MAI-Dauerbrenner

Seit Juli 2013 wird das Altkennzeichen nach 40 Jahren Zwangspause wieder ausgegeben. Mittlerweile haben über 2.300 Mainburger ihre Fahrzeuge neu „betafelt“ und es werden stetig mehr! Auch die im Bürgerbüro kostenlos erhältlichen Nummernschildhalter mit der Aufschrift „Stadt Mainburg – Herz der Hallertau“ sind sehr beliebt. Beides hat nicht nur einen Werbeeffekt für unsere Stadt, sondern stärkt auch die lokale Indentität.

Holt euch euer MAI-Kennzeichen!

Reise nach Alaska

Alaska, ein weites und faszinierendes Land. Doris Wiedemann zeigt mit spannenden Bildern, wie sie 2009 als erste Frau den berühmten Dalton Highway in Alaska im Winter mit einem Motorrad bewältigte!

Details:
• Wann: Sa. 15.03.2014, 19.00 Uhr
• Wo: Aula Mittelschule Mainburg, Ebrantshauser Str. 68
• Eintritt 5 € (Abendkasse 7 €, Schüler 3 €),
• Karten bei Schreibwaren Weinmayer und Wittmann und evang. Pfarramt, Tel. 08751-810130 oder
moewes@mainburg-evangelisch.de

Zur Person:
www.doriswiedemann.de

Stanglmeiers Tag der Reise 2014

Den 11. Tag der Reise veranstaltet das Reisebüro-Bustouristik-Unternehmen Stanglmeier wieder auf dem Mainburger Volksfestplatz und setzt den Erfolg mit großen Live-Auftritten fort. An den drei Tagen erwartet nicht nur reisebegeisterte Besucher ein kulinarisches, kulturelles und vor allem musikalisches Spitzenprogramm der besonderen Art. FRANNS wünscht viel Spaß!

Donnerstag, 13. März:
Chris Norman mit Band. There and Back Tour.
• Unter den Tickets wird ein „meet & greet“ verlost!
• DJ-After Show Party
• Eintritt: 35 € (zzgl. 4 € VVK) / Abendkasse: 40 €
• Einlass: 19:00 Uhr / Beginn: 20:00 Uhr

Samstag, 15. März:
• „Schlager Nacht 3“ – Roberto Blanco, Michelle und Corinna Zollner mit ihren größten Erfolgen und Schlager-Hits.
• Bayerische & kulinarische Schmankerl vor der Veranstaltung!
• Vorprogramm: Narrhalla Mainburg
• Eintritt: 24 € (zzgl. 3 € VVK) / Abendkasse: 29 €
• Einlass: 19:00 Uhr / Beginn: 20:00 Uhr

Busshuttle mit Aufpreis und Voranmeldung

Kartenvorverkauf:
Stanglmeier Reisebüros Mainburg, Pfaffenhofen & München

Tagesprogramm 15. + 16. März, 11:00 – 17:00 Uhr:
• Festzelt mit bayerischem Essen & Live-Musik
• Live-Moderation & Live-Acts auf der Showbühne
• großartige Tombola mit tollen Reisen & Preisen
• Reisemesse mit Ausstellern aus ganz Europa
• Reisevorträge und Erlebnissberichte
• Buchungsmöglichkeit für unsere Reisen
(3% „Tag der Reise“-Rabatt Stanglmeier Busreisen)

Weitere Infos:
www.stanglmeier.de
www.facebook.com/Reisen.Stanglmeier

Ideen für Mainburg – Teil 7

Herrlich ist es an der Abens mitten in der Stadt, wenn ab dem Frühling dort alles grünt. Leider ist sie bis heute nur ein Wasser, dass die Stadt durchfließt. Ein richtige Integration ins Stadtbild gibt es kaum.

Ideal dafür wären Stege und Uferterrassen die Fußgänger näher an den Fluß bringen. Für den „direkten Kontakt“ wäre auch ein Ruderbootverleih eine gute Idee. Das bindet den Fluß nicht nur besser ein, sondern sorgt zudem für ein kurzweiliges Freizeitangebot.

Unsere “Ideen für Mainburg” bisher:
• Teil 1: Bürgerkino (04-2013)
• Teil 2: Fassadenverschönerung (05/2013)
• Teil 3: rote Fußgängerzone (09/2013)
• Teil 4: gratis City-WLAN (09/2013)
• Teil 5: Mainburg leuchtet (10/2013)
• Teil 6: moderne Geschäfte (12/2013)

Zum Bild:
Bessere Integration der Abens ins städtische Leben, z.B. durch Leihruderboote

Großer Geschenke-Regen

Die alljährlich von der Mainburger Werbegemeinschaft an einen Verein vergebene Verlosung – 2013 die Jugend- und Stadtkapelle Mainburg – war vom Verein perfekt organisiert. Die Lose waren wieder heiß begehrt und frühzeitig vergriffen.

Am 23.12.2013 fand vor dem Rathaus die große Auslosung statt und lockte zahlreiche Schaulustige an.

Die Ergebnisse gibt es hier:
www.werbegemeinschaft-mainburg.de/events-aktionen/weihnachtsverlosung/

Infos zu interessanten Aktionen der Werbegemeinschaft Mainburg:
www.facebook.com/Werbegemeinschaft.Mainburg

#socialbeergame

Wir in der Hallertau haben ein besonderes Verhältnis zum Bier – es ist ein Genussmittel. Immerhin kommt aus der Region eine der wichtigsten Zutaten. Ein wenig verwundert waren wir deshalb schon, als die ersten Videos des Facebook-Phänomens „Socialbeergame“ (0,5 l Bier auf Ex trinken und drei Leute benennen die es einem gleichtun) mit Mainburgern erschienen. Das sah so gar nicht nach Genuss, sondern mehr nach Sport aus.

Bei aller Liebe zu Bier und Sport, hoffen wir aber, dass diese Kreuzung bald wieder verschwindet und wir zum puren Genuss zurückkehren können. Prost!

Mit voller Power ins Jahr 2014

Die erste FRANNS-Ausgabe 2014 legt gleich ordentlich los. Viele Termine, Neuigkeiten und Bewegendes.

Auf 24 Seiten bringen wir euch ein kurzweiliges Update Rund um Mainburg. Unter anderem mit:

• Socialbeergame
• Ideen für Mainburg, Teil 7
• Wahl des Bürgermeisters und der Stadträte, 16.03.2014
• Veranstaltungskalender
• vielen Event-Fotos
• neuen vhs Kursen
• Bericht der Hopfenkönigin Regina
• Story: Banana Breeze – Wie alles begann
u.v.m.

Immer up-to-date und nichts verpassen auf Mainburgs größer Facebook-Community:
www.facebook.com/FrannsMagazin

Informationsveranstaltung „Alternativen für Ihre Ölheizung“

Nachdem bereits der Informationsabend in Bad Gögging ein großer Erfolg war, füllte sich auch dieses Mal die Stadthalle Mainburg und zahlreiche Interessierte kamen zu der vom Klimaschutzmanagement des Landkreises Kelheim organisierten Veranstaltung „Alternativen für Ihre Ölheizung“. Die Referenten von „LandSchafftEnergie“, als Beauftragte des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung Landwirtschaft und Forsten stellten verschiedene Heizsysteme für erneuerbare Energien vor, zeigten Vor- und Nachteile auf und gingen auch auf die Thematik Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Fördermittel ein.

Bürgermeister Josef Reiser sprach nach der Einführung durch Klimaschutzmanagerin Christine Götz ein kurzes Grußwort. Er betonte dabei, dass auch in der Stadt Mainburg das Thema Klimaschutz und Erneuerbare Energien ein wichtiges Thema ist, nicht zuletzt aufgrund der ansässigen  namhaften Firmen, die in diesem Bereich tätig sind.

Ein Schwerpunkt des Vortrags von Bernhard Pex von C.A.R.M.E.N. e.V. in Straubing lag im Bereich Heizen mit Holz als Scheitholz, Hackschnitzel oder Pellets. Das Auditorium interessierte hier auch das Thema Feinstaubbelastung. Klaus Reisinger vom Technologie- und Förderzentrum in Straubing führte zu dieser Fragestellung auf, dass moderne Heizungen die Grenzwerte ohne Probleme einhalten. Problematisch sind nach wie vor alte Scheitholzkessel, die mit Sicherheit bereits von den zuständigen Kaminkehrern beanstandet wurden. Diese gehören in jedem Fall ausgetauscht, damit die Emissionsschutzverordnung erfüllt wird. Ebenfalls aus dem Publikum kam die Frage, wie die Experten die sogenannte Sonnenhaus-Technologie sehen. Beide Referenten äußerten sich positiv gegenüber diesem Thema. Sonnenhaussysteme funktionieren und man kann damit viel Brennstoff einsparen. Klaus Reisinger fügte in diesem Zusammenhang hinzu, dass die beste Energie die sei, die man erst gar nicht verbraucht. Neben einer effizienten Heiztechnik darf man deshalb auch nie den energetischen Zustand des Hauses außer Acht lassen, seien es die Fenster, die Dämmung der Außenwände oder des Daches. „Denn die Zeiten sind vorbei in denen 24er Mauern ausreichend waren, Hauptsache der Dachstuhl wurde getragen und das Öl fast nichts kostete“ so Reisinger.

Natürlich kam die Frage auf, ab wann sich eine Hackschnitzel- oder Pelletheizung rentiert und welches Heizsystem nun das Beste sei. Auf diese Fragen gibt es aber laut den Referenten keine pauschale Antwort. Es muss jedes Haus im Einzelfall betrachtet werden. Hierzu boten Reisinger und Pex an, dass sie Interessierte jederzeit kontaktieren oder einen Termin vereinbaren können um individuelle Fragen zu klären. Sie wiesen auch darauf hin, dass das Technologie- und Förderzentrum in Straubing jeden ersten Dienstag im Monat einen Vortrag rund um das Thema „Wärmegewinnung aus Biomasse“ anbietet und im Anschluss die Ausstellung „Biomassekessel“ mit mehr als 80 Exponaten besichtigt werden kann.

Link zum Klimaschutzmanagement Landkreis Kelheim:
www.landkreis-kelheim.de/WirtschaftundRegionalentwicklung/Klimaschutzmanagement.aspx

Seite des Technologie- und Förderzentrums:
http://www.tfz.bayern.de/

(Fotoquelle: Klimaschutzmanagement Landkreis Kelheim)

Banana Breeze – Wie alles begann / Teil 2

Im Oktober 2012 hatte Mathias Schöll, genannt Hiars, unerwartet etwas Zeit zur Verfügung. „Ich beschloss die Zeit zu nutzen, um nach Kenia zu reisen und dort beim Bau einer Schule mitzuhelfen”, sagt Hiars. Seinen Plan setzte er kurzerhand in die Tat um und verbrachte die folgenden Monate in Afrika. So fern Mainburg und so anders die Sitten dort auch waren, gab es doch eine Sache, die seine Sehnsucht nach der bayerischen Heimat linderte: Schnupftabak. „Ich hab mich mordsmäßig gefreut, als ich entdeckt hab, dass die Kenianer auch schnupfen. Der Tabak dort schaut natürlich anders aus, als bei uns. Da sind keine anderen Stoffe beigemischt und eingewickelt ist das Ganze in ein getrocknetes Bananenblatt”, so Hiars weiter.

Als er nach getaner Arbeit nach Deutschland zurückkehrte, hatte er als Mitbringsel für seine Freunde ein paar Päckchen solchen Tabaks im Gepäck. Alle, die das sonderbare Kraut probierten, waren sofort begeistert davon. Es dauerte nicht lange, bis man auf die Idee kam den Schnupftabak unter dem Namen Banana Breeze in Deutschland zu verkaufen.

Mit seinem Spezl Hubert Mirlach fand Hiars den ersten Geschäftspartner. „Ich war sofort begeistert. Banana Breeze ist ein Produkt, wie man es heutzutage nirgendwo mehr findet”, sagt Hubert. „Es war von Anfang an ein Wagnis, einen solch durch und durch natürlichen und handgemachten, also einfach komplett anderen Artikel im großen Stil anzubieten. Aber ich bin mir sicher, dass jetzt genau die richtige Zeit dafür ist.”, so Hubert weiter. Bis Banana Breeze schließlich tatsächlich verkaufsreif war, mussten jedoch noch einige Hürden überwunden werden …

Mehr dazu auf:
www.bananabreeze.de
www.facebook.com/BananaBreezeSnuff

Bild oben: Bauhelfer Hiars bei der Arbeit

Spielen mit den Kindern vor Ort

Bau einer Schule

Bayern-Fanclub wächst

Der Verein (FC Bayern Fanclub Mainburg/Hallertau e.V.) wurde 2010 von Werner Hampel ins Leben gerufen. Im Oktober 2013 wurde jetzt die 250er Marke geknackt. Zusammen mit dem Fanclub in Au werden Fahrten zu jeden Bayernspiel organisiert. Ziel ist es, dass jedes Mitglied einmal pro Saison im Stadion war und bei den gemeinschaftlichen Events viel Spaß hat. Neue Mitglieder dürfen aus Mainburg, der Hallertau und der ganzen Welt kommen.

Bild: Sven Kretzschmar (links) und Werner Hampel (rechts) begrüßen das 250ste Mitglied

Mehr zum Verein online:
www.bayern-fanclub-mainburg.de
www.facebook.com/Bayern.Fanclub.Mainburg