Niederbayerische Schwimmmeisterschaft 2012 in Mainburg

Am Sonntag, 25.11.2012 ab 8:30 Uhr geht’s in der GGM-Schwimmhalle zur Sache, wenn die Bahnen zum Austragungsort der Niederbayerischen Schwimmmeisterschaften 2012 werden.

Insgesamt sind 14 Vereine mit 224 Schwimmer zu Gast in der Hopfenmetropole. Insgesamt wird es sage und schreibe 875 Starts geben.

Folgende Vereine sind am Start:
– ATSV Kelheim mit 5 Teilnehmern
– SC 53 Landshut mit 45 Teilnehmern
– SC Zwiesel mit 13 Teilnehmern
– SG Ergolding-Landau mit 44 Teilnehmern
– SG Pocking-Ruhstorf mit 12 Teilnehmern
– SV Arnbruck mit 13 Teilnehmern
– SV Ergoldinger Haie mit 11 Teilnehmern
– SV Hengersberg 28 Teilnehmern
– SV Straubing mit 3 Teilnehmern
– TSV Mainburg mit 10 Teilnehmern
– TSV Abensberg mit 9 Teilnehmern
– TSV Grafenau mit 6 Teilnehmern
– TV Eggenfelden mit 6 Teilnehmern
– TV Passau mit 19 Teilnehmern

Wann:
– 25.11.2012
– 08:30 Uhr Einschwimmen
– 09:30 Uhr Wettkampfbeginn

Wo:
Schwimmhalle des Gabelsberger Gymnasiums
Ebrantshauser Straße 70  84048 Mainburg

Schwimmabteilung des TSV Mainburg:
www.mainburg-schwimmen.de

Willkommen an Bord! – Teil 5

„Liebe Gäste, Sie merken es selbst, wir durchfliegen gerade eine turbulente Wetterzone. Daher bitten wir Sie gegebenenfalls zu ihren Sitzplätzen zurückzukehren, sich anzuschnallen und die Waschräume bitte nicht mehr aufzusuchen. Vielen Dank!“

Von wetterbedingten Turbulenzen bin ich glücklicherweise bisher großzügig verschont geblieben, dennoch war vor allem die erste Monatshälfte sehr turbulent.

Verantwortlich dafür waren vor allem unsere Ouzo trinkenden Freunde, die Griechen. Nach einem Stromausfall in Heraklion mussten wir zu einem Ausweichflughafen fliegen (Chania, am anderen Ende der Insel). Nach einem 3-stündigen Aufenthalt mit Passagieren an Bord war der Defekt am Flughafen in Heraklion behoben, sodass unsere Gäste mit nur leichter Verspätung in den Urlaub starten konnten.
Zu diesem Zeitpunkt war es bereits 22 Uhr und wie einige von euch wissen darf man am Münchner Flughafen nicht nach 24 Uhr landen (Nachtflugverbot). Für uns hieß es daher: warten im Flugzeug bis zum nächsten Morgen um dann als eine der ersten Maschinen um 5 Uhr in München zu landen.

Bereits eine Woche später ging es für mich wieder nach Heraklion, auch diesmal nicht ganz reibungslos. Für den besagten Tag war für 10 Uhr ein Generalstreik im öffentlichen Dienst geplant. Allerdings nahmen die Griechen es mit der Uhrzeit nicht so genau. So ließ man die Passagiere 8.45 Uhr zwar aussteigen, erklärte uns dann aber, dass man nun ab 9 Uhr streike. Für mich und meine Crew hieß es somit wieder warten, warten, warten. Während der Wartezeit erfuhr ich, dass es in der Terminal-Cafeteria einen sehr leckeren Zitronenkuchen gibt. Falls ihr mal die Gelegenheit habt dort vorbeizuschauen: unbedingt probieren!

In der zweiten Monatshälfte ging es dann bedeutend ruhiger zu. Wie bereits angekündigt hatte ich einen Stop (also Tagesaufenthalt) in Göteburg/Schweden. Eine wunderschöne Stadt für deren Bewunderung ein Tag nicht ausreicht. Für uns stand nach einem europäischen Frühstück – das skandinavische mit Fischbrötchen und Krabbensuppe war nicht ganz mein Geschmack – zunächst ein Stadtrundgang und danach eine Inselrundfahrt auf dem Programm. Traumhaft! Leider ging der Tag viel zu schnell vorbei und schon am nächsten Morgen hieß es dann das letzte Mal  „Hej, hej! Hur mår du?“

***

Nachdem mein Bericht für FRANNS fertig war, passierte etwas unglaubliches am Flughafen in München, was ich euch nicht vorenthalten möchte. Vor jedem Flug erklärt man den Passagieren, dass es Rutschen an den Türen gibt, über die man das Flugzeug im Notfall verlassen kann.  Um die Rutsche nach der Landung zu deaktivieren, muss man eine Stange am Boden aushaken und diese an der Türe befestigen. Tja, der Kollege am Flieger neben uns hat das ganz offenbar vergessen … und siehe da, die Rutsche gibt es wirklich (Bild siehe unten).

Ganz liebe Grüße – heute aus Frankfurt (angesichts des Wetters IM Main statt AM Main)
Eure Isa

Inselrundfahrt in Schweden

Trend aus Schweden: Tiermützen. Z.B. Panda.

Ein Versehen: geschossene Notrutsche in München

Kinderkrippe Schatzinsel bezieht neues Domizil

Im Garten steht noch ein Bagger. Leider nicht für die Kinder. Anders als die Außenanlagen ist der Innenraum bereits fertiggestellt und in Betrieb. Der Umzug verlief reibungslos und die neuen Räume wurde freudig aufgenommen.

Drei kleine, liebevoll eingerichtete Einheiten machen die einzelnen Grupppen überschaubar. Weniger Stress für die Kleinen. Neu ist auch der Bewegungsraum „für die Wilden“ und ein „Elterncafé“, in Eltern sich während der Eingewöhungsphase zurückziehen oder sich mit anderen Eltern austauschen können.

Die Betreuung ist flexibel im Halbstundentakt buchbar. Dabei ist alles inklusive, nur Windeln werden mitgebracht.

Mehr Infos:
www.kinderkrippe-schatzinsel.de

Grundschüler bekommen gesundes Frühstück

Dank Manuela Wittmann (Holledauer Märchenfee), zahlreicher Helfer und großzügiger Sponsoren konnten auch in diesem Jahr die 1. Klässler in Mainburg und Volkenschwand mit der Bio-Brotbox – eine bundesweit stattfindente Aktion – ausgestattet werden. Sie vermittelt den Jüngsten und auch den Eltern den Wert eines gesunden und nahrhaften Frühstücks.

Mehr zur Aktion in Mainburg  findet ihr hier:
biobrotbox-mainburg.franns.de

Überall dabei – Praktikum bei der Tageszeitung

Was machen nach dem Abi? Diese Frage stellte sich auch Theresa, 18 und hatte lange keine befriedigende Antwort parat. Ihr Freund brachte sie dann auf das Journalismusstudium. Zugangsvoraussetzung ist allerdings ein Vorpraktikum. Da lag es nahe bei der Hallertauer Zeitung (HZ) nachzufragen – mit Erfolg.

Nachdem Theresa ihr Abi am GGM in der Tasche hatte, startete sie ihr zweimonatiges Praktikum bei der HZ. Nach einer kurzen Einweisung wurde sie ins kalte Wasser geworfen. „Ich sollte gleich am ersten Tag von der Mainburger Spielewoche berichten. Mit Interviews und Fotos.“ Den Test bestand sie und das Eis war damit gebrochen. Besonders viel Spaß machte ihr die Berichterstattung zum Mainburger StadtStrand. „Ich fand es toll all die Leute kennenzulernen und dann den eigenen Artikel in der Zeitung zu sehen.“

Die Einblicke die sie bei der HZ gewinnen konnte, werden ihr im dreijährigen Studium in Eichstätt (Bachelor, + 2 Jahre für Master) nützlich sein. Spannend dürfte dabei auch das Auslandssemester werden, z.B. an einer Partneruni in Spanien. „Reizvoll finde ich bei diesem Studium, dass ich später auch im Radio oder Fernsehen arbeiten kann.“ freut sich Theresa. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Im Moment stehen eine kleine Wohnung und ein Nebenjob in Eichstätt ganz oben auf der Do-to-Liste.

FRANNS drückt ihr die Daumen!

Eine Zeitmaschine in Mainburg

Alltägliche Situation erscheinen heute langweillig. Man weiß, wie der Hase läuft.

Spannend wird es allerdings, wenn man sich dieselbe Situation vor ein paar hundert Jahren anschaut. Der Maler Georg Scharf (1788–1860) macht‘s möglich! An dieser Stelle zeigen wir euch nun regelmäßig einige der kuriosesten Gegenüberstellungen.

Viele von Georg Scharfs Bildern könnt ihr jetzt im Heimatmuseum Mainburg ansehen:
www.heimatmuseum-mainburg.de

Oder ihr kauft euch gleich das Buch mit vielen weiteren Bildern alltäglicher Szenen, die aus heutiger Sicht einfach faszinierend und amüsant sind. Wo? Hier:
Weinmayer, Bahnhofstr. 4, Mainburg
ISBN: 9783795425678, nur 29.95 Euro

Einmal in Georg Scharfs Welt eingetaucht, wollt ihr sie nicht mehr verlassen!

Heute: Milch kaufen


Die letzten Sonnenstrahlen – Unser Covermodel Miriam

Covermodel Miriam The Sour Cherry FRANNS Oktober

Eine wahre Schönheit ist die 17-jährige Halb-Slowakin aus Abensberg. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass sie genau die Dinge liebt, die schön machen: Kochen, Backen, Zumba tanzen, Skifahren und Snowboarden. Bestimmt ist sie euch im Abensberger „La Piazza“ schon aufgefallen, denn dort jobbt sie bereits seit 3 Jahren als Thekenkraft neben der Schule. Noch bis Juni geht sie aufs GGM in Mainburg – danach will sie erstmal arbeiten, Geld verdienen und die freie Zeit genießen. Doch bis es soweit ist, plant Miriam mit ihren Mädels einen mega Partyurlaub nach dem Abi. Wo es hingehen soll, weiß sie noch nicht, doch nach der absolut genialen Abifahrt in Rom, geht es vielleicht nach Italien? Bis dahin macht sie einfach Party mit ihren besten Freundinnen in der Region – schließlich ist das ja genauso schön!

Genießt jetzt sie wärmenden, letzten Herbst-Sonnenstrahlen mit Miriam:

Covermodel Miriam The Sour Cherry FRANNS Oktober

Covermodel Miriam The Sour Cherry FRANNS Oktober

Covermodel Miriam The Sour Cherry FRANNS Oktober

Covermodel Miriam The Sour Cherry FRANNS Oktober

Covermodel Miriam The Sour Cherry FRANNS Oktober

Fotos, Make-Up: The Sour Cherry
Hairstyling: Kerstin Frank
Kleid: CULT

Die neue A-Klasse – drei Tage lang Sternstunden bei FRANNS

Ein Vergleich mit der alten A-Klasse würde gewaltig hinken – also lassen wir es einfach. Vor uns steht ein neues Auto. Ein sportlicher Kompakter, der zum Angriff auf A3 und 1er BMW bläßt. Flacher und länger ist er geworden und mit dem Design klar an junge Fahrer adressiert – ohne gestrickte Toilettenabdeckung auf der Hutablage!

Wir fuhren den A180 Diesel mit Automatik. Nicht der Schnellste in der Modellreihe, aber im Sportmodus überraschend agil. Ein Spaß auf kurvigen Landstraßen. Auf der Autobahn eine angenehme Überraschung: Laufruhig wie ein Großer der „Kleine“.

Hat man erstmal im Innenraum mit AMG Designpaket Platz genommen, möchte man nicht mehr aussteigen. Bequeme Sitze vorn und hinten, rot abgesetzte Nähte, Chrom- und Carbonoptik, griffiges Lenkrad und ein riesiges Schiebedach verwöhnen das Auge und fassen sich gut an.

Und die Alltagstauglichkeit? Ingolstadt, Regensburg, München und wieder zurück. Egal ob beim Shopping oder Kind spazieren fahren, die neue A-Klasse machte überall eine gute Figur, ließ – vor allem  Männer – stehen bleiben und lenkte auffallend viele Blicke auf sich. Und dank der Rückfahrkamera ist Einparken auch in überfüllten Innenstädten kein Problem mehr.

Unser Fazit:
Sieht nicht nur gut aus, fährt sich auch so. Gelungener Imagewandel mit Coolness-Faktor.

Das gefiel uns besonders
• superbequeme Sitze in Sportoptik
• griffiges Multifunktionslenkrad
• markantes Äußeres lenkt die Blicke auf sich
• ISOFIX-Halterung für Kindersitze
• Rückfahrkamera für enge Parklücken

Das hätte besser sein können
• Multimedia-Bildschirm optisch nicht gut integriert, dazu eine Bedienung, die nicht immer intuitiv bedienbar ist
• begrenzte Beinfreiheit für große Personen im Fond

Supported by Autohaus Nagel
www.facebook.com/autohaus.nagel
www.autohaus-nagel.mercedes-benz.de

Die neue A-Klasse probefahren? Gleich Termin ausmachen:
Karl-Benz-Straße 2
84048 Mainburg
Tel. 08751 86660

Der Test in Bildern

Nicht nur für Shopping-Trips ideal

Fastfood-Test bestanden

Auch die Kleinsten fühlen sich pudelwohl. Spaß pur auf der Landstraße.

Edel, aber nicht durchweg intuitiv: das Multimediacenter. Markantes Lichtdesign. Leuchtende Einstiegsleisten.

Wertiges Interieur mit sportlichem Touch.

Dekoartikel bei REWE?

Die Dekoartikel gibt es nicht direkt von REWE! Art of Levantis (Michael Stöwer) hat eine riesige Auswahl an Aktionsware seiner Dekoartikel jetzt im „Levantis Depot“ direkt bei REWE Mainburg ausgestellt. Der Shop in der Landshuter Straße bleibt natürlich wo er ist.

Wo: Straßäcker 3, 84048 Mainburg