Schüleraustausch mit den USA 2012

Gabelsberger Gymnasium Mainburg Schüleraustausch Eugene, USA

Mainburg goes America! Am 28. März fliegen 16 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen in die USA.
Nach einem zweitägigen Aufenthalt in San Francisco geht es nördlich der Westküste weiter nach Eugene, Oregon, wo die Mainburger Gymnasiasten für drei Wochen an der “Willamette High School” die Schulbank drücken dürfen.

Bereits seit 2003 existiert der Amerika-Austausch im Rahmen von GAPP am Gabelsberger Gymnasium. Organisiert haben es die Lehrerinnen Veronika Gastpar, Christina Heller, Ulrike Diller und Julia Heß. Diller und Heß werden die Schülerinnen und Schüler auf die große Reise über den Atlantik begleiten.

Die Wiedersehensfreude wird groß sein, man kennt sich nämlich schon. Elf amerikanische Schülerinnen und Schüler waren vom 26. Juni bis 14. Juli 2011 in Mainburg und durften gleich am ersten Tag eine Stadtführung mit anschließendem Besuch des Heimatmuseums machen. Neben dem Besuch der Schule und der Teilnahme am deutschen Unterricht wurden auch einige Ausflüge unternommen, wie zum Beispiel ein Ausflug zum Märchenschloss Neuschwanstein, eine Besichtigung des Konzentrationslagers Dachau und eine Führung durch das BMW-Werk in Regensburg. Ein ganz besonderes Ereignis war der Einzug ins Hopfenfest, bei dem sie eine eigene Gruppe bildeten.

FRANNS ist schon gespannt auf den Bericht aus USA und wünscht eine gute Reise! (yr)

Was ist GAPP?
Das German American Partnership Program (GAPP) ist ein gemeinnütziges Schüleraustauschprogramm des Goethe Institutes zwischen Deutschland und den USA.

FRANNS auf Reisen – London – Teil 5

Regina Puls nimmt uns mit auf die Insel – ein Jahr als Au Pair.

Steckbrief
Wer: Regina Puls aus Mainburg
Stadt: Twickenham/London
Land: Großbritannien
Tätigkeit: Au Pair
Tripdauer: Juni 2011 – Juni 2012

Teil 5
Hallo Mainburg,

Kaum zeigt sich hier die Sonne mal wieder sind wir alle out and about!

Zwar nicht ganz so mutig wie die Briten, in kurzen Hosen und T-Shirts, aber immerhin ist der Wintermantel im Schrank verstaut und die Tage sind nicht mehr so elend kurz und düster!
Nach ganzen 8 Monaten hier habe ich schon einiges gesehen und jetzt sind die nicht ganz so bekannten „Sights“ dran. Egal ob der London Zoo, der wirklich einen Besuch wert ist, die Zabludowicz Collection, eine (sehr!) moderne Kunstausstellung, oder ein Ausflug in die Docklands zum Canary Wharf; zu sehen gibt es überall etwas und die Engländer sind ja sowieso immer für ein bisschen Stimmung zu haben, meistens gut getarnt als „Cultural Event“. Los gings dabei mit einem zweiten Neujahr im Zeichen des Drachen, dass ganz groß gefeiert wurde, mit Show und Feuerwerk am Trafalgar Square. Die zweite Runde machte der Icesculpture Wettbewerb, der schon einmal auf die Olympischen Spiele im Sommer einstimmen sollte, wie so ungefähr jedes Event, das im Moment stattfindet. Diese Woche durften sogar die olympischen Ringe eine Schiffahrt auf der Themse machen und überhaupt – jeder ist im Olympiafieber.

Diejenigen, die es (noch) nicht sind, freuen sich schon auf zwei freie Tage im Juni, an denen das Diamond Jubilee der Queen gefeiert wird. Passend dazu haben ein paar Freundinnen und ich die ersten Frühlingstage genutzt,waren zum zweiten Mal in Windsor und haben uns Queen Elizabeths Leben in Bildern angesehen. War sehr beeindruckend und man versteht warum die Engländer ihre Königin lieben.

Wenn wir nicht gerade unterwegs sind, dann zieht es uns meistens in das ein oder andere Pub in der Nähe. Anpassungsfähigkeit und Integration sind ja schließlich wichtig, auch wenn die Weggehkultur etwas anders ist als man es bei uns gewohnt ist. Hier bekommt man schon einmal um neun Uhr eine SMS, wo man denn eigentlich bleibe und ob man heute überhaupt noch komme. So muss man sich hier halt ein bisschen mehr beeilen als zu Hause und auch wenn es in England leider keinen Fasching gibt, Party machen können die Briten.

Eure Regina

Der Film für kein Publikum

Alex (Daniel Reiser) ist der „uncoole Junge“ an der Schule. Doch eines Tages lernt er Anna (Silvie Üffink) übers Internet kennen. Sie ist … stopp! Noch wollen wir nicht zuviel über den 15-minütigen Film „Liebesanfrage“ des P-Seminars verraten, zu dem Silvie Üffink die Idee hatte.

Betreut wurde das Projekt von Lehrer Peter Kollross, der zusammen mit Markus Krojer (u.a. für die Kameraführung verantwortlich), die Post-Produktion übernahm. Premiere hatte der Schülerfilm beim GGM-Schnuppertag am 10.03.2012.

Und die Premiere blieb bisher bedauernswerter Weise auch die einzige Vorstellung des Kurzfilmes. Mehrmaliges Nachfragen unsererseits blieb ohne Ergebnis. Auch unser Angebot, das Werk der Q12 Film- und Videogruppe auf dem FRANNS-YouTube-Kanal (www.youtube.com/FRANNSMagazin) einem breiteren Publikum vorzustellen, wurde aufgrund einiger Gegenstimmen unterbunden.

Final stellt sich hier die Frage, wieso mit viel Liebe und Aufwand etwas geschaffen wird, was am Ende niemand zu sehen bekommt?

kurzfilm-ggm-mainburg

Welche Schule darf’s denn sein?

Schnuppertag am Gabelsberger Gymnasium Mainburg

Am Samstag, den 10. März 2012, fand am Gabelsberger Gymnasium ein Schnuppertag für Kinder, die sich an der Schule einschreiben wollen und deren Eltern statt. Die Schule stellte sich den Besuchern mit einem vielfältigen Informations- und Aktionsprogramm vor. Neben den Haupt- und Nebenfächern wurden auch die Wahlfächer Bigband, Schulspiel, Astronomie und die Film- und Videogruppe vorgestellt, die das Schulleben am GGM prägen. Außerdem wurde über Partnerschulen in Frankreich, Polen und den USA informiert.

Bock auf’s Gabelsberger Gymi?

Schnuppertag am Gabelsberger Gymnasium Mainburg

“Ich würde gerne hier zur Schule gehen, meine Mama ist hier auch Lehrerin. Interessant finde ich Physik und die Tiermodelle in Biologie. Die Schule ist sehr groß.”

Schnuppertag am Gabelsberger Gymnasium Mainburg

“Ich kann mir gut vorstellen, hier auf die Schule zu gehen, weil mich die Fächer und die Fremdsprachen interessieren. Das Schönste am Schnuppertag waren die Geckos im Terrrarium”.

News fürs CD-Regal + Gewinnspiel

Music news

Zwei grundverschiedene neue Albem sind am Start und laden zum Probehören ein. Und mit etwas Glück, könnte ihr sie gewinnen. Schreibt einfach eine E-Mail an: redaktion@franns.de

Sparky Quano Jenga

Künstler: Sparky Quano
Album: Jenga

Der aus Tokio stammende Künstler verbindet esoterisch angehauchten Sound mit teils schrägen Effekten, die er mit akustischen und elektrischen Gitarren erzeugt. Ungewöhnlich ist der Sound, der auf seiner aktuellen CD zu finden ist. Wer Lust auf experimentelle Musik hat und sich auch ein bisschen Zeit dafür nehmen möchte, ist hier richtig beraten.

Death By Chocolate From Birthdays To Funerals

Künstler: Death By Chocolate
Album: From Birthdays To Funerals

Fünf junge Schweizer, die bereits als Vorband von Bon Jovi vor großem Publikum spielten, wollen mit ihrem Debut ganz groß rauskommen. From Birthdays To Funerals klingt nach zeitlos angenehmem Rock, den man gut im Auto oder auf einer Party hören kann. Besonders für das jugendliche Publikum eine CD, die es sich anzuhören lohnt.

Viel Spaß beim Reinhören!

Endlich Schluss mit „Typisch Mädchen“

Girlsday in Mainburg 2012

Einmal im Jahr findet der Girls’Day statt. Mädchen im Alter von zehn bis 15 Jahren dürfen einen Tag in typische Männerberufe schnuppern und so eventuelle Berührungsängste abbauen. Sinn dieses Aktionstages ist, dass Mädchen dazu motiviert werden, beispielsweise technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Langfristig soll der Anteil weiblicher Beschäftigter in “Männerbranchen” erhöht werden und dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden.

Den Girls’Day gibt es in Deutschland seit 2001, und er wird gut angenommen. Waren im ersten Jahr 1.800 Mädchen mit dabei, verzeichnete er 2010 bereits über 123.000.

Die Firma Wolf aus Mainburg lädt schon seit Jahren Mädchen im Rahmen des Girls’Day ein, den Betrieb kennenzulernen. Anfangs waren es fünf bis sechs Teilnehmerinnen, heuer werden 42 dabei sein.

Wir ihr teilnehmen könnt (Schulbefreiung, Platzsuche etc.), lest ihr am Besten auf der Website www.girls-day.de nach. Übrigens: Es gibt auch den Boys’Day, das Pendant zum Girls’Day, speziell mit Aktionen nur für Jungs. Schließlich wollen die auch einen Tag schulfrei haben – Gleichberechtigung muss sein.  (yr)

Girlsday in Mainburg 2012

Verena Mühlbauer,
Ausbildung zur Schuhfertigerin bei HAIX

„Da ich schon immer kreativ war und viel gebastelt habe, wollte ich einen Beruf, der das vereint und da kam ich zur Ausbildung als Schuhfertigerin. Die Entscheidung habe ich nie bereut. Ich hab‘s mir immer zugetraut, in einem „Jungsjob“ zu arbeiten und dabei durchweg positive Erfahrungen gemacht.“

Girlsday in Mainburg 2012

Birgit Spöckner,
Ausbildung zur KFZ-Mechatronikerin bei Stanglmeier

Birgit Spöckner findet die Ausbildung super – technikbegeistert und elektroaffin war sie schon immer. Besonders gefällt ihr bei Stanglmeier, dass sie auch von den männlichen Kollegen respektiert wird, “das ist nicht überall so”, sagt sie. Christian Stanglmeier hat sich bewusst für einen weiblichen Azubi entschieden: Neben der bunten Mischung an männlichen und weiblichen Mitarbeitern, auch in der Werkstatt, ist das gut in Sachen Motivation. Die männlichen Mitarbeiter werden angeregt, noch stärker anzupacken, denn was eine Frau kann, kann ein Mann ja auch. Frauen hingegen dürfen nicht zimperlich sein und müssen ein gutes Selbstbewusstsein haben, dann macht der Job viel Spaß, so der Chef.

Girlsday in Mainburg 2012

Belinda Schneider,
Ausbildung zur Elektro- und Betriebstechnikerin bei WOLF

Auch Belinda Schneider hat sich einen typischen Männerberuf ausgesucht. „Aufmerksam geworden bin ich darauf durch den Girls’Day,” sagt die Auszubildende im ersten Lehrjahr. “Elektronische Sachen haben mich schon immer interessiert und der Girls’Day ist eine gute Möglichkeit, einen Einblick in die praktisch orientierten Branchen zu bekommen. Ich habe das Gefühl, dass mir der Einstieg in das Unternehmen dadurch auch erleichtert wurde. Die Ausbilder merken, wer Engagement zeigt und sich vielleicht für eine Ausbildung eignet.” Nach dem Schnuppertag hat sie noch ein Praktikum gemacht. Im Arbeitsalltag kommt sie mit ihren männlichen Kollegen gut zurecht, „sie sind immer freundlich und zuvorkommend. Es herrscht ein sehr angenehmes und vertrautes Arbeitsklima.“

Das sagt 1. Bürgermeister Josef Reiser:
„Der Girls‘Day ermöglicht es jungen Mädls, ungewohnte Arbeitsplätze kennenzulernen. Gerade im Hinblick auf die Gleichberechtigung und Gleichstellung beider Geschlechter ist dies ein wertvoller Schritt und dieser Aktionstag eine tolle Idee.“

Details zum Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag
Den Aktionstag gibt es in Deutschland seit 2001. Er soll für einen höheren Frauenanteil in „typischen Männerberufen“ sorgen.
Wann: 26.04.2012
Wo: Zahlreiche Unternehmen bieten Aktionen an diesem Tag
Mehr Infos: www.girls-day.de

Ideen für leerstehende Geschäfte gesucht

Sicher seid ihr auch schon einmal an einem leerstehenden Geschäft vorbeigelaufen und habt euch nichts dabei gedacht, denn früher oder später ist doch eh wieder ein neues Geschäft drin. Oder doch nicht?

In der Mainburger Innenstadt gibt es mittlerweile über 20 solcher Leerstände. Die Entwicklung wird von Geschäftsinhabern und Stadt kritisch beobachtet, sorgt sie doch für sinkende Attraktivität und weniger Leben. Aber wer tut etwas dagegen?

Als Eröffnungsredner bei der vhs Kunstausstellung 2011 nahm sich Kulturreferent Bernd Friebe (Foto oben) des Themas an und stellte einige Ideen in den Raum, wie etwa temporäre Ausstellungen oder Kreativwerkstätten.

Jetzt brauchen wir konkrete Ideen, um diese Idee Realität werden zu lassen und aktiv etwas für die Innenstadt zu tun! Ihr habt bereits eine Idee? Dann raus damit und schreibt uns: info@franns.de

Stimmen dazu:

Georg Harrieder, Geschäftsleiter Rathaus:
„Publikumsorientierte, kulturelle Schöpfungen aller Art erzeugen immer öffentliches Interesse und rücken neben der Kunst auch das Mietobjekt in den Fokus der Bevölkerung, was zu einer besseren Vermarktung beitragen kann. Gleichzeitig wird die Innenstadt belebt.“

Josef Reiser, 1. Bürgermeister Mainburg:
„Die Idee ist super und die Stadt kann hier als Impulsgeber fungieren. Wird uns eine konkrete Idee vorgelegt, kann im Anschluss im Finanzausschuss über eine projektbezogene Förderung – z.B. Übernahme entstehender Mietkosten – beraten werden.“

Klaus Sperling, Geschäftsführer Schwarz & Sohn, Mitglied Lions:
„Die Idee ist sehr gut! Auf diesem Weg könnte man mit relativ geringem Aufwand ein breites Publikum erreichen. Für die Organisation wäre ein Verein oder eine Person mit künstlerischem Background ideal.“

Der Original MainBurger hat Geburtstag

Galerie Mainburger Geburtstag

Am 14. April 1984 erblickte der erste MainBurger das Kantinenlicht im Offizierscasino der Bundeswehr in Landshut.

Die Idee von Arthur Schmid war, einen Burger zu kreieren, der sich von denen großer Burgerketten klar unterscheidet. Feine Schweinelende, knackige Gurken und ein knuspriges Baguette machen den Unterschied.

Wer den Burger im Café/Bistro Galerie in Mainburg kennt, weiß um den guten Geschmack. Für Unwissende empfiehlt sich eine Kostprobe am 14. April. Da gibt‘s das gute Stück zum Geburtstags-Preis von nur 2 Euro.

Café Galerie
Gabelsbergerstr. 7
84048 Mainburg
Tel. (08751) 3653

Galerie Mainburger Geburtstag

Live-Musik in der ganzen Stadt

Ein paar Kilometer um Mainburg herum ist es still. Alles scheint wie ausgestorben, nichts rührt sich, Rehe stehen auf der Straße und schauen verdutzt. Doch je näher man dem Stadtzentrum kommt, umso so sicherer ist man sich plötzlich, dass hier etwas in Luft liegt.

Und dann … überall vergnügte Menschenaufläufe und Musik aus allen Winkeln der Stadt. Was ist hier los?
Genau, das Kneipenfestival ist wieder in der Stadt – und das bereits zum siebten Mal!

Der 21. April wird ein musikalischer Samstag, bei dem für jeden Geschmack etwas geboten wird. Latin Salsa, Pop, Rock und sogar Country wird zu hören sein.

Die Locations:
– Biberbau, Watzlikweg 10
– Café Galerie, Gabelsbergerstr. 7
– Café La Vie, Gabelsbergerstr. 1
– Calypso, Freisinger Str. 2
– Chaplin, Paul-Nappenbach-Str. 15
– Christlsaal,  Marktplatz 12
– Club 13, Industriestr. 2
– Dionysos, Gabelsbergerstr. 4
– FC Mainburg, Ebrantshauser Str. 71
– P2, Brücklmeierstr. 2

In Kürze wird das Programm hier veröffentlicht.

1 Jahr voller Genuss in Mainburgs Innenstadt

Vor einem Jahr öffneten die Pforten des Genusstempels in Mainburg: das Café Beis. Und es ist eine wahre Bereicherung für Mainburg. Die modernen Torten- und Kuchen-Kreationen haben schon hunderte Mainburger verzückt, und so ist das Café laufend überfüllt – kein Wunder.

Auch für das Frühjahr haben sich die vier Beis-Schwestern wieder einiges ausgedacht: Der romantische Hinterhof wird liebevoll mit Palmen und Blumen dekoriert, sodass man bei Sonnenschein gemütlich mit Freundin, Freund oder mit der ganzen Familie frühstücken oder einen Nachmittagskaffee genießen kann. Jeden Tag freuen sich Conny, Patricia, Barbara und Sabine darauf, das Café aufzusperren und mit ihren Kunden über Gott und die Welt zu sprechen. Ein Jahr voller Erfolgserlebnisse im Cafe Beis.