Infoabend und Schnuppertag am Gabelsberger Gymnasium

Soll ich aufs Gymnasium gehen? Um diese Frage zu beantworten können sich Eltern und zukünftige Schüler am Gabelsberger Gymnasium informieren:

Eltern-Informationsabend
Do. 19.03.201. 19:30 Uhr

Schüler-Schnuppertag
Sa. 21.03.2015, 10:00-12:30 Uhr

Wo:
Ebrantshauser Str. 70,  84048 Mainburg
Tel:  08751 86590
www.gabelsberger-gymnasium.de

Details zum Eltern-Informationsabend
Am Donnerstag, dem 19. März 2015, wird um 19.30 Uhr im Gabelsberger-Gymnasium Mainburg eine Informations­veranstaltung für Eltern durchgeführt, die sich überlegen, welche weiterführende Schule für ihre Kinder die geeignete ist. Dabei wird zunächst allgemein der Bildungsweg des Gymnasiums vor­gestellt, sodann werden die besonderen Verhältnisse am Gabelsberger-Gymnasium aufgezeigt.

Das staatliche Gymnasium in Mainburg führt einen naturwissenschaft­lich–technologischen, einen sprachlichen und einen wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Zweig mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil, jeweils mit Englisch als erster Fremdsprache. Aufgenommen werden können Schülerinnen und Schüler der Grund- und Hauptschule/Mittelschule sowie der Realschule, die nach dem 30. September 2002 geboren sind.  Zusätzlich bieten wir für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die einmal einen Tag an einem Gymnasium erleben wollen, am Samstag, dem 21. März 2015, von 10.00 Uhr bis ca. 12.30 Uhr einen Schnuppertag mit vielen Informationen rund um unsere Schule an.

Die Anmeldung findet in diesem Jahr von Montag, 11. Mai, bis Freitag, 15. Mai 2015, statt.

Details zum Schüler-Schnuppertag
Am Gabelsberger-Gymnasium Mainburg findet für Kinder, die sich an der Schule neu   einschreiben wollen, und ihre Eltern am Samstag, dem 21. März 2015, von 10:00 bis 12:30 Uhr ein „Schnuppertag“ statt. Dabei stellt sich die Schule den Besuchern mit einem vielfältigen Informations- und Aktionsprogramm vor.

Da das GGM ein naturwissenschaftlich-technologisches, sprachliches sowie wirtschafts- und   sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil ist, werden die   Fächer, die in besonderer Weise die Ausbildungsrichtungen vertreten, präsentiert. In den   naturwissenschaftlichen Fächern Biologie und Physik erhalten die Besucher einen Einblick in   die jeweiligen Sammlungen und haben auch die Möglichkeit, naturwissenschaftliche   Experimente unter Anleitung durchzuführen. Das Fach Natur und Technik bietet   Mikroskopieren an. Wer Lust hat, kann sich informieren, wie abwechslungsreich Mathematik   ist.  Für die sprachlichen Fächer liefern Englisch, Französisch, Latein, Spanisch zum Teil   Schnupperstunden und einige Ausstellungen. Die Fächer Geschichte, Geographie sowie   Wirtschaft und Recht warten  mit zahlreichen interessanten Informationen auf. Im Bereich der   Musik kann man sich auch über die Chorklasse informieren. Die vielfältigen Aktivitäten der   Fachschaft Kunst kann man in Ausstellungen bewundern. Darüber hinaus gibt es auch die   Möglichkeit, sich selbst künstlerisch zu betätigen. Sport zum Mitmachen wird ebenfalls   angeboten.

Ebenso werden die Wahlfächer, die das Schulleben am GGM prägen, vorgestellt. So   präsentiert sich die Bigband den Besuchern, genauso wie die Abteilung Schulspiel, die sich   mit einem Theaterstück vorstellt.  Als besonderes Schmankerl ermöglicht die Astronomie eine   Besichtigung der Sternwarte in luftiger Höhe.   Die Besucher bekommen auch Einblick in typische GGM – Aktivitäten.

Die   Schülermitverantwortung (SMV) informiert, die Schülerbibliothek lädt zum Probelesen ein   und verschiedene Unterrichtsprojekte und weitere Aktivitäten werden bestimmt interessierte   Besucher finden.  Außerdem werden noch Informationen über unsere Partnerschulen in Frankreich, den USA   und Polen präsentiert.

Darüber hinaus stehen Schulleitung, Schulberater und Elternbeirat für   Gespräche zur Verfügung. Die offene Ganztagesschule informiert in ihren Räumen über ihre   Arbeit und über die Mittagsverpflegung am GGM.  In gewohnter Weise können sich unsere Besucher von geschulten Navigatoren durch das   „große, fremde Haus“ zu ihren Zielen führen lassen.  Auf zahlreiche Gäste freut sich jetzt schon die gesamte Schulgemeinschaftt des GGM.

IsarTV bringt Mainburg auf Sendung

Anlässlich der 9. Unternehmerrunde der Werbegemeinschaft Mainburg im März 2015, stellte Uwe Boysen, Marketingleiter bei IsarTV, den niederbayerischen Regionalsender vor, der über Kabel und Satellit auch in der Hopfenstadt empfangen werden kann. Im weiteren Verlauf des Abends klärte er über das neue Sendeformat “Ladenschau“ auf.

IsarTV LIVESTREAM online schauen:
www.isar-tv.com/livestream

Unter dem Motto “Hier lebe ich, hier kaufe ich“, wird IsarTV ab April ein Spezial aus Mainburg senden. 4 Wochen lang geht es um Geschichten, Veranstaltungen, Aktionen und Kurioses aus der Welt des Einzelhandels. Hintergrund der “Ladenschau“ ist, dem Verbraucher die Attraktivität des lokalen Einzelhandels wieder bewusst zu machen.

IsarTV in Mainburg empfangen:
www.isar-tv.com/aktionen-service/empfang

An Hand verschiedener Beispiele stellte Uwe Boysen Ideen vor, die als Diskussionsgrundlage für weitere kreative Vorschläge dienen sollten. So wird IsarTV beispielsweise ein Pärchen in Mainburg beim Event Shopping begleiten und zeigen wie viel Spass ein erlebnisreicher Einkaufstag in der Mainburger Innenstadt machen kann.

In der Planung sind verschiedene Gewinnspielaktionen mit teilnehmenden Einzelhändlern zum Beispiel rund um das Thema: Wir suchen Mainburgs kompetentesten und freundlichsten Einzelhändler. Weiterhin könne sich Boysen kleinere Talkshows vorstellen oder Castings für eine gemeinsame Modenschau aller Mainburg Modehäuser sowie einen Streifzug durch die kulinarische Vielfalt der lokalen Gastronomie zu veranstalten. Ziel soll es sein neben den Mainburgern auch die Zuschauer aus dem weiteren Sendegebiet von IsarTV zum Shopping in Mainburg zu bewegen.

Im Laufe des Abends stellte sich heraus, dass nicht nur die Einzelhändler großes Interesse haben, sondern auch Dienstleister anderer Branchen wie beispielsweise Zahnärzte, Steuerbüros usw. Uwe Boysen erklärte, dass natürlich alle Branchen herzlich willkommen sind bei der „Ladenschau“ mit zu machen, denn je mehr dabei sind, um so attraktiver könne Mainburg dargestellt werden. “Wir werden etwas bewegen in Mainburg“ so die abschließenden Worte des Marketingmanagers.

Im Bild: IsarTV Marketingleiter Uwe Boysen (rechts) stellte Werbegemeinschafts Vorsitzendem Johannes Beck und den Anwesenden der Unternehmerrunde die Pläne des Senders in Mainburg vor.

Wer bei „Ladenschau“ mitmachen will, meldet sich bei IsarTV.  Alles Weitere wird dann in einem persönlichen Gespräch vor Ort besprochen.

Kontakt per E-Mail zu IsarTV:
• uwe.boysen@isar-tv.com
• Telefon: 0871 / 9220017

Mainburg ist bunt

Nach der Premiere 2013 veranstalten die Fördervereine Leichtathletik (TSV) und FC Mainburg zu Gunsten der Jugend in den jeweiligen Vereinen eine großes Benefiz-Event mit namhaften Topacts – Mainburg ist bunt! Aufgrund zahlreicher Mitglieder mit Migrationshintergrund ist die Jugendarbeit in den Vereinen gelebte Integration.

Details zur Veranstaltung:
• Mo. 30.03.2015, 20:00 Uhr, Eintritt nur 20 Euro
• Karten: Hallertauer Zeitung, Reisebüro Stanglmeier
• Christlsaal Mainburg, Marktplatz 12, Mainburg

Die Künstler:
Christian Springer
• Yusuf Eröksüz mit Ritsch Ermeier von Sauglocknläutn
Da Huawa da Meier und I
Michael Altinger

Pflichtveranstaltung für Fans guter Unterhaltung!

Hohe Berge und starkes Bier

Für alle ist etwas geboten in der Theresienhütte Mainburg: erst ein interessanter Vortrag über die unglaublich malerischen Klettersteige am Gardasee, die nicht nur für Kletterprofis geeignet sind.

Am Samstag folgt dann das Stark- und Bockbierfest mit Auer Starkbier und Bockbier, unglaublich leckeren Schmankerln von Küchenchef Stephan Naggies – Ochsenbackerl in Willibalds Weizenbockbier geschmort, gegrilltes Spanferkerlhaxerl, Hütten-Schnitzel mit Bergkäsepanade – und passender Quetschnmusi von Günther Pentenrieder.

Details:
• Fr. 20.03.2015, 20:15 Uhr Vortrag Klettersteige
• Sa. 21.03.2015, 19:00 Uhr Stark- und Bockbierfest
• Theresienhütte, Theresienhöhe 1 Mainburg,
www.theresienhütte.de
www.facebook.com/Theresienhuette

Anregung für die Klettersaison holen

Mainburger Bürgerversammlung 2015

Mainburger Bürgerversammlung 2015 – es ist wieder soweit: Mainburgs Bürgermeister Josef Reiser wird einen Rück- und Ausblick geben. Anschließend haben alle Anwesenden Gelegenheit, Anfragen an ihn zu richten, sowie Ideen, Verbesserungsvorschläge oder Kritik vorzubringen.

Termin vormerken und Gelegenheit nutzen:
Fr. 27.03.2015, 19:30 Uhr, Stadthalle Mainburg (Paul-Nappenbach-Str. 2).

Bissige Satire vom LSK

Liebe, Betrug, Freundschaft und Verrat – im LSK-Frühjahrstheater geht es um die ganz großen Gefühle. Die Komödie „Damen der Gesellschaft“ von Clare Boothe Luce zeichnet das Bild einer Gruppe von Freundinnen. Beleuchtet wird das Leben von Mary Haines, die von ihrem Mann betrogen wird. In ihremUmfeld wird ihr persönliches Unglück breit getreten und verurteilt, obwohl so manche Dame der Gesellschaft selbst Dreck am Stecken.

Die Vorstellungen 29.03. / 05. / 06. / 10. / 11. / 12.04.2015 sind ausverkauft.
Weitere Vorstellung: 17.4./18.4./19.4.2015

Details:
• Karten bei: Bürobedarf Weinmayer, Tel. 08751 1411
• LSK Theater, Am Sportpl. 3,  Mainburg
www.lsk-theater-mainburg.de

Kreative Kurse ganz nah

Christine Rank ist Zierpflanzen-Gärtnerin, Floristin und zertifizierte, pädagogische Ausbilderin. Eine perfekte Kombination wenn es darum geht, mit natürlichen Materialien wie Wolle, Weide und Holz Kunstwerke zu schaffen. Die Kurse gibt es für Erwachsene, Kinder und Teams – für Anfänger und Fortgeschrittene.

Das aktuelle Kursprogramm findet ihr unter:
www.kreativwerkstatt.bayern

Kino Made in Hallertau

Über 20 Jahre ist es her, dass Stefan Lemmle den Heimatspielfilm „Zeit für Bier is oiwei no“ produzierte. 1989 entstand das regionale Werk mit Laiendarstellern wie Alois Brummer, Stefan Krowar, Schlagerstern Sunny, Hoopie Sommerer u.v.m. Erzählt wird die Geschichte der Brüder Alois und Tschinie deren Schicksal sich durch einen Lottogewinn ändert.

Der 60-minütige Film von Stefan Lemmle bildet den Auftakt einer losen Heimatfilm-Reihe, die in loser Folge beim gezeigt werden sollen. Wer auch ein Hallertauer Werk aufführen will, darf sich gerne beteiligen. Tel. 08751 9184

Details zur Premiere der Reihe:
• Sa. 21.03.2015, 19.00 Uhr • Eintritt frei oder 1 Mark
• Unteren Wirt, Sandelzhausen

Interessantes am Rande:
Die Einnahmen der Premiere wurden an Karlheinz Böhms Projekt „Menschen für Menschen“ gespendet. Siehe dazu den untenstehenden Artikel.

Zeitungsausschnitt der Spendenübergabe an Kalrheinz Böhm in München.

Das Cover der VHS-Kassette. DVDs waren damals noch in weiter Ferne.

Bei den Dreharbeiten.

Vögel sind aus den Winterquartieren zurück

Im Landkreis Kelheim kann man sie noch vereinzelt antreffen, die selten gewordenen wiesenbrütenden Vogelarten, wie Großer Brachvogel, Bekassine, Kiebitz, Wachtel-könig, Braunkehlchen, Wiesenpieper und den ebenfalls auf Feuchtgebiete als Nahrungsquelle angewiesenen Weißstorch.

Die wichtigsten Brut- und Aufzuchtgebiete für Wiesenbrüter liegen im Abenstal und seinen Seitentälern sowie im Tal der Großen Laber. Aber auch im Forstmoos und der Donauniederung muss auf wiesenbrütende Vögel Rücksicht genommen werden. Eng an Grünland gebunden ist auch der Weißstorch, der zwar nicht in den Wiesen brütet, aber bei der Nahrungssuche regelmäßig in diesen Bereichen anzutreffen ist. Immerhin neun Weißstorchhorste kann der Landkreis Kelheim vorweisen. Diese befinden sich in Langquaid, Herrnwahlthann, Abensberg, Siegenburg, Dürnhart, Biburg, Mainburg, Bad Gögging und Neustadt, sowie an den Landkreisgrenzen in Schierling, Niedereulenbach und Geisenfeld.

Anlässlich der Rückkehr der Vögel aus den Winterquartieren weist die untere Naturschutzbehörde vorsorglich darauf hin, dass es verboten ist, die selten gewordenen Tiere während der Brut- und Aufzuchtzeit von Mitte März bis Ende August zu stören. In diesem Zeitraum ist die Bevölkerung aufgefordert, die Gebiete ausschließlich auf den vorhandenen Wegen zu nutzen und Hunde unbedingt anzuleinen. Das Wegegebot ist bei allen Freizeitaktivitäten, und damit auch bei Touren mit Quads, Mountainbikes oder Motocrossmaschinen zu beachten.

Diese besondere Rücksichtnahme ist aufgrund der dramatischen Bestandsrückgänge der letzten Jahrzehnte dringend erforderlich. Insbesondere die Bestände des Großen Brachvogels, der offene, gut überschaubare, feuchte und ebene Wiesenlandschaften als Brutgebiet benötigt, sind vielerorts auf wenige Tiere zurückgegangen. So brüteten in den fünfziger Jahren noch mehrere Dutzend Paare im Landkreis Kelheim, während heute an Abens und Großer Laber nur noch jeweils ein bis zwei Brutpaare zu verzeichnen sind. Aber auch die früher allgegenwärtigen Kiebitze werden in Fachkreisen als „Sorgenkinder der Zukunft“ gehandelt. Nachdem sich die bayerischen Bestände zwischen 1975 und 1998 schon mehr als halbiert hatten, geht der Rückgang seitdem kontinuierlich weiter.

Schon bei einer Entfernung von mehreren hundert Metern fühlen sich die empfindlichen Vögel durch Menschen und freilaufende Hunde, die sich in ihrem Brutrevier aufhalten, gestört. Jede Störung bedeutet zusätzlichen Stress während der ohnehin anstrengenden Brut- und Aufzuchtphase. Als Folge unterbrechen sie die Nahrungssuche, verlassen das Nest fluchtartig und starten Angriffsflüge. Störungen während des Brutgeschäftes können auch zum Auskühlen der Eier oder Nestlinge, und letztlich zur Aufgabe der Brut führen. Gefahr besteht also weniger im direkten Verlust von Vögeln und Gelegen als vielmehr in der Beunruhigung der Tiere.

Vor allem im März und April rasten in den Flusstälern auch Zugvögel, die sich kurzzeitig von den Strapazen und Gefahren ihrer langen Reise erholen, und sich für die nächste Etappe bereit machen. Für diese ohnehin geschwächten Vögel stellen Störungen ebenfalls ein großes Problem dar. Statt zu regenerieren, verlieren sie bei den Fluchtmanövern weitere Energiereserven, die sie eigentlich dringend benötigen, um an ihre angestammten Brutplätze zu gelangen.

Deshalb sind zwischen März und August im Auftrag der Naturschutzbehörde vermehrt ehrenamtliche Naturschutzwächter in allen Wiesenbrütergebieten im Einsatz. Ihre Aufgabe ist es, die Bevölkerung auf die Einhaltung von Wegegebot und Anleinpflicht für Hunde hinzuweisen und Fragen zu den vorkommenden Arten und zu Besonderheiten jedes Gebietes zu beantworten. Im Abenstal, im Großen Labertal und im Forstmoos weisen außerdem Schilder an den Gebietsgrenzen auf den Lebensraum der Wiesenbrüter hin.     Bitte helfen Sie mit, diese mittlerweile außerordentlich selten gewordenen Vögel zu schützen und damit als Teil unserer Heimat zu erhalten!

Fotoquelle: Dr. Leibl