Fuchs wird die kleinen Besucher mit dem Bilderbuchkino „Für Hund und Katz ist auch noch Platz“ unterhalten. Anschließend werden die Büchereimitarbeiterinnen noch mit den Kindern spielen, tanzen und ein bisschen Quatsch machen. Verkleidungen und Masken sind willkommen! Die Veranstaltung dauert etwa eine Stunde, der Eintritt ist frei.

Vorlesestunde für Krabbelkinder

Mi. 24.01.2018, 10:00 Uhr findet eine Vorlesestunde für Krabbelkinder von einem bis drei Jahren statt. Renate Fuchs liest aus dem Bilderbuch „Manege frei, bist du dabei?“ von Nastja Holtfreter. In der Geschichte geht es um Zirkusdirektor Löwe, den tollkühnen Superhund, das zarte Fräulein Katze und die mäusestarke Mucki-Maus, die unbedingt Hilfe brauchen für ihre waghalsigen, komischen und verrückten Zirkusnummern. Denn nur mit Hilfe der kleinen Zuhörer kann die Vorführung gelingen. Kleine Büchereibesucher sind mit Mama, Papa, Oma oder Opa herzlich eingeladen, bei der Vorlesestunde dabei zu sein – gerne maskiert! Die Veranstaltung dauert etwa eine halbe Stunde, der Eintritt ist frei.

 

Vogelmayer is Dahoam

Mit seinem 4. Programm steht der Vogelmayer wieder auf den Bühnen Bayerns, wo er „DAHOAM“ ist. So heißt auch das neue Programm, des aus Funk und Fernsehen bekannten Musik-Kabarettisten aus Niederbayern.

Das neue Programm verspricht wieder eine unterhaltsame Mischung aus Gesellschaftskritik, Heimatverbundenheit und Lachen bis zum Abwinken. Ein kurzweiliger Abend ist mit dem Geheimtipp der süddeutschen Kleinkunstszene immer garantiert. Ob sich der Abend zum typischen Kleinkunstabend oder gemütlichen Wirtshausabend entwickelt, hängt oftmals vom Publikum und natürlich auch vom vogelwilden Musiker selber ab – sein Gespür für die richtige Mischung macht den Charme des unkomplizierten und teils unbequemen, aber sympathischen jungen Kabarettisten aus. Der Vogelmayer ist ein Künstler, der mit Kleinkunst fürs Großhirn seine Zuhörer begeistert, sich aber dennoch völlig bodenständig und charmant mit viel Witz und Humor präsentiert.

Details:

• Sa. 13.01.2018
Bayernpartei Mainburg Stammtisch: 18:15 – 19:46 Uhr
Vogelmayer: 20:02 – 21:30 Uhr
• Ort: Jasmins Lagune, Elsenheimer Weg 1, Mainburg
• Eintritt frei

Kita-Pads zur Sprachförderung im Städtischen Kindergarten

Kindergartenleiterin Betty Kuffer präsentiert sichtlich stolz 1.Bürgermeister Josef Reiser und Kämmerer Christian Winklmaier die neusten technischen Geräte im Kindergarten Am Gabis: Mit Unterstützung durch Fördermittel des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (StMAS) wurden zwei sog. Kita-Pads angeschafft.

Technisch „nur“ zwei handelsübliche Tablets. Mit entsprechender Software aber wahre Alleskönner und wichtiges Hilfsmittel zur Spracherlernung der Kindergartenkinder. Ausgerichtet sind sie sowohl auf die Anforderungen der Sprachförderung von Asylbewerber- und Flüchtlingskindern aber auch auf die oft durch die noch vorhandene Sprachbarriere schwierige Verständigung mit deren Eltern und Angehörigen. „Das Tablet für Kinder wird zum Sprach- bzw. Wissenserwerb eingesetzt. Das Kind kann mit der Übersetzungsapp Fragen, Sachverhalte oder Begriffe von uns in die Muttersprache übersetzt bekommen und darauf antworten, was bereits gut gelingt.“, zeigt sich Betty Kuffer von der Neuerwerbung begeistert. Neben dem Spracherwerb erlernen die Kinder zudem den Umgang mit dem Gerät, was natürlich allen Kindern der Einrichtung durch einen pädagogisch sinnvollen Einsatz zu Gute kommt.

Als wichtigen Baustein sehen die Mitarbeiterinnen des Kindergartens auch die Einbindung der Eltern. Über die Sprachfunktion hinaus ermöglicht das Tablet den Pädagogen auch das Festhalten von Alltagssituationen im Kindergarten durch kurze Filmsequenzen. „So wird Vertrauen aufgebaut, da die Eltern von Kindern aus anderen Kulturkreisen oft wenig bis keine Vorstellungen vom pädagogischen Geschehen in einem deutschen Kindergarten haben.“

Termine 2018 fürs Mai Repair Café

Das Mainburger MAI Repair Café erfreut sich großer Beleibtheit. Das Konzept ist einfach: Alles was reparaturfähig ist und ihr allein tragen könnte, kann den ehrenamtlichen Fachleuten einmal im Monat in der Stadthalle Mainburg (Obergeschoss) gebracht werden – ausgenommen Textilien. Wegen des stets großen Andrangs nur ein zu reparierender Gegenstand pro Person pro Reparaturnachmittag.

Die Termine für 2018, jeweils 14:00 – 17:00 Uhr:

14.01.2018
18.02.2018
11.03.2018
15.04.2018
06.05.2018
10.06.2018
08.07.2018
23.09.2018
21.10.2018
11.11.2018

Mai Repair Café auf Facebook:
www.facebook.com/mai.repair.cafe