Still aber bloß nicht leise

Finster ist es in dem Wald, aus dem heraus Thomas Andreas Beck zu uns singt. Leichen sind darin vergraben, hinter manchem Baum lauert ein längst vergessener Schmerz. Sehr österreichisch sind die Themen, sehr unösterreichisch ist sein genauer Blick auf diese. Thomas Andreas Beck ist kein Schulterklopfer und kein Mitraunzer. Er hat Lieder geschrieben, durch die uns unsere Traumata als immer wiederkehrende Ohrwürmer melodiös verfolgen. Traurig, schön und befreiend.

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